Dies und das ... Tops und Flops ... News und Oldies ... und jeden Tag geht es Dir besser und besser und besser.
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12. Januar 2025
9. Juni 2021
Live und Online - Video zum Thema Intuition
Kennst Du Deine innere Stimme?
Wie gut hilft Dir Deine Intuition?
Kannst Du mit Deiner Intuition bessere Entscheidungen treffen?
Welche Erlebnisse hast Du wo Du nicht auf Deine Intuition gehört hast?
Beginn: pünktlich um 20.00 Uhr!
Ich freu mich, wenn Du dabei bist!
Besser und besser!💜
26. Februar 2021
Besser und besser - mit dem Sternzeichen?
Ich bin keine Astrologin - und will auch keine werden!
Mir ist ein einfacher Cheat eingefallen, wie Du Dir helfen kannst, wenn Du mal ganz anders sein willst oder sogar musst!
Heute mal ein schneidiger Llöwe?
Morgen der mystische Skorpion?
Oder vielleicht ein bisschen Luftikus wie der Wassermann?
Ich wünsche Dir Freude mit meinem Livestream vom 24.02.2021
Besser und besser!
!
28. Oktober 2020
Livestream - 3-2-1 UltraMind ESP System von José Silva - Wissen oder glauben?
Wissen oder Glauben?
Nie war dieser Unterschied so wichtig, wie heute.
Viele liebe Grüße,
besser und besser,
Gaba
4. Dezember 2016
Fit! Training für starke Gehirn-Muskulatur
Fühlst Du Dich fit?
Ernährst Du Dich gut?
Pflegst Du Deinen Körper?
Wie sieht es mit Deiner mentalen Fitness aus?
Viele Menschen praktizieren körperliche Fitness.
Ein Jahresvertrag in einem Fitnessstudio? Body-Check? Ein individueller Trainingsplan für Fettabbau und zum Muskelaufbau?
...sind wertvolle Maßnahmen, die den Körper stärken und gesund erhalten.
Aber das ist nicht alles.
Weitaus weniger Menschen kennen den Wert von mentaler Fitness für Gesundheit und ein gutes Lebensgefühl. Ein gesunder Körper kann nur gesund bleiben, wenn er von gesundem Geist gesteuert wird.
Das Gehirn funktioniert wie ein Muskel.
Muskeln wachsen durch häufige Benutzung und Beanspruchung. Das Gehirn ebenso.
Allerdings weicht das Training von herkömmlichen Muskeltraining ab.
Kopfrechnen und logische Zahlenfolgen sprechen gezielt die linke (rationale) Gehirnhälfte an.
Für wirkungsvolles Gehirn-Training will aber auch die linke (kreative) Gehirnhälfte gefordert und gefördert werden.
Mit eintönigem "Stemmen" von Aufgaben ist das Gehirn also noch nicht ausgelastet.
Mein Tipp:.
Trainiere Deine rechte Gehirnhälfte, indem Du Deine Sinne benutzt.
Übung:
Schau einfach mal herum.
Was siehst Du? Zieht ein Gegenstand Deine Aufmerksamkeit an?
Betrachte diesen Gegenstand. Schau Dir Form und Farbe an.
Schau von vorne, von links, von rechts und auch von hinten.
Nimm wahr, wie dieser Gegenstand aus unterschiedlichen Blickwinkeln aussieht.
Kannst Du diesen Gegenstand hören?
Gibt er ein Geräusch von sich, wenn Du ihn benutzt?
Was geschieht, wenn Du gegen den Gegenstand klopfst?
Welches Geräusch kannst Du mit Deinem Gegenstand erzeugen?
Was fühlst Du wenn Du den Gegenstand berührst?
Ist er kalt oder warm? Weich oder rau? Was fühlst Du?
Natürlich kannst Du auch daran riechen oder schmecken.
Übrigens:
Gutes Training regt Dein Gehirn zu besserer Leistung an.
Ich wünsche Dir ein fittes Gehirn und viele gute Gedanken.
Besser und besser!
Ernährst Du Dich gut?
Pflegst Du Deinen Körper?
Wie sieht es mit Deiner mentalen Fitness aus?
Viele Menschen praktizieren körperliche Fitness.
Ein Jahresvertrag in einem Fitnessstudio? Body-Check? Ein individueller Trainingsplan für Fettabbau und zum Muskelaufbau?
...sind wertvolle Maßnahmen, die den Körper stärken und gesund erhalten.
Aber das ist nicht alles.
Weitaus weniger Menschen kennen den Wert von mentaler Fitness für Gesundheit und ein gutes Lebensgefühl. Ein gesunder Körper kann nur gesund bleiben, wenn er von gesundem Geist gesteuert wird.
Das Gehirn funktioniert wie ein Muskel.
Muskeln wachsen durch häufige Benutzung und Beanspruchung. Das Gehirn ebenso.
Allerdings weicht das Training von herkömmlichen Muskeltraining ab.
Kopfrechnen und logische Zahlenfolgen sprechen gezielt die linke (rationale) Gehirnhälfte an.
Für wirkungsvolles Gehirn-Training will aber auch die linke (kreative) Gehirnhälfte gefordert und gefördert werden.
Mit eintönigem "Stemmen" von Aufgaben ist das Gehirn also noch nicht ausgelastet.
Mein Tipp:.
Trainiere Deine rechte Gehirnhälfte, indem Du Deine Sinne benutzt.
Übung:
Schau einfach mal herum.
Was siehst Du? Zieht ein Gegenstand Deine Aufmerksamkeit an?
Betrachte diesen Gegenstand. Schau Dir Form und Farbe an.
Schau von vorne, von links, von rechts und auch von hinten.
Nimm wahr, wie dieser Gegenstand aus unterschiedlichen Blickwinkeln aussieht.
Kannst Du diesen Gegenstand hören?
Gibt er ein Geräusch von sich, wenn Du ihn benutzt?
Was geschieht, wenn Du gegen den Gegenstand klopfst?
Welches Geräusch kannst Du mit Deinem Gegenstand erzeugen?
Was fühlst Du wenn Du den Gegenstand berührst?
Ist er kalt oder warm? Weich oder rau? Was fühlst Du?
Natürlich kannst Du auch daran riechen oder schmecken.
Übrigens:
Gutes Training regt Dein Gehirn zu besserer Leistung an.
- bessere Konzentration und Ausdauer
- starke Gedächtnisleistung
- höhere Wahrnehmung
- größeres Reaktionsvermögen
- gesteigertes Denkvermögen
Ich wünsche Dir ein fittes Gehirn und viele gute Gedanken.
Besser und besser!
21. November 2016
Die Hauptrolle im Film Deines Lebens
Fragst Du Dich oft, warum jetzt geschieht, was geschieht?
Vielleicht bist Du jetzt gerade traurig, enttäuscht oder wütend?
Vielleicht strahlst Du aber auch genau in diesem Augenblick vor Freude und prickelndem Glück?
Was Dir begegnet ist, Deine persönliche Erfahrung.
...und alles verändert sich!
Dabei ist es ganz egal, ob Du das akzeptieren willst, oder auch nicht..
Möglicherweise kannst Du manchmal den Sinn eines Geschehens nicht verstehen.
Vielleicht erscheint Dir mancher Augenblick nutzlos oder überflüssig
...und dennoch ist alles so wie es ist.
Waren es Deine Entscheidungen, die diese Situation herbei geführt und ausgelöst haben?
Wenn Du Dir erlaubst, genau zu hin zu schauen, kannst Du viel über Dich erfahren und lernen.
Mein Tipp:
Sag JA zu Dir!
Sag JA zu Deinen Wünschen und Vorstellungen.
Sag JA zu Deinem Leben und versuche das Beste daraus zu machen.
Sag JA zu dem, was Dich umgibt.
Sag JA zu Deinen Herausforderungen und Schwierigkeiten.
Sag JA zu Allem, was Du erfahren und lernen kannst.
Sag JA zu Deinen Möglichkeiten, die sich Dir bieten.
Wenn Du annehmen und akzeptieren kannst, hast Du die Möglichkeit zu verändern.
Du kannst neue Ursachen erzeugen und bessere Wirkung erzielen.
Du kannst in jedem Augenblick eine neue Entscheidung treffen
Wer NEIN sagt, überlässt die Entscheidung äußeren Umständen.
Affirmation:
Ich fühle mich lebendig und sage JA zu mir und meinem Leben.
Ich sage JA zu meinen Gefühlen.
Ich sage JA zu meinen Gedanken.
Ich akzeptiere und nehme an, was gerade geschieht.
Ich sage JA zu allem was ist, was war und zu allem was kommen wird.
Vielen Dank für alles was ich erleben und erfahren darf.
Ich wünsche Dir einen guten Wochenstart.
...und die passende Rolle in Deinem individuellen und persönlichen Lebensfilm, zu der Du aus vollem Herzen JA sagen magst.
Besser und besser!
16. November 2016
Drei Schritte zur positiven Veränderung
Magst Du Dich auf Unbekanntes einlassen?
...oder heißt Veränderung oft Sorge und Angst für Dich?
"Nix is fix" sagt man in Bayern.
Alles verändert sich mit - aber auch ohne Dein Zutun...und zwar ständig!
Deshalb lässt sich Veränderung grundsätzlich in zwei Varianten unterteilen:
- Aktiv:
Veränderung, die Du Dir wünschst und bewusst anstrebst. - Passiv:
Veränderung, die ohne eigenen Wunsch stattfindet.
Während aktive Veränderung meist erwünscht ist, bekommen viele Menschen Angst wenn sich äußere Umstände (ohne eigenes Zutun) verändern.
Die passive Veränderung der Lebenssituation wird häufig von der Vorstellung begleitet, dass gleichzeitig Verschlechterung eintreten wird.
Die passive Veränderung der Lebenssituation wird häufig von der Vorstellung begleitet, dass gleichzeitig Verschlechterung eintreten wird.
.
Oft lässt sich beobachten, dass Angst vor Veränderung eine hemmende und lähmende Wirkung auslöst. Angst vor Veränderung macht oft traurig, starr, unbeweglich und passiv.
Aussitzen?
Ausharren?
Abwarten?
Aushalten?
...sind wenig hilfreiche Strategien, wenn Du Dein Leben nach eigenen Wünschen und Vorstellungen einrichten und gestalten möchtest.
Unsicherheit erzeugt Angst!
Die Angst vor Veränderung löst häufig starke und unangenehme Gefühle und viele weitere Ängste aus.(Angst vor Verlust? sozialer Abstieg? Einsamkeit? diffuse Angst vor einer ungewissen Zukunft?)
Mein Tipp:
Wenn Du aktiv wirst und Deine Chancen und Möglichkeiten nutzt, kann aus Veränderung viel Gutes für Dich wachsen.
Was kannst Du tun?
Nimm Dein Leben selbst in die Hand und verändere eine passive Haltung in eine aktive Start-Position.
Drei Schritte zur positiven Veränderung:
Ein Gedankenkarussell, das sich unaufhörlich im Kreis dreht, bringt Dich keinen Schritt vorwärts.
Entspannung steigert Deine Kraft und stärkt Deine Gesundheit.
Eine weitere angenehme und wertvolle Nebenwirkung der Entspannung ist, dass Du Deine innere Stimme deutlicher hören kannst.Oft lässt sich beobachten, dass Angst vor Veränderung eine hemmende und lähmende Wirkung auslöst. Angst vor Veränderung macht oft traurig, starr, unbeweglich und passiv.
Aussitzen?
Ausharren?
Abwarten?
Aushalten?
...sind wenig hilfreiche Strategien, wenn Du Dein Leben nach eigenen Wünschen und Vorstellungen einrichten und gestalten möchtest.
Unsicherheit erzeugt Angst!
Die Angst vor Veränderung löst häufig starke und unangenehme Gefühle und viele weitere Ängste aus.(Angst vor Verlust? sozialer Abstieg? Einsamkeit? diffuse Angst vor einer ungewissen Zukunft?)
Mein Tipp:
Wenn Du aktiv wirst und Deine Chancen und Möglichkeiten nutzt, kann aus Veränderung viel Gutes für Dich wachsen.
Was kannst Du tun?
Nimm Dein Leben selbst in die Hand und verändere eine passive Haltung in eine aktive Start-Position.
Drei Schritte zur positiven Veränderung:
- Im ersten Schritt kannst Du erkennen "was ist".
Wenn Du aktiv etwas ändern möchtest, musst Du Dir ein klares Bild davon machen, was Dich stört, was Dich belastet und was Du anders erleben möchtest. - Der zweite Schritt ist Deine klare Vorstellung.
Erweitere Dein Bild und stelle Dir vor, wie Du die Veränderung erleben willst.
Nutze Deine Sinneskanäle (sehen, hören, riechen, schmecken und fühlen) um ein präzises Vorstellungsbild vom gewünschten Ergebnis Deiner Veränderung anzufertigen.
Achtung:
An dieser Stelle konzentriere Dich bitte nicht darauf "wie" Du das schaffen kannst, sondern beschäftige Dich ausschließlich damit , "was" Du wahrnehmen und erleben willst. - Der dritte Schritt heißt Action.
Was kannst Du JETZT (sofort!) tun, was Dich Deiner Vorstellung näher bringt?
Gibt es Menschen, die eine ähnliche Herausforderung bereits bewältigt haben?
Wie haben sie das gemacht?
Kannst Du für Dich positive Anregung daraus schöpfen?
Könnte Dir jemand helfen?
Deine Gedanken werden zu Worten und Taten!
Mit Deiner Aktivität schaffst Du Möglichkeiten.
Ein Gedankenkarussell, das sich unaufhörlich im Kreis dreht, bringt Dich keinen Schritt vorwärts.
Entspannung steigert Deine Kraft und stärkt Deine Gesundheit.
Ich wünsche Dir viel Freude bei der Veränderung und viele gute Erfahrungen.
Besser und besser!
7. Oktober 2016
Ist das logisch?
![]() |
| M.C. Escher 1955 "Relativity" |
Meinst Du, dass es für alles logische Erklärungen geben muss?
Wie hältst Du es mit der Logik in Deinem Alltag?
Wikipedia sagt:
Logik (griechisch‚denkende Kunst, Vorgehensweise) ist die Lehre des vernünftigen (Schluss)Folgerns. Die Logik untersucht die Gültigkeit von Argumenten hinsichtlich ihrer Struktur unabhängig vom konkreten Inhalt der eigentlichen Aussagen. In diesem Sinne spricht man auch von „formaler“ Logik. Die Logik ist sowohl eine Disziplin der Philosophie als auch der Mathematik und der Informatik.
Umgangssprachlich wird die Logik häufig zum "gesunden Menschenverstand" umfunktioniert, der wie sich manchmal zeigt, doch nicht so ganz gesund zu sein scheint.
Sind alle Folgerungen, die Du triffst logisch?
Sind alle logischen Denkansätze auch gleichzeitig richtig?
Aus logischen Denkansätzen können begrenzende und störende Glaubenssätze entstehen.
Beispiel:
Wer viel isst - wird zu dick.
Wer viel Geld hat - ist reich.
Bei den Beispielen handelt es sich nicht um unumstößliche Logik, sondern um Wahrnehmung, die durch Wiederholung zu einer Erfahrung wurde und schließlich als Glaubenssatz "logisch" scheint.
Über die Richtigkeit der Aussagen dürfen berechtigte Zweifel bestehen ;-)
Meine Meinung:
Die Welt ist nicht logisch.
Alles ist Energie.
Während die Welt früher in feste, flüssige und gasförmige Elemente eingeteilt wurde, ist mittlerweile bewiesen worden, dass es keine festen Stoffe gibt.
Die Welt besteht aus vielen kleinen Teilchen, die sich fortwährend bewegen und verändern.
Es gibt viel zu entdecken in einer Welt, die aus beweglichen und veränderlichen Teilchen besteht!
Natürlich gehört ein wenig Mut dazu, gewohnte "logische" Glaubenssätze zu hinterfragen und aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten.
Mein Tipp:
Prüfe logische Glaubenssätze auf Inhalt und Wahrheitsgehalt.
Akzeptiere nur die Logik, die sich auch logisch begründen und folgern lässt.
Als Belohnung erhältst Du eine Welt, die sich nicht starr nach logischen Vorgaben manifestiert, die Du Dir mit eigenen Gedanken nach eigenen Vorstellungen gestalten kannst.
Gedanken werden zu Worten und Taten -Ist
Energie folgt Deiner Aufmerksamkeit!
Ich wünsche Dir viele gute Gedanken und positive Energie, die Deiner Aufmerksamkeit folgt.
Besser und besser!
14. September 2016
9. September 2016
Kommunikativ, ausdrucksstark und wortgewandt ...
Bist Du schlagfertig?
Fallen Dir meist treffende Antworten ein?
Kannst Du Dich sprachlich gut ausdrücken?
Oder wirst Du häufig missverstanden?
kommunikativ
ausdrucksstark
wortgewandt
...sind positive Eigenschaften, die im privaten, wie auch beruflichen Alltag sehr gefragt und als besonders wertvoll eingestuft werden.
Im Zeitalter der Information (in dem wir uns laut der Medien befinden) ist es zweifellos von Vorteil, wenn es Dir gelingt Deine Gedanken, Ideen und Meinungen in verständliche Worte zu verpacken.
Gesprächstechnik, Körpersprache, bildhafter Ausdruck und Schlagfertigkeit können erfolgreich geübt und trainiert werden.
Nach meiner Auffassung entscheidet allerdings der Inhalt, über die Qualität eines GesprächsTechnik und Ausdruck sind ausschließlich Hilfsmittel, damit Deine Botschaft einfacher verstanden werden kann.
Weitaus weniger verbreitet und gebräuchlich ist der bewusste Umgang mit der subjektiven Kommunikation:
In der subjektiven Dimension (Alpha-Ebene=Gehirnfrequenzen bei 10 Hz/Sek) existieren keine Begrenzungen durch Zeit, Ort oder Raum.
Mentale Kommunikation erfolgt auf der Alpha-Ebene mit wirksamer sinnlicher Projektion und Wahrnehmung (ESP) und den mentalem Fähigkeiten der Imagination und Visualisierung praktiziert werden.
Analytische oder logische Erklärung?
...kann ich Dir leider nicht anbieten, da es sich bei der mentalen Kommunikation um eine subjektive Fähigkeit handelt, die nicht objektiv messbar ist oder in wissenschaftlichen Versuchen (unter gleichen Bedingungen) analysiert und bewiesen werden kann.Wenn Du schmackhafte Suppe kochen willst, brauchst Du auch nur die Liste der Zutaten...und nicht die chemische Zusammensetzung der einzelnen Inhalte wissen.
Beweise?
Sicher kennst Du aus eigener Erfahrung das Phänomen, dass Du intensiv an einen Menschen denkst, der Dich just wenige Sekunden später anruft..Es gibt unzählige Berichte über Erlebnisse, die sich mit Verbindung über die Gedankenkraft auseinander setzen. Ich habe bereits viele positive Erfahrungen mit der mentalen Kommunikation machen dürfen und vermutlich ist auch für Dich der beste und auch schlüssigste Beweis, wenn Du es einfach selbst mal ausprobierst.
Mein Tipp:
Drücke positive Absichten mit positiven Emotionen aus.
Wenn Du auf der Alpha-Ebene kommunizierst gestalte Bilder mit all Deinen Sinnen und in leuchtenden Farben
.
Für die Kommunikation in der subjektiven wie auch der objektiven Dimension gilt:
Wenn Du bereit bist, Deine Gefühle mitzuteilen, signalisierst Du Deinem Gesprächspartner Deine Bereitschaft zum echten Austausch.
Wenn es Dir gelingt Deine Worte, Sätze oder Bilder mit Liebe und menschlicher Wärme zu füllen, wird es Dir vermutlich gelingen, die dickste verbale Eisschicht zum Schmelzen bringen.
Ich wünsche Dir viele gute Gedanken, die zu schönen Worten und Taten werden,
besser und besser!
7. September 2016
Innere Bilder
Viele Dinge, die uns umgeben, fanden ihren Anfang als innere Bilder im Kopf eines intelligenten Menschen. Innere Bilder haben sich zu Ideen geformt und schließlich die äußere Welt des Denkers nach der inneren Vorlage gestaltet.
Ich denke, dass die Ursache für die Erfindung von Telefon und Computer das innere Bild (der Wunsch) nach Verbindung gewesen sein könnte. Die Möglichkeit weite Wege und Distanzen zumindest im Gespräch zu überwinden, ist aus unserem Alltag nicht mehr weg zu denken .
Wenn Du über innere Bilder nachdenkst, wird Dir bewusst, wie die Menschheit seit Urzeiten daran arbeitet, ihre inneren Vorstellungen in die Außenwelt zu tragen und sichtbar zu machen.
Welche inneren Bilder mögen es wohl gewesen sein, die unsere Welt zu dem gestaltet haben, was wir heute sehen?
Welche inneren Bilder hast Du ins Außen getragen und in der Welt sichtbar gemacht?
Welche Bilder trägst Du in Dir?
Gibt es Bilder in Dir, die Dich freuen und in gute Laune versetzen?
Welche Bilder erschrecken Dich?
Tag für Tag strömen auch von Außen unzählige Bilder auf uns ein.
Die Ablenkung, die dadurch entsteht ist groß und so kann es geschehen, dass innere Bilder eines anderen Menschen auf Dich wirken.
Gleichzeitig greift das Prinzip von Ursache und Wirkung.
Ein brutaler Film oder ein erschreckendes Bild?
Ich denke, Du weißt, wie solche inneren Bilder in Dir wirken.
Als Therapeutin erlebe ich oft, dass ein Mensch von inneren Bildern aus der Vergangenheit belastet wird. Bilder können Angst, Zweifel aber auch Schmerz und Krankheit auslösen ohne bewusst oder sichtbar zu werden. Meine Aufgabe sehe ich dann darin, dem Betroffenen zu helfen, die belastenden inneren Bilder zu verstehen, damit Belastungen schwinden dürfen.
Die gute Nachricht lautet:
Belastende Bilder können verändert werden.
Unangenehme Bilder lassen sich gegen bessere, angenehme Bilder austauschen.
Das Gehirn - als Steuerzentrum - ist Zeit seines Lebens fähig sich zu reorganisieren und an veränderte (bessere) Denkmuster anzupassen.
Ein wertvolles Hilfsmittel ist Alpha-Entspannung.
Wenn die äußeren (Ablenkungs-)Bilder für eine Weile ausgeblendet und ruhig gestellt werden können, gelingt es viel besser, innere Bilder wahrzunehmen.
Und für eine positive Veränderung sind mentalen Fähigkeiten wie Imagination und Visualisierung äußerst nützlich. Damit kannst Du belastende Bilder durch schönere, buntere oder eben hellere Bilder ersetzen.
Wie immer folgt Deine Energie Deiner Aufmerksamkeit.
Ich wünsche dir schöne innere Bilder, die du schon bald im Alltag sehen und anfassen kannst.
Besser und besser!
21. Juli 2016
Update: Selbst-Vertrauen installieren...
Vertraust Du Deinen Fähigkeiten?
Vertraust Du Deinen Gedanken und Deinem Gefühl?
Glaubst Du von Dir, dass Du viele Dinge gut und richtig machst?
Wodurch bist Du das geworden, wofür Du Dich hältst?
Das Bild von dir,, das Du in Dir trägst, ist dersubjektive Eindruck Deiner persönlichen Erinnerungen, Erfahrungen und Erlebnisse.
Mein Tipp:
Installiere ein Update von Deinem bestehenden Selbstwert-Programm
Durch die Installation des neuen und besseren Selbstwert-Programms kannst Du Dein Vertrauen in Dich stärken und bessere Ergebnisse in Deinem Alltag erzielen..
Nutzlose, alte Programmreste werden durch häufige Anwendung des Selbstwert-Updates ganz automatisch überschrieben und schließlich gelöscht.
Besonders wirkungsvoll arbeitet folgende Installation, wenn Du sie tief entspannt auf der Alpha-Ebene ausführst:
Wodurch bist Du das geworden, wofür Du Dich hältst?
Das Bild von dir,, das Du in Dir trägst, ist dersubjektive Eindruck Deiner persönlichen Erinnerungen, Erfahrungen und Erlebnisse.
Alles verändert sich.
Hast Du heute die gleichen Gedanken, wie der Teenager, der Du mit 13 warst?
Hast Du noch genau die gleichen Vorlieben und Neigungen wie vor zehn Jahren?
Wünschst Du Dir die gleichen Dinge, die Du unbedingt haben wolltest als Du Achtzehn warst?
Energie folgt der Aufmerksamkeit!
Was Du von Dir glaubst und für stimmig hältst, wird wachsen und gedeihen.
(Im positiven wie im negativen Sinn)
(Im positiven wie im negativen Sinn)
...und Du hast immer Recht!
Wenn Du Dich für schlampig, faul oder dumm hältst, werden andere Menschen vermutlich bereitwillig Deine Glaubenssätze übernehmen - und ähnlich über Dich urteilen.
Mein Tipp:
Installiere ein Update von Deinem bestehenden Selbstwert-Programm
Durch die Installation des neuen und besseren Selbstwert-Programms kannst Du Dein Vertrauen in Dich stärken und bessere Ergebnisse in Deinem Alltag erzielen..
Nutzlose, alte Programmreste werden durch häufige Anwendung des Selbstwert-Updates ganz automatisch überschrieben und schließlich gelöscht.
Besonders wirkungsvoll arbeitet folgende Installation, wenn Du sie tief entspannt auf der Alpha-Ebene ausführst:
- Überprüfe Dein Selbst-Bild auf Inhalt und Qualität:
Wie denkst Du über Dich?
Wodurch ist Dein Selbstbild entstanden?
Welche Erfahrungen veranlassen Dich, so zu denken?
Sind diese Erfahrungen heute noch stimmig und gültig?
Hat eine fremde Meinung Einfluss auf Deinen Selbstwert?
Welche Meinung ist das?
Wer hat sie geäußert? (...und was hat(te) er/sie für Vorteile dadurch?)
Wie stimmig und kompetent ist diese Aussage?
Trifft dieses Bild heute noch in Einzelheiten und Details auf Dich zu?
Was hat sich verändert?
Was hast Du verändert? - Entsorge alte und unnütze Ansichten.
Mach Dich auf die Suche nach hinderlichen Glaubenssätzen und sortiere unrichtige, veraltete und unbrauchbare Bilder radikal aus.
Wirf alles weg, was Dich einengt oder stört.
Löschen, löschen, löschen!
- Gestalte ein besseres Selbstbild.
Wo liegen Deine Stärken?
Welche Deiner Eigenschaften und Fähigkeiten magst Du besonders gern?
Welche Anteile möchtest Du kräftigen?
Wie sieht Dein optimales Bild von Dir aus?
Stell Dir in allen Einzelheiten und leuchtenden Farben (mit allen Sinnen) vor, wie Du Dich selbst wahrnehmen und fühlen möchtest.
- Danke!
Sei dankbar, dass Du ab jetzt (sofort) Dein neues Selbst-Bild benutzen und schätzen kannst.
Probiere Dein neues Selbst am Besten sofort im Alltagsbetrieb aus und stärke mit jeder Anwendung Dein Vertrauen..
Mach das Beste aus Deinem Leben!
Besser und besser,
Gaba
19. Juni 2016
Bedürfnisse und wie Du sie Dir erfüllen kannst.
![]() |
| Maslowsche Bedürfnispyramide |
Weißt Du was Du brauchst?
Alle Menschen haben Bedürfnisse, die befriedigt werden wollen. Bedürfnisse kannst Du fühlen.
Zum Beispiel: Hunger.
Wenn Du hungrig bist, willst Du essen.
Wird Dein Bedürfnis gestillt, verschwindet der Hunger, und wird von dem angenehmen Gefühl satt zu sein, abgelöst.
Gefühle zeigen Dir was Du brauchst.
Wie gehst Du mit Gefühlen um? Vergisst Du manchmal Deinen Hunger? Mit welchen Gefühlen machen sich seelische Bedürfnisse bei Dir bemerkbar?
Während Babies und Kinder ungeniert und lautstark die sofortige Befriedigung ihrer Bedürfnisse einfordern, hast Du bestimmt schon gelernt, Deine Bedürfnisse zu kontrollieren. Du hast gelernt, dass nicht jedes Bedürfnis sofort befriedigt werden kann und bist daran gewöhnt, Dein Gefühl (zumindest für einen gewissen Zeitraum) zu unterdrücken, zu verdrängen oder mit einer Ersatzhandlung zu kompensieren.
Du hast gelernt zu warten, aber auch zu verzichten oder Dich abzulenken.
...und unsere schöne und bunte Welt bietet Dir viele Ablenkungen.
Entstehen Deine Bedürfnisse tatsächlich in Dir? Oder werden Bedürfnisse auch künstlich erzeugt?
Isst Du nur, wenn Dein Bauch völlig leer ist? Oder bekommst Du auch Hunger, wenn Dir der verführerische Duft von leckerem Essen in die Nase steigt? Läuft Dir dann das Wasser im Mund zusammen?Der Duft köstlicher Speisen erzeugt Wirkung.
Dein Körper reagiert auf sinnlichen Reiz (Geruch). Deine Magensäfte werden angeregt und signalisieren, dass es Zeit zu Essen ist, auch wenn Dein Magen noch gut gefüllt ist.
Sinnliche Reize erzeugen Bedürfnisse.
Die Werbung nutzt dieses Prinzip seit vielen Jahren sehr erfolgreich und verbindet sachliche Information mit sinnlichen Eindrücken in Form von Bildern, Klängen und Gefühlen.
Dein Bewusstsein (rational, analytisch) wird mit objektiven Fakten (Leistung, Preis, Qualität) beschäftigt, während gleichzeitig Sinnesreize (Bilder und Klänge), versehen mit ganz anderen (subjektiven) Botschaften versendet werden.
Beispiele für subjektive Botschaften aus alltäglichen Werbespots:
- Verführung
Wenn Du das Auto xxx fährst, wird Dich eine wunderschöne Traumfrau anbeten....oder
wenn Du die Creme yyy benutzt, wird Dich ein muskulöser Traumprinz auf Händen tragen. - Lob und Bestätigung:
Wenn Du die Tiefkühlpizza xxx auf den Tisch bringst, werden Dich Deine Kinder als Supermutti feiern ;-) ...oder wenn Du mit Waschmittel xxx wäschst, wird Dein Mann Dich leidenschaftlich begehren und verehren.... - Sicherheit:
Wenn Du diese "lukrative" Versicherung abschließt, bist Du und Deine Familie sicher ;-) - Individualität und Freiheit:
Wenn Du Marke xxx trägst, wirst Du von Schönen und Erfolgreichen bewundert... - Schuld:
Wenn Du Dir nicht mit Zahnpasta xxx Deine Zähne putzt, wirst Du sehr einsam sein.... oder
Wenn Du Deinen Kindern nicht den Joghurt xxx kaufst, bist Du keine gute Mutter ... - Hilfe:
Wenn Du nicht weißt, wie Du abnehmen kannst, hilft Dir der Appetithemmer xxx ...oder
Wenn Du Kopfschmerzen hast hilft Dir das Medikament yyy ... - Verbesserung:
Wenn Du Deine Wände mit Farbe xxx streichst, wirst Du zum perfekten Maler ... oder
Wenn Du einen Kredit bei der Bank xxx beantragst, hast Du keine Sorgen mehr.
In diesen einfachen Beispielen werden gezielt Bedürfnisse angesprochen und mögliche Lösungen auf sinnliche Weise in Szene gesetzt. Diese sinnlichen Reize werden unbewusst und ungefiltert aufgenommen und im unbewussten Persönlichkeitsanteil gespeichert, während Dein Verstand die "objektiven" Informationen filtert..
Mein Tipp:
Dreh Deinen eigenen Werbe-Film!
Erzeuge sinnliche Vorstellungen (Bilder, Klänge, Gefühl, Geruch, Geschmack) von dem, was Du Dir wünschst. Füttere Deine Sinne mit guten Reizen aus Deiner eigenen Vorstellungskraft.
Entscheide was Dich ablenken darf und soll.
Wähle sinnliche Erfahrungen aktiv und bewusst aus, statt Dich von fremden Vorstellungen berieseln zu lassen..
Wähle sinnliche Erfahrungen aktiv und bewusst aus, statt Dich von fremden Vorstellungen berieseln zu lassen..
Nutze Deine sinnliche Vorstellungskraft!
In der subjektiven Dimension kannst Du Deine Wahrnehmung selbst bestimmen und auch steuern. Während sich Dein Körper auf der Alpha-Ebene ausruht und entspannt, kannst Du aktiv wählen, welche sinnlichen Vorstellungen sich mit Deinen Bedürfnissen vereinbaren lassen. Im Gegensatz zu tieferen Bewusstseinsebenen (Trance, Schlaf) bleibt Dein Geist auf der Alpha-Ebene hellwach, aktiv und aufnahmefähig.
Übrigens:
Dein Gehirn funktioniert über elektrische Impulse.
Innen drin ist es leer und schwarz.
Es gibt weder Licht, noch Farben oder Gegenstände.
Alle Wahrnehmungen und Erfahrungen entstehen ausschließlich durch sinnliche Reize, die über Nerven in Dein Gehirn transportiert und in elektrische Impulse umgewandelt werden.
...und Du kannst entscheiden, mit welchen sinnlichen Reizen Du Deine elektrischen Impulse erzeugen willst.
Ich wünsche Dir gute sinnliche Wahrnehmungen die sich in gutem Gefühl in Dir ausdrücken..
Besser und besser,
Gaba
Alle Wahrnehmungen und Erfahrungen entstehen ausschließlich durch sinnliche Reize, die über Nerven in Dein Gehirn transportiert und in elektrische Impulse umgewandelt werden.
...und Du kannst entscheiden, mit welchen sinnlichen Reizen Du Deine elektrischen Impulse erzeugen willst.
Ich wünsche Dir gute sinnliche Wahrnehmungen die sich in gutem Gefühl in Dir ausdrücken..
Besser und besser,
Gaba
25. Oktober 2015
Wertvolle Minuten...
An was denkst Du, wenn Du morgens aufwachst?
Um was dreht sich das Karussell Deiner Gedanken bevor Du ein schläfst?
Die Minuten nach dem Aufwachen und vor dem Einschlafen sind kostbar.
Um was dreht sich das Karussell Deiner Gedanken bevor Du ein schläfst?
Die Minuten nach dem Aufwachen und vor dem Einschlafen sind kostbar.
Dein Körper fühlt sich müde oder noch verschlafen an, während Dein Geist hellwach und aufnahmebereit ist.
In diesem entspannten Bewusstseinszustand (bei Gehirnwellenfrequenz 10 Hz) findest Du Zugang zur Alpha-Ebene und bist ganz in Deiner Mitte.
In diesem entspannten Bewusstseinszustand (bei Gehirnwellenfrequenz 10 Hz) findest Du Zugang zur Alpha-Ebene und bist ganz in Deiner Mitte.
Während dieser Minuten kannst Du auf ganz natürliche Weise die tiefe Entspannung genießen und wertvolle Informationen aus Deinem unbewussten Persönlichkeitsanteil erhalten. (UltraMind-Anwender können zu jeder Tageszeit bewusst auf die Alpha-Ebene gehen.)
Deine mentalen Fähigkeiten wirken im tief entspannten Bewusstsein besonders kraftvoll.
Mein Tipp:
Fülle die wertvollen Minuten zwischen Wach und Schlaf mit positiven Gedanken und Vorstellungen.
Morgens:
Stelle Dir beim Aufwachen mit allen Sinnen vor, wie sich Dein Tag gestalten soll.
Fülle Deine Gedanken mit angenehmen und wünschenswerten Inhalten.
Konzentriere Dich auf positive Ereignisse, die Du Dir für den beginnenden Tag wünschst und male Dir in allen Einzelheiten aus, was Du heute sehen, hören, schmecken, riechen und fühlen willst.
Bedanke Dich und nimm Dir vor, dass dieser Tag ein guter Tag werden wird - dann starte mit einem sonnigen Lächeln.
Vorsicht:
Auch negative Gedanken erzeugen Wirkung:"Jetzt schon aufstehen?" oder "Ich habe keine Lust auf Arbeit!" sind typische Negativbeispiele, die Deine Kraft am Tagesanfang schwächen können.
Abends:
Deine mentalen Fähigkeiten wirken im tief entspannten Bewusstsein besonders kraftvoll.
Mein Tipp:
Fülle die wertvollen Minuten zwischen Wach und Schlaf mit positiven Gedanken und Vorstellungen.
Morgens:
Stelle Dir beim Aufwachen mit allen Sinnen vor, wie sich Dein Tag gestalten soll.
Fülle Deine Gedanken mit angenehmen und wünschenswerten Inhalten.
Konzentriere Dich auf positive Ereignisse, die Du Dir für den beginnenden Tag wünschst und male Dir in allen Einzelheiten aus, was Du heute sehen, hören, schmecken, riechen und fühlen willst.
Bedanke Dich und nimm Dir vor, dass dieser Tag ein guter Tag werden wird - dann starte mit einem sonnigen Lächeln.
Vorsicht:
Auch negative Gedanken erzeugen Wirkung:"Jetzt schon aufstehen?" oder "Ich habe keine Lust auf Arbeit!" sind typische Negativbeispiele, die Deine Kraft am Tagesanfang schwächen können.
Abends:
Die Zeit vor dem Einschlafen eignet sich besonders gut zur positiven Rückschau.
Lass gute Erlebnisse des vergangenen Tags Revue passieren.
Erinnere Dich an all das Hübsche Gute, was Du heute erlebt, gesehen, gehört oder gefühlt hast.
Lass gute Erlebnisse des vergangenen Tags Revue passieren.
Erinnere Dich an all das Hübsche Gute, was Du heute erlebt, gesehen, gehört oder gefühlt hast.
Zu welchem Zeitpunkt warst Du heute großzügig, verständnisvoll oder hilfsbereit?Wem konntest Du etwas geben oder helfen?
Wer hat Dir heute ein Lächeln oder einen freundlichen Blick geschenkt?
Wer hat mit Dir gesprochen?
Worüber konntest Du lachen?
Über was hast Du Dich gefreut?
Welcher gute Moment soll in Deiner Erinnerung bleiben?
Danke für alle angenehmen Erlebnisse und spüre alles Schöne noch einmal nach.
Diese angenehmen Gedanken kannst Du mit in Deinen Schlaf nehmen und in tiefere Bewusstseinsebenen sinken lassen.Ein angenehmer Nebeneffekt ist erholsamer Schlaf und gute Träume.
Übrigens:
Gedanken werden zu Worten und Taten!
...und entspannte Gedanken schenken Dir viel Kraft und Energie.
Hab einen guten und entspannten Wochenbeginn!
Wer hat Dir heute ein Lächeln oder einen freundlichen Blick geschenkt?
Wer hat mit Dir gesprochen?
Worüber konntest Du lachen?
Über was hast Du Dich gefreut?
Welcher gute Moment soll in Deiner Erinnerung bleiben?
Danke für alle angenehmen Erlebnisse und spüre alles Schöne noch einmal nach.
Diese angenehmen Gedanken kannst Du mit in Deinen Schlaf nehmen und in tiefere Bewusstseinsebenen sinken lassen.Ein angenehmer Nebeneffekt ist erholsamer Schlaf und gute Träume.
Übrigens:
Gedanken werden zu Worten und Taten!
...und entspannte Gedanken schenken Dir viel Kraft und Energie.
Hab einen guten und entspannten Wochenbeginn!
Besser und besser!
22. Mai 2014
Keine Angst vor Veränderung!
Probierst Du gerne Neues aus?
Magst Du Dich auf Unbekanntes einlassen?
...oder bringt Dir Veränderung oft Sorge und Angst?
"Nix is fix" sagt man in Bayern, für die Tatsache, dass alles veränderlich ist.
Veränderung lässt sich grundsätzlich in zwei Varianten unterteilen:
Ich wünsche Dir viel Freude bei der Veränderung und viele gute Ergebnisse
Besser und besser,
Gaba
Magst Du Dich auf Unbekanntes einlassen?
...oder bringt Dir Veränderung oft Sorge und Angst?
"Nix is fix" sagt man in Bayern, für die Tatsache, dass alles veränderlich ist.
Veränderung lässt sich grundsätzlich in zwei Varianten unterteilen:
- Aktiv:
Die Veränderung, die Du Dir wünschst und bewusst anstrebst. - Passiv: Die Veränderung, die ohne eigenen Wunsch stattfindet.
Während aktive Veränderung oft gewünscht wird, bekommen viele Menschen Angst wenn sich äußere Umstände ohne eigenes Zutun verändern.
Die passive Veränderung der Lebenssituation erzeugt oft die Vorstellung, dass gleichzeitig Verschlechterung eintreten wird.
Die passive Veränderung der Lebenssituation erzeugt oft die Vorstellung, dass gleichzeitig Verschlechterung eintreten wird.
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Sehr häufig lässt sich beobachten, dass Angst vor Veränderung eine hemmende und lähmende Wirkung auslöst. Wer Angst vor Veränderung spürt, fühlt sich oft traurig, starr, unbeweglich und wird passiv.
Aussitzen?
Ausharren?
Abwarten?
Aushalten?
...sind wenig hilfreiche Strategien, wenn Du Dein Leben nach eigenen Wünschen und Vorstellungen einrichten und gestalten möchtest.
Unsicherheit erzeugt Angst!
Die Angst vor Verlust löst häufig starke und unangenehme Gefühle und viele weitere Ängste aus.(sozialer Abstieg? Einsamkeit? diffuse Angst vor einer ungewissen Zukunft?)
Aber wer sagt das? Und warum?
Meine Meinung:
Wenn Du aktiv wirst und Deine Chancen und Möglichkeiten wahrnehmen und nutzen kannst, kann aus Veränderung viel Gutes für Dich wachsen.
Was kannst Du tun?
Nimm Dein Leben selbst in die Hand und verändere Deine passive Haltung in eine aktive Start-Position.
Drei Schritte zur positiven Veränderung:
Entspannung steigert Deine Kreativität.
Ein Gedankenkarussell, das sich unablässig im Kreise dreht, bringt Dich keinen Schritt vorwärts.
Ein weiterer positiver Nebeneffekt der Entspannung, dass Du Deine innere Stimme besser hören kannst.Sehr häufig lässt sich beobachten, dass Angst vor Veränderung eine hemmende und lähmende Wirkung auslöst. Wer Angst vor Veränderung spürt, fühlt sich oft traurig, starr, unbeweglich und wird passiv.
Aussitzen?
Ausharren?
Abwarten?
Aushalten?
...sind wenig hilfreiche Strategien, wenn Du Dein Leben nach eigenen Wünschen und Vorstellungen einrichten und gestalten möchtest.
Unsicherheit erzeugt Angst!
Die Angst vor Verlust löst häufig starke und unangenehme Gefühle und viele weitere Ängste aus.(sozialer Abstieg? Einsamkeit? diffuse Angst vor einer ungewissen Zukunft?)
Aber wer sagt das? Und warum?
Meine Meinung:
Wenn Du aktiv wirst und Deine Chancen und Möglichkeiten wahrnehmen und nutzen kannst, kann aus Veränderung viel Gutes für Dich wachsen.
Was kannst Du tun?
Nimm Dein Leben selbst in die Hand und verändere Deine passive Haltung in eine aktive Start-Position.
Drei Schritte zur positiven Veränderung:
- Im ersten Schritt kannst Du erkennen "was ist".
Wenn Du aktiv etwas ändern möchtest, musst Du Dir ein klares Bild davon machen, was Dich stört, was Dich belastet und was genau Du anders erleben möchtest. - Der zweite Schritt ist Deine klare Vorstellung.
Erweitere Dein Bild damit, wie Du positive Veränderung erfahren willst.
Benutze Deine Sinneskanäle (sehen, hören, riechen, schmecken und fühlen) um ein präzises Vorstellungsbild vom gewünschten Ergebnis Deiner Veränderung anzufertigen.
Achtung:
An dieser Stelle solltest Du Dich nicht darauf konzentrieren "wie" Du das schaffen kannst, sondern Dich ausschließlich damit beschäftigen, was Du wahrnehmen und erleben willst. - Der dritte Schritt heißt Action.
Was kannst Du JETZT (sofort!) tun, was Dich Deiner Vorstellung näher bringt?
Gibt es Menschen, die eine ähnliche Herausforderung bereits bewältigt haben?
Wie haben sie das gemacht?
Kannst Du für Dich positive Anregung daraus schöpfen?
Könnte Dir jemand bei Deiner aktiven Veränderungsarbeit helfen?
Deine Gedanken werden zu Worten und Taten!
Mit Deiner Aktivität schaffst Du Möglichkeiten und Vertrauen.
Entspannung steigert Deine Kreativität.
Ein Gedankenkarussell, das sich unablässig im Kreise dreht, bringt Dich keinen Schritt vorwärts.
Ich wünsche Dir viel Freude bei der Veränderung und viele gute Ergebnisse
Besser und besser,
Gaba
5. Mai 2014
Mit dem passenden Antrieb...
...kommst Du garantiert an Dein Ziel!
"Ich habe schon so viel ausprobiert und habe immer wieder das Gefühl, dass bei mir nichts funktioniert....!"
...sagte heute früh ein netter Kunde zu mir.
Tatsächlich merkte ich im Gespräch, dass er sich bereits viele Gedanken gemacht und auch schon viele Techniken zur Verbesserung ausprobiert hat.
Er klagt über fehlende Energie und Müdigkeit. "Ich fühle mich wie ein Hamster in einem Hamsterrad, der Tag für Tag rennt, aber keinen Schritt vorwärts kommt..." erzählt er weiter.
Im Gespräch finden wir glücklicherweise schnell heraus, was ihn auf der Stelle hält:
Sein Antrieb funktionierte bisher nur in eine Richtung.
Das wirkt etwa so, wie ein Auto ohne Getriebe. Der Motor brummt und verbrennt wertvollen Treibstoff, aber ohne geeignete Übersetzung der Kraft bewegt sich das Fahrzeug keinen Millimeter vor- oder rückwärts.
Fehlender oder einseitiger Antrieb halten Dich auf der Stelle fest!
Mein Tipp:
Nutze Deinen vollen Antrieb.
Finde heraus, was Du verändern willst - wovon Du weg willst.
Und entscheide Dich wie die Veränderung aussehen soll - wo Du hin willst.
Damit hast Du den ersten und wichtigsten Schritt zu einer funktionierenden Veränderung getan.
Weiter geht es mit Deiner Gedankenkraft!
Mach Dir bewusst, was Du anders haben willst, was Du unter keinen Umständen so weiter betreiben willst und welchen überflüssigen Ballast Du aus Deinem Alltag entfernen willst.
Damit entwickelst Du Deinen Weg-von-Antrieb.
Jetzt kannst Du im tief entspannten Zustand von Deiner Veränderung träumen (imaginieren) und Dir mit allen Sinnen vorstellen, wie Du Dich sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken möchtest.
Das ist quasi eine Tankstelle, die Dir die nötige Energie für Deinen Hin-Zu- Antrieb gibt.
Übrigens:
Wer Schritt für Schritt auf seinem Weg weiter geht, kommt garantiert an!
Ich wünsche Dir viel Erfolg und guten Antrieb!
Besser und besser!
"Ich habe schon so viel ausprobiert und habe immer wieder das Gefühl, dass bei mir nichts funktioniert....!"
...sagte heute früh ein netter Kunde zu mir.
Tatsächlich merkte ich im Gespräch, dass er sich bereits viele Gedanken gemacht und auch schon viele Techniken zur Verbesserung ausprobiert hat.
Er klagt über fehlende Energie und Müdigkeit. "Ich fühle mich wie ein Hamster in einem Hamsterrad, der Tag für Tag rennt, aber keinen Schritt vorwärts kommt..." erzählt er weiter.
Im Gespräch finden wir glücklicherweise schnell heraus, was ihn auf der Stelle hält:
Sein Antrieb funktionierte bisher nur in eine Richtung.
Das wirkt etwa so, wie ein Auto ohne Getriebe. Der Motor brummt und verbrennt wertvollen Treibstoff, aber ohne geeignete Übersetzung der Kraft bewegt sich das Fahrzeug keinen Millimeter vor- oder rückwärts.
Fehlender oder einseitiger Antrieb halten Dich auf der Stelle fest!
Mein Tipp:
Nutze Deinen vollen Antrieb.
Finde heraus, was Du verändern willst - wovon Du weg willst.
Und entscheide Dich wie die Veränderung aussehen soll - wo Du hin willst.
Damit hast Du den ersten und wichtigsten Schritt zu einer funktionierenden Veränderung getan.
Weiter geht es mit Deiner Gedankenkraft!
Mach Dir bewusst, was Du anders haben willst, was Du unter keinen Umständen so weiter betreiben willst und welchen überflüssigen Ballast Du aus Deinem Alltag entfernen willst.
Damit entwickelst Du Deinen Weg-von-Antrieb.
Jetzt kannst Du im tief entspannten Zustand von Deiner Veränderung träumen (imaginieren) und Dir mit allen Sinnen vorstellen, wie Du Dich sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken möchtest.
Das ist quasi eine Tankstelle, die Dir die nötige Energie für Deinen Hin-Zu- Antrieb gibt.
Übrigens:
Wer Schritt für Schritt auf seinem Weg weiter geht, kommt garantiert an!
Ich wünsche Dir viel Erfolg und guten Antrieb!
Besser und besser!
3. Dezember 2013
Klasse statt Masse - Kurze Entspannungsdusche
Achtest Du auf Qualität?
Was ist Dir lieber?
Möchtest Du gern ein Restaurant besuchen in dem es zwar riesige Portionen gibt, alles aber etwas fad und abgestanden schmeckt, oder gibst Du eher einem Gasthaus den Vorzug, wo die Größe der Teller etwas bescheidener ausfällt, wo die Speisen dafür ausgesprochen frisch, würzig und lecker schmecken?
Manchmal ist weniger mehr!
Beim Essen wird die Wirkung sehr schnell fühlbar (und manchmal auch sichtbar).
Wer wenig, aber dafür gut isst versorgt seinen Körper mit wertvollen Nährstoffen, setzt weniger Fett an und leistet ganz nebenbei auch noch einen wirksamen Beitrag für die Welt, da weniger Rohstoff verbraucht und auch weniger Abfall entsorgt werden muss.
Das Gleiche gilt übrigens auch für die Entspannung.
Wenn Du dreißig Sekunden konzentriert in Deine eigene Mitte gehst, erzielst Du eine bessere Wirkung, als bei einer halbherzigen Übung über mehrere Stunden bei der Deine Gedanken unablässig abdriften.
Das kannst Du Dir nicht vorstellen?
Wenn Du magst, kannst Du es gleich mal selbst ausprobieren.
Mein Tipp:
Kurze Entspannungsdusche
Zeitaufwand ca. 30 Sekunden - sehr wirkungsvoll, wenn Du sie mehrmals täglich genießt.
Unterbrich kurz, was Du gerade tust und sag bewusst STOP.
Atme tief ein und wieder aus, so dass Du Deinen Atem ganz tief unten im Bauch fühlen kannst.
Stell Dir vor, dass Dir dabei von oben weißes oder silbriges Licht auf den Kopf scheint.
Fühle das Licht, wie es durch Deinen Scheitel, über die Kopfhaut, über die Stirn, die Wangen, den Hals, Brust, Bauch, Schenkel und Beine in die Füsse fließt, um schließlich im Boden unter Deinen Füssen zu versickern.
Das wars schon.
Wichtig ist dabei, dass Du Dich voll und ganz auf Dich konzentrierst und auf Deine Gefühle achtest.
Übrigens:
Entspannung hilft immer!
Besonders bei Vorweihnachtsstress und Advents-Gewimmel lassen sich die Vorzüge von kurzen Entspannungpausen genießen.
Ich wünsche Dir eine schöne und (ent-)spannende Adventszeit!
Besser und besser!
Was ist Dir lieber?
Möchtest Du gern ein Restaurant besuchen in dem es zwar riesige Portionen gibt, alles aber etwas fad und abgestanden schmeckt, oder gibst Du eher einem Gasthaus den Vorzug, wo die Größe der Teller etwas bescheidener ausfällt, wo die Speisen dafür ausgesprochen frisch, würzig und lecker schmecken?
Manchmal ist weniger mehr!
Beim Essen wird die Wirkung sehr schnell fühlbar (und manchmal auch sichtbar).
Wer wenig, aber dafür gut isst versorgt seinen Körper mit wertvollen Nährstoffen, setzt weniger Fett an und leistet ganz nebenbei auch noch einen wirksamen Beitrag für die Welt, da weniger Rohstoff verbraucht und auch weniger Abfall entsorgt werden muss.
Das Gleiche gilt übrigens auch für die Entspannung.
Wenn Du dreißig Sekunden konzentriert in Deine eigene Mitte gehst, erzielst Du eine bessere Wirkung, als bei einer halbherzigen Übung über mehrere Stunden bei der Deine Gedanken unablässig abdriften.
Das kannst Du Dir nicht vorstellen?
Wenn Du magst, kannst Du es gleich mal selbst ausprobieren.
Mein Tipp:
Kurze Entspannungsdusche
Zeitaufwand ca. 30 Sekunden - sehr wirkungsvoll, wenn Du sie mehrmals täglich genießt.
Unterbrich kurz, was Du gerade tust und sag bewusst STOP.
Atme tief ein und wieder aus, so dass Du Deinen Atem ganz tief unten im Bauch fühlen kannst.
Stell Dir vor, dass Dir dabei von oben weißes oder silbriges Licht auf den Kopf scheint.
Fühle das Licht, wie es durch Deinen Scheitel, über die Kopfhaut, über die Stirn, die Wangen, den Hals, Brust, Bauch, Schenkel und Beine in die Füsse fließt, um schließlich im Boden unter Deinen Füssen zu versickern.
Das wars schon.
Wichtig ist dabei, dass Du Dich voll und ganz auf Dich konzentrierst und auf Deine Gefühle achtest.
Übrigens:
Entspannung hilft immer!
Besonders bei Vorweihnachtsstress und Advents-Gewimmel lassen sich die Vorzüge von kurzen Entspannungpausen genießen.
Ich wünsche Dir eine schöne und (ent-)spannende Adventszeit!
Besser und besser!
5. November 2013
Das ganze Universum in Deinem Kopf
Magst Du den Blick aus Deinem Fenster?
Genießt Du den Ausblick auf einem Berg über ein weites Tal?
Schaust Du Dir gerne schöne Bilder an?
Weißt Du eigentlich, dass das Bild, das Du jetzt - in diesem Augenblick - siehst, in Deinem Kopf entsteht?
Genau genommen, ist es gar kein Bild.
Was Du "siehst", besteht aus Lichtreizen, die von Deinen Augen aufgenommen und in der Netzhaut in elektrochemische Impulse gewandelt werden. Diese Impulse werden anschließend über Nervenbahnen in das Sehzentrum Deines Gehirns transportiert und dort zu Deiner Wahrnehmung verarbeitet.
Das Bild entsteht also nicht außen, sondern innen - in Deinem Kopf.
Nehmen wir einfach mal an, wir könnten Deinen Kopf für einen Moment öffnen und einen Blick hinein werfen. Das Bild würden wir natürlich dennoch nicht darin finden.
Im Gehirn gibt es weder bunte Farben noch Formen oder Gegenstände sondern ausschließlich elektrische Ströme.
Was denkst Du?
Genießt Du den Ausblick auf einem Berg über ein weites Tal?
Schaust Du Dir gerne schöne Bilder an?
Weißt Du eigentlich, dass das Bild, das Du jetzt - in diesem Augenblick - siehst, in Deinem Kopf entsteht?
Genau genommen, ist es gar kein Bild.
Was Du "siehst", besteht aus Lichtreizen, die von Deinen Augen aufgenommen und in der Netzhaut in elektrochemische Impulse gewandelt werden. Diese Impulse werden anschließend über Nervenbahnen in das Sehzentrum Deines Gehirns transportiert und dort zu Deiner Wahrnehmung verarbeitet.
Das Bild entsteht also nicht außen, sondern innen - in Deinem Kopf.
Nehmen wir einfach mal an, wir könnten Deinen Kopf für einen Moment öffnen und einen Blick hinein werfen. Das Bild würden wir natürlich dennoch nicht darin finden.
Im Gehirn gibt es weder bunte Farben noch Formen oder Gegenstände sondern ausschließlich elektrische Ströme.
Was denkst Du?
Fühlen Deine Finger, tatsächlich die Computermaus (Tablet, Handy etc.), die Du in diesem Moment vermutlich berührst?.
Kannst Du den Duft einer Blume nur in Deiner Nase wahrnehmen?
Schmeckst Du ausschließlich auf Deiner Zunge?
Kannst Du den Duft einer Blume nur in Deiner Nase wahrnehmen?
Schmeckst Du ausschließlich auf Deiner Zunge?
Hörst Du nur mit Deinen Ohren?
Die Gehirnforschung beweist::
Sinnliche Wahrnehmung entsteht in Deinem Kopf!
Die Sinnesorgane nehmen Reize als Wellen oder Schwingungen auf und verarbeiten sie zu elektrochemischen Impulsen. Die Impulse werden an unterschiedliche Zentren im Gehirn weiter geleitet. Dort werden die Ströme analysiert und interpretiert. Das ist der Moment in dem Du siehst, hörst, riechst, schmeckst oder fühlst.
Wie entstehen sinnliche Reize?
Alles - Die Welt und alles was Dich umgibt besteht aus Materie. (wenn Du dem Link folgst, findest Du eine anschauliche Darstellung der Uni Wuppertal über die Materie). Lange Zeit nahm die Menschheit an, dass Materie sich in feste, flüssige und gasförmige Strukturen aufteilen ließe. Die Erkenntnisse der Quantenphysik, dass alle Stoffe, unabhängig von ihrer Struktur aus Elementarteilchen bestehen, beweist dass sich auch in vermeintlich "festen Stoffen" (z.B.: Metall) kleinste Teile (z.B.: Quarks, Neutrinos) unablässig bewegen . Die Energie die dadurch entsteht erzeugt Schwingungen.
...und hier kommen wir endlich wieder zu den sinnlichen Reizen:
Wenn Du ein Bild betrachtest, nimmt Du Licht auf, das durch die Schwingung erzeugt wurde.
Dadurch lässt sich erklären, warum eine Kirsche anders schmeckt als ein Apfel:
Unterschiedliche Schwingung erzeugt unterschiedliche Reize - und dadurch unterschiedliche Wahrnehmungen, aus denen sich Gedanken und Gefühle entwickeln.
Die elektrochemischen Signale, die an Dein Gehirn weiter geleitet werden, werden von einer Schwingung bestimmt.
Auch Menschen erzeugen Schwingung!
Sympathie oder Aversion? Die große Liebe?
Alles nur eine simple Frage der Schwingung?
Die Energie folgt Deiner Aufmerksamkeit.
Übrigens:
Mentale Fähigkeiten, wie Imagination und Visualisierung geben Dir die Möglichkeit Schwingungen zu erzeugen. Angenehme Vorstellungen erzeugen angenehme Wirkung und bilden die Grundlage für mögliche Verbesserung, die von momentaner Lebenssituation und äußeren Umständen unabhängig wirkt.
Ich wünsche Dir viele angenehme Schwingungen, die sich als gute Gefühle in Dir ausbreiten.
Besser und besser,
Gaba
Die Gehirnforschung beweist::
Sinnliche Wahrnehmung entsteht in Deinem Kopf!
Die Sinnesorgane nehmen Reize als Wellen oder Schwingungen auf und verarbeiten sie zu elektrochemischen Impulsen. Die Impulse werden an unterschiedliche Zentren im Gehirn weiter geleitet. Dort werden die Ströme analysiert und interpretiert. Das ist der Moment in dem Du siehst, hörst, riechst, schmeckst oder fühlst.
Wie entstehen sinnliche Reize?
Alles - Die Welt und alles was Dich umgibt besteht aus Materie. (wenn Du dem Link folgst, findest Du eine anschauliche Darstellung der Uni Wuppertal über die Materie). Lange Zeit nahm die Menschheit an, dass Materie sich in feste, flüssige und gasförmige Strukturen aufteilen ließe. Die Erkenntnisse der Quantenphysik, dass alle Stoffe, unabhängig von ihrer Struktur aus Elementarteilchen bestehen, beweist dass sich auch in vermeintlich "festen Stoffen" (z.B.: Metall) kleinste Teile (z.B.: Quarks, Neutrinos) unablässig bewegen . Die Energie die dadurch entsteht erzeugt Schwingungen.
...und hier kommen wir endlich wieder zu den sinnlichen Reizen:
Wenn Du ein Bild betrachtest, nimmt Du Licht auf, das durch die Schwingung erzeugt wurde.
Dadurch lässt sich erklären, warum eine Kirsche anders schmeckt als ein Apfel:
Unterschiedliche Schwingung erzeugt unterschiedliche Reize - und dadurch unterschiedliche Wahrnehmungen, aus denen sich Gedanken und Gefühle entwickeln.
Die elektrochemischen Signale, die an Dein Gehirn weiter geleitet werden, werden von einer Schwingung bestimmt.
Auch Menschen erzeugen Schwingung!
Sympathie oder Aversion? Die große Liebe?
Alles nur eine simple Frage der Schwingung?
Die Energie folgt Deiner Aufmerksamkeit.
Übrigens:
Mentale Fähigkeiten, wie Imagination und Visualisierung geben Dir die Möglichkeit Schwingungen zu erzeugen. Angenehme Vorstellungen erzeugen angenehme Wirkung und bilden die Grundlage für mögliche Verbesserung, die von momentaner Lebenssituation und äußeren Umständen unabhängig wirkt.
Ich wünsche Dir viele angenehme Schwingungen, die sich als gute Gefühle in Dir ausbreiten.
Besser und besser,
Gaba
24. Juni 2013
Ich habe einen Traum...
Träumst Du gern?
Träumst Du oft?
Manchmal erlaube ich mir zwischendurch ganz einfach zu träumen.
Ich finde es ungeheuer entspannend und angenehm, meiner Phantasie freien Lauf zu lassen und mir schöne Dinge und wohlige Gefühle mit allen Sinnen vorzustellen.
Früher wurde mir das oft verboten!
In meinen Schulzeugnissen stand in der Beurteilung oft: Gabriele lässt sich leicht ablenken!
...und auch später als Arbeitnehmerin, hätten meine Vorgesetzten kaum toleriert, wenn ich Löcher in die Luft gestarrt hätte.
Schade!
Sie wussten eben nicht, wie sehr die eigene Vorstellungskraft den Fluss von Ideen und Kreativität fördert.
Heute darf ich das!
...und ich übe diese Fähigkeit sogar beruflich mit vielen Menschen, bei denen manchmal das allgegenwärtige Verbot dazu geführt hat, dass das eigene Träumen zur Nebensächlichkeit geworden ist.
Und ich darf dabei zu sehen, wie sich viele Leben verbessern.
Ich habe einen oft wieder kehrenden Traum von einer Welt, die ein Stückchen schöner und wärmer ist, als die, die ich vor geraumer Zeit vorgefunden habe.
Ich träume von einer Welt, in der Jeder grundsätzlich willkommen ist, bevölkert von Menschen, die sich gegenseitig unterstützen und sich auf nehmen und geben verstehen.
Und Du? Von was träumst Du gerne?
Übrigens:
Träumen ist gesund! Während Du träumst, erneuern sich Deine Zellen und regenerieren Deinen Körper.
Träumen hilft Dir, Erlebtes mit bunten Farben aufzuhübschen und wirkt garantiert gegen eintönigen Alltagsbrei. Träume sind keine Schäume!
Ich wünsche Dir schöne Träume!
Besser und besser,
Gaba
Träumst Du oft?
Manchmal erlaube ich mir zwischendurch ganz einfach zu träumen.
Ich finde es ungeheuer entspannend und angenehm, meiner Phantasie freien Lauf zu lassen und mir schöne Dinge und wohlige Gefühle mit allen Sinnen vorzustellen.
Früher wurde mir das oft verboten!
In meinen Schulzeugnissen stand in der Beurteilung oft: Gabriele lässt sich leicht ablenken!
...und auch später als Arbeitnehmerin, hätten meine Vorgesetzten kaum toleriert, wenn ich Löcher in die Luft gestarrt hätte.
Schade!
Sie wussten eben nicht, wie sehr die eigene Vorstellungskraft den Fluss von Ideen und Kreativität fördert.
Heute darf ich das!
...und ich übe diese Fähigkeit sogar beruflich mit vielen Menschen, bei denen manchmal das allgegenwärtige Verbot dazu geführt hat, dass das eigene Träumen zur Nebensächlichkeit geworden ist.
Und ich darf dabei zu sehen, wie sich viele Leben verbessern
Ich habe einen oft wieder kehrenden Traum von einer Welt, die ein Stückchen schöner und wärmer ist, als die, die ich vor geraumer Zeit vorgefunden habe.
Ich träume von einer Welt, in der Jeder grundsätzlich willkommen ist, bevölkert von Menschen, die sich gegenseitig unterstützen und sich auf nehmen und geben verstehen.
Und Du? Von was träumst Du gerne?
Übrigens:
Träumen ist gesund! Während Du träumst, erneuern sich Deine Zellen und regenerieren Deinen Körper.
Träumen hilft Dir, Erlebtes mit bunten Farben aufzuhübschen und wirkt garantiert gegen eintönigen Alltagsbrei. Träume sind keine Schäume!
Ich wünsche Dir schöne Träume!
Besser und besser,
Gaba
21. Juni 2013
Video Teil 5 - Übung zur Entspannung und Mind setting
Hast Du noch das Bild von Dir beim mentalen Einkaufsbummel in Erinnerung?
Erinnerst Du Dich noch daran, wie Du aussiehst und Dich fühlst, wenn Du Dein optimales Gewicht erreicht hast?
(...im Video 3 haben wir beim mentalen Einkaufsbummel Dein optimales Gewicht imaginiert)
Dieses Vorstellungsbild brauchst Du gleich, wenn Du Deinen Wunsch in die Tat umsetzen möchtest!
In der folgenden Übung möchte ich Dich gern in die subjektive Dimension begleiten.
Du kannst es Dir dabei bequem machen, Deine Augen schließen und einfach meinen Worten folgen.
Während Du Dich tief entspannst (und Dir damit Deinem Körper, Geist und Seele etwas Gutes tust), bitte ich Deine bewussten und unbewussten Anteile, Dir die geeigneten Möglichkeiten zur Verfügung zu stellen.
Ähnlich wie ein Computer hat Deine "Steuerzentrale" (damit meine ich natürlich Dein Gehirn!) unterschiedliche Programme. Und in dieser Übung werden wir die geeigneten Programme öffnen, die Deinen Körper dazu veranlassen, Dein Gewicht zu optimieren.
Risiken und Nebenwirkungen:
Du fühlst Dich so, als hättest Du die richtige Menge an gesundem, revitalisierendem, erfrischendem und wohltuendem Schlaf genossen.
Übrigens:
Veränderung darf einfach sein!
...und sie ist es auch, weil Du jetzt weißt, wie es geht.
Falls Du Fragen hast oder weitere Info wünscht, freue ich mich auf Deine Mail.
Ich wünsche Dir viel Freude und Erfolg mit Deinem optimalen Gewicht!
Besser und besser!
Erinnerst Du Dich noch daran, wie Du aussiehst und Dich fühlst, wenn Du Dein optimales Gewicht erreicht hast?
(...im Video 3 haben wir beim mentalen Einkaufsbummel Dein optimales Gewicht imaginiert)
Dieses Vorstellungsbild brauchst Du gleich, wenn Du Deinen Wunsch in die Tat umsetzen möchtest!
In der folgenden Übung möchte ich Dich gern in die subjektive Dimension begleiten.
Du kannst es Dir dabei bequem machen, Deine Augen schließen und einfach meinen Worten folgen.
Während Du Dich tief entspannst (und Dir damit Deinem Körper, Geist und Seele etwas Gutes tust), bitte ich Deine bewussten und unbewussten Anteile, Dir die geeigneten Möglichkeiten zur Verfügung zu stellen.
Ähnlich wie ein Computer hat Deine "Steuerzentrale" (damit meine ich natürlich Dein Gehirn!) unterschiedliche Programme. Und in dieser Übung werden wir die geeigneten Programme öffnen, die Deinen Körper dazu veranlassen, Dein Gewicht zu optimieren.
Risiken und Nebenwirkungen:
Du fühlst Dich so, als hättest Du die richtige Menge an gesundem, revitalisierendem, erfrischendem und wohltuendem Schlaf genossen.
Übrigens:
Veränderung darf einfach sein!
...und sie ist es auch, weil Du jetzt weißt, wie es geht.
Falls Du Fragen hast oder weitere Info wünscht, freue ich mich auf Deine Mail.
Ich wünsche Dir viel Freude und Erfolg mit Deinem optimalen Gewicht!
Besser und besser!
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