- Entspannung
Schon wenige Sekunden können ausreichen, um Deine Gedanken zu reinigen und anschließend wieder mit voller Konzentration an Deinen Aufgaben zu arbeiten. - Vorstellungskraft
Beim Tagträumen erzeugst Du Bilder und Vorstellungen.
...und alles was Du Dir vorstellen kannst, kann wirklich und wahr werden. - Information
Träume sind manchmal Informationen aus Deinem unbewussten Persönlichkeitsanteil und können Dir möglicherweise dabei helfen, Dich und Deine Erfahrungen besser zu begreifen. - Kreativität
Viele gute Ideen sind aus Träumen entstanden. Möglicherweise kannst Du in Deinem Traum ganz neue Denkweisen entdecken und anschließend in der Realität umsetzen. - Wohlgefühl
Ein Tagtraum kann gute Gefühle auslösen, positive Stimmung erzeugen oder ein Lächeln auf Dein Gesicht zaubern und kommt damit Dir und Deiner Umgebung zugute.
Dies und das ... Tops und Flops ... News und Oldies ... und jeden Tag geht es Dir besser und besser und besser.
2. Juli 2016
Traum und Wirklichkeit
3. November 2013
Dream a little dream with me!
Hast Du einen Lieblingstraum, den Du immer wieder weiter träumst?
Wie siehst Du Dich in Deinen Träumen?
Sehr häufig werden in unserer schnelllebigen Zeit (2.0) Träume als unnütz empfunden und sind unerwünscht.
Die Bezeichnung "Träumer" wird häufig abwertend oder sogar als Schimpfwort benutzt. ...und auch in Schulzeugnissen ist die Bemerkung "verträumt" in den wenigsten Fällen als positives Bewertungskriterium gemeint.
Hältst Du Träumen für pure Zeitverschwendung?
Meine Meinung:
Träume sind kreativ und wertvoll.
Viele Erfinder und erfolgreiche Menschen verfügen über eine ausgeprägte Fähigkeit zu träumen und schöpfen aus der Phantasie neue Ideen und Möglichkeiten.
Verbesserungen werden häufig in Träumen geboren und erst dann im Alltag umgesetzt.
Viele wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass durch Träumen Stress abgebaut und Angst reduziert werden kann.
An Deinen Träumen kannst Du wachsen und neue Kraft und Energie für Deine Aufgaben schöpfen.
Während Du vor Dich hin träumst, befindest Du Dich meist ganz natürlich auf der Alpha-Ebene und kannst "ganz nebenbei" viele wichtige Informationen und Hinweise aus Deinem inneren Bewusstsein erhalten.
Hast Du Lust ein bisschen mit mir zu träumen?
Schließe bitte Deine Augen und atme tief ein...und langsam wieder aus.
Stell Dir vor, Du liegst am Strand.
Die Sonne scheint und Du fühlst ihre wärmenden Strahlen auf Deiner Haut.
Ein sanfter Wind streicht über Deinen Körper und verschafft Dir angenehme Frische.
Bleib ganz ruhig und entspannt liegen und lausche ein wenig.
Was für Geräusche kannst Du am Strand hören?
Hörst Du das Meer? Kannst Du hören, wie die Wellen an den Strand aufschlagen?
Wie weit entfernt ist das Meer von dem Platz wo Du liegst?
Versuche Dich an dem Meeresgeräusch zu orientieren.
Welche anderen Geräusche nimmst Du wahr?
Möwen? Spielende Kinder? Der Wind der sich in einem Segel spielt?
...und jetzt streck bitte einfach mal Deine Hand aus...und greife in den warmen Sand.
Kannst Du den Sand zwischen Deinen Fingern fühlen?
Atme jetzt bitte wieder tief ein...und schnuppere....
Was riechst Du?
Kannst Du das Salz des Meeres riechen? Gibt es andere Gerüche, die Du wahrnimmst?
Vielleicht riechst Du die Sonnencreme...oder den Duft von Palmen?
Tauche tief ein in das Bad Deiner Sinne ...und nimm die ganze Vielfalt wahr, die Dir ein verträumtes Sonnenbad am Strand schenkt. Lass Deine Phantasie spielen und erinnere Dich an die herrlichen Bilder, die in Deinem inneren Bewusstsein schlummern.
In wenigen Minuten, wirst Du Dich tief entspannt und wohl fühlen...und kannst dann wieder ausgeruht und mit voller Konzentration den Herausforderungen Deines Alltags gegenüber treten.
Ich wünsche Dir angenehme Träume, mit schönen Bildern und guten Gefühlen, die Du alle in Deine tägliche Welt mitbringen kannst.
Besser und besser,
Gaba
24. Juni 2013
Ich habe einen Traum...
Träumst Du oft?
Manchmal erlaube ich mir zwischendurch ganz einfach zu träumen.
Ich finde es ungeheuer entspannend und angenehm, meiner Phantasie freien Lauf zu lassen und mir schöne Dinge und wohlige Gefühle mit allen Sinnen vorzustellen.
Früher wurde mir das oft verboten!
In meinen Schulzeugnissen stand in der Beurteilung oft: Gabriele lässt sich leicht ablenken!
...und auch später als Arbeitnehmerin, hätten meine Vorgesetzten kaum toleriert, wenn ich Löcher in die Luft gestarrt hätte.
Schade!
Sie wussten eben nicht, wie sehr die eigene Vorstellungskraft den Fluss von Ideen und Kreativität fördert.
Heute darf ich das!
...und ich übe diese Fähigkeit sogar beruflich mit vielen Menschen, bei denen manchmal das allgegenwärtige Verbot dazu geführt hat, dass das eigene Träumen zur Nebensächlichkeit geworden ist.
Und ich darf dabei zu sehen, wie sich viele Leben verbessern
Ich habe einen oft wieder kehrenden Traum von einer Welt, die ein Stückchen schöner und wärmer ist, als die, die ich vor geraumer Zeit vorgefunden habe.
Ich träume von einer Welt, in der Jeder grundsätzlich willkommen ist, bevölkert von Menschen, die sich gegenseitig unterstützen und sich auf nehmen und geben verstehen.
Und Du? Von was träumst Du gerne?
Übrigens:
Träumen ist gesund! Während Du träumst, erneuern sich Deine Zellen und regenerieren Deinen Körper.
Träumen hilft Dir, Erlebtes mit bunten Farben aufzuhübschen und wirkt garantiert gegen eintönigen Alltagsbrei. Träume sind keine Schäume!
Ich wünsche Dir schöne Träume!
Besser und besser,
Gaba
13. Februar 2012
Intuition XII. - Gedanken sind frei!
Sind Deine Gedanken frei?
Dürfen Deine Gedanken (zumindest zeitweilig) frei fließen, mit Wahrnehmungen spielen und von einem Thema zum anderen springen?
...oder stecken Deine Gedanken in einem strengen Korsett?
Intuition lässt sich nicht zwingen!
Viele Menschen versuchen auf bewusster Ebene ihre eigenen Gedanken zu lenken. Dabei dürfen nur bestimmte "erlaubte" Gedanken an die bewusste Oberfläche zu treten, während unerwünschte Gedanken verdrängt werden.
Eigene oder übernommene Werte bilden dabei ein Gedankenkorsett.
Gedanken sind frei.
Nichts und niemand kann bestimmen, wie oder was Du denken musst.
Du hast die Wahl und das uneingeschränkte Recht an Deinen Gedanken.
Bei allen technischen Möglichkeiten ist es bisher (soweit ich weiß und zum Glück) noch nicht möglich, die konkreten Gedanken eines Menschen als Bild oder Ton sichtbar zu machen.
Folglich kannst nur Du selbst bestimmte Gedanken erlauben oder verbieten.
Dabei übernimmt das Bewusstsein (rational, logisch, analytisch in der linken Gehirnhälfte) die Aufgabe und Funktion eines Gedanken-Zensors und Kontrolleurs.
Wie suchst Du nach Lösungen?
Selektierst Du mit Deinem rationalen Verstand?
Beschränkst Du Deine Ideen auf das, was Du für durchführbar und möglich hältst?
Oder erlaubst Du Dir gelegentlich Deine Gedanken frei fließen und spielen zu lassen?
Mein Tipp:
Entspannte Gedankenträumerei.
Übung:
Entspanne Dich.
(333-222-111) Atme ruhig ein und aus und lausche auf Deinen Atem.
Nimm Dir Zeit und stell Dir vor Deinem inneren Auge schöne Farben vor.
Ein kräftiges Rot, ein leuchtendes Orange, ein strahlendes Gelb, ein frisches Grün, ein kräftiges Blau und ein sattes Violett.
Wenn Du Dich tief entspannt fühlst, lass Deine Gedanken ganz bewusst frei.
Lass sie einfach kommen und gehen, wie Wolken am Himmel.
Versuche keinen Gedanken fest zu halten.
Werte nicht, sondern lass Deine Gedanken spielen, womit sie spielen möchten.
Vielleicht ist das was Du im Moment in Deinen Gedanken wahrnimmst einfach eine Träumerei.
Möglicherweise kannst Du aber auch wichtige Botschaften aus Deinem Unbewussten auffangen.
Vielleicht möchtest Du Dir während Deiner Träumerei einige Fragen stellen.
Was fühle ich?
Was möchte ich gerne fühlen?
Was löst dieses Gefühl in mir aus?
Achte auf Deine Gefühle, während Deine Gedanken fließen und sprudeln.
Entscheide, wann Du Deinen Traum beenden möchtest.
(12345) und kehre entspannt und fröhlich in Deinen Alltag zurück.
Übrigens:
Viele bedeutende Erfindungen haben ihren Weg über den Traum in die Realität gefunden.
Ich wünsche Dir einen entspannten Wochenstart mit guten Gedanken und Gefühlen.
Besser und besser,
Gaba
2. Juli 2010
Daydream believer...
Deine Träume gehören nur Dir.
Dein Traum entsteht in Deiner Gedankenwelt und gehört zu Dir.
...und obwohl Träumer manchmal (völlig zu Unrecht, wie ich finde) nicht ganz ernst genommen und belächelt werden, hat so mancher Tagtraum viele positive Auswirkungen:
- Entspannung
Schon wenige Sekunden können ausreichen, um Deine Gedanken zu reinigen und anschließend wieder mit voller Konzentration an Deinen Aufgaben zu arbeiten. - Vorstellungskraft
Beim Tagträumen erzeugst Du Bilder und Vorstellungen.
...und alles was Du Dir vorstellen kannst, kann wirklich und wahr werden. - Information
Träume sind manchmal Informationen aus Deinem unbewussten Persönlichkeitsanteil und können Dir möglicherweise dabei helfen, Dich und Deine Erfahrungen besser zu begreifen. - Kreativität
Viele gute Ideen sind aus Träumen entstanden. Möglicherweise kannst Du in Deinem Traum ganz neue Denkweisen entdecken und anschließend in der Realität umsetzen. - Wohlgefühl
Ein Tagtraum kann gute Gefühle auslösen, positve Stimmung erzeugen oder ein Lächeln auf Dein Gesicht zaubern und kommt damit auch Deiner Umgebung zugute.
Natürlich lässt sich nicht aus jedem Tagtraum eine wichtige Neuheit schaffen oder eine bahnbrechende Erfindung gestalten.
Wenn Dein Traum allerdings häufig wieder kehrt, solltest Du den Inhalt aufmerksam betrachten.
Bilder sind die Sprache des Unbewussten.
Möglicherweise kannst Du, während Du träumst, wertvolle Informationen aus Deiner eigenen Mitte erhalten.
Die kleine Investition an Zeit könnte sich vielfach für Dich lohnen.
23. April 2010
Träumerei...
Vor einigen Tagen hatte ich einen Traum.
Ich lebte in einer Welt, die unserer auf den ersten Blick nicht unähnlich schien.
Ich traf Menschen, die auch in meinem realen Alltag eine tragende Rolle spielen und konnte rein optisch kaum einen Unterschied wahrnehmen.
...und doch war alles ganz anders:
Die Menschen meiner Traumwelt liefen mit einem steten Lächeln durch ihre farbige und bunte Welt. Offensichtlich hatten alle blendende Laune und von allen Ecken her erklang ein "Schön, dass Du da bist!", denn das war der offizielle Gruß dieser Gesellschaft.
Sie vertrauten einander bedingunglos und konnten das auch sehr leicht, denn Falschheit oder Lüge gab es nicht.
Auch Zeit war in Hülle und Fülle vorhanden und sie wurde von jedem Einzelnen kreativ genutzt um den Mitbewohnern Freude und gute Gefühle zu schenken.
Es wurde auch gearbeitet.
Im Alltag hatte jeder Mensch eine selbst gewählte, sinnvolle Aufgabe und jeder Einzelne war gleich wichtig.
Geld gab es in dieser Welt nicht, denn jeder konnte sich an Waren und Dienstleistungen nach Bedarf und Herzenslust bedienen.
...und da nie irgendwer die allgemeinen Spielregeln verletzte, waren auch Aufsicht, Polizei oder Regierung völlig unnütz und einfach nicht vorhanden.
Ich finde, das war ein schöner Traum.
...und nach dem Aufwachen habe ich lange darüber sinniert, was geschehen könnte, damit dieser Traum in unserer Welt tatsächlich wirklich werden könnte.
Finde ich nicht!
Letztlich bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ich allein die Welt nicht verändern kann.
Aber wenn Du auch dazu beitragen und mitmachen willst, dann sind wir schon zwei ;-).
- Lächeln.
... kein dümmliches Grinsen oder eine starre Fratze, sondern die ernsthafte Absicht, einen anderen Menschen mit einem Lächeln zu beschenken. - Vertrauen
... lässt sich bestimmt aufbauen, wenn Du Dich bemühst hinter jeder Handlung das Gute und Sinnvolle zu sehen. Daraus bildet sich dann vermutlich ganz natürlich eine gesunde Wertschätzung und so rückt auch schon der Gruß "schön, dass Du da bist!" in greifbare Nähe. - Zeit
...hat jeder und ebenso die freie Wahl, was er damit anstellen möchte.
Wenn sie ganz bewusst zum Wohle aller für Kreativität und Wohlgefühle genutzt wird, ist auch dieses Ziel ein deutliches Stück in Reichweite gerückt. - Arbeit und Geld
Ich denke ein wesentliches Motiv, um eine ungeliebte Arbeit täglich über viele Jahre auszuführen, ist die Aussicht und der Wunsch, Geld dafür zu erhalten.
Diese beiden Themen sind folglich eng miteinander verknüpft.
Wenn Du bedenkst, dass es auf unserer Welt wirklich für jeden genug von allen Gütern gibt, wäre es doch gar nicht so schwierig auf Zahlungsmittel, Kredite und Zinsen zu verzichten.
Wer weiß?
So wie sich die allgemeine finanzielle Situation auf verschiedenen Ebenen augenblicklich aus den Medien entnehmen lässt, scheint mir, dass Politik und Wirtschaft bereits kräftig daran arbeiten, künftig auf Zahlungsmittel und Geld zu verzichten.
...und Arbeit macht tätsächlich Spaß, wenn sie Dir, Deinen Fähigkeiten und Vorlieben entspricht. - Selbstbestimmung
...das ist nur eine natürliche Folge, wenn Konkurrenz aus dem täglichen Leben verbannt wird und auch keine Lügen oder Unwahrheiten mehr nötig sind, um den eigenen Alltag angenehm zu gestalten..
Aber wir dürfen bei aller Träumerei natürlich nicht vergessen, dass dies nur ein schöner Traum ist - vielleicht ein Hirngespinst, eine Ausgeburt meiner Phantasie, die dem Wunsch entspringt, die Welt ein Stückchen schöner und wärmer zu gestalten.
14. Dezember 2009
Träumen ist gesund!
Tagträume sind im Alltagsleben häufig unbeliebt und unerwünscht.
Viele Menschen halten einen Tagtraum für „reine Zeitverschwendung“...und wenn Du als Träumer bezeichnet wirst, ist das in den wenigsten Fällen als Kompliment gemeint.
Meine Meinung:
Tagträume sind wertvoll und haben viele positive Auswirkungen.
Träumen kann Dir helfen, Dich zu entspannen und positive Gedanken und Gefühle zu erzeugen..
Im Traum gelingt es häufig viel einfacher und schneller, negativen Stress abzubauen, begrenzende Ängste zu besiegen und Konflikte oder Erfahrungen besser zu verarbeiten.
Viele neue Blickwinkel und Erkenntnisse entstehen (quasi als Abfallprodukt) im Traum.
Deine Gedanken werden zu Worten und Taten!
In Verbindung mit Neugier und Forscherdrang sind aus Tagträumen bereits unzählige Erfindungen entstanden. Wissenschaftliche Untersuchungen haben zweifelsfrei ergeben, dass kreative Menschen sehr oft und gerne tagträumen.
In Deinen Träumen gibt es keine Grenzen.
Lass Dich also nicht aufhalten, falls Du gern durchs Schlaraffenland bummeln, als Tiefseetaucher einen Ozean untersuchen, wie ein Adler über die Alpen fliegen oder das Weltall erforschen möchtest!
Tagträume sind gesund, bergen weder Risiken noch Nebenwirkungen
....und eine geträumte Stunde am sonnigen Strand tut jetzt in der kalten Jahreszeit ganz besonders gut.
Ich wünsche Dir einen guten Start in die neue Woche mit vielen (ent-)spannenden Ausflügen in die bunte Welt Deiner wertvollen Tagträume!
Besser und besser,
Gaba
1. Oktober 2009
Welche Ziele hast Du?

Heute habe ich mit einem jungen Mann gesprochen, der vor wenigen Wochen eine Ausbildung begonnen hat. Er fühlt sich in seinem Ausbildungsberuf sehr unglücklich und hat das Gefühl, diese Lehre nicht fortführen zu wollen. Er erzählt, dass ihm morgens sehr schlecht ist und sein Körper sich gegen diese Arbeit wehrt. Er fühlt sich schlapp und müde und hat Kopfschmerzen. Aus Angst ohne Chancen für seine Zukunft zu bleiben, will er sich aber durch die bevorstehenden drei Lehrjahre quälen.
Auf meine Frage, warum er sich denn diese Ausbildung ausgesucht habe, erklärte er mir, dass er keine Ahnung habe, was ihm Freude machen könnte.
Er hat diese Ausbildung begonnen, ohne zu wissen, was ihn im Beruf erwartet.
Sein Ziel ist jetzt "diese drei Jahre möglichst schnell "herumzubringen" und dann ganz was anderes zu machen" (Originalton).
Was meinst Du?
Ein hoffnungsvoller Start ins Berufsleben?
Mein Tipp:
Mach Dich bewusst auf die Suche nach Deinen guten Gefühlen.
Was macht Dir Freude und Spaß?
Womit willst Du Deinen Tag füllen und bereichern?
Wo fühlst Du Dich verstanden und akzeptiert?
Welche Fähigkeiten und Talente schlummern in Dir?
Schreibe alle Hinweise auf eine Liste und ergänze sie mit Deinen Vorstellungen.
Schreibe einfach alles was Dir einfällt auf und verzichte darauf, Deine Ideen beim Schreiben zu bewerten.
Ob Deine Vorstellungen "realistisch" sind, kannst Du erst wissen, nachdem Du es versucht hast!
Schon nach wenigen Tagen erhältst Du wichtige Anhaltspunkte für einen guten Weg zu Deinem persönlichen Ziel.
Ich wünsche Dir Ziele, die es Dir wert sind Dich dafür anzustrengen und viel Erfolg beim Erreichen Deiner persönlichen Zielvorstellungen.
Besser und besser,
Gaba
7. Juli 2009
Träumst Du mit mir?

Träumst Du manchmal vor Dich hin?
Hast Du einen Lieblingstraum, den Du immer wieder weiter träumst?
Wie siehst Du Dich, in Deinen Träumen?
Sehr häufig werden in unserer schnelllebigen Zeit (2.0) Träume als unnütz empfunden und sind unerwünscht.
Die Bezeichnung "Träumer" wird häufig abwertend oder sogar als Schimpfwort benutzt. ...und auch in Schulzeugnissen ist die Bemerkung "verträumt" in den wenigsten Fällen als positives Bewertungskriterium gemeint.
Hältst Du Träumen für pure Zeitverschwendung?
Meine Meinung:
Träume sind kreativ und wertvoll.
Viele Erfinder und erfolgreiche Menschen verfügen über eine ausgeprägte Fähigkeit zu träumen und schöpfen aus der Phantasie neue Ideen und Möglichkeiten.
Verbesserungen werden häufig in Träumen geboren und erst dann im Alltag umgesetzt.
Viele wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass durch Träumen Stress abgebaut und Angst reduziert werden kann.
An Deinen Träumen kannst Du wachsen und neue Kraft und Energie für Deine Aufgaben schöpfen.
Während Du vor Dich hin träumst, befindest Du Dich meist ganz natürlich auf der Alpha-Ebene und kannst "ganz nebenbei" viele wichtige Informationen und Hinweise aus Deinem inneren Bewusstsein erhalten.
Hast Du Lust ein bisschen mit mir zu träumen?
Schließe bitte Deine Augen und atme tief ein...und langsam wieder aus.
Stell Dir vor, Du liegst am Strand.
Die Sonne scheint und Du fühlst ihre wärmenden Strahlen auf Deiner Haut.
Ein sanfter Wind streicht über Deinen Körper und verschafft Dir angenehme Frische.
Bleib ganz ruhig und entspannt liegen und lausche ein wenig.
Was für Geräusche kannst Du am Strand hören?
Hörst Du das Meer? Kannst Du hören, wie die Wellen an den Strand aufschlagen?
Wie weit entfernt ist das Meer von dem Platz wo Du liegst?
Versuche Dich an dem Meeresgeräusch zu orientieren.
Welche anderen Geräusche nimmst Du wahr?
Möwen? Spielende Kinder? Der Wind der sich in einem Segel spielt?
...und jetzt streck bitte einfach mal Deine Hand aus...und greife in den warmen Sand.
Kannst Du den Sand zwischen Deinen Fingern fühlen?
Atme jetzt bitte wieder tief ein...und schnuppere....
Was riechst Du?
Kannst Du das Salz des Meeres riechen? Gibt es andere Gerüche, die Du wahrnimmst?
Vielleicht riechst Du die Sonnencreme...oder den Duft von Palmen?
Tauche tief ein in das Bad Deiner Sinne ...und nimm die ganze Vielfalt wahr, die Dir ein verträumtes Sonnenbad am Strand schenkt. Lass Deine Phantasie spielen und erinnere Dich an die herrlichen Bilder, die in Deinem inneren Bewusstsein schlummern.
In wenigen Minuten, wirst Du Dich tief entspannt und wohl fühlen...und kannst dann wieder ausgeruht und mit voller Konzentration den Herausforderungen Deines Alltags gegenüber treten.
Ich wünsche Dir angenehme Träume, mit schönen Bildern und guten Gefühlen, die Du alle in Deine tägliche Welt mitbringen kannst.
Besser und besser,
Gaba
8. Dezember 2008
Wie? Wo? Wann?

Hast Du Wünsche?
Hast Du Ziele?
Mach aus Deinen Wünschen, Zielen und Träumen ein Projekt.
Versuche aktiv Möglichkeiten zu finden, die Dich Deinen Wünschen, Träumen und Zielen näher bringen.
- Finde heraus, was Dich davon abhält Deine Wünsche, Träume und Ziele zu realisieren!
Was hindert Dich daran, Deinen Traum zu leben?
Was kannst Du tun, um Dich einen Schritt näher auf Dein Ziel zu bewegen?
Was brauchst Du, um Deine Wünsche Wirklichkeit werden lassen? - Sammle alle Informationen, die Du zu Deinem Thema finden kannst. Vielleicht kennst Du jemand, der ein ähnliches Ziel schon erreicht hat?
- Beschäftige Dich täglich mit Deinen Wünschen, Träumen und Zielen und suche neue Wege. Stell Dir immer wieder mit allen Sinnen vor, wie Du Dich fühlen wirst, wenn sich Dein Ziel, Wunsch oder Traum realisiert hat. Gib nicht auf! Vielleicht befindest Du Dich ja bereits kurz vor dem Ziel?
- Spüre eventuelle Hemmnisse oder Hindernisse auf und finde Möglichkeiten sie zu beseitigen. Überprüfe Deine eigenen Glaubenssätze! Sei kreativ! Wer immer gleich denkt und gleich handelt, wird auch immer die gleichen Ergebnisse erzielen!
- Entspannung hilft immer!
Tief entspannt (auf der Alpha-Ebene), in Deiner Mitte, findest Du Zugang zu Deiner Quelle des unerschöpflichen Wissens. Dort findest Du Deine Antworten auf all Deine Fragen!Übrigens: Entspannte Entscheidungen sind immer besser als solche, die unter Stress getroffen werden!
Anerzogene Bescheidenheit und fehlendes Vorstellungsvermögen und vor allem mangelndes Vertrauen (universelles Gesetz der Anziehungskraft) lassen sich aus den Worten "irgendwie, irgendwo und irgendwann" deutlich erkennen und ablesen.
Besser und besser:
Schalte Deinen persönlichen Magnetismus ein und ziehe durch Deine Konzentration gewünschte Ereignisse in Deinem Leben an!
Ist Dir schon mal aufgefallen, wie sich Deine persönliche Wahrnehmung durch Deine Gedanken oder Handlungen verändert?
Beispiel: Wenn Du ein blaues Auto fährst, begegnen Dir plötzlich viel mehr blaue Autos als vorher. Ebenso fuktioniert der "Magnetismus", wenn Du Dir ein blaues Auto wünschst und natürlich auch mit allen anderen Dingen auf die Du Deine Aufmerksamkeit legst.
Energie folgt der Aufmerksamkeit!
Der richtige Zeitpunkt ist immer jetzt!
Die Voraussetzungen scheinen nie optimal und dennoch ist jetzt immer der richtige Zeitpunkt.
Beginne jetzt (sofort!) Deine Wünsche, Träume und Ziele in die Tat umzusetzen.
Wenn Du auf "bessere Zeiten" wartest, könnte es geschehen, dass Du nirgendwann, nirgendwo oder nirgendwie an Dein Ziel kommst.
Kurskorrekturen auf Deinem Weg sind immer möglich!
Ich wünsche Dir einen aktiven und magnetischen Start in die neue Woche!
Besser und besser,
Gaba
29. Oktober 2008
Der Stoff aus dem die Träume sind
Woran denkst Du, bevor Du schlafen gehst?Womit beschäftigst Du Dich vor dem Einschlafen?
Was sind Deine letzten Gedanken, bevor Dein Geist in tiefere Bewusstseinsebenen abtaucht?
Viele Menschen beschließen den Tag mit Gedanken an die Ereignisse des vergangenen Tages.
In ihrer Vorstellung lassen sie noch einmal viele Begebenheiten, Gespräche oder Wortfetzen, Erfahrungen und Erlebnisse aus der jüngsten Vergangenheit Revue passieren.
Kreisen Deine Gedanken vor dem Einschlafen um Augenblicke und Momente, die nicht optimal verlaufen sind?
Oder grübelst Du, was Du alles hättest besser oder schneller machen können?
Oder denkst Du noch über den Thriller nach, bei dem Du Dich gerade eben so gegruselt hast?
Glaubst Du wirklich, dass solche Gedanken eine gute Grundlage für schöne Träume und entspannten Schlaf sein könnten?
Energie folgt der Aufmerksamkeit.
Nach meiner Meinung kannst Du die Zeit vor dem Einschlafen bestens dafür nutzen, Deine Wünsche und Vorstellungen mit positiver Energie zu versorgen und sie beim Schlafen auf ganz natürliche Weise in Dein Unterbewusstsein (höheres Selbst) transportieren.
Mein Tipp:
Wenn Du vor dem Einschlafen über den vergangenen Tag nachdenken möchtest, ist es sehr angenehm, wenn es Dir gelingt, Deine Aufmerksamkeit bewusst auf positive Ereignisse lenken.
Ein freundlicher Blick, ein strahlendes Lächeln oder ein aufheiterndes Wort sind gute Gelegenheiten dankbar und zufrieden einzuschlafen und angenehme Gefühle zu verstärken.
Konzentriere Dich vor dem Einschlafen ganz bewusst auf das was Du Dir wünschst oder auf Deine Ziele, die Du gerne erreichen möchtest.
Begib Dich auf eine sinnliche Traumreise in das Land Deiner Träume und lass Dich von bunten Bildern, interessanten Geräuschen, intensiven Düften und gutem Geschmack in tiefere Bewusstseinsebenen (Alpha, Theta, Delta) begleiten.
Im Schlaf kannst Du auf natürliche Weise Deine Gedanken, Wünsche und Vorstellungen an Deine unbewussten Persönlichkeitsanteile übermitteln.
Dadurch nährst Du den Funken Schöpferkraft, der in jedem Menschen (also auch in Dir) wohnt. (Law of attraction)
Die wertvollen Nebeneffekte wie schöne Träume, entspannten Schlaf und gute, kräftige Energie beim Aufwachen, gibt es natürlich völlig kostenfrei dazu ;-).
Ich wünsche Dir bunte und angenehme Träume, entspannenden, erholsamen Schlaf und viel gute Energie für Deinen neuen Tag.
Besser und besser,
Gaba
22. Oktober 2008
Blogparade - 1.000.000 Träume - ist beendet

Wenn ich einmal reich wär...
...ist ein Traum, den viele Menschen ganz alltäglich träumen.
Viele Menschen wünschen sich reich zu sein haben aber andererseits nur eine vage Vorstellung davon, wie sich ihr Leben verändern würde, wenn sie ganz plötzlich (quasi von jetzt auf gleich) über eine ganze Million Euro frei verfügen könnten.
Ich finde es sehr wichtig, mich immer wieder mal mit dem Thema Geld auseinander zu setzen und mir bewusst zu machen, was Geld für mich bedeutet.
...und natürlich habe ich mir selbst auch folgende Fragen gestellt:
Ist Geld wirklich so wichtig?
Geld ist für mich wichtig, um das tun zu können, was ich gerne tun will.
Geld schenkt mir Handlungsspielraum und ein Stück Freiheit.
Macht Geld glücklich?
Ich bin der Auffassung, dass Geld gar nichts mit Glück zu tun hat.
Ich habe sehr viele sehr Reiche und auch Arme Menschen gesehen, und in beiden Gruppen gab es gleichermaßen glückliche, wie auch unglückliche Menschen. Klare Absage: Geld macht nicht glücklich. Glück entsteht dadurch, dass Du Dich bewusst entscheidest glücklich zu sein.
Was verändert sich durch Geld?
Nach meiner Meinung wird das Potential von Geld in Bezug auf Veränderung deutlich überschätzt. Alles verändert sich - ständig! Mit Geld kannst Du keine Liebe, Zeit oder Gesundheit kaufen. Mit Deinen Gedanken, Worten und Taten kannst Du aber Dein Vermögen mehren.
Welche Rolle spielt das Geld in Deinem Leben?
Ich finde es sehr schön über ausreichend Geld verfügen zu können. Aber ich hab auch andere Zeiten erlebt und war deswegen auch nicht unglücklich. Das sehe ich ganz locker - auch mit wenig Geld lässt sich gut Spaß haben. Und: Alles verändert sich in jeder Sekunde...remember?
Wie viel Geld brauchst Du, um zufrieden zu sein?
Sicher keine Million. Geld ist für mich kein Wert, den ich sammeln oder anhäufen möchte.
Sollte ich mal mehr Geld brauchen, visualisiere ich eben ein bißchen mehr.
Zufriedenheit hängt für mich nicht vom Geld ab.
Diese Antworten sind meine persönliche Meinung und haben (wie immer) keinen Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit.
Wirklich interessant und spannend, finde ich was "die Anderen" sich zu diesem Thema so ausgedacht haben:
Dreizehn Blogger haben sich an der Blogparade beteiligt.
Die Beiträge sind allesamt geprägt von großer Offenheit und Qualität und bieten Dir die Möglichkeit unterschiedliche Blickwinkel und Einstellungen zu erfahren und ganz nebenbei die Menschen hinter den Blogs wieder ein Stückchen besser kennen zu lernen:
Frank ist der Auffassung, dass die Million ihm dabei helfen würde, schneller seine Ziele zu erreichen und würde gerne im Ausland Bücher schreiben.
Bluetime hat konkrete Vorstellungen davon, wie sie die Million ausgeben würde, um sich und ihren Lieben das Leben noch angenehmer zu gestalten.
Pontifex würde das Geld vermutlich zum größten Teil an Andere verschenken, ist sich aber nicht ganz sicher, ob diese große Summe möglicherweise doch seine Einstellung verändert.
Brigitte hat die Euronen in harte Schweizer Fränkli umgerechnet und weiß sehr genau, wie sie das nicht mehr ganz "runde" Sümmchen unter die Menschen bringen könnte.
Dori würde am Meer leben und den größten Teil der Million an Andere abgeben und anderen Menschen auf "den Weg" helfen.
Kopfchaos hat die klare Vorstellung das Geld zu nutzen um sich ein neues Geschäft aufzubauen und mit ein wenig Luxus zu umgeben.
Roman würde das Geld sofort verschenken, noch bevor sein Ego ein Veto einlegen könnte und hat sogar schon ganz konkrete Vorschläge, welche Stiftungen gefördert werden könnten.
zentao zeigt sich demokratisch und zieht in Erwägung das Geld erstmal sicher auf die Bank zu bringen um dann im Familienrat über die beste Verwendung zu entscheiden.
Jrène würde sich ihre Lieblingshälfte der Welt genauer besehen und träumt von einem Holzhaus mit Veranda im schönen Schweden.
Jürgen könnte sich ein Leben in einem Steuerparadies gut vorstellen und würde seine Familie gerne finanziell absichern und beschenken.
Norbert hat keine 1.000.000 Träume. Ihm genügt es seine drei Träume in die Tat umzusetzen und macht mit Goethe auf die Gefahren des "schnöden Mammons" aufmerksam.
Ritchie ist in der glücklichen Lage, dass er seine Brötchen mit dem was ihm Spaß macht verdient. Er würde die Million nutzen um seine Freundin und sich etwas zu verwöhnen.
und last but not least:
Udo könnte die Million gut gebrauchen um seine beruflichen Ziele schneller zu erreichen und würde für schöne Reisen Geld ausgeben.
Ich möchte mich bei allen Mitwirkenden ganz herzlich fürs Mitträumen bedanken.
Jede Veröffentlichung dieser Blogparade trägt eine individuelle und ganz besondere Handschrift und hat mir viel Freude und Spaß bereitet.
Als schönen Nebeneffekt hat mein Feedreader hat wieder Zuwachs erhalten, denn habe ich einige von Euch erst durch diese Aktion kennen gelernt.
Falls Du nicht mitmachen konntest oder wolltest hast Du doch jederzeit die Möglichkeit Dir über die Frage, was Du mit einer Million anstellen würdest, Gedanken zu machen.
Gedanken werden zu Taten und Dingen.
...und ich finde allein deswegen lohnt es sich bestimmt mal ein wenig über Geld nachzudenken.
Ich wünsche Dir allezeit genug Geld (bzw. ein wenig mehr als Du brauchst) um Dir Dein Leben so angenehm und schön zu gestalten, wie Du es Dir wünschst.
Besser und besser,
Gaba
11. Oktober 2008
Sensationell...

..,finde ich die bisher teilnehmenden Beiträge zur Blogparade "1.000.000 Träume".
Bisher haben neun völlig unterschiedliche Blogger Ihren Millionen-Traum auf unterhaltsame und interessante Weise aufgeschrieben und miteinander geteilt.
Vielen Dank an alle aktiven Teilnehmer.
Aber nicht nur die Quantität freut mich so sehr, sondern vor allem die Qualität der Gedanken, Wünsche und Träume.
Träume sind eben so unterschiedlich wie die Menschen die sie träumen.
Hast Du schon darüber nachgedacht, was Du mit dieser Summe anfangen würdest?
Zum Mitmachen hast Du noch jede Menge Zeit. Die Blogparade wird erst am 21.Oktober 2008 beendet.
Die bisher veröffentlichen 1.000.000 Träume findest Du hier:
Feel better Blog
Bluetime
Pontifex Maximus
Der Kolumnenknaller
Chakra Balance Blog
Kopfchaos
Yoda's Blog
Zentao
jréne
Viel Spaß beim Lesen und auch Schreiben.
Ich freue mich auf Deine Träume!
Besser und besser,
Gaba
8. Oktober 2008
Blogparade - 1.000.000 Träume
"Geld regiert die Welt"...behauptet der "Volksmund".Wie denkst Du darüber?
Ist Geld wirklich so wichtig?
Macht Geld glücklich?
Was verändert sich durch Geld?
Welche Rolle spielt das Geld in Deinem Leben?
Wie viel Geld brauchst Du, um zufrieden zu sein?
Das "liebe Geld" ist für viele Menschen ein immerwährendes Thema.
Manche haben nie genug - und finden aus Sorge keinen Schlaf.
...und andere schlafen schlecht, aus Angst ihr Geld zu verlieren.
Und dennoch: Viele Menschen träumen davon, eine Million zu besitzen.
Wovon träumst Du?
Sicher hast Du schon die ein oder andere Idee, was Du anstellen möchtest, wenn Du ganz plötzlich und unverhofft in den Besitz von einer Million Euro gelangen würdest.
Würdest Du Dein Leben komplett umstellen und komplett neu gestalten?
Energie folgt der Aufmerksamkeit.
Deswegen möchte ich Dich gerne zur Mitwirkung bei einer Blogparade mit dem Titel "1.000.000 Träume" einladen:
Meine Frage lautet:
"Was würdest Du in Deinem Leben verändern oder verbessern, wenn Du jetzt (sofort) über eine Million (1.000.000) EURO frei verfügen und entscheiden könntest?"
Zum Mitmachen ist jeder herzlich eingeladen, der ein Weblog betreibt oder an der Herstellung eines Blogs mitwirkt. (Falls Du kein Weblog hast, steht Dir natürlich auch gerne die Kommentarfunktion zur Verfügung.)
Die Spielregeln:
- Bitte schreibe in Deinem Blog einen Artikel zu dem Thema.
- Verlinke Deine Veröffentlichungmit diesem Beitrag (bitte benutze die Kommentarfunktion).
- Veröffentliche am Ende der Aktion eine Liste mit Links zu allen mitwirkenden Beiträgen.
Du kannst natürlich jetzt gleich loslegen und Deine Veränderungswünsche zu Papier (respektive zu Blog) bringen.
Bis spätestens 21. Oktober 2008 sollte Dein Beitrag fertig und in der Kommentarfunktion verlinkt sein.
Zum Abschluss der Blogparade werde ich einen Querschnitt aller Beiträge veröffentlichen.
Übrigens: Träume werden Wirklichkeit, wenn sie geträumt werden!
Ich freue mich schon sehr auf Deine Meinung,besser und besser,
Gaba
29. September 2008
Stöckchen: was ich schon immer mal machen möchte

Dori hat mir im Chakra Balance Blog ein interessantes Stöckchen zugeworfen, das mich sehr zum Nachdenken angeregt ...und mir schließlich wieder neue Blickwinkel über mich selbst verraten hat.
Die Frage die sie mir stellt lautet:
"Was möchtest Du schon immer mal machen?"
Auf Anhieb fiel mir erstmal herzlich wenig ein.
Denn eigentlich mache ich seit vielen Jahren immer genau das, was ich möchte.
Viele meiner Träume habe ich schon gelebt und erlebt...
Mal ganz abgesehen davon, wie sinnvoll oder förderlich der Traum für mich war, so habe ich beharrlich nach gangbaren Wegen gesucht, die mich der Realisierung meines Wunsches näher bringen.
Ehrlich gesagt habe ich das, während ich damit beschäftigt war den ein oder andern Wunsch auszuleben, gar nicht wirklich bemerkt.
Körperliche Höchstleistungen?
Sportliche Herausforderungen?
Zum Mond fliegen?
Unbezwingbare Berge besteigen?
Mich in irgendwelches Rampenlicht begeben?
Mein Ego hat keinerlei Verlangen nach solchen Verwirklichungen.
Vielen Dank liebe Dori.
Durch Dein Stöckchen ist mir einmal mehr bewusst geworden, dass ich schon seit vielen Jahren ziemlich erfolgreich genau das in mein Leben anziehe, was ich mir wirklich wünsche.
...und dann bin ich ein wenig erschrocken.
Habe ich denn tatsächlich keine Träume mehr?
Habe ich schon alles getan, was ich wirklich tun wollte?
Nein. (ich atme ganz tief auf ;-)
Wenn ich in mich hineinspüre gibt es durchaus Vieles, was ich machen, erleben oder schaffen möchte.
Einer meiner (lang gehegten) großen Träume ist es, ein akzeptables und informatives Buch über die großartige Wirkweise des UltraMind ESP Systems von José Silva zu schreiben. ...und daran arbeite ich.
...und dann ist da noch ein anderer Wunsch:
Ich möchte gerne mit einer "Handvoll" Menschen über eine längere Zeitspanne (gewöhnlich nur zwei Tage) die tiefe Entspannung praktizieren und ausleben.
...und auch dieser Traum befindet sich bereits auf dem Weg:
Für Mai 2009 plane ich ein UltraMind Training im schönen Italien am Meer, das sich über eine ganze Woche ausdehnen soll und für Wiederholer und Auffrischer, aber auch für Beginner gute Möglichkeit für Entspannung, Wohlfühlen und Verbesserung beinhalten soll.
Ja...so ist das mit meinen Träumen.
Meine Träume halten sich in durchaus überschaubaren und realisierbaren Dimensionen auf und es ist nur eine Frage von Zeit, bis ich sie als Erlebnis und Erfahrung betrachten kann.
Ich bedauere, dass ich Dir in dieser Hinsicht nichts "Spektakuläres" anbieten kann - aber möglicherweise hast Du ja eigene Wünsche, die Du mir gerne mitteilen möchtest?
Ich würde mich sehr darüber freuen, wenn Du das Stöckchen aufheben möchtest und in einer eigenen Veröffentlichung berichtest, was Du schon immer mal machen wolltest.
(Natürlich finde ich es auch ebenso nett und interessant, wenn Du mir in einem Kommentar antwortest).
Ich wünsche Dir einen traumhaften Wochenbeginn,
besser und besser,
Gaba
10. Juli 2008
Träume sind keine Schäume!

Hast Du immer wieder den selben Traum?
Hast Du keine Träume?
Du brauchst nichts weiter als ein paar Minuten und ein wenig Phantasie.
27. Januar 2008
Lucid Dreaming - meine Erfahrung

Ja. Ich träume jede Nacht. Ich praktiziere meist „lucid dreaming“. Das ist eine Technik in der Du Deine Träume steuern und gestalten kannst. Und genau deswegen bleibt mein Traum mein „dunkles“ Geheimnis ;-)"
Während ein Gehirn im Wachzustand elektrischen Strom in einer Frequenz von durchschnittlich 15-20 Hz pro Sekunde produziert, ist es dank der UltraMind Technik möglich bei vollem Bewusstsein in einen angenehmen Entspannungszustand (Alpha-Ebene) bei Frequenzen von 7-13 Hz (pro Sekunde) einzutauchen.
Du erlebst diesen angenehmen und gesunden Entspannungszustand ganz natürlich jeden Morgen beim Aufwachen und jeden Abend vor dem Einschlafen.
Durch die UltraMind-Übungen gelingt es, diesen Entspannungszustand, wann immer Du es wünschst, herbeizuführen. Das Bewusstsein bleibt dabei völlig wach und klar und alle sinnlichen Fähigkeiten (riechen, schmecken, fühlen, hören, bei längerer Anwendung auch sehen) bleiben aktiv, während sich Dein Körper so anfühlt, als ob er tief schlafen würde. (Über die vielen angenehmen Seiten und positiven Auswirkungen dieser Technik berichte ich ein anderes Mal ;-)
Bis zum "lichten Träumen" war der Weg dann nicht mehr weit.
Manchmal sind es Situationen, die ich mir wünsche und manchmal träume ich auch Lösungen oder Verbesserungsvorschläge für ganz alltäglich anstehende Probleme.
Da ich mir ja aussuchen kann, was ich träumen will, erscheint mir meine Traumwelt weder unheimlich, noch gefährlich. Manchmal, wenn mir der Traum nicht mehr gefällt, schalte ich eben einfach auf ein anderes "Programm". Ich entspanne mich während meiner Träume sehr tief und bin morgens auch meistens voller Energie. Das luzide Träumen hat sich bei mir seit etwa zwei Jahren eingestellt.
Ich wünsche Dir eine gute Nacht und angenehme, entspannende Träume.
24. Dezember 2007
In Erinnerungen kramen

Schließe für einen Augenblick Deine Augen und erinnere Dich:
Was kannst Du riechen?
Welche Speisen hast Du als Kind geliebt?
19. September 2007
Blogparade – Die Welt ein Stück besser gestalten!
Wünschst Du Dir manchmal in einer besseren Welt zu leben?In einer Welt, die Dich so nimmt, wie Du bist und nicht versucht Dich zu verbiegen?
In einer Welt, wo der Starke den Schwächeren stützt und wo das Wort „Not“ eine leere Worthülse ist?
Einer Welt, wo keiner „gleicher“ ist als der Andere und „anders sein“ zulässig und erwünscht ist?
Aber wie könnte so eine Welt erschaffen werden?
Muss eine Obrigkeit oder Regierung eine bessere Welt verordnen?
Oder kannst Du dazu beitragen, die Welt ein Stückchen besser zu gestalten?
Was unternimmst Du, um unsere Welt besser und besser werden zu lassen?
Ich bin sicher, dass es interessant wird, wenn Du intensiv darüber nachdenkst.
Da ich erst seit relativ kurzer Zeit mit meinem kleinen Weblog in die Welt der Blogger hinein schnuppere, war mir bis vor kurzem das System einer Blogparade völlig unbekannt.
Aber meine persönlichen Erfahrungen und die netten Kontakte die sich aus der Teilnahme an einem solchen Projekt ergeben haben, ermutigen mich, einen „Kopfsprung ins kalte Wasser“ zu wagen und deshalb rufe ich hiermit eine Blogparade aus:
Das Thema:
Wie kannst Du dazu beitragen, die Welt ein Stück schöner zu gestalten?
Jeder der ein Blog betreibt, oder aktiv an der Herstellung eines Blogs mitwirkt ist herzlich eingeladen sich an dieser Blogparade zu beteiligen.
Die Spielregeln:
- Bitte schreibe in Deinem Blog einen Artikel zu dem Thema.
- Verlinke Deinen Titel mit diesem Beitrag – benutze dafür die Kommentarfunktion.
- Veröffentliche am Ende der Aktion eine Liste (Links) aller mitwirkenden Beiträge.
Dein Beitrag sollte spätestens bis zum 1. Oktober 2007 fertig und in der Kommentarfunktion verlinkt sein.
Zum Ende der Aktion werde ich eine Zusammenfassung aller Beiträge hier veröffentlichen.
Gewinn:
Jeder Teilnehmer gewinnt. Es gibt nichts zu verlieren.
Zu gewinnen gibt es jede Menge an Inspriation, Ideen und Erfahrungen.
Vielleicht geht Dir beim Ordnen Deiner Gedanken ein Licht auf, oder aber Du findest in einem Nachbarblog eine interessante Idee, die Du in Deinem eigenen Leben nutzbringend anwenden kannst.
Möglicherweise ist genau Dein Beitrag ein Anstoß, unsere Welt ein Stückchen wärmer und schöner zu gestalten!
Ich freue mich auf Deine Gedanken!
Besser und besser,
Gaba
30. Juli 2007
Schwimmen oder treiben lassen?

Hast Du eine präzise Vorstellung davon, wie Du Dein Leben gestalten und einrichten möchtest?
Weißt Du, wo Du nächste Woche oder nächstes Jahr sein willst?
Und was unternimmst Du, um dort auch anzukommen?
Oder lebst Du in den Tag hinein und lässt Dich lieber im Fluss des Lebens treiben?
Eine meiner Bekannten vertritt die Ansicht, dass es spannend sei, sich vom Leben ausschließlich überraschen zu lassen und jeden Tag so anzunehmen wie er kommt. Die besonderen Vorzüge dieser Lebenseinstellung sieht sie darin, dass sie nicht enttäuscht werden kann, da sie ja auch keine Erwartungen hegt.
Auf den ersten Blick wirkt diese Einstellung sehr intelligent und auch entspannt. Wer sich keinen Herausforderungen stellt, braucht auch keine Misserfolge zu befürchten.
Etwas genauer betrachtet, verzichtest Du mit dieser Einstellung auch auf die Möglichkeit, glänzende Siege zu erringen und persönliche Erfolge zu feiern.
Wer sich nur treiben lässt, muss spezielle Fähigkeiten entwickeln sich mit allen Gegebenheiten zu arrangieren und sein Leben aus Kompromissen gestalten.
Meine Meinung:
Wer einfach auf dem Fluss des Lebens treibt, ohne die Richtung vorzugeben, sollte damit rechnen, irgendwo hingetragen zu werden, wo es ihm nicht gefällt.
Nur wer sich bewusst dafür entscheidet zu schwimmen, kann das Ziel mitbestimmen.
Träumen, Pläne schmieden, Verschiedenes ausprobieren, Hoffnungen leben, die Nase in den Wind strecken und vielleicht auch mal anstoßen – macht für mich die Würze des Lebens aus.
Wie immer entscheidest Du, ob Du Dich als „Erfolgssucher“ oder Misserfolgsvermeider“ betätigen willst.
Mach das Beste aus Deinem Leben!
Besser und besser,
Gaba






