Was ist denn eigentlich Mobbing?
Wer mobbt? ..und warum?
Vor Allem:
Was lässt sich gegen Mobbing tun?
Wenn Du Dich ausgegrenzt, belästigt oder schikaniert fühlst, könnte es sich um Mobbing handeln.
Die Folge sind meist körperliche und seelische Schmerzen.
Falls Du Dich als Täter oder Opfer von Mobbing betroffen siehst, solltest Du schnellst möglich aktiv werden.
Weitere Gedanken, Strategien und Tipps findest Du hier:
NoBurnOutde BurnOut Faktor Mobbing
Übrigens:
Entspannung hilft immer!
Wer sich entspannt, kann belastende Situationen aus Distanz und unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten.
Viele Lösungen lassen sich nur erkennen, wenn sich Stress auflöst und der daraus entstehende Tunnelblick verschwindet.
Ich wünsche Dir einen entspannten Tag voller Freude und Leichtigkeit.
Besser und besser,
Gaba
Dies und das ... Tops und Flops ... News und Oldies ... und jeden Tag geht es Dir besser und besser und besser.
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19. November 2012
9. Oktober 2011
Burnout Syndrom: Alkohol - und irren ist menschlich!
Burnout ist bekanntlich nicht neu.
Neu ist allerdings, dass sich die Öffentlichkeit für dieses Thema interessiert.
Die Schlagzeilen der Presse haben (endlich!) das öffentliche Interesse geweckt.
Prominente sind ebenso betroffen, wie Hausfrauen, Studenten oder ganz "normale" Arbeitnehmer.
Dank meiner beruflichen Tätigkeit interessiere und arbeite ich schon viele Jahre an diesem Thema und habe festgestellt, dass es (auch in Presse und Fach-Diskussionen) viele Irrtümer und Annahmen gibt, die eine korrekte Behandlung oder Heilung schwierig oder gar unmöglich machen.
Deshalb möchte ich meine Erfahrungen mit Dir teilen.
Die Ursachen und Wirkungen, die ein Burnout Syndrom mit sich zieht, (z.B.: Depressionen, Ängste oder auch körperliche Beschwerden) wurden (und werden!) leider oft irrtümlich als ein einzelnes Symptom zu einer eigenständigen "Diagnose" verarbeitet.
Ist Herr X wirklich depressiv, weil er sich niedergeschlagen und traurig fühlt?
Trinkt ein Alkoholiker tatsächlich nur, weil er süchtig nach Alkohol ist?
Ist es nicht viel häufiger so, dass der Alkohol ihm für ein paar Stunden hilft, psychische Beschwerden zu verdrängen? (Kompensation?).
Reales Beispiel aus meiner Praxis:
X kommt zu mir, weil er von seiner Familie dazu gedrängt wird, sich wegen eines "Alkoholproblems" Hilfe zu holen. Er trinkt manchmal zwei Wochen keinen Tropfen...und "stürzt dann irgendwann ab" (Originalton). In der Realität sieht das dann so aus, dass er sich für ein komplettes Wochenende hemmungslos betrinkt .
Abgesehen von möglichen Gesundheitsschäden bedeutet das für die Familie viel Kummer und Leid.
Der Papa "rastet nämlich aus", wenn Ehefrau oder Kids in diesem Zustand versuchen, mit ihm zu sprechen.
Natürlich war er schon beim Arzt. Er erhielt ein Beruhigungsmittel und einige Adressen für Vereinigungen, die sich mit dem Thema Suchterkrankung beschäftigen.
Im Erstgespräch fand ich heraus, dass X sich häufig unglücklich fühlt, weil er sich mit Beruf und Familie (zwei Kinder 7 +11) belastet und wie "angekettet" fühlt. Aus seinem Blickwinkel sind in diesem Augenblick nur die Pflichten und Belastungen seines Lebens sichtbar. Die Freude, die das Heranwachsen von zwei Kindern schenken kann, ist ihm in diesem Moment gar nicht bewusst.
Während seiner "Abstinenz" hat er das Gefühl, dass der Druck in ihm stetig steigt, und mit einem "Sauf-Wochenende" versucht er sich dann wieder zu entladen. Das Gefühl, das nach so einem alkoholisierten Wochenende übrig bleibt, heißt Scham und Schuld.
Klar, dass dadurch wieder neuer und größerer Druck entsteht!
Meine Meinung:
X versucht die Erwartungen, die an ihn gestellt werden zu erfüllen, und hat sich (als einzigartigen Menschen) darüber total vergessen. Der Alkoholmissbrauch ist in diesem Fall ausschließlich ein Mittel zur Verdrängung. Mit benebelten Gedanken sieht seine Welt plötzlich ganz anders und viel bunter aus.
Ebenso wie seine Wünsche und Ziele verdrängt X auch während der "nüchternen Phase" seine Gefühle. Er versucht während dieser Zeit die Rolle eines "zufriedenen" Ehemanns und fürsorglichen Vaters zu spielen.
Meine Lösung:
Entspannung hilft immer!
Nach einer halben Stunde auf der Alpha-Ebene fühlt sich X gut. Er hat durch Imagination und Visualisierung viele sinnliche Erfahrungen gemacht, die er im "reallife" so schnell und unkompliziert nicht hätte erleben können. Er sagt, dass er gar nicht wusste, dass so viele Gefühle in ihm sind...und hat jetzt den Wunsch, das schöne Gefühl der Entspannung bald wieder zu erleben.
Ist X jetzt geheilt?
Natürlich nicht.
Das wäre zu schön.
X braucht weiterhin Entspannung und kann durch die positive Wirkung los lassen und sein Leben aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten. Wenn der innere Druck sinkt, kann er seinem Alltag wieder schöne Seiten abgewinnen.
Ein liebevoller Blick seiner Frau? ...ist ihm sicher, weil sie die angenehme Veränderung an ihm bemerkt.
...und er? Er kann sich wieder besser auf seine Kinder einlassen. Ein gemeinsamer Ausflug und etwas Fußball spielen im Garten, machen ihm plötzlich wieder Freude, weil er es nicht mehr als "Pflichtprogramm" empfindet, ein wenig Zeit mit seinen Kindern zu verbringen. Dadurch sieht der Alltag wieder viel schöner aus.
Die Energie folgt (auch in diesem Fall) der Aufmerksamkeit.
Verständnis, Liebe und Aufmerksamkeit
... sind die "Medikamente", die X den Wert seines täglichen Lebens fühlen lassen.
...und was hat das überhaupt mit Burnout zu tun?
Nach meiner Auffassung befindet sich X in dem schleichenden und oft unerkannten Prozess eines Burnout Syndroms. Er konnte schlecht schlafen, war nervös und gereizt und hatte "keine Lust zu nix".
Gefühle, die ausgeblendet, kompensiert und verdrängt werden, verschwinden nicht einfach und auf Nimmerwiedersehen in den Tiefen des Unbewussten.
Sie fordern sehr oft einen hohen Tribut.
Die guten Gefühle bleiben schnell auf der Strecke, wenn das Leben sich nur noch um Verpflichtung und äußere Umstände dreht.
Einen Tipp?
...kann ich Dir in diesem Fall leider nicht geben.
Wenn Du in einer belastenden Krise steckst, dann bitte such nach einer für Dich geeigneten Hilfe.
Zur Vorbeugung hilft Entspannung, ebenso wie in der Therapie. Aber wenn "das Kind schon im Brunnen liegt", schafft es nur selten, wieder ohne fremde Hilfe herauszukrabbeln.
Für Interessierte habe ich auf einer neuen Website noch einmal meine "Erkenntnisse" über Früh-Warnzeichen und Alarmglocken des Burnout Syndroms aufgeschrieben.
...und auch interessierte Arbeitgeber finden hier ein Angebot, das zum Wohle aller Beteiligten besser nicht ablehnen sollten ;-).
Ich wünsche Dir viel Liebe, Verständnis und Aufmerksamkeit ...und ein entspanntes Lebensgefühl, das Dich aus unterschiedlichen Blickwinkeln schauen lässt,
besser und besser,
Gaba
Neu ist allerdings, dass sich die Öffentlichkeit für dieses Thema interessiert.
Die Schlagzeilen der Presse haben (endlich!) das öffentliche Interesse geweckt.
Prominente sind ebenso betroffen, wie Hausfrauen, Studenten oder ganz "normale" Arbeitnehmer.
Dank meiner beruflichen Tätigkeit interessiere und arbeite ich schon viele Jahre an diesem Thema und habe festgestellt, dass es (auch in Presse und Fach-Diskussionen) viele Irrtümer und Annahmen gibt, die eine korrekte Behandlung oder Heilung schwierig oder gar unmöglich machen.
Deshalb möchte ich meine Erfahrungen mit Dir teilen.
Die Ursachen und Wirkungen, die ein Burnout Syndrom mit sich zieht, (z.B.: Depressionen, Ängste oder auch körperliche Beschwerden) wurden (und werden!) leider oft irrtümlich als ein einzelnes Symptom zu einer eigenständigen "Diagnose" verarbeitet.
Ist Herr X wirklich depressiv, weil er sich niedergeschlagen und traurig fühlt?
Trinkt ein Alkoholiker tatsächlich nur, weil er süchtig nach Alkohol ist?
Ist es nicht viel häufiger so, dass der Alkohol ihm für ein paar Stunden hilft, psychische Beschwerden zu verdrängen? (Kompensation?).
Reales Beispiel aus meiner Praxis:
X kommt zu mir, weil er von seiner Familie dazu gedrängt wird, sich wegen eines "Alkoholproblems" Hilfe zu holen. Er trinkt manchmal zwei Wochen keinen Tropfen...und "stürzt dann irgendwann ab" (Originalton). In der Realität sieht das dann so aus, dass er sich für ein komplettes Wochenende hemmungslos betrinkt .
Abgesehen von möglichen Gesundheitsschäden bedeutet das für die Familie viel Kummer und Leid.
Der Papa "rastet nämlich aus", wenn Ehefrau oder Kids in diesem Zustand versuchen, mit ihm zu sprechen.
Natürlich war er schon beim Arzt. Er erhielt ein Beruhigungsmittel und einige Adressen für Vereinigungen, die sich mit dem Thema Suchterkrankung beschäftigen.
Im Erstgespräch fand ich heraus, dass X sich häufig unglücklich fühlt, weil er sich mit Beruf und Familie (zwei Kinder 7 +11) belastet und wie "angekettet" fühlt. Aus seinem Blickwinkel sind in diesem Augenblick nur die Pflichten und Belastungen seines Lebens sichtbar. Die Freude, die das Heranwachsen von zwei Kindern schenken kann, ist ihm in diesem Moment gar nicht bewusst.
Während seiner "Abstinenz" hat er das Gefühl, dass der Druck in ihm stetig steigt, und mit einem "Sauf-Wochenende" versucht er sich dann wieder zu entladen. Das Gefühl, das nach so einem alkoholisierten Wochenende übrig bleibt, heißt Scham und Schuld.
Klar, dass dadurch wieder neuer und größerer Druck entsteht!
Meine Meinung:
X versucht die Erwartungen, die an ihn gestellt werden zu erfüllen, und hat sich (als einzigartigen Menschen) darüber total vergessen. Der Alkoholmissbrauch ist in diesem Fall ausschließlich ein Mittel zur Verdrängung. Mit benebelten Gedanken sieht seine Welt plötzlich ganz anders und viel bunter aus.
Ebenso wie seine Wünsche und Ziele verdrängt X auch während der "nüchternen Phase" seine Gefühle. Er versucht während dieser Zeit die Rolle eines "zufriedenen" Ehemanns und fürsorglichen Vaters zu spielen.
Meine Lösung:
Entspannung hilft immer!
Nach einer halben Stunde auf der Alpha-Ebene fühlt sich X gut. Er hat durch Imagination und Visualisierung viele sinnliche Erfahrungen gemacht, die er im "reallife" so schnell und unkompliziert nicht hätte erleben können. Er sagt, dass er gar nicht wusste, dass so viele Gefühle in ihm sind...und hat jetzt den Wunsch, das schöne Gefühl der Entspannung bald wieder zu erleben.
Ist X jetzt geheilt?
Natürlich nicht.
Das wäre zu schön.
X braucht weiterhin Entspannung und kann durch die positive Wirkung los lassen und sein Leben aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten. Wenn der innere Druck sinkt, kann er seinem Alltag wieder schöne Seiten abgewinnen.
Ein liebevoller Blick seiner Frau? ...ist ihm sicher, weil sie die angenehme Veränderung an ihm bemerkt.
...und er? Er kann sich wieder besser auf seine Kinder einlassen. Ein gemeinsamer Ausflug und etwas Fußball spielen im Garten, machen ihm plötzlich wieder Freude, weil er es nicht mehr als "Pflichtprogramm" empfindet, ein wenig Zeit mit seinen Kindern zu verbringen. Dadurch sieht der Alltag wieder viel schöner aus.
Die Energie folgt (auch in diesem Fall) der Aufmerksamkeit.
Verständnis, Liebe und Aufmerksamkeit
... sind die "Medikamente", die X den Wert seines täglichen Lebens fühlen lassen.
...und was hat das überhaupt mit Burnout zu tun?
Nach meiner Auffassung befindet sich X in dem schleichenden und oft unerkannten Prozess eines Burnout Syndroms. Er konnte schlecht schlafen, war nervös und gereizt und hatte "keine Lust zu nix".
Gefühle, die ausgeblendet, kompensiert und verdrängt werden, verschwinden nicht einfach und auf Nimmerwiedersehen in den Tiefen des Unbewussten.
Sie fordern sehr oft einen hohen Tribut.
Die guten Gefühle bleiben schnell auf der Strecke, wenn das Leben sich nur noch um Verpflichtung und äußere Umstände dreht.
Einen Tipp?
...kann ich Dir in diesem Fall leider nicht geben.
Wenn Du in einer belastenden Krise steckst, dann bitte such nach einer für Dich geeigneten Hilfe.
Zur Vorbeugung hilft Entspannung, ebenso wie in der Therapie. Aber wenn "das Kind schon im Brunnen liegt", schafft es nur selten, wieder ohne fremde Hilfe herauszukrabbeln.
Für Interessierte habe ich auf einer neuen Website noch einmal meine "Erkenntnisse" über Früh-Warnzeichen und Alarmglocken des Burnout Syndroms aufgeschrieben.
...und auch interessierte Arbeitgeber finden hier ein Angebot, das zum Wohle aller Beteiligten besser nicht ablehnen sollten ;-).
Ich wünsche Dir viel Liebe, Verständnis und Aufmerksamkeit ...und ein entspanntes Lebensgefühl, das Dich aus unterschiedlichen Blickwinkeln schauen lässt,
besser und besser,
Gaba
7. Oktober 2011
Fragen und Antworten zur Alpha-Entspannung
Fühlst Du Dich entspannt?
Was tust Du, wenn Du Dich entspannen möchtest?
Wie fühlt sich Entspannung für Dich an?
Viele Menschen sprechen von Entspannung, wenn sie gute Gefühle bei angenehmen Freizeitvergnügen oder auch im Sport erleben können.
Aber wie sieht es in stressigen Momenten aus?
Was kannst Du tun, wenn Du Dich unter Druck fühlst?
Meine Meinung:
Entspannung hilft immer.
Wenn Du Dich jederzeit bewusst entspannen kannst, hast Du einen großen Vorteil, falls Du eine gute Lösung zur Verbesserung einer stressenden Herausforderung suchst.
Entspannte Entscheidungen gelingen besser, als Entscheidungen die unter Druck und Stress entstehen..
Mein Weg führt über die Entspannung auf der Alpha-Ebene und aufgrund der Veröffentlichung meines Gastbeitrags zum Thema Burnout in der Karrierebibel haben mich während der letzten Tage viele Menschen über die Entspannung auf der Alpha-Ebene befragt.
Was ist die Alpha-Entspannungsebene?
Wie kann ich die Alpha-Ebene erreichen?
Welche Wirkung hat Alpha-Entspannung?
Meine Antwort:
Entspannung auf der Alpha-Ebene kannst Du sehr schnell lernen und Du kannst sie sehr einfach (weil zeitsparend) in den Alltag integrieren. Alpha-Entspannung wird durch bewusste Beruhigung der Gehirnwellenfrequenz erzeugt.
Zunächst ein paar "technische Informationen" über die Alpha-Gehirnwellen:
Durch Aktivität werden im Gehirn (kleine) elektrische Ströme erzeugt. Jeder Reiz erzeugt Strom der durch Milliarden von Gehirnzellen fließt. Mit einem EEG kann die Häufigkeit des Auftretens dieser Ströme in Wellenformen sichtbar gemacht werden (Gehirnwellenfrequenzen).
Während Du wach bist, produziert Dein Gehirn etwa 20 elektrische Impulse .(wenn Du gestresst bist sogar 80 +) . Im Schlaf sinkt die Frequenz der Impulse auf 4-7 Hz ab. Die Alpha-Ebene (die Du ganz natürlich beim Aufwachen und Einschlafen erlebst) erreichst Du bei einer Gehirnwellenfrequenz zwischen 7 und 13 Hz. Nach meiner Erfahrung (nach Erkenntnissen des US-amerikanischen Forschers José Silva) lässt sich optimale Wirkung für Körper, Geist und Psyche bei 10 Hz erzielen.
Wie fühlt sich Alpha-Entspannung an?
Das angenehme Gefühl, das in Dir entsteht, wenn Du tief entspannt bist, kann ich Dir leider nicht erzählen. Du kannst es nur fühlen. Dein Körper fühlt sich dann so an, als ob er schlafen würde, während Dein Geist dabei hellwach, aktiv, konzentriert und aufnahmefähig bleibt. Übrigens: Alpha-Entspannung ist keine Trance. Du bleibst hellwach und erlebst jeden Augenblick bewusst. (Ungeübte Alpha-Genießer schlafen manchmal während einer Übung ein. Das schadet nicht - und mit ein wenig Übung hört das auch bald auf )
Wie wird die Beruhigung der Gehirnwellen auf 10 Hz erzeugt?
Ein Gehirn lernt am Besten von einem anderen (trainierten) Gehirn.
Beim UltraMind Training (und auch bei Entspannungstherapie in meiner Praxis) bin ich während der Entspannungsübungen auch selbst auf der Alpha-Ebene - und während Du mit mir denkst, begleite ich Dich in die tiefe Entspannung.
Welche Wirkung erzeugt Entspannung auf der Alpha-Ebene?
Die Wirkung kannst Du unmittelbar nach der Entspannung fühlen..
Nach einer entspannten halben Stunde auf der Alpha-Ebene fühlst Du Dich erfrischt und ausgeruht. Du schaffst Dir angenehmen Abstand zum Alltag und kannst Deine Situation l (entspannt) aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten. Alpha-Entspannung stärkt körpereigene Abwehrkräfte und stimuliert Dein Gehirn. Verbunden mit sinnlichen Erfahrungen (subjektiv + objektiv) kannst Du Deine (Selbst-) Wahrnehmung verbessern und bessere Entscheidungen für Dich treffen.
Vorteile von regelmäßiger Alpha-Entspannung: Fähigkeit zu innerer Ruhe und , Steigerung der Konzentration, Verbesserung der Lern- und Merkfähigkeit und viele gute Gefühle.
Woher weiß ich das?
Als Trainer und Supervisor für das UltraMind ESP System wurde ich 2006 in San Francisco ausgebildet und habe mittlerweile schon viele Menschen in tiefe Entspannung begleitet, die mir meine eigenen positiven Erfahrungen bestätigen konnten. Als Heilpraktikerin (psych) arbeite ich häufig mit Menschen, die sich persönliche Verbesserung wünschen oder in einer unangenehmen Lebenskrise stecken. Auch bei körperlicher oder psychosomatischer Erkrankung hat sich Alpha-Entspannung bewährt.
Wenn Du Lust und Zeit hast, kannst Du die Alpha-Entspannung bei mir im Isartal ganz einfach an Dir ausprobieren. An (fast) jedem Mittwochabend gibt es in meiner Praxis eine Entspannungsübung zum fühlen (natürlich kostenfrei und unverbindlich!). Wenn du dabei sein möchtest, reserviere Dir bitte per Mail oder telefonisch einen Platz.
Die zweitbeste Möglichkeit (falls Du beispielsweise weit weg wohnst) findest Du in dem kostenfreien UltraMind eBook auf Seite 21. Dort kannst Du auf den Link klicken und Dich von meiner Stimme auf die Alpha-Ebene führen lassen ;-).
Das nächsteUltraMind Training findet am 15. und 16. Oktober in Saarbrücken statt.
Ich wünsche Dir gute Entspannung ...und viele gute Gefühle, die Du ganz entspannt aufnehmen und genießen kannst.
Besser und besser,
Gaba
Was tust Du, wenn Du Dich entspannen möchtest?
Wie fühlt sich Entspannung für Dich an?
Viele Menschen sprechen von Entspannung, wenn sie gute Gefühle bei angenehmen Freizeitvergnügen oder auch im Sport erleben können.
Aber wie sieht es in stressigen Momenten aus?
Was kannst Du tun, wenn Du Dich unter Druck fühlst?
Meine Meinung:
Entspannung hilft immer.
Wenn Du Dich jederzeit bewusst entspannen kannst, hast Du einen großen Vorteil, falls Du eine gute Lösung zur Verbesserung einer stressenden Herausforderung suchst.
Entspannte Entscheidungen gelingen besser, als Entscheidungen die unter Druck und Stress entstehen..
Mein Weg führt über die Entspannung auf der Alpha-Ebene und aufgrund der Veröffentlichung meines Gastbeitrags zum Thema Burnout in der Karrierebibel haben mich während der letzten Tage viele Menschen über die Entspannung auf der Alpha-Ebene befragt.
Was ist die Alpha-Entspannungsebene?
Wie kann ich die Alpha-Ebene erreichen?
Welche Wirkung hat Alpha-Entspannung?
Meine Antwort:
Entspannung auf der Alpha-Ebene kannst Du sehr schnell lernen und Du kannst sie sehr einfach (weil zeitsparend) in den Alltag integrieren. Alpha-Entspannung wird durch bewusste Beruhigung der Gehirnwellenfrequenz erzeugt.
Zunächst ein paar "technische Informationen" über die Alpha-Gehirnwellen:
Durch Aktivität werden im Gehirn (kleine) elektrische Ströme erzeugt. Jeder Reiz erzeugt Strom der durch Milliarden von Gehirnzellen fließt. Mit einem EEG kann die Häufigkeit des Auftretens dieser Ströme in Wellenformen sichtbar gemacht werden (Gehirnwellenfrequenzen).
Während Du wach bist, produziert Dein Gehirn etwa 20 elektrische Impulse .(wenn Du gestresst bist sogar 80 +) . Im Schlaf sinkt die Frequenz der Impulse auf 4-7 Hz ab. Die Alpha-Ebene (die Du ganz natürlich beim Aufwachen und Einschlafen erlebst) erreichst Du bei einer Gehirnwellenfrequenz zwischen 7 und 13 Hz. Nach meiner Erfahrung (nach Erkenntnissen des US-amerikanischen Forschers José Silva) lässt sich optimale Wirkung für Körper, Geist und Psyche bei 10 Hz erzielen.
Wie fühlt sich Alpha-Entspannung an?
Das angenehme Gefühl, das in Dir entsteht, wenn Du tief entspannt bist, kann ich Dir leider nicht erzählen. Du kannst es nur fühlen. Dein Körper fühlt sich dann so an, als ob er schlafen würde, während Dein Geist dabei hellwach, aktiv, konzentriert und aufnahmefähig bleibt. Übrigens: Alpha-Entspannung ist keine Trance. Du bleibst hellwach und erlebst jeden Augenblick bewusst. (Ungeübte Alpha-Genießer schlafen manchmal während einer Übung ein. Das schadet nicht - und mit ein wenig Übung hört das auch bald auf )
Wie wird die Beruhigung der Gehirnwellen auf 10 Hz erzeugt?
Ein Gehirn lernt am Besten von einem anderen (trainierten) Gehirn.
Beim UltraMind Training (und auch bei Entspannungstherapie in meiner Praxis) bin ich während der Entspannungsübungen auch selbst auf der Alpha-Ebene - und während Du mit mir denkst, begleite ich Dich in die tiefe Entspannung.
Welche Wirkung erzeugt Entspannung auf der Alpha-Ebene?
Die Wirkung kannst Du unmittelbar nach der Entspannung fühlen..
Nach einer entspannten halben Stunde auf der Alpha-Ebene fühlst Du Dich erfrischt und ausgeruht. Du schaffst Dir angenehmen Abstand zum Alltag und kannst Deine Situation l (entspannt) aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten. Alpha-Entspannung stärkt körpereigene Abwehrkräfte und stimuliert Dein Gehirn. Verbunden mit sinnlichen Erfahrungen (subjektiv + objektiv) kannst Du Deine (Selbst-) Wahrnehmung verbessern und bessere Entscheidungen für Dich treffen.
Vorteile von regelmäßiger Alpha-Entspannung: Fähigkeit zu innerer Ruhe und , Steigerung der Konzentration, Verbesserung der Lern- und Merkfähigkeit und viele gute Gefühle.
Woher weiß ich das?
Als Trainer und Supervisor für das UltraMind ESP System wurde ich 2006 in San Francisco ausgebildet und habe mittlerweile schon viele Menschen in tiefe Entspannung begleitet, die mir meine eigenen positiven Erfahrungen bestätigen konnten. Als Heilpraktikerin (psych) arbeite ich häufig mit Menschen, die sich persönliche Verbesserung wünschen oder in einer unangenehmen Lebenskrise stecken. Auch bei körperlicher oder psychosomatischer Erkrankung hat sich Alpha-Entspannung bewährt.
Wenn Du Lust und Zeit hast, kannst Du die Alpha-Entspannung bei mir im Isartal ganz einfach an Dir ausprobieren. An (fast) jedem Mittwochabend gibt es in meiner Praxis eine Entspannungsübung zum fühlen (natürlich kostenfrei und unverbindlich!). Wenn du dabei sein möchtest, reserviere Dir bitte per Mail oder telefonisch einen Platz.
Die zweitbeste Möglichkeit (falls Du beispielsweise weit weg wohnst) findest Du in dem kostenfreien UltraMind eBook auf Seite 21. Dort kannst Du auf den Link klicken und Dich von meiner Stimme auf die Alpha-Ebene führen lassen ;-).
Das nächsteUltraMind Training findet am 15. und 16. Oktober in Saarbrücken statt.
Ich wünsche Dir gute Entspannung ...und viele gute Gefühle, die Du ganz entspannt aufnehmen und genießen kannst.
Besser und besser,
Gaba
4. Oktober 2011
Achtung! Umleitung ;-)
Was ist denn hier los?Gibt es hier heute keinen neuen Beitrag?
Doch.
Heute gibt es sogar viele Informationen von mir, die auch für Dich wichtig und wertvoll sein könnten...
Aber ausnahmsweise nicht hier ;-).
Zum Lesen bitte hier klicken:
Burnout-Syndrom – So siegen Sie im Kampf gegen Windmühlen
Vielen Dank an Jochen Mai und die Karrierebibel fürs Veröffentlichen meiner Praxis-Erfahrung im Kampf mit den mächtigen Windmühlenflügeln des Burnout.
Übrigens:
Burnout hat viele Gesichter!
Wenn Du die Warnzeichen kennst und Alarmglocken hören kannst, kannst Du Schaden minimieren.
Ich wünsche Dir bärenstarke Gesundheit.
Besser und besser,
Gaba
29. September 2011
Burnout - Nachtrag.
Burnout ist ein heißes Thema....und ich freue mich über die große Resonanz in meinem Postfach.
Aufgrund meines gestrigen Post über die Möglichkeit dem Ausbrennen vorzubeugen, habe ich viele Zuschriften und Fragen erhalten.
Was ist eigentlich Burnout?
Worauf muss ich achten, wenn ich die Gefahr frühzeitig erkennen möchte?
Was kann ich tun?
...sind Fragen, die mir häufig gestellt wurden.
Ich versuche alle Mails zeitnah zu beantworten und bitte schon mal im Voraus um Verzeihung, falls meine persönliche Antwort an Dich ein wenig auf sich warten lässt. .
Die Antworten kannst Du vorab in folgendem Text finden, den ich gestern bereits geschrieben und in der vorigen Veröffentlichung verlinkt hatte:
Burnout ist nicht neu.
Schon seit gut vierzig Jahren ist das Burnout Syndrom und die damit verbundenen Folgen für Körper Geist und Seele ein wiederkehrendes Thema in der psychologischen Fachliteratur. Erst die steigende Anzahl der Erkrankungen und viele prominente Beispiele sorgen in der jüngsten Vergangenheit für die längst überfällige, öffentliche Aufmerksamkeit.
Unter dem Begriff Burnout wurden ursprünglich die negativen Folgen beruflicher (Über-)
Belastung bezeichnet. Durch konstante Erschöpfung und emotionale Distanzierung entstand der Begriff „Managerkrankheit“.
Heute lässt sich das Burnout Syndrom längst nicht mehr ausschließlich auf berufliche Aspekte eingrenzen.
Belastungen wie anhaltender Zeitdruck, Stress, Ängste und Verhaltenszwänge begünstigen das Ausbrennen und sind auch in vielen privaten Lebensbereichen alltäglich geworden. Typische Risikofaktoren, wie Leistungsdruck im Sport und Freizeit und/oder Beziehungsstress, Einsamkeit und Mobbing lassen sich im Alltag vieler Menschen zu beobachten.
Wer ist gefährdet?
Jeder.
Unabhängig von Alter, Herkunft, Bildungsstand oder Einkommen zieht sich die lange Kette der Burnout Erkrankungen durch alle Personenkreise. Schüler, Studenten, Berufstätige und Hausfrauen und Rentner finden sich unter den Betroffenen.
Das legt die Vermutung nahe, dass nicht entscheidend ist, was getan wird, sondern wie es getan wird.
Signifikant ist der drastische Anstieg der Burnout Erkrankungen besonders bei jüngeren Menschen. Aktuelle Pressemeldungen sprechen von einer Verdoppelung der Anzahl von Betroffenen.
Für die Zunahme der Burnout-Erkrankung gibt es bis dato wenig Ergebnisse aus klinischen Studien - im Gegenzug aber viele Spekulationen.
Alarmzeichen und Warnsignale
Auf den ersten Blick ist eine beginnende Burnout Erkrankung kaum zu erkennen.
Im Gegenteil. Häufig zeigt der betroffene Mensch große Einsatzbereitschaft und Leistungswillen. Innere Anspannung und bestehender Druck wird oft von einer äußeren Fassade kaschiert.
Bemerkt wird das Burnout-Risiko meist erst, wenn der Betroffene sich auf sozialen Rückzug begibt. Das anhaltende Gefühl „keine Zeit“ zu haben und der „freiwillige“ Verzicht auf zwischenmenschliche Kontakte und Vergnügungen können als Warnsignal gewertet werden.
Typische Belastungen des Burnout-Syndroms sind:
- Chronische Müdigkeit (auch nach Ausschlafen oder Urlaub)
- häufige Infekte (Erkältungen, Grippe)
- Distanzierung zu Beruf und/oder Privatleben
- Körperliche Symptome, wie anhaltende Schmerzen, Störungen des Blutkreislaufs, Herzrasen, Schwindel, Tinitus.
- Psychische Belastungen, wie Ängste, Stimmungsschwankungen, Depressionen, innere Leere oder Langeweile.
- Kognitive Veränderungen, Konzentrationsschwäche, Entscheidungsschwierigkeiten, Unlust, Selbstzweifel.
Wirkung und Verlauf:
Anhaltende Müdigkeit und Verlust der Erholungsfähigkeit prägen häufig den Krankheitsbeginn. Viele Betroffene schildern das Gefühl, „nicht mehr richtig auf die Füße zu kommen“. Körpereigene Abwehrkräfte werden dadurch geschwächt.
Schlafstörungen, Schmerzzustände, Infekte und kognitive Leistungseinschränkungen, wie Konzentrationsstörung, Wahrnehmung des eigenen Leistungsverlusts oder das Gefühl der inneren Leere bestimmen den weiteren Verlauf.
Die Veränderung von Selbstbild und Gefühlswelt mündet oft in Resignation und Verlust von Selbstwertgefühl.
Am Ende droht ein Zusammenbruch des bisherigen Lebenskonzepts. (Arbeitsunfähigkeit, Arbeitslosigkeit, Konkurs, Verlust des Partners etc.).
Vorbeugung und Heilung
Auf wissenschaftlicher Ebene gibt es zum Burnout Syndrom bisher wenige gesicherte Untersuchungsergebnisse.
Zur Vorbeugung wird häufig ein „maßvolles“ Leben, gesunde Ernährung, Bewegung, Sport und ausreichend Entspannung empfohlen.
Die Heilung gestaltet sich oft zeitaufwändig und schwierig, da die Betroffenen in ihrem Handlungsspielraum und Fähigkeiten eingeschränkt sind.
Meine Praxis-Erfahrung:
Aus meiner Erfahrung in der Arbeit mit Betroffenen weiß ich, dass das Burnout Syndrom nicht ausschließlich als Auswirkung von negativem Stress, sondern auch als Symptom (Kompensation) einer anderen psychischen Erkrankung auftreten kann.
Im Verständnis einer ganzheitlichen Heilung sind psychische Aspekte, Persönlichkeit, Charaktereigenschaften und Verhaltensweisen im täglichen Leben (z.B.: Zwänge, Wunsch nach Perfektion etc.) von großer Bedeutung.
Bei Vorbeugung und auch in der Therapie hat sich die Entspannung auf der Alpha-Ebene (Gehirnwellenfrequenz 10 Hz) bewährt. Aufgrund der einfachen Anwendung und intensiven Wirkung, lassen sich erste Veränderungen bereits nach kurzer Zeit beobachten.
Besondere Herausforderungen erfordern besondere Lösungen!
Nahrung und Stimulation für die Sinne erzielt (besonders im Zustand der Tiefenentspannung) schnelle Besserung.
Sinneswahrnehmung (Sehen, hören, riechen, schmecken, fühlen) verbindet mit eigenen Gefühlen und lenkt die Aufmerksamkeit auf positive Selbst-Wahrnehmung.
Bereitschaft zur Veränderung:
Individuelle Gespräche zu Vergangenheit, Lebenssituation und persönlicher Lebenseinstellung und Erforschung der körperlichen und seelischen Grundbedürfnisse, liefern wichtige Anhaltspunkte für wirkungsvolle Strategien zur positiven Veränderung.
Übrigens:
Nach meiner Auffassung ist der beste Schutz vor einer Stresserkrankung, wenn Du Dir täglich etwas Zeit für Dich und für Deine seelischen Bedürfnisse nimmst.
Erlaube Dir, ganz bewusst, nach Deinen guten Gefühlen zu suchen und sie zu genießen.
Du bist der wichtigste Mensch in Deinem Leben!
...und kannst anderen nur so viel geben, wie Du hast.
Ich wünsche Dir einen angenehmen und entspannten Tag mit vielen guten Gefühlen.
Besser und besser,
Gaba
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