31. Juli 2010

Tiefe Entspannung...

Lachen...
Freude...
Spaß...
gute Gespräche...
schöne Gefühle...
...und liebe Menschen...
wünsche ich mir für das kommende Wochenende.

Morgen früh beginnt im Isartal wieder ein UltraMind Training
...und ich freue mich schon riesig auf alle Menschen, die sich voller Erwartung und noch gespannt im Trainingsraum einfinden werden, um gemeinsam mit mir die subjektive Dimension zu erforschen.

Ich freue mich schon besonders auf den Moment nach der ersten Meditation, wenn alle Teilnehmer die wundervolle Wirkung der Alpha-Entspannungsebene selbst erfahren und auskosten können.

Ich liebe meinen Beruf und all das Schöne und Gute, das ich dadurch erleben und genießen darf.

...und Dir wünsche ich ein wunder-volles Wochenende, ganz nach Deinem Geschmack.
...und mit allen Zutaten, die Du dafür brauchst, damit die kommenden Tage sich für Dich angenehm, (ent-)spannend und erholsam gestalten lassen.

Have fun!
Besser und besser,
Gaba

30. Juli 2010

Harmonische Gedankenmelodie

Liebst Du Musik?
Gefällt Dir die Vielfalt von Tönen, die gemeinsam eine wohlklingende Melodie erzeugen?
Magst Du harmonische Klänge?
Oder gefällt Dir Musik, die nur aus einem einzigen Ton besteht?
Wie klingt die Melodie Deiner Gedanken?

"Ich muss noch Milch kaufen - Mist, jetzt ich habe vergessen den Friseurtermin zu bestellen - ich muss auch noch XXX anrufen - blöde Ampel, schon wieder rot - was koche ich heute bloß? - immer komme ich zu spät los -  morgen möchte ich unbedingt ins Kino - blöde Ampel - um halb acht muss ich unbedingt zu Hause sein - war heute total nett bei XXX. - ich muss noch ein Geschenk fürXXX besorgen - was schenk ich nur?- ich bin müde..."

So oder ähnlich hören sich viele Gedankenmelodien an, die unter Stress,Hektik und Alltagsdruck produziert werden.
Angetrieben von den drei Wörtchen "ich muss noch..." entsteht in vielen Köpfen ein heilloses Gedankenchaos, ein Wirrwarr von Vorhaben, Erinnerungen oder Pflichten.

Gedanken werden zu Worten und Taten

Mein Tipp:
Achte ganz bewusst auf Deine harmonische Gedankenmelodie.
Ordne Deine Gedanken, ähnlich wie bei einer Symphonie, in Soli, Haupt- und Nebenstimmen.

Konzentriere Dich auf das Wesentliche.
Lenke Deine Aufmerksamkeit auf alles, was Dir Freude und Spaß bereitet, was Dir gut tut und Dich in die gewünschte Richtung bringt
Nicht jeder Gedanke braucht und verdient Deine volle Aufmerksamkeit!
Lass unnütze Gedanken wie Wolken am Himmel weiter ziehen und konzentriere Dich auf das Wesentliche.

Entspannung hilft immer!

Übrigens:
Manche Gedanken drängen sich ungefragt und aufdringlich immer wieder in den Vordergrund.
Sie "nerven" scheinbar, wie ein monotones Lied, das nur aus einem einzigen Ton besteht.
Vielleicht könnte es hilfreich für Dich sein, wenn Du diese Gedanken mal ganz entspannt betrachtest?
Welches Befürfnis wohnt hinter diesem Gedanken?
Was kannst Du tun um dieses Bedürfnis zu befriedigen?
Worauf will dieser Gedanke Deine Aufmerksamkeit lenken?
Durch entspannte Innenschau entdeckst Du möglicherweise hilfreiche Hinweise, wie Du Deinen Alltag besser und besser für Dich gestalten kannst.

Ich wünsche Dir viele schöne Gedanken, die sich in Harmonie zu einer wohlklingenden Melodie aneinander reihen und zusammen fügen.
Besser und besser,
Gaba

29. Juli 2010

Gehirnforschung: Wellen und Schwingungen

Fühlst Du Dich beschwingt, bei einem guten und fuchtbaren Gedankenaustausch?
Wie fühlst Du Dich, wenn Du ein angenehmes Gespräch führst?
...und wie fühlst Du Dich, wenn Du mit jemand sprichst, der nicht auf Deiner Welle liegt?

Gedanken erzeugen Schwingungen.
Wie eine interessante Veröffentlichung des US-amerikanischen Gehirnforschers Greg Stephens von der Princeton University aufzeigt, gleicht sich die Gehinaktivität von Gesprächspartnern aneinander an und entwickelt ähnliche neuronale Muster.

In einem Versuch wurde die Gehirnaktivität von elf Probanden mit Magnetfeldresonzanztomographie "vermessen", während eine Frau eine Geschichte aus ihrem Leben erzählte.
Dabei ließ sich feststellen, dass sich die Gehirnaktivität von Erzähler und Zuhörer auffallend gleichförmig verändert und ähnlich darstellt.
In bestimmten Hirnarealen geschieht die Anpassung sogar zeitgleich, während in anderen Teilen des Gehirns Unterschiede auffielen.
Laut Stephens veränderte sich die Hirnaktivität des Zuhörers in vielen Fällen sogar vor der des Erzählers.
Das könnte daran liegen, dass der Zuhörer die Fortsetzung der Geschichte intuitiv ahnt.

Eine wichtige Voraussetzung für Anpassung der Hirnaktivität ist Verständnis von Inhalt und Sprache, sowie der persönliche Wert der Information.

Nach meiner Meinung lässt sich während eines angenehmen und anregenden Gesprächs der Gleichklang und Harmonie der Gehirnwellen wahrnehmen.
Tiefes Verständnis, gegenseitige Akzeptanz und Vertrauen schafft gute Gefühle.
Während einem Streit oder bei Unstimmigkeiten, lässt sich die Gehirnaktivität häufig sehr unterschiedlich erfahren:
Wenn Standpunkte zu weit auseinander driften und die Gesprächsbereitschaft auf den Nullpunkt sinkt, entsteht manchmal ein Gefühl, dass der Gesprächspartner auf "chinesisch" spricht ;-)

Alles ist verbunden.
Mir (und vermutlich auch allen anderen UltraMind Anwendern) ist nicht neu, dass durch Gedanken Einfluss auf die Frequenz der Gehirnwellen und auf die Aktivität des Gehirns genommen werden kann.
Mit etwas Übung und Konsequenz gelingt es sogar, Informationen (nonverbal) von Gehirn zu Gehirn zu übertragen. (Das erleben die Teilnehmer des UltraMind Trainings bereits am Ende des ersten Übungstages in einer Partnerübung).

Positive Gedanken erzeugen positive Schwingungen.
In der subjektiven Dimension kann positiver Gedankenaustausch unabhängig von Zeit und Raum - also auch über eine große Entfernung - erfolgen. Mögliche Begrenzung liegt nur in den eigenen Gedanken.


Deine Gedanken werden zu Worten und Taten.
Mein Tipp:
Betreibe von Zeit zu Zeit etwas Gedankenhygiene.
Überprüfe den Inhalt Deiner Gedanken und nimm bewusst positive Vorstellungen (Imaginationen) in Deine Gedankenwelt auf.
Beschäftige Dich mit erfreulichen und erbaulichen Angelegenheiten und such Dir Gesprächspartner aus, die einen anregenden Gedankenaustausch möglich machen.
Vermeide negative Einflüsse oder ein "Gedankenkarussell", das sich um unangenehme Inhalte dreht. (Sorgen, Befürchtungen etc.)
Konzentriere Dich auf alles was Dir gut tut, Dich vorwärts bringt und gute Gefühle in Dir auslöst.

Ich wünsche Dir schöne Gespräche in Harmonie und Gleichklang
...und viele gute Gedanken, die zu wunder-vollen Worten und Taten heran wachsen.
Besser und besser,
Gaba

28. Juli 2010

Neugierig!

Willst Du wissen und verstehen?
Ist es für Dich
wichtig, gut informiert zu sein?
Möchtest Du lernen und begreifen?

Bist Du neugierig?


Neugier wird (nach meiner Ansicht häufig zu Unrecht) als unerwünschte und negative Eigenschaft bezeichnet.
Gute Fragen erzeugen meist auch gute Antworten.

Neugier hat Vorteile:
Neugierige Menschen kennen selten Langeweile.
Sie interessieren sich für Vieles und hinterfragen was rund um sie geschieht.
Der Wunsch nach Wissen treibt an, neue Informationen zu sammeln und zu lernen.
Kinder lernen schnell dank ihrer gesunden Neugier.
Wer neugierig ist weiß mehr!

Wenn Du neugierig bist, werden Dir Aufgaben oder Herausforderungen selten unlösbar erscheinen, sondern Du wirst geeignete Wege zur Lösung suchen und finden.
Durch Deine Neugier kann sich Deine Kreativität entwickeln.

Viele Neuheiten und Erfindungen haben ihren Ursprung in der gesunden Neugier des Erfinders.

In zwischenmenschlichen Beziehung ist Neugier manchmal weniger erwünscht.

Wenn Du eine Angelegenheit oder einen Lebensbereich berührst, der für Deinen Gesprächspartner unangenehm oder peinlich ist, könnten Deine Fragen als fehlende Distanz oder Neugier betrachtet werden.

Aber:
„Wenn die Neugier sich auf ernsthafte Dinge richtet, nennt man sie Wissensdrang“ sagte schon Marie von Ebner-Eschenbach im neunzehnten Jahrhundert.

Mein Tipp:
Bewahre und kultiviere Deine gesunde Neugier!
Frag einfach drauf los, wenn Du etwas genauer wissen oder verstehen möchtest.
Nach meiner Ansicht ist es keine Schande etwas nicht zu wissen – aber ein großer Verlust es nicht zu herauszufinden.

Wieso? 
Weshalb? 
Warum?
...sind Schlüsselwörter, wenn es darum geht, Licht ins Dunkel zu bringen und trübe Hintergründe zu beleuchten.

Ich wünsche Dir brennende Neugier in allen Bereichen, die Dich auf Deinem Weg vorwärts bringen.
Besser und besser,
Gaba

27. Juli 2010

Das Lustprinzip - Defizite und unerwünschte Verhaltensmuster

Isst Du, wenn Du Hunger hast?
Schläfst Du. wenn Du müde bist?
Schweigst Du, wenn Du schweigen möchtest?
....oder passt Du Dich in jedem Augenblick dem an, was Du oder andere von Dir erwarten??

Viele Menschen sind mit sich unzufrieden, weil sie etwas tun, was sie eigentlich nicht tun möchten.

Typische Beispiele:
Die Frau, die gern Gewicht abnehmen möchte und jeden Abend viele Süssigkeiten in sich hinein stopft....
Der Mann, der früh schlafen will und dann bis tief in die Nacht gelangweilt am Fernseher herum zappt....
Das Kind, das gern eine gute Note einheimsen möchte und dann statt zu lernen am Computer spielt...

Sicher kennst Du auch viele solcher Beispiele...und möglicherweise findest Du das ein oder andere ungeliebte Verhalten sogar bei Dir selbst.

Warum tun Menschen etwas, was sie eigentlich gar nicht tun möchten? 
Wieso werden Verhaltensweisen gelebt, die unerwünscht sind und Ärger oder Unzufriedenheit auslösen?

Meine Meinung:
Hinter jedem unerwünschten Verhalten könnte sich ein seelisches Grundbedürfnis verstecken, das auf negative Art befriedigt wird.

Beispiel:
Möglicherweise wünscht sich die Frau, die sich (ungewollt) mit Süssigkeiten vollstopft, mehr Aufmerksamkeit.
Da ihr aber dieser Wunsch gar nicht bewusst wird oder sie keine Möglichkeit sieht (schädliche Glaubenssätze oder Blockaden), ihren Wunsch zu erfüllen, verschafft sie sich quasi als Ersatz beim Verzehr der Süssigkeiten gute Gefühle.
Als (meist ungeliebter) Nebeneffekt erhält sie möglicherweise sogar mehr Aufmerksamkeit, wenn ihre Umgebung ihr (möglicherweise wenig schmeichelhaft) spiegelt und verbalisiert, dass sie als zu dick empfunden wird.

Wird das seelische Bedürfnis dadurch befriedigt?
Nicht wirklich - möglicherweise gibt es für kurze Zeit ein entlastendes Gefühl.
Vordergründig betrachtet, decken die (vermeintlich) guten Gefühle (Geschmack der Süssigkeiten) das Bedürfnis nach Aufmerksamkeit zu.
Durch gute Gefühle (auch wenn sie schädlich sind) wird das Defizit für den Augenblick übertüncht und wird (in diesem Moment) nicht mehr wahrnehmbar.
Die Aufmerksamkeit für das Übergewicht allerdings wird vermutlich als negativ empfunden und erzeugt in der Konsequenz wieder neue Defizite.
In der Folge "muss" die Frau wieder neue Ersatzhandlungen ausführen, um negative Gefühle (Ärger und Wut auf sich selbst) auszugleichen.

Mein Tipp:
Beobachte Dich und Deine Verhaltensweisen.
Gibt es in Deinem Alltag möglicherweise auch solche Tätigkeiten, die Du eigentlich gar nicht tun willst?
Welches seelische Grundbedürfnis könnte sich dahinter verbergen?
Wie könntest Du dieses Bedürfnis auf positive Art und Weise abdecken?
Was kannst Du tun, damit Deine Gefühle besser und besser werden?
Entspanne Dich und schau Dir Deine Verhaltensweisen aus möglichst vielen verschiedenen Blickwinkeln an.
Werde aktiv!
Mach Dich auf die Suche nach neuen Strategien und Handlungen, um Deine seelischen Bedürfnisse zu decken.

Sind alle "Laster" in Wirklichkeit verkleidete seelische Grundbedürfnisse?
Nach meiner Ansicht gibt es durchaus auch andere Gründe, warum ein (möglicherweise) schädliches Verhalten ausgeführt und aufrecht erhalten wird.
Lust, Neugier, Freude, Spaß, sinnliche Freuden sind typisch menschliche Eigenschaften und können Bewusstsein (und auch den Verstand zuindest zeitweise) durchaus in den Hintergrund drängen.
Falls Du Dein (schädliches) Verhalten ausleben und beibehalten möchtest, empfehle ich Dir (auch öffentlich) zu Deiner Handlungsweise zu stehen.
Die Wirkung Deines Verhalten verändert sich nicht, wenn Du Dich und Deine Handlung versteckst.
Durch Heimlichkeiten (Versteckspiele) könnten neue (schädliche) Glaubenssätze entstehen und Dein Selbstwertgefühl empfindlichen Schaden nehmen.

Du triffst Deine Wahl und besitzt die Freiheit Dich zu entscheiden.
Du trägst die Konsequenz für Deine Gedanken, Worte und auch Taten.
...und nur Du kannst Dich mit Dir und Deinem Leben wohlfühlen.

Übrigens:
Falls Du selbst in den Tiefen Deines unbewussten Persönlichkeitsanteils nicht fündig werden kannst, stehe ich Dir gern mit Rat und Tat zur Verfügung.

Ich wünsche Dir viel Zufriedenheit und Dankbarkeit für all das Gute, das Dir täglich begegnet, damit das Glück ganz oft bei Dir zu Gast sein kann.
Mach das Beste aus Deinem Leben!

Besser und besser,
Gaba

26. Juli 2010

Fundstück: Gesundheit


Wie fühlst Du Dich?
Gehören gute Gefühle für Dich zum täglichen Leben?
Was löst gute Gefühle in Dir aus?
Hast Du Lust und Zeit für gute Gefühle?

Es ist kein Geheimnis, dass Körper, Geist und Seele in einträchtiger Zusammenarbeit für Dein Wohlbefinden und Deine Gesundheit sorgen.
Der Arzt und Journalist Werner Bartens liefert in seinem neuen Buch Körperglück einleuchtende und verständliche Beispiele, wie Deine Gefühle in Verbindung mit  Vorstellungskraft Deinen Körper gesund (im Umkehrschluss aber auch krank) machen können.

Zitat aus Neue Luzerner Zeitung:
"Gute Gefühle machen gesund, schlechte Gefühle machen krank. Und ein Arzt kann sehr viel dazu beitragen, dass sich ein Patient gut fühlt – oder eben auch schlecht, zumal viele Leiden tatsächlich da sind – ohne jedoch einen organischen Ursprung zu haben. Geschätzten 50 Prozent der Menschen, die eine Hausarztpraxis aufsuchen, fehlt es körperlich eigentlich an nichts, und trotzdem klagen sie über Kopf- oder Rückenschmerzen, über Atemprobleme, Herzrasen oder Verdauungsstörungen."

Meine Meinung:
Wo es psychosomatische Krankheit gibt, ist auch psychosomatische Heilung möglich und wirkungsvoll.
Die geschätzten 50 Prozent der Menschen, bei denen keine körperlichen Ursachen Beschwerden verursachen, sind nach meiner Ansicht sehr gering beziffert.
Nach meiner Erfahrung liegt die Zahl der psychosomatischen Leiden noch weitaus höher.

Genügt es also im Krankheitsfall einige gute Gefühle zu erleben?
Ist der betroffene Mensch möglicherweise durch negative Gedanken und schlechte Gefühle an seiner Erkrankung selbst schuld?
Nein.
Ich kenne kaum einen Menschen, der an seiner Krankheit fest hält und sich bewusst dafür entscheidet, dass er nicht gesund werden möchte.
Nach meiner Erfahrung und Auffassung liegt der Schlüssel zur Heilung sehr oft in tieferen (unbewussten) Persönlichkeitsanteilen.

Verborgene Glaubenssätze, Defizite in der Erfüllung dringlicher seelischer Grundbedürfnisse und schädliche Blockaden verhindern häufig, dass sich die gesund machenden guten Gefühle in Dir ausbreiten und dauerhaft erlebt werden können.

Die Lösung?
Patentrezepte habe ich nicht. Viele Wege führen nach Rom.
Mein persönlicher Weg führt auf die Alpha-Ebene, wo Du in Deiner eigenen Mitte Zugang zu Deinen unbewussten Persönlichkeitsanteilen herstellen kannst..

Mein Tipp:
Entspanne Dich auf der Alpha-Ebene (Gehirnwellenfrequenz 10 Hz).
In tiefer Entspannung und mit aktivem Geist findest Du dort Zugang zu wertvollem Inhalt und Information aus Deinem unbewussten Persönlichkeitsanteil.
Die tiefe Entspannung unterstützt Dich dabei, in Deinem persönlichen Wahrnehmungs- und Erfahrungsschatz aufzuräumen und mögliche (einschränkende?) Glaubenssätze aufzuspüren und gegen bessere und sinnvollere wirkungsvoll auszutauschen.
Lenke Deine Aufmerksamkeit bewusst auf alles was Dir gut, was Dich interessiert, was Dir gute Gedanken und Gefühle schenkt und Dich weiter vorwärts trägt.

Die komplette "Technik" lässt sich innerhalb zwei intensiven Trainingstagen leicht erlernen und kann Dir auch in vielen anderen Lebensbereichen sehr hilfreich zur Seite stehen.

Falls Du allerdings momentan ausschließlich an Deiner gesundheitlichen Verbesserung arbeiten möchtest, ist möglicherweise dieses Angebot nützlich und hilfreich für Dich.
Fragen kostet nichts!

Ich wünsche Dir viele gute Gefühle und eine eiserne Gesundheit an der Du Dich Tag für Tag erfreuen kannst.
Besser und besser,
Gaba

24. Juli 2010

Vertrauen = Freiheit

Wem vertraust Du?
Verschenkst Du Dein Vertrauen?
...oder muss "man" sich Dein Vertrauen verdienen?
Vertraust Du Dir selbst?


Ich habe hier, in diesem Weblog, schon sehr oft über Vertrauen geschrieben
...und dennoch:
Wieder und wieder begegne ich Menschen, denen das Vertrauen gänzlich fehlt.
In vielen Gesprächen erfahre ich, dass Menschen sich in Ihrer Angst selbst begrenzen und beschränken und häufig auf wertvolles Leben verzichten.

Angst ist grundsätzlich betrachtet etwas Gutes und gehört zu Dir, wie alle anderen Emotionen und Gefühle.
Angst ist ein natürliches Gefühl, das Dich vor real existierenden Gefahren warnen will.
Ich finde Angst sinnvoll und nützlich, wenn Du in gefährlichen Situationen befindest.
Beispiel:
Wenn Du an einem steilen Abgrund in eine tiefe Schlucht blickst, kann Dich gesunde und positive Angst davor bewahren, einen gefährlichen Schritt zu wagen.

Was mir allerdings Tag für Tag in Gesprächen begegnet, hat wenig mit dieser natürlichen Form der Angst gemein.
Angst vor Versagen?
Angst nicht akzeptiert zu werden?
Angst vor Verlust?
Angst vor dem Leben?
...halte ich für schädlich und ungesund.

Sicherheit ist eine Illusion.
Es gibt keine Versicherung, die Dir versprechen kann Dein Leben zu bewahren oder zu schützen.
Statt dessen ist diese Form der Sicherheit häufig ein Geschäft mit der Angst.

Vertrauen bedeutet Freiheit.
Wenn es Dir gelingt, Dir selbst zu vertrauen, kannst Du viele Ängste überwinden.
Die Freiheit für Dich zu wählen und Neues auszuprobieren schenkt Dir mehr Möglicheiten und Chancen.

Du bist schon mal enttäuscht worden?
Jemand hat Dein Vertrauen missbraucht?
Ich weiß. Solche Dinge geschehen hin und wieder.

Willst Du aus Angst auf prickelnde Lebensfreude und gute Gefühle verzichten?
Willst Du Dich aus Angst vor Enttäuschung einigeln und vor Deinem Leben verstecken?

Wer Dich verletzt und Dein Vertrauen missbraucht, verletzt in erster Linie sich selbst.
Wer Dein Vertrauen verletzt, verschenkt die einmalige Chance Dich als wertvollen und einzigartigen Menschen zu erfahren und wahrzunehmen.

Für Dich hingegen, ist jede Enttäuschung (mal ohne Emotion betrachtet) das Ende einer Täuschung.
... und trotz allem Schmerz, den eine Enttäuschung auslösen kann, kannst Du daran wachsen und stärker werden.

...und Du hast in jeder Sekunde die Wahl, ob Du Dein Vertrauen erneut verschenken möchtest.

Ich wünsche Dir viel Mut und Kraft, damit Du Dir und anderen Menschen Dein Vertrauen schenken kannst.
In meiner Welt sind alle Menschen miteinander verbunden.
...und so ist mein Vertrauen bei Dir in den besten Händen.
Besser und besser,
Gaba

22. Juli 2010

...ausser man tut es...

Was hast Du Dir heute Gutes getan?
Was hat Dir Freude bereitet oder Dich gut unterhalten?
Was war besonders schön und angenehm für Dich?

Komm, lass bitte noch mal kurz die schönen Bilder an Dir vorbei ziehen, die Dich erfreut, begeistert oder gute Gefühle in Dir erzeugt haben.
Was war der schönste Moment des Tages für Dich?
Vielleicht hat Dir jemand eine Freude gemacht?

Wenn Du häufiger darüber nachdenkst, was Dich freut und beglückt, wirst Du vermutlich fest stellen, dass Du es meist selber bist, der die Freude auslöst oder zulässt.
Du hast Dich für Freude, Spaß und gute Gefühle entschieden.
Vermutlich warst Du aktiv, hast etwas getan und bist mit Freude oder gutem Gefühl belohnt worden.

Beispiel:
Schöne Blumen blühen manchmal einfach am Wegrand.
..und Du hast Dich dafür entschieden diesen Weg zu gehen, diese Blumen wahrzunehmen und Dich daran zu erfreuen.
Die Blumen sind da - aber Du kannst sie nur sehen, wenn Du mit offenen Augen auf Deinem Weg weiter gehst.

Gute Gefühle, Freude und Spaß entstehen durch TUN.
Nur wenn Du aktiv bist kannst Du all das Gute zu entdecken, was rings um Dich nur darauf wartet gefunden zu werden.

Oder ist das bei Dir ganz anders?
Fühlst Du Dich glücklich und zufrieden, wenn Du passiv und unbeweglich auf der Stelle trittst?

Meine Meinung:
Aus jedem Tag wird ein schöner Tag, wenn Du ihn aktiv dazu gestaltest. Du kannst Dich in jeder Sekunde aktiv auf die Suche nach Deiner Freude und guten Gefühlen machen und Dich bewusst dafür entscheiden.
Durch Deine Aktivität hast Du größere Chancen und Möglichkeiten Deine Freude und guten Gefühle in Dir zu entdecken.

Übrigens:
Entspannung wirkt am Besten, wenn Du zuvor angespannt warst ;-).


Ich wünsche Dir viele bereichernde und erfüllte Momente, die Du bei Deinen Aktivitäten finden kannst.
Mach das Beste aus Deinem Alltag!

Besser und besser, 
Gaba

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"Bunte Wapperl"

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