Dies und das ... Tops und Flops ... News und Oldies ... und jeden Tag geht es Dir besser und besser und besser.
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3. August 2026
11. März 2026
Glücksgefühle
Was macht Dich glücklich?
Hast Du Lust auf einen kurzen Test?
Viele Menschen glauben, dass das Glück irgendwann ganz zufällig an die eigene Tür klopft oder sich findet, wenn man es intensiv sucht.
Meine Erfahrung mit dem Glück ist anders.
Das Glück braucht man nicht zu suchen, weil es schon da ist.
Für viele Menschen bleibt das eigene Glück allerdings unsichtbar, weil ihre Gedanken um bestimmte Erwartungen kreisen.
Kennst Du Deine ganz persönlichen Glücks-Bremsen?
Hast Du Lust auf einen kurzen Test?
Bitte vollende die folgenden Sätze mit Deinen Gedanken:
- Morgens, beim Aufstehen, brauche ich unbedingt ...
- Zu einem schönen Tag gehört für mich ...
- Ich bin erst zufrieden, wenn ...
Sicher weißt Du jetzt schon worauf ich hinaus will.
Deine Gedanken zeigen Dir, wovon Du Dein Glück abhängig machst.
Der Volksmund sagt: "Der Mensch ist ein Gewohnheitstier."
Wenn Deine Gewohnheiten Deinen Tag dominieren, könntest Du viele gute Gelegenheiten für Dein Glück verpassen.Aber das ist längst nicht alles.
Auch Deine eigenen Glaubenssätze sind mögliche Bremsen für Dein ganz persönliches Glück.
Beispiel:
Solange ich keinen neuen Job (Partner, Auto, Erfolg usw.) habe, kann ich nicht glücklich werden.
Sehr häufig entstehen hindernde Glaubenssätze aus früheren Erfahrungen, die aber auch oft durch "Hörensagen" weiter verbreitet werden.
Tipp gegen störende Glaubenssätze:
Gute Fragen erzeugen gute Antworten!
Ist das wahr?
Gibt es noch eine andere Möglichkeit?
Wer sagt das?
Wer hat einen Vorteil, wenn ich das glaube?
Welchen Vorteil habe ich, wenn ich das nicht annehme?
Störende Glaubenssätze lassen sich einfach durch passendere (hilfreiche) Glaubenssätze ersetzen. Ein probates Hilfsmittel sind positive Affirmationen, die ihre volle Wirkung entfalten, wenn Du sie tief entspannt auf der Alpha-Ebene aussprichst oder denkst.
Die dritte Kategorie der bekannten Glücksbremsen lässt sich leider meist nicht ganz so einfach, aber durchaus nachhaltig auflösen. Dabei handelt es sich häufig um eine Ablenkung (Kompensation) von einem bisher noch nicht erkannten seelischen Grundbedürfnis, das sich möglicherweise in einer Abhängigkeit oder Sucht manifestiert.
Da sich die seelischen Grundbedürfnisse für jeden Menschen nur individuell betrachten lassen und häufig verändern, kann ich Dir dazu nur in einem Gespräch mehr erzählen.
Falls Du Fragen hast, stehe ich Dir gern per E‑Mail oder telefonisch zur Verfügung.
Hier kannst Du direkt einen Termin mit mir ausmachen.
Du kannst Dich bewusst für Dein Glück entscheiden!
Die einzige Voraussetzung ist, dass Du Dein Glück nicht von äußeren Umständen abhängig machst.
Übrigens:
Entspannung hilft immer!
Glück und negativer Stress vertragen sich nicht und werden daher höchst selten gemeinsam angetroffen.
Ich wünsche Dir einen schönen und glücklichen Tag, so wie Du ihn sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken möchtest!
Besser und besser!
Besser und besser!
9. Juni 2021
Live und Online - Video zum Thema Intuition
Kennst Du Deine innere Stimme?
Wie gut hilft Dir Deine Intuition?
Kannst Du mit Deiner Intuition bessere Entscheidungen treffen?
Welche Erlebnisse hast Du wo Du nicht auf Deine Intuition gehört hast?
Beginn: pünktlich um 20.00 Uhr!
Ich freu mich, wenn Du dabei bist!
Besser und besser!💜
14. Februar 2021
Happy Valentine!
Wie fühlt sich Liebe für Dich an?Spürst Du Liebe in Deinem Herzen, in Deinem Bauch oder sonst irgendwo in Deinem Körper?
Liebst Du?
Fühlst Du Dich geliebt?
In meiner Welt ist Liebe das, was ich täglich brauche, um mich lebendig zu fühlen.
Wie fühlst Du Liebe?
Wie drückt sich Liebe für Dich aus?
Was ist das, was Du fühlst, wenn Du Liebe fühlst?
Liebe ist subjektiv.
Du kannst sie nicht messen oder wiegen, sondern ausschließlich spüren.
Wie erlebst Du die Liebe?
Ist Liebe das Gefühl, das Du in Anderen spürst?
Oder fühlst Du die Liebe tatsächlich in Dir?
Liebe kannst Du nur mit Deiner Intuition erfahren. Liebe lässt sich nicht lernen, indem Du versuchst sie von Anderen abzuschauen. Nur Du selbst und in Dir drin, kannst Du Liebe erzeugen und sie anschließend großzügig verschenken und verteilen.
Wie fühlst Du Dich wenn Du liebst?
Wie fühlst Du Dich, wenn Du geliebt wirst?
Liebe tut gut, wenn Du sie erzeugst und auch, wenn Du von einem geliebten Wesen in Liebe gehüllt wirst. Am stärksten ist das Gefühl natürlich, wenn die Liebe zwischen zwei Menschen frei und grenzenlos fließen darf.
Nach meiner Meinung sollte Liebe kein Nomen (Substantiv, Hauptwort) sondern ein Verb (Tätigkeitswort) sein. Denn "lieben" ist nach meiner Auffassung eine aktive Handlung und kein passiver Zustand.
Liebe lässt sich nicht an Bedingungen knüpfen, nicht festbinden oder einsperren, sondern sucht ausschließlich freiwillig ihr Ziel. Nur Du kannst ist entscheiden, wem Du Deine Liebe schenken willst und ebenso wessen Liebe Du annehmen möchtest. Andere dürfen das für sich selber!
Übrigens:
Zeit wird kostbar wenn Du in Liebe lebst.
Atme Liebe ein und atme Liebe aus.
Wenn Du Deine Zeit mit Deiner Liebe füllst, bekommt sie sofort eine bessere Qualität.
Ich wünsche Dir viel Liebe!
Besser und besser!
15. Januar 2017
Mit all Deinen Sinnen!
Genießt Du den Tag?
Hast Du gute Gefühle?
Falls es mit Dir und Deinen Gefühlen heute noch nicht so richtig klappen möchte, empfehle ich Dir folgendes Rezept:
Sinnlicher Gefühlscocktail:
Man nehme...
1/3 Neugier
1/3 Lebensfreude
1/3 Entspannung
...und füge als Würze hinzu:
1 sinnliches Vorstellungsbild von einem guten Moment aus Deiner Erinnerung.
1 Handvoll Worte, die Dir gut tun
und 1 Prise Duft nach Deinem Geschmack
Selbstverständlich darfst Du Deinen Cocktail nach Belieben und Geschmack mit weiteren sinnlichen Erfahrungsstücken würzen.
Mach das Beste aus Deinem Leben!
Ich wünsche Dir einen guten Sonntag, mit allem was für Dich dazu gehört!
Besser und besser
Hast Du gute Gefühle?
Falls es mit Dir und Deinen Gefühlen heute noch nicht so richtig klappen möchte, empfehle ich Dir folgendes Rezept:
Sinnlicher Gefühlscocktail:
Man nehme...
1/3 Neugier
1/3 Lebensfreude
1/3 Entspannung
...und füge als Würze hinzu:
1 sinnliches Vorstellungsbild von einem guten Moment aus Deiner Erinnerung.
1 Handvoll Worte, die Dir gut tun
und 1 Prise Duft nach Deinem Geschmack
Selbstverständlich darfst Du Deinen Cocktail nach Belieben und Geschmack mit weiteren sinnlichen Erfahrungsstücken würzen.
Mach das Beste aus Deinem Leben!
Ich wünsche Dir einen guten Sonntag, mit allem was für Dich dazu gehört!
Besser und besser
12. September 2016
Gut(es) Tun!
Was tut Dir gut?
Was möchtest Du gern fühlen?
Was macht Dich fröhlich?
Was schenkt Dir Kraft?
Wie entstehen Deine guten Gefühle?
Gefühle werden durch äußere oder innere Ereignisse ausgelöst und entstehen, wenn Emotionen (unbewusste Gefühlsregung) in Dein Bewusstsein gelangen.
Wenn eine Emotion bewusst wahrgenommen wird, entsteht in Dir ein subjektives (äußerlich nicht messbares) Gefühl, das Du als angenehm oder unangenehm empfinden kannst. (Beispiel.: Freude, Lust, Trauer, Wut etc.).
Äußerlich und für andere Menschen wird das Gefühl durch Deine Affekte sichtbar, die sich in Deiner Mimik, Gestik, Körperhaltung und Verhaltensweisen widerspiegeln. Affekte sind (meist) spontane Reaktionen auf Dein Gefühl und zeigen Deinem Gegenüber, ob Du ein angenehmes oder unangenehmes Gefühl wahrnimmst.
(Ausnahmen bestätigen die Regel! Beispiel: Schauspieler)
Deine Gefühle sind wichtige Botschaften aus Deinem unbewussten Persönlichkeitsanteil und helfen Dir, Dich und Deine Bedürfnisse besser wahrzunehmen.
Werden mehrere Empfindungen gleichzeitig wahrgenommen, entsteht daraus manchmal eine Mischung, die sich als "Gefühlscocktail" zeigt.
Beispiel: Eine Überraschung (Freude? Erwartung? Schreck? Angst?) kann gleichzeitig Freude und Erregung in Dir auslösen.
Deine Gefühle gehören zu Dir!
Alle Gefühle die Du an und in Dir wahrnimmst, haben eine Ursache (auch wenn Du sie möglicherweise im Moment nicht erkennen kannst) und gehören zu Dir. Gefühle lassen sich nicht herbei denken oder weg rationalisieren, sondern wollen bemerkt und akzeptiert werden.
Aber:
Du kannst entscheiden, welches Gefühl Du ausleben (genießen, aushalten, verstärken oder schwächen) möchtest.
Gute Gefühle zeigen Dir, dass Deine seelischen Bedürfnisse erkannt und erfüllt werden, während unangenehme Gefühle Dir wichtige Hinweise darauf geben, wo Deine Möglichkeiten zur Verbesserung liegen.
Andere Menschen entscheiden für sich!
Tun oder lassen?
Abhängig von Intensität und Stärke können Dich Deine Gefühle zum Handeln oder Ausharren bewegen. Du hast die Wahl, wann Du aktiv werden möchtest.
Gefühle lassen sich zeitweise verdrängen (kompensieren) aber nicht dauerhaft ausschalten.
Beispiel:
Viele Sucht-Erkrankungen haben ihren Ursprung in unangenehmen Gefühlen.
Suchtmittel (Alkohol, Drogen, Essen, Spielen etc.) werden benutzt, um "negative" Gefühle mit vermeintlich positiven Handlungsweisen zu überdecken.
Im günstigsten Fall kann es sich dabei aber nur um eine zeitweise Ablenkung handeln, die an den Ursachen für die (störenden) unangenehmen Gefühle nichts verändert.
Sucht schädigt Dich und Deinen Körper und verstärkt häufig die Ursache, die kontinuierlich weitere unangenehme Gefühle produziert.
Mein Tipp:
Entspanne dich und lausche in dich hinein.
Finde heraus welche Gefühle du stärken und in dir wachsen lassen möchtest.
Suche nach Möglichkeiten und Ursachen für dein gutes Gefühl, die Du SELBST wählen kannst.
Verbesserung beginnt mit Deiner bewussten Entscheidung.
Wenn Du Gutes tun möchtest, solltest Du zuerst bei Dir selber beginnen.
Du kannst nur geben, was Du hast!
Affirmation:.
Ich wähle bewusst gute Gefühle für mich aus-
Ich bin dankbar für alles Gute und Schöne, was ich fühlen kann.
Danke, für alle Ereignisse und Augenblicke die mir gute Gefühle schenken.
Ich wünsche Dir einen starken Wochenstart mit vielen guten Gefühlen.
Besser und besser!
Was möchtest Du gern fühlen?
Was macht Dich fröhlich?
Was schenkt Dir Kraft?
Wie entstehen Deine guten Gefühle?
Gefühle werden durch äußere oder innere Ereignisse ausgelöst und entstehen, wenn Emotionen (unbewusste Gefühlsregung) in Dein Bewusstsein gelangen.
Wenn eine Emotion bewusst wahrgenommen wird, entsteht in Dir ein subjektives (äußerlich nicht messbares) Gefühl, das Du als angenehm oder unangenehm empfinden kannst. (Beispiel.: Freude, Lust, Trauer, Wut etc.).
Äußerlich und für andere Menschen wird das Gefühl durch Deine Affekte sichtbar, die sich in Deiner Mimik, Gestik, Körperhaltung und Verhaltensweisen widerspiegeln. Affekte sind (meist) spontane Reaktionen auf Dein Gefühl und zeigen Deinem Gegenüber, ob Du ein angenehmes oder unangenehmes Gefühl wahrnimmst.
(Ausnahmen bestätigen die Regel! Beispiel: Schauspieler)
Deine Gefühle sind wichtige Botschaften aus Deinem unbewussten Persönlichkeitsanteil und helfen Dir, Dich und Deine Bedürfnisse besser wahrzunehmen.
Werden mehrere Empfindungen gleichzeitig wahrgenommen, entsteht daraus manchmal eine Mischung, die sich als "Gefühlscocktail" zeigt.
Beispiel: Eine Überraschung (Freude? Erwartung? Schreck? Angst?) kann gleichzeitig Freude und Erregung in Dir auslösen.
Deine Gefühle gehören zu Dir!
Alle Gefühle die Du an und in Dir wahrnimmst, haben eine Ursache (auch wenn Du sie möglicherweise im Moment nicht erkennen kannst) und gehören zu Dir. Gefühle lassen sich nicht herbei denken oder weg rationalisieren, sondern wollen bemerkt und akzeptiert werden.
Aber:
Du kannst entscheiden, welches Gefühl Du ausleben (genießen, aushalten, verstärken oder schwächen) möchtest.
Gute Gefühle zeigen Dir, dass Deine seelischen Bedürfnisse erkannt und erfüllt werden, während unangenehme Gefühle Dir wichtige Hinweise darauf geben, wo Deine Möglichkeiten zur Verbesserung liegen.
Andere Menschen entscheiden für sich!
Tun oder lassen?
Abhängig von Intensität und Stärke können Dich Deine Gefühle zum Handeln oder Ausharren bewegen. Du hast die Wahl, wann Du aktiv werden möchtest.
Gefühle lassen sich zeitweise verdrängen (kompensieren) aber nicht dauerhaft ausschalten.
Beispiel:
Viele Sucht-Erkrankungen haben ihren Ursprung in unangenehmen Gefühlen.
Suchtmittel (Alkohol, Drogen, Essen, Spielen etc.) werden benutzt, um "negative" Gefühle mit vermeintlich positiven Handlungsweisen zu überdecken.
Im günstigsten Fall kann es sich dabei aber nur um eine zeitweise Ablenkung handeln, die an den Ursachen für die (störenden) unangenehmen Gefühle nichts verändert.
Sucht schädigt Dich und Deinen Körper und verstärkt häufig die Ursache, die kontinuierlich weitere unangenehme Gefühle produziert.
Mein Tipp:
Entspanne dich und lausche in dich hinein.
Finde heraus welche Gefühle du stärken und in dir wachsen lassen möchtest.
Suche nach Möglichkeiten und Ursachen für dein gutes Gefühl, die Du SELBST wählen kannst.
Verbesserung beginnt mit Deiner bewussten Entscheidung.
Wenn Du Gutes tun möchtest, solltest Du zuerst bei Dir selber beginnen.
Du kannst nur geben, was Du hast!
Affirmation:.
Ich wähle bewusst gute Gefühle für mich aus-
Ich bin dankbar für alles Gute und Schöne, was ich fühlen kann.
Danke, für alle Ereignisse und Augenblicke die mir gute Gefühle schenken.
Ich wünsche Dir einen starken Wochenstart mit vielen guten Gefühlen.
Besser und besser!
9. August 2016
7. August 2016
Glücklich?
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Möchtest Du gern noch glücklicher leben?
Was macht Dich glücklich?
Was hält Dich davon ab, glücklich zu sein?
Wenn Du Dich jetzt gerade absolut glücklich fühlst, dann solltest Du Dich nicht länger hier aufhalten, sondern Dich ganz Deinem Glück widmen. Vermutlich weißt, Du, dass Glücksgefühle ausschließlich in der Gegenwart entstehen und sich nicht fest halten, zwingen oder einsperren lassen.
Falls Du Dir allerdings mehr Glück wünschst, könnte es sich möglicherweise für Dich lohnen, wenn Du ein bisschen Zeit und ein paar Gedanken in Dein Glück investierst.
Entsteht Dein Glück zufällig?
Glaubst Du, dass Du Dein Glück steuern kannst?
Woran erkennst Du, dass Du gerade Glück erlebst?
Wie und wo in Deinem Körper nimmst Du Glücksgefühle wahr?
Pragmatisch betrachtet, entsteht Dein Glück in Deinem Gehirn.
Wie die Ergebnisse neuer Gehirnforschung beweisen, verändert sich Deine Gehirnstruktur, durch das was Du denkst und tust. Durch Deine Gedanken entstehen neue neuronale Verknüpfungen, neue Worte und Taten - und auch hier folgt die Energie Deiner Aufmerksamkeit.
Durch Aktivität in bestimmten Gehirnarealen löst Du bestimmte Gefühle aus.
Meine Meinung:
Glück lässt sich nicht objektiv messen, nicht vergleichen und auch nur wenig analysieren, sondern ausschließlich genießen und zeigt sich für jeden Menschen unterschiedlich.
Was Einen absolut glücklich macht, könnte für einen Anderen möglicherweise völlig unwichtig sein. Nur Du kannst entscheiden, wie Dein Glück aussieht.
Keine Zeit?
Ablenkung?
Unaufmerksamkeit?
Gewohnheit?
...sind potentielle Glückskiller.
Ebenso können auch unangenehme Ereignisse und Wahrnehmungen mögliche Glücksgefühle empfindlich beeinträchtigen.
Beispiel: Die Angst das Glück zu verlieren, schmälert den Genuss erheblich.
Entspannung hilft immer!
Mein Glückstipp:
Genieße Dein Glück, wann immer Du es fühlen kannst!
Gib Dich Deinem Glück hin und koste jeden Augenblick aus.
Erlaube Dir glücklich zu sein und konzentriere Dich auf Deine guten Gefühle.
Sei aufmerksam und dankbar für das Glücksgefühl und nimm es an, wie es ist.
Deine Glücksgefühle aktivieren das Glückszentrum in Deinem Gehirn und schaffen neue Möglichkeiten, so dass Du neues Glück erleben kannst.
Affirmation für Glück:
Ich bin dankbar für die Glücksgefühle, die ich erfahren und erleben darf.
Ich bin verbunden mit Allem was ist und kann mich mit meinem Glück verbinden.
Mein Glück wohnt in mir und ich bin jetzt bereit es zu fühlen.
Übrigens:
Zufriedenheit macht glücklich!
Sie zieht bei Dir ein, wenn Du auf all das Gute und Schöne achtest, das Du bereits hast.
...und wo die Zufriedenheit wohnt, kehrt häufig auch das Glück ein.
Ich wünsche Dir viel Glück, wo immer Du es finden kannst.
Besser und besser!
8. Juni 2015
Kurzgeschichte
Gipfelbetrachtung aus der unteren Perspektive.
Kurzgeschichte von Gabriele Bauer
Als Antonia aufwacht ist sie nass.
Kalter Schweiß klebt auf ihrer Haut und sie kann fühlen wie er über ihren Rücken rinnt.
Angst ist seit Monaten ihr ständiger Begleiter.
Antonias Angst wächst kontinuierlich, seit sie weiß, dass die Polit-Elite unweit – nur knapp 80 Kilometer von ihrem Zuhause entfernt - ein Treffen plant.
Und genau jetzt, an diesem Wochenende, ist es so weit. Sie kann die Hubschrauber hören, mit der die prominenten Staatsführer ins Schloss geflogen werden.
Bis zum Gipfel sind es etwa 80 Kilometer – und wie weit ist es bis zum Ende der Welt?
Ihre Zunge fühlt sich trocken und verwelkt an, obwohl sie ihren Mund gerade frisch mit Wasser gespült hat.
Wissen diese Menschen eigentlich was sie tun?
Sehen sie die Gefährlichkeit ihrer Handlungen nicht?
Matt lässt sich Antonia in ihr Kissen zurück sinken und dämmert im grausamen Griff des Gefühls der Machtlosigkeit vor sich hin.
Kalter Schweiß klebt auf ihrer Haut und sie kann fühlen wie er über ihren Rücken rinnt.
Angst ist seit Monaten ihr ständiger Begleiter.
Antonias Angst wächst kontinuierlich, seit sie weiß, dass die Polit-Elite unweit – nur knapp 80 Kilometer von ihrem Zuhause entfernt - ein Treffen plant.
Und genau jetzt, an diesem Wochenende, ist es so weit. Sie kann die Hubschrauber hören, mit der die prominenten Staatsführer ins Schloss geflogen werden.
Bis zum Gipfel sind es etwa 80 Kilometer – und wie weit ist es bis zum Ende der Welt?
Ihre Zunge fühlt sich trocken und verwelkt an, obwohl sie ihren Mund gerade frisch mit Wasser gespült hat.
Wissen diese Menschen eigentlich was sie tun?
Sehen sie die Gefährlichkeit ihrer Handlungen nicht?
Matt lässt sich Antonia in ihr Kissen zurück sinken und dämmert im grausamen Griff des Gefühls der Machtlosigkeit vor sich hin.
Bernd schlägt die Augen auf und fühlt sich sicher.
Heute findet der G7 Gipfel ganz in seiner Nähe statt.
Froh gelaunt schlägt er die Bettdecke zur Seite und springt mit Schwung aus dem Bett.
Heute ist ein guter Tag!
Landstreicher, Gelegenheitsgauner und auch alle anderen Arten von Gesindel haben heute keine Chance. Alle Wege und Straßen in der Gegend werden schon seit Tagen überwacht und akribisch durchkämmt. Alle verdächtigen Personen werden gefilzt und registriert. Und auch manche Grenzen sind geschlossen. Zumindest werden Grenzgänger peinlich genau kontrolliert. Nepper, Schlepper und Bauernfänger haben heute keine Möglichkeit ihren unlauteren Machenschaften nach zu gehen.
Und sogar das Wetter passt. Die Sonne lacht.
Kein Wunder!
Schon seit geraumer Zeit hat merkt Bernd, dass das Wetter für wichtige gesellschaftliche Ereignisse, wie Fußballweltmeisterschaft oder Münchner Oktoberfest meist gut und passend ist. Bernd lächelt und ist hoch erfreut.
„Wäre doch klasse, wenn „die da oben“ technisch tatsächlich so weit sind, das Wetter zu bestimmen. Vermutlich haben sie für das gute Wetter gesorgt, damit die illustren Gipfelgäste aus aller Welt einen guten Eindruck von unserer schönen Gegend mit nach Hause nehmen können“, murmelt Bernd mit einem Hauch von Stolz vor sich hin.
Er genießt das prächtige Wetter genau so, wie das schöne Gefühl von totaler Sicherheit.
Vermutlich könnte sich heute nicht einmal eine Laus unbemerkt unter einem Blatt verstecken, ohne von einem der zahlreichen Überwachungstechniker oder einer Sicherheitskamera aufgespürt zu werden.
Fröhlich pfeifend geht er auf die Terrasse hinaus und schaut ehrfürchtig zum Gipfel hinauf.
Er hat nichts zu verbergen!
Seine Welt ist heute sicher und in Ordnung.
Heute findet der G7 Gipfel ganz in seiner Nähe statt.
Froh gelaunt schlägt er die Bettdecke zur Seite und springt mit Schwung aus dem Bett.
Heute ist ein guter Tag!
Landstreicher, Gelegenheitsgauner und auch alle anderen Arten von Gesindel haben heute keine Chance. Alle Wege und Straßen in der Gegend werden schon seit Tagen überwacht und akribisch durchkämmt. Alle verdächtigen Personen werden gefilzt und registriert. Und auch manche Grenzen sind geschlossen. Zumindest werden Grenzgänger peinlich genau kontrolliert. Nepper, Schlepper und Bauernfänger haben heute keine Möglichkeit ihren unlauteren Machenschaften nach zu gehen.
Und sogar das Wetter passt. Die Sonne lacht.
Kein Wunder!
Schon seit geraumer Zeit hat merkt Bernd, dass das Wetter für wichtige gesellschaftliche Ereignisse, wie Fußballweltmeisterschaft oder Münchner Oktoberfest meist gut und passend ist. Bernd lächelt und ist hoch erfreut.
„Wäre doch klasse, wenn „die da oben“ technisch tatsächlich so weit sind, das Wetter zu bestimmen. Vermutlich haben sie für das gute Wetter gesorgt, damit die illustren Gipfelgäste aus aller Welt einen guten Eindruck von unserer schönen Gegend mit nach Hause nehmen können“, murmelt Bernd mit einem Hauch von Stolz vor sich hin.
Er genießt das prächtige Wetter genau so, wie das schöne Gefühl von totaler Sicherheit.
Vermutlich könnte sich heute nicht einmal eine Laus unbemerkt unter einem Blatt verstecken, ohne von einem der zahlreichen Überwachungstechniker oder einer Sicherheitskamera aufgespürt zu werden.
Fröhlich pfeifend geht er auf die Terrasse hinaus und schaut ehrfürchtig zum Gipfel hinauf.
Er hat nichts zu verbergen!
Seine Welt ist heute sicher und in Ordnung.
Gleich nach dem Aufwachen zieht Constanze ein paar achtlos herum
liegende Kleidungsstücke an und geht gleich
mit dem Hund hinaus.
Der leuchtend blaue Himmel und das noch blasse Morgenlicht locken sie hinaus zu einem frühen Spaziergang. Zum Frühstücken bleibt ihr keine Zeit und deshalb steckt sie sich eine Scheibe Brot für den ärgsten Hunger ein. Mit flottem Schritt verlässt sie ihr Haus.
Sie will ganz schnell hinaus in die Felder und Wälder, bevor die angenehme Morgensonne sich in einen glühenden Hitzeball verwandelt.
Das leise Rauschen des Morgenwinds in den dichten Blättern und das Plätschern des kleinen Bachs, der sich als Nebenarm der Isar seinen Weg durch das Dickicht des Waldes bahnt begleiten sie.
Herrlich!
Constanze freut sich an dem saftigen Grün der Wiesen und an den bunten Blumen, die großzügig würzigen Sommerduft verströmen. Sie freut sich über ihren fröhlichen Hund, der mit großen Sprüngen freudig über die noch etwas feuchten Wiesen tollt. Und genau so freut sie sich auch über das eindringliche und laute Gezwitscher der Waldvögel, die genau wie sie, diesen warmen Juni-Tag genießen.
Allein die Hubschrauber, die alle paar Minuten über die blühende Pracht hinweg in Richtung Gipfel fliegen, stören die natürliche Ordnung.
Richtig heute tagt G7 auf dem Gipfel, fällt ihr plötzlich ein.
Und dann bemerkt sie, dass es ihr tatsächlich völlig egal ist, was dort oben geredet, beratschlagt und entschieden wird.
Genussvoll nimmt sie einen tiefen Atemzug der reinen Waldluft auf und will sich weder von Hubschraubern, noch von der Politik ihren Tag verderben lassen.
Sie glaubt ganz fest daran, dass Nichts und Niemand – und schon gar nicht ein globales Abkommen – den tiefen Frieden der Natur stören kann.
Der leuchtend blaue Himmel und das noch blasse Morgenlicht locken sie hinaus zu einem frühen Spaziergang. Zum Frühstücken bleibt ihr keine Zeit und deshalb steckt sie sich eine Scheibe Brot für den ärgsten Hunger ein. Mit flottem Schritt verlässt sie ihr Haus.
Sie will ganz schnell hinaus in die Felder und Wälder, bevor die angenehme Morgensonne sich in einen glühenden Hitzeball verwandelt.
Das leise Rauschen des Morgenwinds in den dichten Blättern und das Plätschern des kleinen Bachs, der sich als Nebenarm der Isar seinen Weg durch das Dickicht des Waldes bahnt begleiten sie.
Herrlich!
Constanze freut sich an dem saftigen Grün der Wiesen und an den bunten Blumen, die großzügig würzigen Sommerduft verströmen. Sie freut sich über ihren fröhlichen Hund, der mit großen Sprüngen freudig über die noch etwas feuchten Wiesen tollt. Und genau so freut sie sich auch über das eindringliche und laute Gezwitscher der Waldvögel, die genau wie sie, diesen warmen Juni-Tag genießen.
Allein die Hubschrauber, die alle paar Minuten über die blühende Pracht hinweg in Richtung Gipfel fliegen, stören die natürliche Ordnung.
Richtig heute tagt G7 auf dem Gipfel, fällt ihr plötzlich ein.
Und dann bemerkt sie, dass es ihr tatsächlich völlig egal ist, was dort oben geredet, beratschlagt und entschieden wird.
Genussvoll nimmt sie einen tiefen Atemzug der reinen Waldluft auf und will sich weder von Hubschraubern, noch von der Politik ihren Tag verderben lassen.
Sie glaubt ganz fest daran, dass Nichts und Niemand – und schon gar nicht ein globales Abkommen – den tiefen Frieden der Natur stören kann.
Dieter wacht mit dröhnendem Kopfschmerz auf. Die Helligkeit,
die durch die Fenster herein bricht, tut seinen Augen weh. Sein Bauch schmerzt
und ist aufgebläht – und auch alle anderen Körperteile fühlen sich so an, als
wäre er gestern nackt über einen Schotterweg geschleift worden.
Schuld war natürlich nicht nur das Bier der vergangenen Nacht. Vermutlich war es die grüne Pille, die ihn herrlich einfach und direkt ins Wunderland transportiert hat.
Und auch wie alle anderen Drogen, die er schon kennt, hat die grüne Pille üble Nachwirkungen. Sein Mund brennt und die Zunge fühlt sich ausgedörrt an. Fast könnte er glauben, dem Verdursten nahe zu sein.
Wasser.
Ungeschickt tastet er auf dem Nachttisch herum. Kein Wasser weit und breit.
Jede Bewegung tut ihm weh. Trotz übermächtigem Durst kann er sich nicht aufraffen.
Schlaff wie ein nasser Sack lässt er sich resigniert zurück ins Bett sinken.
Alles was ihm in seinem Elend bleibt, ist die Sehnsucht nach der nächsten Pille und damit nach dem nächsten Rausch, der ihn zuverlässig und schnell zum Gipfel des Genusses bringt und ganz sicher von der Angst und den quälenden Gedanken um seine Zukunft fern hält.
Unfähig einen besseren Entschluss zu fassen, wird er gleich den Gipfel seines Schmerzes ertragen.
Schuld war natürlich nicht nur das Bier der vergangenen Nacht. Vermutlich war es die grüne Pille, die ihn herrlich einfach und direkt ins Wunderland transportiert hat.
Und auch wie alle anderen Drogen, die er schon kennt, hat die grüne Pille üble Nachwirkungen. Sein Mund brennt und die Zunge fühlt sich ausgedörrt an. Fast könnte er glauben, dem Verdursten nahe zu sein.
Wasser.
Ungeschickt tastet er auf dem Nachttisch herum. Kein Wasser weit und breit.
Jede Bewegung tut ihm weh. Trotz übermächtigem Durst kann er sich nicht aufraffen.
Schlaff wie ein nasser Sack lässt er sich resigniert zurück ins Bett sinken.
Alles was ihm in seinem Elend bleibt, ist die Sehnsucht nach der nächsten Pille und damit nach dem nächsten Rausch, der ihn zuverlässig und schnell zum Gipfel des Genusses bringt und ganz sicher von der Angst und den quälenden Gedanken um seine Zukunft fern hält.
Unfähig einen besseren Entschluss zu fassen, wird er gleich den Gipfel seines Schmerzes ertragen.
Elisabeth ist bereits seit knapp zwei Stunden auf dem Weg.
Allen Warnungen der letzten Tage zum Trotz ist sie unterwegs, um gegen den
G7-Gipfel zu demonstrieren.
Sie will ihre Meinung vertreten, für ihre Zukunft einstehen und dabei helfen, die Welt zu verbessern. Dieses menschliche Recht ist ihr wichtig und sie wird es sich nicht nehmen lassen.
Keine Widrigkeit, kein Verbot aber auch kein Versprechen kann sie davon abhalten, sich direkt ins feindliche Zentrum des Geschehens zu begeben.
Sie ist ganz allein im Auto, niemand wollte mit ihr zur Demo mitfahren - ausgenommen dieses unangenehme Gefühl, das sich immer wieder vom Magen aus in den Hals schiebt und ihre Kehle zuschnürt.
Wann immer diese Angst hochkommt, versucht Elisabeth sie zu verjagen.
Sie kennt diese Angst. Sie begleitet sie auf jeder Demo und sie hat auch eine wirksame Strategie entwickelt: Wenn sie sich voll auf die gute Sache konzentriert und sich den Sinn ihrer Aktion in Erinnerung ruft, kann sie spüren, wie die Angst wieder nachlässt und schließlich, zumindest für eine kurze Weile, wieder verschwindet.
Immer wieder taucht die Angst aufs Neue auf und versucht sie von ihrer Mission abzubringen. Und während die Landschaft an der Windschutzscheibe ihres Autos vorbeifliegt wird die Angst immer stärker und mächtiger.
Auch das kennt sie. Die Angst wächst, je näher sie ihrem Ziel kommt. Aber dadurch will sie sich nicht abhalten lassen.
Elisabeth fährt in friedlicher Absicht. Ihr größter Wunsch ist, dass sich Frieden und Freiheit für alle Menschen ausbreitet, aber ebenso weiß sie, dass nicht alle Teilnehmer der bevorstehenden Demo friedlich bleiben werden.
Elisabeth hat Angst vor einer Konfrontation mit der Polizei, vor dem Wasserwerfer oder auch einem harten Knüppel auf ihrem sensiblen Kopf. Deutlich spürt sie, ihre Angst vor der bevorstehenden Auseinandersetzung und dem Ärger, der unweigerlich damit verbunden ist.
Und diese Gedanken befeuern ihre Angst.
Während sich die Angst sich zu einem lodernden Feuer in ihrer Brust ausbreitet fährt sie weiter die schmale Gebirgsstraße in Richtung zum Gipfel.
Lässt sich Gewalt durch Gewalt verhindern?
Sie will ihre Meinung vertreten, für ihre Zukunft einstehen und dabei helfen, die Welt zu verbessern. Dieses menschliche Recht ist ihr wichtig und sie wird es sich nicht nehmen lassen.
Keine Widrigkeit, kein Verbot aber auch kein Versprechen kann sie davon abhalten, sich direkt ins feindliche Zentrum des Geschehens zu begeben.
Sie ist ganz allein im Auto, niemand wollte mit ihr zur Demo mitfahren - ausgenommen dieses unangenehme Gefühl, das sich immer wieder vom Magen aus in den Hals schiebt und ihre Kehle zuschnürt.
Wann immer diese Angst hochkommt, versucht Elisabeth sie zu verjagen.
Sie kennt diese Angst. Sie begleitet sie auf jeder Demo und sie hat auch eine wirksame Strategie entwickelt: Wenn sie sich voll auf die gute Sache konzentriert und sich den Sinn ihrer Aktion in Erinnerung ruft, kann sie spüren, wie die Angst wieder nachlässt und schließlich, zumindest für eine kurze Weile, wieder verschwindet.
Immer wieder taucht die Angst aufs Neue auf und versucht sie von ihrer Mission abzubringen. Und während die Landschaft an der Windschutzscheibe ihres Autos vorbeifliegt wird die Angst immer stärker und mächtiger.
Auch das kennt sie. Die Angst wächst, je näher sie ihrem Ziel kommt. Aber dadurch will sie sich nicht abhalten lassen.
Elisabeth fährt in friedlicher Absicht. Ihr größter Wunsch ist, dass sich Frieden und Freiheit für alle Menschen ausbreitet, aber ebenso weiß sie, dass nicht alle Teilnehmer der bevorstehenden Demo friedlich bleiben werden.
Elisabeth hat Angst vor einer Konfrontation mit der Polizei, vor dem Wasserwerfer oder auch einem harten Knüppel auf ihrem sensiblen Kopf. Deutlich spürt sie, ihre Angst vor der bevorstehenden Auseinandersetzung und dem Ärger, der unweigerlich damit verbunden ist.
Und diese Gedanken befeuern ihre Angst.
Während sich die Angst sich zu einem lodernden Feuer in ihrer Brust ausbreitet fährt sie weiter die schmale Gebirgsstraße in Richtung zum Gipfel.
Lässt sich Gewalt durch Gewalt verhindern?
Friedrich streckt sich und reibt sich genüsslich den Schlaf
aus den Augen, bevor er sich mit einem kräftigen Ruck aus dem Bett wuchtet.
Die Sonne scheint! …und sogar an einem Wochenende!
Normalerweise regnet es eher an den Wochenenden. Die Sonne sieht er für gewöhnlich nur durch die getönten Scheiben seines voll-klimatisierten Büros.
Nach dem Frühstück will er erst einmal shoppen und den Kühlschrank mit frischen Delikatessen und Leckereien ordentlich auffüllen. Und danach könnte er ja eine kleine Spritztour in die Berge mit seinem funkelnagelneuen Cabrio unternehmen….
Jäh stoppt er seinen Gedankenflug. Mist! Dieser Plan taugt nichts.
Heute beginnt ja der G7 Gipfel.
Die Innenstadt wird garantiert voll von verstrahlten Demonstranten sein. An einen gemütlichen Einkaufsbummel ist da ja überhaupt nicht zu denken. Und auch auf den Straßen sind sicher jede Menge Chaoten unterwegs. Er erinnert sich, dass er eine Meldung gelesen hat, dass die Straßen in die Berge ohnehin gesperrt werden sollen, beziehungsweise strenge Kontrollen durchgeführt werden.
Nein! Auf Stau und Stress hat er heute überhaupt keinen Bock!
Er macht sich erst mal einen Cappuccino und verzieht sich mit dem aktuellen Wirtschaftsblatt auf seinen Balkon.
Auch das noch! Die aktuellen Börsenberichte sehen gar nicht gut aus. Die Anleger sind beunruhigt - und auch das ist vermutlich eine Folge des Gipfels.
Die Ölpreise sind ja noch weiter in den Keller gesunken und nicht mal mehr Gold scheint eine echte Alternative zu bieten.
Hastig trinkt er den letzten Schluck aus und macht sich auf den Weg in sein Büro.
Sicher ist sicher!
Im Büro kann er die Börsen-Charts im Auge behalten und gegebenenfalls in Echtzeit reagieren, um einen möglichen Verlust abzuwenden.
Auf jeden Fall findet er weitaus attraktiver die Gipfel der Wertpapierkurse zu betrachten, als die Aussicht sich auf Begegnung mit wildgewordenen Weltverbesserern einzulassen.
Die Sonne scheint! …und sogar an einem Wochenende!
Normalerweise regnet es eher an den Wochenenden. Die Sonne sieht er für gewöhnlich nur durch die getönten Scheiben seines voll-klimatisierten Büros.
Nach dem Frühstück will er erst einmal shoppen und den Kühlschrank mit frischen Delikatessen und Leckereien ordentlich auffüllen. Und danach könnte er ja eine kleine Spritztour in die Berge mit seinem funkelnagelneuen Cabrio unternehmen….
Jäh stoppt er seinen Gedankenflug. Mist! Dieser Plan taugt nichts.
Heute beginnt ja der G7 Gipfel.
Die Innenstadt wird garantiert voll von verstrahlten Demonstranten sein. An einen gemütlichen Einkaufsbummel ist da ja überhaupt nicht zu denken. Und auch auf den Straßen sind sicher jede Menge Chaoten unterwegs. Er erinnert sich, dass er eine Meldung gelesen hat, dass die Straßen in die Berge ohnehin gesperrt werden sollen, beziehungsweise strenge Kontrollen durchgeführt werden.
Nein! Auf Stau und Stress hat er heute überhaupt keinen Bock!
Er macht sich erst mal einen Cappuccino und verzieht sich mit dem aktuellen Wirtschaftsblatt auf seinen Balkon.
Auch das noch! Die aktuellen Börsenberichte sehen gar nicht gut aus. Die Anleger sind beunruhigt - und auch das ist vermutlich eine Folge des Gipfels.
Die Ölpreise sind ja noch weiter in den Keller gesunken und nicht mal mehr Gold scheint eine echte Alternative zu bieten.
Hastig trinkt er den letzten Schluck aus und macht sich auf den Weg in sein Büro.
Sicher ist sicher!
Im Büro kann er die Börsen-Charts im Auge behalten und gegebenenfalls in Echtzeit reagieren, um einen möglichen Verlust abzuwenden.
Auf jeden Fall findet er weitaus attraktiver die Gipfel der Wertpapierkurse zu betrachten, als die Aussicht sich auf Begegnung mit wildgewordenen Weltverbesserern einzulassen.
Günter ist auch schon
fast eine ganze Stunde unterwegs. Während oben im Nobelhotel die Weltspitze tagt,
hat er die Aufgabe, die unten Verbliebenen zu unterhalten. Günter ist Musiker
und verdient sein Geld durch Erzeugung von volkstümlicher Musik, die er auf den
Tod nicht leiden kann. Als er den Zielort erreicht, tauscht er seine bequeme
Jeans und T-Shirt gegen eine speckige Lederhose und ein rot kariertes
Trachtenhemd und packt lieblos seine Instrumente aus. Auf dem Weg zur extra für
diese Darbietung aufgebauten Bühne, wo er gleich den volkstümlichen
Einheimischen geben wird, summt er einen alten Jazz-Standard. „Stella by
starlight“ wäre ihm jetzt weitaus lieber, als der bayerische Defiliermarsch,
aber er hat keine Wahl. Heute gibt es das volle Programm. Nicht mal die Option
auf Verzicht der obligatorischen Kuhglocken bleibt ihm erspart.
Während er die Zuschauer auf den Gipfel der guten Laune bringt, sinkt seine Stimmung auf den Nullpunkt.
Während er die Zuschauer auf den Gipfel der guten Laune bringt, sinkt seine Stimmung auf den Nullpunkt.
Hanna schaltet noch im Bett den Fernseher ein.
„Was trägt die Kanzlerin? Welche Speisen und Getränke werden den Mächtigen auf dem Gipfel gereicht?“, sind die Fragen, die Hanna schon seit Tagen beschäftigen.
Sie zappt durch die Kanäle und bleibt schließlich an einem Privatsender hängen, der dafür bekannt ist, die wirklich interessanten Ereignisse von Prominenten und Stars ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen. Sie hofft, dass der Moderator die wichtigen Geheimnisse des Gipfeltreffens lüftet.
Im Nebenzimmer verwandelt sich das Gelächter ihrer Kids plötzlich in Geschrei und schließlich lässt sich lautes Geheule hören. Sie ärgert sich: „Seid mal leise Kids! So kann man ja sein eigenes Wort nicht mehr verstehen!“
Dann zuckt sie hilflos mit den Schultern und dreht den Ton an ihrer Fernbedienung lauter.
Aber auch das verbessert ihre Lage nur für wenige Sekunden. Dann erhebt sie sich mit einem schweren Seufzer und macht sich auf den Weg in die Küche, um ein Frühstück für ihre Blagen zu machen. Sie hadert ein wenig. Ausgerechnet heute, wo sie unbedingt die News sehen wollte, hat Herbert, ihr Partner Dienst. Die Lautstärke aus dem Kinderzimmer setzt sich unverändert fort.
Hanna wird sich die Gipfelberichte später in aller Ruhe auf dem Smartphone ansehen.
„Was trägt die Kanzlerin? Welche Speisen und Getränke werden den Mächtigen auf dem Gipfel gereicht?“, sind die Fragen, die Hanna schon seit Tagen beschäftigen.
Sie zappt durch die Kanäle und bleibt schließlich an einem Privatsender hängen, der dafür bekannt ist, die wirklich interessanten Ereignisse von Prominenten und Stars ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen. Sie hofft, dass der Moderator die wichtigen Geheimnisse des Gipfeltreffens lüftet.
Im Nebenzimmer verwandelt sich das Gelächter ihrer Kids plötzlich in Geschrei und schließlich lässt sich lautes Geheule hören. Sie ärgert sich: „Seid mal leise Kids! So kann man ja sein eigenes Wort nicht mehr verstehen!“
Dann zuckt sie hilflos mit den Schultern und dreht den Ton an ihrer Fernbedienung lauter.
Aber auch das verbessert ihre Lage nur für wenige Sekunden. Dann erhebt sie sich mit einem schweren Seufzer und macht sich auf den Weg in die Küche, um ein Frühstück für ihre Blagen zu machen. Sie hadert ein wenig. Ausgerechnet heute, wo sie unbedingt die News sehen wollte, hat Herbert, ihr Partner Dienst. Die Lautstärke aus dem Kinderzimmer setzt sich unverändert fort.
Hanna wird sich die Gipfelberichte später in aller Ruhe auf dem Smartphone ansehen.
Ines will nicht aufstehen.
„Warum soll ich aufstehen? Niemand wartet auf mich! Auch wenn ich die nächsten drei Tage liegen bleibe, interessiert das auch keinen Menschen.“
Die Jalousien an ihrem Fenster sind herab gelassen und fest verrammelt. Nur in einem winzigen Spalt an der Ecke bahnt sich ein gleißender Sonnenstrahl seinen Weg.
Das Licht nervt!
Ines findet keine Ruhe.
„Von mir aus kann die ganze Welt in einem Abgrund versinken“ murmelt sie vor sich hin und dreht sich dann um. Sie dreht sich weg von dem störenden Lichtstrahl, der in ihr Reich eindringt und auch weg von dem Gipfel, der möglicherweise ihren Frieden bedroht.
„Warum soll ich aufstehen? Niemand wartet auf mich! Auch wenn ich die nächsten drei Tage liegen bleibe, interessiert das auch keinen Menschen.“
Die Jalousien an ihrem Fenster sind herab gelassen und fest verrammelt. Nur in einem winzigen Spalt an der Ecke bahnt sich ein gleißender Sonnenstrahl seinen Weg.
Das Licht nervt!
Ines findet keine Ruhe.
„Von mir aus kann die ganze Welt in einem Abgrund versinken“ murmelt sie vor sich hin und dreht sich dann um. Sie dreht sich weg von dem störenden Lichtstrahl, der in ihr Reich eindringt und auch weg von dem Gipfel, der möglicherweise ihren Frieden bedroht.
Joachim ist bereits an der Arbeit. Seine Aufgabe ist es die
Sicherheit zu gewährleisten und für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Gut ausgerüstet
mit Stiefeln, starren Beinschützern, Helm und schwerer Sicherheitsweste versieht er
seinen Dienst am Fuße des Gipfels. Noch ist die Luft erträglich. Noch ist alles
friedlich. Aber die Sonne, die schon hell im Morgenlicht glänzt, lässt ihn
ahnen, dass sich bald brüllende Hitze um ihn herum ausbreiten wird. Aber das
wird ihn nicht aufhalten.
Tapfer – Schritt für Schritt – tut er seine Pflicht. Er hat klare Anweisungen und wird sich strikt an seinen Dienstplan halten. Komme, was wolle!
Nicht dass er nicht ab und zu über Sinn und Unsinn seines Tuns nachdenkt. Aber ändern wird sich nichts. Zuhause hat er vier Kinder, die er ernähren und kleiden muss und etwas Anderes hat er eben nicht gelernt.
Er wird durchhalten. Aufgeben oder Versagen ist für ihn nicht drin!
Die Kids sollen unbeschwert aufwachsen und – anders als er selbst – lernen dürfen, was immer sie interessiert. Einen Gedanken, der sich gerade einschmuggeln will, dass eben die Menschen, die er beschützt darüber entscheiden, ob sein Wunsch für seine Kinder in Erfüllung gehen kann, lässt er nicht zu.
Er ist verantwortlich für Sicherheit. Nicht mehr und nicht weniger.
…und sollte einer der Chaoten versuchen ihm zu nahe zu kommen, wird er nicht zögern.
Tapfer – Schritt für Schritt – tut er seine Pflicht. Er hat klare Anweisungen und wird sich strikt an seinen Dienstplan halten. Komme, was wolle!
Nicht dass er nicht ab und zu über Sinn und Unsinn seines Tuns nachdenkt. Aber ändern wird sich nichts. Zuhause hat er vier Kinder, die er ernähren und kleiden muss und etwas Anderes hat er eben nicht gelernt.
Er wird durchhalten. Aufgeben oder Versagen ist für ihn nicht drin!
Die Kids sollen unbeschwert aufwachsen und – anders als er selbst – lernen dürfen, was immer sie interessiert. Einen Gedanken, der sich gerade einschmuggeln will, dass eben die Menschen, die er beschützt darüber entscheiden, ob sein Wunsch für seine Kinder in Erfüllung gehen kann, lässt er nicht zu.
Er ist verantwortlich für Sicherheit. Nicht mehr und nicht weniger.
…und sollte einer der Chaoten versuchen ihm zu nahe zu kommen, wird er nicht zögern.
Gaba sitzt an einem schattigen Platz in ihrem blühenden
Garten. Schon seit einer Weile kritzelt sie Buchstaben, Worte und schließlich
ganze Sätze in ihr kleines Notizbuch aus schwarzrotem Chinalack.
Sie ist sich durchaus der Gefahr bewusst, die an diesem Wochenende von den Entscheidungen der selbsternannten Mächtigen auf dem Gipfel ausgeht.
Angst hat sie nicht.
Sie hat verstanden, dass sie ein Teil eines Großen und Ganzen ist – quasi ein Rädchen in einem großen Getriebe mit vielen anderen Rädchen.
Sie weiß, dass der Motor nur störungsfrei funktionieren kann, wenn sich alle Rädchen wie vorgesehen drehen. Deshalb hat sie sich entschieden zu beobachten, anstatt aktiv in eine andere Richtung zu schwingen. Um aktiv zu werden, müsste sie verstehen und erkennen können, was richtig ist. Und ebenso müsste sie dann das Falsche sehen und entlarven.
Aber da es in ihrem Leben kein richtig oder falsch gibt, weil Licht auch immer Schatten braucht, beschränkt sie sich auf ihre Beobachtungen.
Schon vor vielen Jahren hat sie dem Materialismus den Rücken gekehrt und für sich statt des „Haben“ das „Sein“ gewählt. „Ich bin“ summt sie leise vor sich hin …und kritzelt weiter in ihr Buch.
Sie ist sich durchaus der Gefahr bewusst, die an diesem Wochenende von den Entscheidungen der selbsternannten Mächtigen auf dem Gipfel ausgeht.
Angst hat sie nicht.
Sie hat verstanden, dass sie ein Teil eines Großen und Ganzen ist – quasi ein Rädchen in einem großen Getriebe mit vielen anderen Rädchen.
Sie weiß, dass der Motor nur störungsfrei funktionieren kann, wenn sich alle Rädchen wie vorgesehen drehen. Deshalb hat sie sich entschieden zu beobachten, anstatt aktiv in eine andere Richtung zu schwingen. Um aktiv zu werden, müsste sie verstehen und erkennen können, was richtig ist. Und ebenso müsste sie dann das Falsche sehen und entlarven.
Aber da es in ihrem Leben kein richtig oder falsch gibt, weil Licht auch immer Schatten braucht, beschränkt sie sich auf ihre Beobachtungen.
Schon vor vielen Jahren hat sie dem Materialismus den Rücken gekehrt und für sich statt des „Haben“ das „Sein“ gewählt. „Ich bin“ summt sie leise vor sich hin …und kritzelt weiter in ihr Buch.
Derweilen tagen die Menschen, die sich selbst als „elitär“ empfinden, obwohl kein Mensch sich über einen anderen erheben kann, weiter auf dem Gipfel.
5. Juli 2014
Zeit für gute Gefühle?
Kannst Du Dich gut verstehen?
Verstehst Du, was Deine Gefühle Dir sagen?
...oder brauchst Du einen Spiegel, der Dir sagt was Du fühlen sollst?
Deine Gefühle zeigen Dir was Du brauchst....oder brauchst Du einen Spiegel, der Dir sagt was Du fühlen sollst?
Ähnlich wie Hunger und Durst, die Dich auf körperliche Bedürfnisse aufmerksam machen, teilen Dir Gefühle wichtige Information aus Deinem unbewussten Persönlichkeitsanteil mit.
Angenehme Gefühle machen den Alltag bunt und schön.
Aber auch unangenehme Gefühle gehören zu jedem Leben dazu.
Gefühle machen sich auf unangenehme Weise bemerkbar, Du Dein seelisches Bedürfnis nicht erkennen kannst.
Alle Gefühle gehören zu Dir.
...und jedes Gefühl darf da sein und hat eine Aufgabe und einen Sinn.
Welche seelischen Bedürfnisse hast Du?
- Liebe und gute Beziehungen?
- Stabilität, Sicherheit und Komfort?
- Abwechslung und Unterhaltung?
- Anerkennung und Aufmerksamkeit?
- Wachstum und Entwicklung?
- Energie teilen und weiter geben?
Mein Tipp:
Schenke Deinen Gefühlen Zeit und Aufmerksamkeit.
Wenn Du ein seelisches Bedürfnis erkennst, wertschätzt und (im besten Fall) befriedigen kannst, verschwindet das unangenehme Gefühl. Deine Energie kann dann wieder ungehindert fließen (Auflösung von Blockaden).
Affirmation für gute Gefühle:
Ich liebe und akzeptiere mich, so wie ich bin.Alle meine Gefühle gehören zu mir.
Ich nehme das Gefühl von ... in mir an und schätze es.
Ich liebe und akzeptiere mich so wie ich bin, auch wenn ich momentan das Gefühl von ... fühle.
Ich liebe und akzeptiere mich auch wenn ich dieses Gefühl von ... jetzt los lassen kann.
Ich lasse das Gefühl von ... jetzt los und wähle für mich stattdessen das Gefühl von ...
Ich liebe und akzeptiere mich mit all meinen Gefühlen.
Übrigens:
Wie Du Dich in diesem Moment fühlst, ist das Ergebnis von Entscheidungen, die Du möglicherweise schon vor langer Zeit getroffen hast. Vielleicht ist das was Du gestern gedacht, getan und entschieden hast, heute nicht mehr passend und stimmig für Dich?
Aber: Alles verändert sich.
Du hast in jedem Moment eine Wahl und kannst Dich JETZT (sofort) anders entscheiden, und bessere Gefühle erzeugen.
Du bist der wichtigste Mensch in Deinem Leben!
Ich wünsche Dir viele angenehme Gefühle!
Ich wünsche Dir viele angenehme Gefühle!
Besser und besser,
Gaba
30. Mai 2014
Mal was anderes?
![]() |
| Einfach mal anders! |
Hast Du etwas ganz Besonderes vor?
...oder fordert Dein Alltag Deine vollständige Aufmerksamkeit?
Mein Tipp:
Mach heute mal was anders!
Vielleicht möchtest Du einfach mal was schmecken, was Du noch nie gegessen hast, Dir etwas anhören, was Du normalerweise nicht hörst oder etwas sehen, was Du Dir sonst nicht so ansiehst?
Deine sinnlichen Erfahrungen öffnen den Zugang in Deine Mitte und stärken Deine Kraft und Gesundheit.
Der angenehme Nebeneffekt sind gute Gefühle!
Übrigens: Wenn Du etwas anders machen willst, brauchst Du keine großen Veränderungen.
Ein Beispiel dafür zeigt Dir folgende Übung:
Übung:
Such Dir einen Platz in Deinem Zimmer, wo Du sonst nicht sitzt.
Mach es Dir bequem, atme tief ein und aus bis Dein Atem ruhig und gleichmäßig wird - und betrachte einige Minuten den Raum. Achte auf die Gegenstände im Zimmer und auf ihre Eigenschaften.
Konzentriere Dich auf Farben, Formen und auf alles was Deine Aufmerksamkeit auf sich zieht.
Sperre auch Deine Ohren auf und lausche. Welche Geräusche kannst Du wahrnehmen?
Kannst Du Musik in Windgeräuschen oder Regentropfen hören? Oder nimmst Du in der Stille Deines Zimmers eher innere Geräusche wahr?
Ich wünsche Dir einen Tag, der Dich froh macht, Dich beflügelt und zu Dir passt!
Besser und besser!
19. Mai 2014
JETZT!
Wie fühlst Du Dich jetzt?
Kannst Du diesen Moment - jetzt - genießen?
JETZT ist nur ein kurzer Augenblick.
Ein Wimpernschlag und schon wird jetzt zu vorhin.
Natürlich hört jetzt nicht einfach auf.
Es ist immer JETZT, so lange Du atmest.
JETZT ist der richtige Moment, um zu tun, was Du tun willst. Jetzt genießen? Jetzt lachen? Jetzt freuen?
Später bleibt dafür vielleicht keine Zeit.
JETZT hast Du alles, was Du brauchst.
Du kannst JETZT alte oder unnötige Glaubenssätze los lassen und sie gegen bessere eintauschen.
JETZT ist der richtige Zeitpunkt um aufmerksam zu sein.
Ein guter Zeitpunkt um zu sehen, zu hören, zu fühlen, zu riechen und zu schmecken.
Was Du jetzt wahrnehmen kannst ist einzigartig.
...und alles verändert sich.
Gute Gefühle entstehen immer JETZT.
...und Du kannst sie JETZT in Dir erzeugen.
Übung für gute Gefühle - JETZT:
Such Dir einen ruhigen Ort und setze Dich bequem hin.
Fühle Deine Füße auf dem Boden.
Schließe Deine Augen und entspanne Dich. (333-222-111)
Atme tief ein und aus...bis Du fühlst dass Dein Atem gleichmäßig und ruhig wird.
Spüre ganz tief in Dich hinein.
Wofür kannst du JETZT Danke sagen?
Atme ruhig weiter und konzentriere Dich auf alles, was Dir lieb und wertvoll ist.
Nimm Dir Zeit und bedenke, was Du alles hast.
Worüber kannst Du JETZT schmunzeln?
Was stimmt Dich heiter und fröhlich?
Lenke Deine Aufmerksamkeit auf alles was Dich JETZT mit Freude erfüllt.
Stelle Dir mit allen Sinnen vor, was Dich erfreut ...und genieße das gute Gefühl, das sich JETZT in Dir ausbreitet.Träume von den angenehmen Dingen, so lange Du magst.
Die Zeit, die Du dafür aufwendest ist gut investiert und zeigt sich in Deinen guten Gefühlen.
Übrigens:
Danke, dass Du genau JETZT meine Gedanken liest.
Ich wünsche Dir JETZT einen guten Moment und viele gute Gefühle!
Besser und besser,
Gaba
15. Januar 2013
Sinnlicher Gefühlscocktail
Genießt Du Deinen Tag?
Hast Du viele gute Gefühle?
Falls es mit Dir und Deinen Gefühlen heute noch nicht so richtig klappen möchte empfehle ich Dir folgendes Rezept:
Man nehme...
.
1/3 Neugier
1/3 Lebensfreude
1/3 Entspannung
...und füge als Würze hinzu:
1 sinnliches Vorstellungsbild von einem Moment den Du in bester Erinnerung hast.
1 Handvoll Worte, die Dir gut tun
und 1 Prise Duft nach Deinem Geschmack
Selbstverständlich kannst Du Deinen Cocktail mit weiteren nach Belieben und Geschmack mit eigenen sinnlichen Erfahrungsstücken würzen.
Mach das Beste aus Deinem Leben!
Ich wünsche Dir einen guten Tag mit allem was für Dich dazu gehört!
Besser und besser,
Gaba
Hast Du viele gute Gefühle?
Falls es mit Dir und Deinen Gefühlen heute noch nicht so richtig klappen möchte empfehle ich Dir folgendes Rezept:
Man nehme...
.
1/3 Neugier
1/3 Lebensfreude
1/3 Entspannung
...und füge als Würze hinzu:
1 sinnliches Vorstellungsbild von einem Moment den Du in bester Erinnerung hast.
1 Handvoll Worte, die Dir gut tun
und 1 Prise Duft nach Deinem Geschmack
Selbstverständlich kannst Du Deinen Cocktail mit weiteren nach Belieben und Geschmack mit eigenen sinnlichen Erfahrungsstücken würzen.
Mach das Beste aus Deinem Leben!
Ich wünsche Dir einen guten Tag mit allem was für Dich dazu gehört!
Besser und besser,
Gaba
22. November 2012
Danke...
...ist ein kleines Wort, das große Kraft hat..
Durch ein einfaches Danke entstehen viele gute Gefühle.
Wer Danke sagt, bestätigt, dass er aufmerksam ist und Verhalten oder Leistung eines Anderen akzeptiert.
Wer ein Danke bekommt, freut sich über die Wertschätzung und Bestätigung.
Das Wort "Danke" kann viele Veränderungen auslösen.
Ein einfaches Danke, füllt Deine Gedanken mit positiver Energie.
Wer Dankbarkeit spürt, fühlt sich zufrieden.
....und kann auch Andere mit seinem Dank beschenken.
Was ist mit Dir?
Sagst Du manchmal "DANKE" zu Dir selbst?
Bist Du dankbar für das was Du sehen, hören, riechen, fühlen und schmecken kannst?
Mein Tipp:
Schließe für einen Moment Deine Augen.
Entspanne Dich (333-222-111)
Atme tief ein...und natürlich auch wieder aus ;-)
Lenke Deine Aufmerksamkeit auf das Wort "Danke" und lass es Dir auf der Zunge zergehen.
DANKE.
Du kannst das Wort so oft wiederholen, bis es in Dir schwingt.
Fühle die Kraft, die in Dir wächst.
Übrigens.
Danke, dass Du gerade meine Gedanken liest.
Ich freue mich, wenn Du Deine Gedanken mit mir teilst.
Hab einen schönen Tag!
Besser und besser,
Gaba
Durch ein einfaches Danke entstehen viele gute Gefühle.
Wer Danke sagt, bestätigt, dass er aufmerksam ist und Verhalten oder Leistung eines Anderen akzeptiert.
Wer ein Danke bekommt, freut sich über die Wertschätzung und Bestätigung.
Das Wort "Danke" kann viele Veränderungen auslösen.
Ein einfaches Danke, füllt Deine Gedanken mit positiver Energie.
Wer Dankbarkeit spürt, fühlt sich zufrieden.
....und kann auch Andere mit seinem Dank beschenken.
Was ist mit Dir?
Sagst Du manchmal "DANKE" zu Dir selbst?
Bist Du dankbar für das was Du sehen, hören, riechen, fühlen und schmecken kannst?
Mein Tipp:
Schließe für einen Moment Deine Augen.
Entspanne Dich (333-222-111)
Atme tief ein...und natürlich auch wieder aus ;-)
Lenke Deine Aufmerksamkeit auf das Wort "Danke" und lass es Dir auf der Zunge zergehen.
DANKE.
Du kannst das Wort so oft wiederholen, bis es in Dir schwingt.
Fühle die Kraft, die in Dir wächst.
Übrigens.
Danke, dass Du gerade meine Gedanken liest.
Ich freue mich, wenn Du Deine Gedanken mit mir teilst.
Hab einen schönen Tag!
Besser und besser,
Gaba
20. November 2012
Die Lösung!
Suchst Du eine Lösung?
Denkst Du oft an Deine Herausforderung?
Wälzt Du Probleme?
Woran denkst Du, wenn Du etwas besser machen willst?
Mein Tipp:
Lenke Deine Energie auf Deine positive Wahrnehmung und gute Gefühle.
Dann ist eine gute Lösung meist nicht mehr weit.
Wie es scheint, ist aber genau dies für viele Menschen eine schwierige Aufgabe. Statt sich auf eine (erwünschte) positive Lösung zu konzentrieren, halten viele Menschen an ihren (meist unerwünschten) Erfahrungen und Ängsten fest und erzeugen durch eigenes Verhalten eine Reproduktion unerwünschter Ereignisse und Tatsachen.
Ein Beispiel aus meinem Alltag:
S. (weiblich, 42 Jahre alt) sucht meine Hilfe, weil sie sich verliebt hat.;-)
In den letzten Jahren hat sie alleine gelebt und erzählt, dass sie große Schwierigkeiten hat, sich auf eine Beziehung einzulassen.
Voraus gingen viele Jahre voller Schmerz, Leid und Liebeskummer.
Keine Beziehung konnte bisher den Alltag überstehen und endete nach wenigen Wochen der Verliebtheit in einem für alle Beteiligten schmerzhaften Desaster. Nun möchte S. es "besser machen" und sucht bei mir Rat und Hilfe.
In unserem ersten Gespräch, nach einer tiefen Entspannung, kann ich wahrnehmen, wo bei S.der Schuh immer wieder drückt. Aus Gründen von Diskretion und Respekt möchte ich hier nicht näher auf die psychischen Hintergründe eingehen, deren Ursachen weit in der Vergangenheit zurück liegen und für die Lösung ohnehin nur eine untergeordnete Rolle spielen.
Tatsache ist, dass S. bisher nicht in der Lage war, ihre Gefühle als langfristig und stabil zu empfinden. Ihre vorherigen Beziehungen waren von euphorischer Begeisterung und anschließender Abwertung für die jeweiligen Partner geprägt.
Die Lösung?
...war einfach.
Wir ermittelten zunächst, was S. gemeinsam mit dem Partner erleben und wahrnehmen möchte.
S. konzentriert sich dabei auf ihre Gefühle und erzählt mir sehr detailliert, was sie sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken möchte.
In unserer nächsten Sitzung fasse ich die "erwünschte Lösung" zu Bildern und positiven Glaubenssätzen zusammen.
Tief entspannt und angenehm, genießt S. diese Therapie...
Der Hintergrund:
Energie folgt der Aufmerksamkeit!
Im Zustand der tiefen Entspannung gelingt es uns, Teile des unbewussten Persönlichkeitsanteils anzusprechen und zu erreichen. Mit erwünschten und angenehmen Vorstellungsbildern stimulieren wir die rechte Gehirnhälfte. Für die Zeit der Entspannungssitzung bewegen wir uns in der subjektiven (innerlich, nicht messbaren) Dimension. Der innere Zweifler, der sich normalerweise bei positiven Affirmationen oder Vorstellungsbildern einschaltet, wird für die Zeit der Sitzung ausgeschaltet.
Das Ergebnis?
S. ist seit etwa einem Jahr glücklich in ihrer Beziehung.
Gerade hat sie mich angerufen um mir ihre Freude und Dankbarkeit zu zeigen und ich freue mich riesig mit.
Zufall? Schicksal? Heilung? Die Lösung?
Gefühle sind subjektiv.
Übrigens:
Lösungen lassen sich in allen Lebensbereichen finden, wenn Du Dich auf Deine guten Vorstellungen und Gefühle einlassen kannst.
Gesundheit? Beruf? Erfolg? Gewicht? Leistung?
Die Technik bleibt immer die Gleiche.
Das Einzige was Du ändern kannst (und möglicherweise auch TUN solltest), sind Deine eigenen Vorstellungsbilder und Glaubenssätze.
Ich wünsche Dir viele gute Lösungen!
Besser und besser,
Gaba
Denkst Du oft an Deine Herausforderung?
Wälzt Du Probleme?
Woran denkst Du, wenn Du etwas besser machen willst?
Mein Tipp:
Lenke Deine Energie auf Deine positive Wahrnehmung und gute Gefühle.
Dann ist eine gute Lösung meist nicht mehr weit.
Wie es scheint, ist aber genau dies für viele Menschen eine schwierige Aufgabe. Statt sich auf eine (erwünschte) positive Lösung zu konzentrieren, halten viele Menschen an ihren (meist unerwünschten) Erfahrungen und Ängsten fest und erzeugen durch eigenes Verhalten eine Reproduktion unerwünschter Ereignisse und Tatsachen.
Ein Beispiel aus meinem Alltag:
S. (weiblich, 42 Jahre alt) sucht meine Hilfe, weil sie sich verliebt hat.;-)
In den letzten Jahren hat sie alleine gelebt und erzählt, dass sie große Schwierigkeiten hat, sich auf eine Beziehung einzulassen.
Voraus gingen viele Jahre voller Schmerz, Leid und Liebeskummer.
Keine Beziehung konnte bisher den Alltag überstehen und endete nach wenigen Wochen der Verliebtheit in einem für alle Beteiligten schmerzhaften Desaster. Nun möchte S. es "besser machen" und sucht bei mir Rat und Hilfe.
In unserem ersten Gespräch, nach einer tiefen Entspannung, kann ich wahrnehmen, wo bei S.der Schuh immer wieder drückt. Aus Gründen von Diskretion und Respekt möchte ich hier nicht näher auf die psychischen Hintergründe eingehen, deren Ursachen weit in der Vergangenheit zurück liegen und für die Lösung ohnehin nur eine untergeordnete Rolle spielen.
Tatsache ist, dass S. bisher nicht in der Lage war, ihre Gefühle als langfristig und stabil zu empfinden. Ihre vorherigen Beziehungen waren von euphorischer Begeisterung und anschließender Abwertung für die jeweiligen Partner geprägt.
Die Lösung?
...war einfach.
Wir ermittelten zunächst, was S. gemeinsam mit dem Partner erleben und wahrnehmen möchte.
S. konzentriert sich dabei auf ihre Gefühle und erzählt mir sehr detailliert, was sie sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken möchte.
In unserer nächsten Sitzung fasse ich die "erwünschte Lösung" zu Bildern und positiven Glaubenssätzen zusammen.
Tief entspannt und angenehm, genießt S. diese Therapie...
Der Hintergrund:
Energie folgt der Aufmerksamkeit!
Im Zustand der tiefen Entspannung gelingt es uns, Teile des unbewussten Persönlichkeitsanteils anzusprechen und zu erreichen. Mit erwünschten und angenehmen Vorstellungsbildern stimulieren wir die rechte Gehirnhälfte. Für die Zeit der Entspannungssitzung bewegen wir uns in der subjektiven (innerlich, nicht messbaren) Dimension. Der innere Zweifler, der sich normalerweise bei positiven Affirmationen oder Vorstellungsbildern einschaltet, wird für die Zeit der Sitzung ausgeschaltet.
Das Ergebnis?
S. ist seit etwa einem Jahr glücklich in ihrer Beziehung.
Gerade hat sie mich angerufen um mir ihre Freude und Dankbarkeit zu zeigen und ich freue mich riesig mit.
Zufall? Schicksal? Heilung? Die Lösung?
Gefühle sind subjektiv.
Übrigens:
Lösungen lassen sich in allen Lebensbereichen finden, wenn Du Dich auf Deine guten Vorstellungen und Gefühle einlassen kannst.
Gesundheit? Beruf? Erfolg? Gewicht? Leistung?
Die Technik bleibt immer die Gleiche.
Das Einzige was Du ändern kannst (und möglicherweise auch TUN solltest), sind Deine eigenen Vorstellungsbilder und Glaubenssätze.
Ich wünsche Dir viele gute Lösungen!
Besser und besser,
Gaba
19. Oktober 2012
Das Glück ...und mögliche Bremsen.
Was macht Dich glücklich?
Wovon hängt Dein Glück ab?
Viele Menschen glauben, dass das Glück irgendwann ganz zufällig an die eigene Tür klopft oder sich finden lässt, wenn man es intensiv sucht.
Meine Erfahrung mit dem Glück ist anders.
Das Glück braucht man nicht suchen, weil es schon da ist.
Für viele Menschen bleibt das eigene Glück allerdings unsichtbar, weil ihre Gedanken um bestimmte Erwartungen kreisen.
Kennst Du Deine ganz persönlichen Glücks-Bremsen?
Hast Du Lust auf einen kurzen Test?
Bitte vollende die folgenden Sätze mit Deinen eigenen Gedanken:
Deine Gedanken zeigen Dir, wovon Du Dein Glück abhängig machst.
Der Volksmund sagt: "Der Mensch ist ein Gewohnheitstier."
Wenn Gewohnheiten Deinen Tag dominieren, könntest Du viele gute Gelegenheiten für Dein Glück verpassen.Aber das ist längst nicht alles.
Auch Deine eigenen Glaubenssätze sind mögliche Bremsen für Dein ganz persönliches Glück.
Beispiel:
So lange ich keinen neuen Job (Partner, Auto, Erfolg usw.) habe, kann ich nicht glücklich werden.
Sehr häufig entstehen hindernde Glaubenssätze aus früheren Erfahrungen, werden aber auch oft durch "Hörensagen" weiter verbreitet.
Tipp gegen störende Glaubenssätze:
Gute Fragen erzeugen gute Antworten!
Ist das wahr?
Gibt es noch eine andere Möglichkeit?
Wer sagt das?
Wer hat einen Vorteil, wenn ich das glaube?
Welchen Vorteil habe ich, wenn ich das nicht annehme?
Störende Glaubenssätze lassen sich einfach durch passendere (hilfreiche) Glaubenssätze ersetzen. Ein probates Hilfsmittel sind positive Affirmationen, die ihre volle Wirkung entfalten, wenn Du sie tief entspannt auf der Alpha-Ebene aussprichst oder denkst.
Die dritte Kategorie von den bekannten Glücksbremsen lässt sich leider meist nicht ganz so einfach, aber durchaus nachhaltig auflösen. Dabei handelt es sich häufig um Ablenkung (Kompensation) von einem bisher noch nicht erkannten seelischen Grundbedürfnis, das sich möglicherweise in einer Abhängigkeit oder Sucht manifestiert.
Da sich die seelischen Grundbedürfnisse für jeden Menschen nur individuell betrachten lassen und sich auch häufig verändern, kann ich Dir dazu nur in einem Gespräch mehr erzählen.
Falls Du Fragen hast stehe ich Dir gern per Mail oder am Telefon zur Verfügung.
Hier kannst Du direkt einen Termin mit mir vereinbaren.
Du kannst Dich für Dein Glück entscheiden!
Einzige Voraussetzung dafür ist, dass Du Dein Glück nicht von äußeren Umständen abhängig machst.
Übrigens:
Entspannung hilft immer!
Das Glück und negativer Stress vertragen sich nur wenig und werden daher nur höchst selten gemeinsam angetroffen.
Ich wünsche Dir einen schönen und glücklichen Tag, so wie Du ihn sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken möchtest!
Besser und besser,
Gaba
Wovon hängt Dein Glück ab?
Viele Menschen glauben, dass das Glück irgendwann ganz zufällig an die eigene Tür klopft oder sich finden lässt, wenn man es intensiv sucht.
Meine Erfahrung mit dem Glück ist anders.
Das Glück braucht man nicht suchen, weil es schon da ist.
Für viele Menschen bleibt das eigene Glück allerdings unsichtbar, weil ihre Gedanken um bestimmte Erwartungen kreisen.
Kennst Du Deine ganz persönlichen Glücks-Bremsen?
Hast Du Lust auf einen kurzen Test?
Bitte vollende die folgenden Sätze mit Deinen eigenen Gedanken:
- Morgens, beim Aufstehen, brauche ich unbedingt ...
- Zu einem schönen Tag gehört für mich ...
- Ich bin erst zufrieden, wenn ...
Deine Gedanken zeigen Dir, wovon Du Dein Glück abhängig machst.
Der Volksmund sagt: "Der Mensch ist ein Gewohnheitstier."
Wenn Gewohnheiten Deinen Tag dominieren, könntest Du viele gute Gelegenheiten für Dein Glück verpassen.Aber das ist längst nicht alles.
Auch Deine eigenen Glaubenssätze sind mögliche Bremsen für Dein ganz persönliches Glück.
Beispiel:
So lange ich keinen neuen Job (Partner, Auto, Erfolg usw.) habe, kann ich nicht glücklich werden.
Sehr häufig entstehen hindernde Glaubenssätze aus früheren Erfahrungen, werden aber auch oft durch "Hörensagen" weiter verbreitet.
Tipp gegen störende Glaubenssätze:
Gute Fragen erzeugen gute Antworten!
Ist das wahr?
Gibt es noch eine andere Möglichkeit?
Wer sagt das?
Wer hat einen Vorteil, wenn ich das glaube?
Welchen Vorteil habe ich, wenn ich das nicht annehme?
Störende Glaubenssätze lassen sich einfach durch passendere (hilfreiche) Glaubenssätze ersetzen. Ein probates Hilfsmittel sind positive Affirmationen, die ihre volle Wirkung entfalten, wenn Du sie tief entspannt auf der Alpha-Ebene aussprichst oder denkst.
Die dritte Kategorie von den bekannten Glücksbremsen lässt sich leider meist nicht ganz so einfach, aber durchaus nachhaltig auflösen. Dabei handelt es sich häufig um Ablenkung (Kompensation) von einem bisher noch nicht erkannten seelischen Grundbedürfnis, das sich möglicherweise in einer Abhängigkeit oder Sucht manifestiert.
Da sich die seelischen Grundbedürfnisse für jeden Menschen nur individuell betrachten lassen und sich auch häufig verändern, kann ich Dir dazu nur in einem Gespräch mehr erzählen.
Falls Du Fragen hast stehe ich Dir gern per Mail oder am Telefon zur Verfügung.
Hier kannst Du direkt einen Termin mit mir vereinbaren.
Du kannst Dich für Dein Glück entscheiden!
Einzige Voraussetzung dafür ist, dass Du Dein Glück nicht von äußeren Umständen abhängig machst.
Übrigens:
Entspannung hilft immer!
Das Glück und negativer Stress vertragen sich nur wenig und werden daher nur höchst selten gemeinsam angetroffen.
Ich wünsche Dir einen schönen und glücklichen Tag, so wie Du ihn sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken möchtest!
Besser und besser,
Gaba
22. Mai 2012
Tust Du das, was Du tun willst?
Schläfst Du. wenn Du müde bist?
Schweigst Du, wenn Du schweigen möchtest?
...oder passt Du Dich in jedem Augenblick dem an, was Du oder andere von Dir erwarten?
Viele Menschen sind unzufrieden, weil sie etwas tun, was sie eigentlich nicht tun möchten.
Beispiele:
Eine Frau, die gern Gewicht abnehmen möchte und jeden Abend viele Süssigkeiten in sich hinein stopft.... Ein Mann, der früh schlafen gehen will und dennoch gelangweilt bis spät in die Nacht am Fernseher herum zappt....
Ein Kind, das gern eine gute Note einheimsen möchte und statt zu lernen am Computer spielt...
Sicher kennst Du auch viele solche Beispiele.
...und wenn Du genau schaust, kannst Du das ein oder andere ungeliebte Verhalten sogar bei Dir selbst finden.
Warum tun Menschen, was sie eigentlich gar nicht tun möchten?
Wieso werden Verhaltensweisen gelebt, die Ärger oder Unzufriedenheit auslösen?
Meine Meinung:
Hinter jedem unerwünschten Verhalten kann sich ein seelisches Grundbedürfnis verbergen, das auf negative Art befriedigt wird.
Bleiben wir einen Augenblick beim Beispiel der Naschkatze die sich mit Süssigkeiten voll stopft.
Wünscht sie sich möglicherweise mehr Aufmerksamkeit?
Da ihr dieser Wunsch im Moment nicht bewusst wird oder sie keine Möglichkeit sehen kann, wie sie sich ihr Wunsch erfüllen lässt, verschafft sie sich (quasi als Ersatz) gute Gefühle durch die Süssigkeiten, die sie sich einverleibt.
Als Nebeneffekt bekommt sie vielleicht sogar tatsächlich mehr Aufmerksamkeit, wenn ihr ihre Umgebung (vermutlich wenig schmeichelhaft) spiegelt und verbalisiert, dass sie als zu dick empfunden wird.
Wird das seelische Bedürfnis dadurch befriedigt?
Nicht wirklich! Möglicherweise stellt sich für kurze Zeit ein entlastendes Gefühl ein.
Oberflächlich betrachtet, decken die (vermeintlich) guten Gefühle (Genuss der Süssigkeiten) das Bedürfnis nach Aufmerksamkeit zu.
Durch gute Gefühle (auch wenn sie schädlich sind) wird ihr Bedürfnis nach Aufmerksamkeit für kurze Zeit übertüncht und ist in diesem Augenblick nicht mehr wahrnehmbar.
Die Aufmerksamkeit für das Übergewicht allerdings, wird sie vermutlich unangenehm empfinden.
Vielleicht wird die Frau wieder neue Ersatzhandlungen ausführen, um unangenehme Gefühle (Ärger und Wut auf sich selbst) auszugleichen?
Gibt es in Deinem Alltag möglicherweise auch Verhaltensweisen die Dich belasten?
Wie kannst Du Dein Bedürfnis auf positive Art und Weise befriedigen?
Was tust Du, damit Deine Gefühle besser und besser werden können?
Mein Tipp:
Entspanne Dich und schau Dir Dein Verhalten aus möglichst vielen verschiedenen Blickwinkeln an.
Was willst Du wirklich?
Was hindert Dich?
Was kannst Du tun?
Du hast die Wahl und besitzt die Freiheit Dich zu entscheiden.
Mach Dich aktiv auf die Suche nach besseren Strategien und Handlungen, die Deine seelischen Bedürfnisse auffüllen und befriedigen können.
Übrigens:
Du hast die Verantwortung für Deine Gedanken, Worte und auch Taten.
...und nur Du kannst Dich mit Dir und Deinem Leben wohlfühlen.
Sind eigentlich alle "Laster" verkleidete seelische Grundbedürfnisse?
Nach meiner Erfahrung gibt es auch viele andere Gründe, warum ein (möglicherweise) schädliches Verhalten ausgeführt und aufrecht erhalten wird. Lust, Neugier, Freude, Spaß, sinnliche Freuden sind menschliche Eigenschaften und können Bewusstsein (und zeitweise auch den Verstand) in den Hintergrund drängen.
Falls Du (schädliches) Verhalten ausleben und behalten möchtest, empfehle ich Dir (auch öffentlich) zu Deiner Handlung zu stehen.
Die (schädliche) Wirkung Deines Verhalten verändert sich nicht, wenn Du Dich und Deine Handlung versteckst. Im Gegenteil. Durch Heimlichkeiten (Verstecken) können neue (schädliche) Glaubenssätze entstehen und Dein Selbstwertgefühl empfindlichen Schaden nehmen.
Falls Du selbst nicht fündig werden kannst, stehe ich Dir gern mit Rat und Hilfe zur Verfügung.
Ich wünsche Dir Zufriedenheit und Dankbarkeit für all das Gute, das Dir täglich begegnet.
Mach das Beste aus Deinem Leben!
Besser und besser,
Gaba
20. März 2012
Abnehmen? Zunehmen? Das optimale Gewicht!
Kurz vor der Bikini-Saison geistert das Thema "abnehmen" durch viele Zeitschriften und Blogs.
Da mache ich ganz einfach mal mit ;-)
Die perfekte Figur?
Viele Rezepte?
Viele Diäten?
Viele Anleitungen, Anstrengungen und auch Ablenkungen.
...und wie immer hast Du die Wahl.
Helfen kann Dir nur, was Du als "richtig" und passend für Dich empfindest.
In meiner Welt gibt es keine tolle Diät, die Dir die perfekte Figur beschert.
Es gibt keine Zwänge oder Vorschriften, die Dir das optimale Gewicht verheißen.
Es gibt kein Allheilmittel, das Dein langsam aufgebautes Körperfett über Nacht zum Schmelzen bringt.
Aber:
Es gibt gute Glaubenssätze und Gefühle.
Dein Gehirn mit all Deinen Gedanken, die unaufhörlich darin herum schwirren, steuert Deinen Körper mit all seinen Funktionen. Dazu gehört auch Dein Gewicht.
Abnehmen?
Zunehmen?
Muskeln aufbauen?
Schöne und glatte Haut?
...beginnt in Deinen Gedanken.
Kannst Du Dich und Deinen Körper durch Deine Gedanken und Vorstellungen verändern?
Alles ganz einfach?
Wenn Du jetzt denkst, dass Du nur davon zu träumen brauchst, rank und schlank wie eine Elfe durch die Welt zu schweben, muss ich Dich enttäuschen.
Auch wenn das Prinzip richtig ist, funktioniert es nur selten ganz so einfach.
Vermutlich meldet Dein logischer Verstand sofort Zweifel und Widersprüche an.
Wahrscheinlich gibt es viele Ursachen und Gründe, warum Du bisher noch nicht Dein optimales Gewicht erreicht hast.
Die gute Nachricht ist:
Es funktioniert.
Was Dein Gehirn dazu braucht, sind nur noch einige zusätzliche Informationen und ein wenig mentale Unterstützung.
In den nächsten Tagen lade ich Dich - hier in meinem Blog - dazu ein, das Thema "Gewicht" mit mir aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten und werde Dir mein persönliches "Erfolgsrezept" zeigen.
Bist Du dabei?
Über Deine eigenen Erfahrungen und Deine Blickwinkel im Kommentar oder einer Mail freue ich mich sehr.
.
Ich wünsche Dir einen schönen Tag mit vielen guten Gedanken.
Besser und besser,
Gaba
Da mache ich ganz einfach mal mit ;-)
Die perfekte Figur?
Viele Rezepte?
Viele Diäten?
Viele Anleitungen, Anstrengungen und auch Ablenkungen.
...und wie immer hast Du die Wahl.
Helfen kann Dir nur, was Du als "richtig" und passend für Dich empfindest.
In meiner Welt gibt es keine tolle Diät, die Dir die perfekte Figur beschert.
Es gibt keine Zwänge oder Vorschriften, die Dir das optimale Gewicht verheißen.
Es gibt kein Allheilmittel, das Dein langsam aufgebautes Körperfett über Nacht zum Schmelzen bringt.
Aber:
Es gibt gute Glaubenssätze und Gefühle.
Dein Gehirn mit all Deinen Gedanken, die unaufhörlich darin herum schwirren, steuert Deinen Körper mit all seinen Funktionen. Dazu gehört auch Dein Gewicht.
Abnehmen?
Zunehmen?
Muskeln aufbauen?
Schöne und glatte Haut?
...beginnt in Deinen Gedanken.
Kannst Du Dich und Deinen Körper durch Deine Gedanken und Vorstellungen verändern?
Alles ganz einfach?
Wenn Du jetzt denkst, dass Du nur davon zu träumen brauchst, rank und schlank wie eine Elfe durch die Welt zu schweben, muss ich Dich enttäuschen.
Auch wenn das Prinzip richtig ist, funktioniert es nur selten ganz so einfach.
Vermutlich meldet Dein logischer Verstand sofort Zweifel und Widersprüche an.
Wahrscheinlich gibt es viele Ursachen und Gründe, warum Du bisher noch nicht Dein optimales Gewicht erreicht hast.
Die gute Nachricht ist:
Es funktioniert.
Was Dein Gehirn dazu braucht, sind nur noch einige zusätzliche Informationen und ein wenig mentale Unterstützung.
In den nächsten Tagen lade ich Dich - hier in meinem Blog - dazu ein, das Thema "Gewicht" mit mir aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten und werde Dir mein persönliches "Erfolgsrezept" zeigen.
Bist Du dabei?
Über Deine eigenen Erfahrungen und Deine Blickwinkel im Kommentar oder einer Mail freue ich mich sehr.
.
Ich wünsche Dir einen schönen Tag mit vielen guten Gedanken.
Besser und besser,
Gaba
23. Februar 2012
Gedanken für einen guten Tag
Guten Morgen!
Hast Du einen guten Tag?
Findest Du, dass heute ein besonders schöner Tag für Dich ist?
Ist das ein ganz "normaler" Tag für Dich?
...oder scheint Dir dieser Tag eher farblos und trist?
Meine Meinung:
Jeder Tag hat das Potential ein besonders guter Tag zu werden.
Stress? Hektik? Eile?
...sind "natürliche Feinde" jeden guten Morgens ;-)
Für mich beginnt ein guter Tag beim Aufwachen.
Ein paar Minuten für Dich...und Deine Gedanken können aus jedem ganz normalen Tag einen besonders guten Tag gestalten.
Gedanken für einen guten und schönen Tag.
- Gebündelte Aufmerksamkeit auf Schönes:
Eine gute Tasse Tee?
Ein paar tiefe Atemzüge in der frischen Luft?
Eine duftende und heiße Dusche?
Ein fröhliches Lächeln oder ein freundlicher Blick?
Ein interessantes Gespräch oder eine freundliche Mail?
Es gibt Vieles worüber Du Dich freuen kannst, wenn Du aufmerksam schaust. - Mit allen Sinnen:
Was kann Dir heute Freude machen?
Was möchtest du gern sehen?
Was soll Deine Ohren erfreuen?
Was willst Du gerne riechen und schmecken?
Welches Gefühl soll Dich durch diesen Tag begleiten?
Lachen? Freude? Liebe?
Fröhlich und gelassen durch den Tag?
Alles was Du Dir vorstellen kannst, kann wirklich und wahr werden! - Ein guter Moment für Dankbarkeit?
...ist genau JETZT.
Deine Organe, Drüsen und Zellen, sind ein Wunder der Natur.
Füße, die Dich durch den Tag tragen...
Hände, die zugreifen und loslassen können...
Ein warmes und schönes Zuhause?
Menschen, die Dich so sehen, wie Du bist?
Lenke Deine Aufmerksamkeit auf all das Gute, das Du hast.
Übrigens:
Auch unangenehme Gefühle oder Ereignisse gehören zu jedem Leben dazu.
...und manchmal können sie im Nachhinein sogar als Glück betrachtet werden.
Ich wünsche Dir einen guten Tag!
...mit Allem was für Dich einen guten Tag ausmacht.
Besser und besser,
Gaba
1. Februar 2012
Intuition VIII. - Die Kunst zu fühlen
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Lässt Du Dich von Gefühlen leiten?
...oder lenkst Du Dich von Deinen Gefühlen ab?
Gefühl ist subjektiv (innerlich, nicht vergleich- oder messbar) und ist sowohl an innere (seelische) wie auch äußere Umstände (Ereignisse, Trigger) geknüpft.
Ein Bild, ein bestimmter Geruch oder der Klang einer Stimme kann beispielsweise bestimmte Gefühle in Dir auslösen. Aber auch ein einfacher Gedanke oder eine lebhafte Vorstellung ist in der Lage, Gefühl zum Schwingen zu bringen.
Gefühle übermitteln Informationen aus Deinem unbewussten Persönlichkeitsanteil und können helfen, positive Möglichkeiten zu finden und gute Entscheidungen zu treffen.
...und dennoch wäre es vermutlich ziemlich fatal, wenn Du Dich ausschließlich und absolut von Deinen Gefühlen leiten lässt. Bei Babies und kleinen Kindern lassen sich Gefühle meist spontan, eindeutig und unverfälscht an der Reaktion bestimmen.
Ein spontaner Freudentanz?
Lautes Wutgeheul?
Oder dicke Kullertränen der Enttäuschung?
...sind in der Welt der Erwachsenen manchmal unpassend und auch unerwünscht.
Und vermutlich würdest Du es auch als seltsam empfinden, wenn sich Dein Gegenüber demonstrativ die Ohren zu hält, während Du ihm etwas Wichtiges sagen möchtest...
Es ist oft nicht ganz einfach, den Gefühlen freien Lauf zu lassen. Ganz im Gegenteil. Wer seine Gefühle beherrscht, besitzt einen gewissen Schutz und wird dadurch für andere Menschen weniger durchschau- oder angreifbar. Viele Entscheider in verantwortungsvollen Positionen legen sich ein "Pokerface" zu.
Der Preis dafür ist häufig die Wahrnehmung von "grauem Alltag" und das nicht unbedeutende Risiko, weniger Gefühle wahrzunehmen, sie mit Ablenkung zu verdrängen oder sie (zumindest zeitweilig) völlig abzuschalten. Psychische Belastung wie Depression oder das unangenehme Gefühl von innerer Leere (z.B. auch bei BurnOut Syndrom) können sich in der Folge ausbreiten.
Vui zvui Gfui? oder gar kein Gefühl?
Nach meiner Ansicht liegt auch hier der gute Weg in der goldenen Mitte.
Mein Tipp:
Nimm Deine Gefühle wahr und akzeptiere sie.
Jedes Gefühl, das in Dir schwingt gehört zu Dir und benötigt Deine Aufmerksamkeit.
Angenehm oder unangenehm wird das Gefühl erst durch Deine Wertung.
Wenn Du entspannt bist, kannst Du Gefühle aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten.
Wenn es Dir gelingt Dein Gefühl zu erkennen und anzunehmen, kannst Du Dich bewusst dafür entscheiden, ob Du es ausleben und in allen Einzelheiten ausagieren oder lieber los lassen möchtest.
Finde heraus, was dieses Gefühl in Dir auslöst und arbeite an der Ursache.
Wie immer liegt die Wahl bei Dir.
...und auch hier gilt, dass Du am Besten für Dich entscheiden kannst.
Wer kann Deine Gefühle besser wahrnehmen als Du?
Gefühle machen Dein Leben bunt und interessant!
Sie können Dir (wie ein Kompass) den Weg in Deine gewünschte Richtung weisen.
Gute Entscheidungen entstehen, wenn Du objektive Fakten und subjektives Gefühl verbinden kannst.
Übrigens:
Kontrolle manchmal vielleicht gut, aber Vertrauen ist besser.
Wenn es Dir gelingt Dir und Deinen Gefühlen zu vertrauen, erhältst Du Zugang zu vielen wertvollen Informationen aus Deiner Mitte.
Vertrauen wächst durch TUN.
Ich wünsche Dir viele angenehme Gefühle und gute Entscheidungen, die für Dich daraus entstehen.
Besser und besser,
Gaba
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