Dies und das ... Tops und Flops ... News und Oldies ... und jeden Tag geht es Dir besser und besser und besser.
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30. Mai 2026
21. Februar 2025
FUNDSTÜCK:
Was begegnet Dir in Deinem Leben?
Bist Du zufrieden, mit dem, was Dich umgibt?
Was wäre, wenn Du durch Deine Gedanken beinflusst, was Dich umgibt?
Gedanken werden zu Worten und Taten - das ist ein Fakt.
Was daran problematisch sein könnte ist, dass nicht nurdie Gedanken, die Du bewusst denkst zu Worten und Taten werden, sondern auch all die anderen "unbewussten" Gedanken, die es vielfach gar nicht in Dein Bewusstsein schaffen.
Mein Tipp: Entspanne Dich häufig!
Dadurch hast Du die Möglichkeit mehr von diesen - meist unwichtigen - aber dennoch so wirksamen Gedanken aufzudecken.
Dein Bewusstsein erweitert sich durch Ruhe und Gelassenheit.
Vielen Dank an Ulrich Pommerenke, den Urhaber dieser Karte.
Wie Du vermutlich weißt, bin ich Entspannungstherapeutin, Coach und Trainer für Alpha-Brainwaves.
Wenn Du mehr über Entspannung und die "Benefits" erfahren möchtest, stehe ich Dir gern zur Verfügung.
Schreib mir eine mail unter: gabriela@alphabrainwave.pro und ich freue mich, wenn ich Dir mit einigen Tipps zur Entspannung helfen kann.
Natürlich kostenlos und völlig unverbindlich!
Besser und besser
Gabriela
Bist Du zufrieden, mit dem, was Dich umgibt?
Was wäre, wenn Du durch Deine Gedanken beinflusst, was Dich umgibt?
Gedanken werden zu Worten und Taten - das ist ein Fakt.
Was daran problematisch sein könnte ist, dass nicht nurdie Gedanken, die Du bewusst denkst zu Worten und Taten werden, sondern auch all die anderen "unbewussten" Gedanken, die es vielfach gar nicht in Dein Bewusstsein schaffen.
Mein Tipp: Entspanne Dich häufig!
Dadurch hast Du die Möglichkeit mehr von diesen - meist unwichtigen - aber dennoch so wirksamen Gedanken aufzudecken.
Dein Bewusstsein erweitert sich durch Ruhe und Gelassenheit.
Vielen Dank an Ulrich Pommerenke, den Urhaber dieser Karte.
Wie Du vermutlich weißt, bin ich Entspannungstherapeutin, Coach und Trainer für Alpha-Brainwaves.
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Besser und besser
Gabriela
30. Juli 2014
Fundstück: Zeitgeist
Ohne Worte!
Momentan 490.568 Klicks und 8704 gefällt mir.
Ist mir nicht egal! Mich geht alles was an!
Dich auch?
Dringend:
Besser und Besser!
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Ist mir nicht egal! Mich geht alles was an!
Dich auch?
Dringend:
Besser und Besser!
23. Juni 2014
Das Glück hat eine kleine Schwester
Bist Du zufrieden?
Was macht Dich zufrieden?
Wodurch wirst Du unzufrieden?
Wie wichtig ist es für Dich zufrieden zu sein?
Bei einem Streifzug durch die aktuelle Presse habe ich in der FAZ heute folgende positive Mitteilung gefunden:
Deutsche zufrieden wie nie!
Zitat:
"Die Lebenszufriedenheit in Deutschland ist auf einen Höchststand gestiegen – zu den wichtigsten Gründen dafür gehört die niedrige Arbeitslosigkeit. Das geht aus einer Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft in Köln hervor, die der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vorliegt."


Ich wünsche Dir einen zufriedenen Start in die neue Woche!
Besser und besser,
Gaba
Was macht Dich zufrieden?
Wodurch wirst Du unzufrieden?
Wie wichtig ist es für Dich zufrieden zu sein?
Bei einem Streifzug durch die aktuelle Presse habe ich in der FAZ heute folgende positive Mitteilung gefunden:
Deutsche zufrieden wie nie!
Zitat:
"Die Lebenszufriedenheit in Deutschland ist auf einen Höchststand gestiegen – zu den wichtigsten Gründen dafür gehört die niedrige Arbeitslosigkeit. Das geht aus einer Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft in Köln hervor, die der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vorliegt."
Mein subjektiver Eindruck unterscheidet sich von dieser "Nachricht" deutlich.
Viele Menschen verdienen mit Ihrer Arbeit so wenig, dass Lohn oder Gehalt nicht für das tägliche Leben reicht. Die wachsenden Zahlen der Menschen, die zusätzliche Unterstützung brauchen ist groß!
Auch die steigenden Zahlen der psychischen Erkrankungen und auch die Anzahl derer, die den Freitod wählen, weist nicht auf die große Zufriedenheit der in Deutschland lebenden Menschen hin.
Kann ein Mensch zufrieden sein, wenn er einen Arbeitsplatz hat?
Kann ein Mensch zufrieden sein, wenn er einen Arbeitsplatz hat?
Nach meiner Ansicht ist echte Zufriedenheit nicht von äußeren Umständen abhängig.
Wer nur zufrieden sein kann, wenn seine Vorstellungen und Erwartungen erfüllt werden, wird mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Enttäuschung erleben. Aber auch das ist nicht schlimm. Denn dann wird nur eine Täuschung aufgehoben.
Du (und ich natürlich auch) bist Schöpfer Deines Lebens.
Du bist ein einzigartiges und wunderbares menschliches Wesen, den es so ein zweites Mal nicht geben kann.
Du besitzt wertvolle Sinne und Gefühle und kannst für Dich entscheiden, was Dir gut tut und was Dich zufrieden macht. Du kannst wählen, worauf Du Deine Aufmerksamkeit lenken willst und womit Du Dich und Deinen Geist füllen willst.
Wenn Du Deine Gaben, Fähigkeiten und Rechte in Anspruch nimmst, bist Du auf einem guten Weg zur Zufriedenheit.
Und wer zufrieden ist, erlebt immer wieder diese prickelnden und überaus begehrten Glücksgefühle, die das Leben so schön und aufregend machen.
Übrigens:
Ich hatte heute schöne und prickelnde Glücksgefühle.
Während einem langen Spaziergang im Isartal habe ich viel gesehen, gehört, gerochen, geschmeckt und auch gefühlt. Hier sind ein paar Schnappschüsse von den Pflanzen am Weg.
Vielleicht magst Du ja mein Glück ein wenig mitfühlen?


Ich wünsche Dir einen zufriedenen Start in die neue Woche!
Besser und besser,
Gaba
11. Februar 2012
Gesundheit!
Lebst Du gesund?
Behandelst Du Dich gut?
Denkst Du gesund?
Im FOCUS online habe ich einen wertvollen Artikel über gesundes Denken gefunden.
Zitat:
"Wer auf die Frage „Wie fühlen Sie sich im Allgemeinen“ mit „sehr gut“ antwortet, wird demnach älter als derjenige, der nur mit „gut“ antwortet und deutlich älter als Personen mit einem negativen Gesundheitsempfinden. Die Langzeitstudie untersuchte die Überlebenswahrscheinlichkeit von 8200 Probanden in den letzten 30 Jahren. Die Auswertung der Daten ergab, dass Männer, die ihre Gesundheit als „sehr schlecht“ einschätzen, ein mehr als dreimal höheres Streberisiko haben als gleichaltrige Männer mit der Bewertung „sehr gut“.
und jetzt wird es aufschlussreich:
"Das wirklich Verblüffende an diesen Ergebnissen ist: Selbst unter Berücksichtigung von Risikofaktoren wie Rauchen, chronische Krankheiten und Blutdruck schwächt sich der Zusammenhang zwischen selbsteingeschätzter Gesundheit und Sterberisiko nur geringfügig ab. „Raucher leben länger, wenn sie Optimisten sind“, sagt Studienleiter Matthias Bopp. „Optimismus heißt, dass man Ressourcen zur Verfügung hat, die einem dabei helfen, alt zu werden.“ Diese Ressourcen können Stresstoleranz, ein stabiles familiäres Umfeld und generell ein sonniges Gemüt sein. „Langlebigkeits-Gen“ nennt Bopp diesen Optimismus."
Diese Aussagen decken sich zu einem großen Teil mit meiner eigenen Erfahrung und eigenen Erlebnissen.
Der Ausdruck "Optimismus" ist nach meinem Verständnis nicht günstig gewählt.
Ich habe schon viele Menschen erlebt, die nach außen einen scheinbar unerschütterlichen Optimismus wie eine Maske vor sich her tragen, aber innerlich (häufig unbewusst) unentwegt Zweifel oder negative Gedanken produzieren.
Gedanken werden zu Worten und Taten.
Gesundheit gedeiht in einem entspannten Klima des Vertrauens.
...wenn es auf allen Bewusstseinsebenen gelebt werden darf.
Ist es ein Wunder wenn ein Mensch der krank war gesund wird?
Was kann ein kranker Mensch tun, um den Status von Gesundheit wieder zu erreichen?
Ist Krankheit etwas Böses und muss unter allen Umständen vermieden werden?
Nach meiner Auffassung ist Krankheit häufig ein Hilfeschrei der Seele. Der Körper verweigert den perfekten Dienst, wenn die leiseren Hilferufe nicht gehört werden können.
Nach meiner Erfahrung gibt viele Gründe, warum ein Mensch sich nicht erlaubt, auf seine innere Stimme zu lauschen. Frühkindliche Prägung, Erziehung, eigene Vorstellungen stehen der Aufmerksamkeit häufig im Weg. Die eigenen Werte werden zugunsten eines "erlernten" (anerzogenen) Wertesystems verdrängt. Die bunte Welt mit ihren tausend Ablenkungsmöglichkeiten bietet unzählige Möglichkeiten die Schuld im Außen zu suchen.
Und meist ist auch für jedes Wewehchen ein passendes Medikament parat, dass das Symptom zwar verbessert, aber die Ursache völlig unberührt lässt.
In diesem Fall ist eine Krankheit also nicht böse oder negativ zu werten, sondern ein deutlicher manchmal auch schmerzhafter Hinweis, dass Potential zur positiven Veränderung vorhanden ist.
Ich habe sehr häufig "Spontanheilung" oder Genesung in Sekundenschnelle erlebt, wenn ein Mensch eigene Einsichten gewinnt und entsprechende Entscheidungen für sich trifft.
Mit einem Wunder hat das Alles aber wenig zu tun. Auch wenn manche "Heiler" das gern so bezeichnen möchten.
Meine Meinung:
Noch nie hat ein Arzt oder ein Heiler einen anderen Menschen geheilt.
Ein guter Arzt oder Heiler kann dem Menschen dabei helfen das geeignete Klima zu erzeugen.
Er kann dem Kranken helfen, neue Blickwinkel zu finden und ein entspanntes Klima von Vertrauen herstellen. Heilen kann nur jeder Mensch sich selbst.
Mein Tipp:
Produziere Heilkraft durch gesunde Gedanken.
Ist das einfach?
Geht das schnell?
Kannst Du nach erfolgter Heilung zu alten Gewohnheiten zurück kehren?
Ja und auch Nein.
In der subjektiven Dimension gibt es keine Zeit.
Heilung kann folglich im Bruchteil einer einzigen Sekunde möglich werden.
...und viele Menschen sind nach einer überstandenen Krankheit sehr dankbar für die positive Veränderung und wollen gar nicht in die alten (häufig ausgetretenen) Fußstapfen zurück.
Falls Dir das alles zu kompliziert erscheint und Du Dich allein überfordert fühlst, kannst Du Dir Hilfe holen. Ich biete Dir an, Dir die wichtigsten Schritte zu zeigen und Dich dabei stützen und begleiten.
Ich wünsche Dir bärenstarke Gesundheit!
...und natürlich ein schönes Wochenende mit vielen guten Gedanken und Gefühlen.
Besser und besser,
Gaba
Behandelst Du Dich gut?
Denkst Du gesund?
Im FOCUS online habe ich einen wertvollen Artikel über gesundes Denken gefunden.
Zitat:
"Wer auf die Frage „Wie fühlen Sie sich im Allgemeinen“ mit „sehr gut“ antwortet, wird demnach älter als derjenige, der nur mit „gut“ antwortet und deutlich älter als Personen mit einem negativen Gesundheitsempfinden. Die Langzeitstudie untersuchte die Überlebenswahrscheinlichkeit von 8200 Probanden in den letzten 30 Jahren. Die Auswertung der Daten ergab, dass Männer, die ihre Gesundheit als „sehr schlecht“ einschätzen, ein mehr als dreimal höheres Streberisiko haben als gleichaltrige Männer mit der Bewertung „sehr gut“.
"Das wirklich Verblüffende an diesen Ergebnissen ist: Selbst unter Berücksichtigung von Risikofaktoren wie Rauchen, chronische Krankheiten und Blutdruck schwächt sich der Zusammenhang zwischen selbsteingeschätzter Gesundheit und Sterberisiko nur geringfügig ab. „Raucher leben länger, wenn sie Optimisten sind“, sagt Studienleiter Matthias Bopp. „Optimismus heißt, dass man Ressourcen zur Verfügung hat, die einem dabei helfen, alt zu werden.“ Diese Ressourcen können Stresstoleranz, ein stabiles familiäres Umfeld und generell ein sonniges Gemüt sein. „Langlebigkeits-Gen“ nennt Bopp diesen Optimismus."
Der Ausdruck "Optimismus" ist nach meinem Verständnis nicht günstig gewählt.
Ich habe schon viele Menschen erlebt, die nach außen einen scheinbar unerschütterlichen Optimismus wie eine Maske vor sich her tragen, aber innerlich (häufig unbewusst) unentwegt Zweifel oder negative Gedanken produzieren.
Gedanken werden zu Worten und Taten.
Gesundheit gedeiht in einem entspannten Klima des Vertrauens.
...wenn es auf allen Bewusstseinsebenen gelebt werden darf.
Ist es ein Wunder wenn ein Mensch der krank war gesund wird?
Was kann ein kranker Mensch tun, um den Status von Gesundheit wieder zu erreichen?
Ist Krankheit etwas Böses und muss unter allen Umständen vermieden werden?
Nach meiner Auffassung ist Krankheit häufig ein Hilfeschrei der Seele. Der Körper verweigert den perfekten Dienst, wenn die leiseren Hilferufe nicht gehört werden können.
Nach meiner Erfahrung gibt viele Gründe, warum ein Mensch sich nicht erlaubt, auf seine innere Stimme zu lauschen. Frühkindliche Prägung, Erziehung, eigene Vorstellungen stehen der Aufmerksamkeit häufig im Weg. Die eigenen Werte werden zugunsten eines "erlernten" (anerzogenen) Wertesystems verdrängt. Die bunte Welt mit ihren tausend Ablenkungsmöglichkeiten bietet unzählige Möglichkeiten die Schuld im Außen zu suchen.
Und meist ist auch für jedes Wewehchen ein passendes Medikament parat, dass das Symptom zwar verbessert, aber die Ursache völlig unberührt lässt.
In diesem Fall ist eine Krankheit also nicht böse oder negativ zu werten, sondern ein deutlicher manchmal auch schmerzhafter Hinweis, dass Potential zur positiven Veränderung vorhanden ist.
Ich habe sehr häufig "Spontanheilung" oder Genesung in Sekundenschnelle erlebt, wenn ein Mensch eigene Einsichten gewinnt und entsprechende Entscheidungen für sich trifft.
Mit einem Wunder hat das Alles aber wenig zu tun. Auch wenn manche "Heiler" das gern so bezeichnen möchten.
Meine Meinung:
Noch nie hat ein Arzt oder ein Heiler einen anderen Menschen geheilt.
Ein guter Arzt oder Heiler kann dem Menschen dabei helfen das geeignete Klima zu erzeugen.
Er kann dem Kranken helfen, neue Blickwinkel zu finden und ein entspanntes Klima von Vertrauen herstellen. Heilen kann nur jeder Mensch sich selbst.
Mein Tipp:
Produziere Heilkraft durch gesunde Gedanken.
- Nutze die angenehme Wirkung von tiefer Entspannung auf der Alpha-Ebene. Mit einem beruhigten Bewusstsein findest Du Zugang zu Dir und Deiner eigenen Mitte.
- Lausche in Dich hinein.
Finde heraus, was Dich belastet und stört.
Nimm es an und versprich Dir baldige Änderung herbei zu führen.
Was könnte der erste Schritt sein?
Was könnte Dir sofortige Erleichterung verschaffen?
(Die Wahrung Deiner seelischen Grundbedürfnisse spielt dabei eine wichtige Rolle) - Mit Deinen sinnlichen Vorstellungen von einem gesunden und starken Lebensgefühl kannst Du gesunde Gedanken erzeugen, die Du zur Genesung oder Heilung benötigst.
Male Dir mit allen Sinnen aus, wie Du Dich gesund erleben willst.
Wie willst Du Dich sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken?
Ist das einfach?
Geht das schnell?
Kannst Du nach erfolgter Heilung zu alten Gewohnheiten zurück kehren?
Ja und auch Nein.
In der subjektiven Dimension gibt es keine Zeit.
Heilung kann folglich im Bruchteil einer einzigen Sekunde möglich werden.
...und viele Menschen sind nach einer überstandenen Krankheit sehr dankbar für die positive Veränderung und wollen gar nicht in die alten (häufig ausgetretenen) Fußstapfen zurück.
Falls Dir das alles zu kompliziert erscheint und Du Dich allein überfordert fühlst, kannst Du Dir Hilfe holen. Ich biete Dir an, Dir die wichtigsten Schritte zu zeigen und Dich dabei stützen und begleiten.
Ich wünsche Dir bärenstarke Gesundheit!
...und natürlich ein schönes Wochenende mit vielen guten Gedanken und Gefühlen.
Besser und besser,
Gaba
21. September 2011
Fundstück: Glücksatlas 2011
Bist Du glücklich?
Was macht Dich glücklich?
Wer bestimmt für Dich, was Dich glücklich macht?
Ist Dein Glück von äußeren Umständen abhängig?
...oder wohnt Dein Glück in Dir?
In vielen Medien lässt sich derzeit über das Glück der deutschen Bevölkerung im aktuellen Glücksatlas 2011 nachlesen . Sortiert nach "Glücksfaktoren" wie Arbeit, Einkommen, Gesundheit und Wohnsituation , werden die Einwohner der unterschiedlichen Bundesländer gemäß ihrer Glücksgefühle "bewertet".
Laut der Überschrift des Glücksatlas, sind die Deutschen heute so zufrieden, wie seit zehn Jahren nicht mehr.
Die glücklichsten Deutschen leben angeblich in Hamburg und werden mit 7,38 Punkten als "die glücklichste Region Deutschlands" bezeichnet, während die größte Unzufriedenheit in Thüringen herrscht und nur den "Glücksfaktor" von 6,45 Punkten aufweist.
Lässt sich Glück auf einer Skala messen?
Wird Glück von jedem Menschen gleich wahrgenommen und bewertet??
Wie und aus welchen Informationen entstand der Glücksatlas?
Aus welchen Quellen stammen die Informationen?
...und wer wertet (nach welchen Kriterien?) die Daten aus?
Folgende Angaben ließen sich über den Ursprung der Informationen finden:
"Der Glücksatlas 2011 basiert vor allem auf den Daten des sozio-oekonomischen Panel (SOEP). Das SOEP führt seit 1984 jährliche, repräsentative Umfragen durch, in denen mehr als 12.000 Haushalte über ihre allgemeine subjektive Lebenszufriedenheit befragt werden. Die Kernfrage lautet: "Wie zufrieden sind Sie gegenwärtig, alles in allem, mit Ihrem Leben?" Antwortvorgabe ist eine Skala von 0 = ganz und gar unzufrieden; 10 = ganz und gar zufrieden. Der umfassende Fragenkatalog erfasst ökonomische, soziale und subjektive Variablen.." Weitere Informationen über die Herkunft der Daten findest Du hier
In einer Pressemitteilung habe ich folgende Aussage des Verantwortlichen gefunden:
"Die Deutschen sind heute so zufrieden wie in den letzten zehn Jahren nicht mehr," sagt Professor Bernd Raffelhüschen. Die Finanzkrise von 2008/09 hat die Lebenszufriedenheit nur wenig getrübt. Mit einem Lebenszufriedenheitswert von 7,0 (auf einer Skala von 0 bis 10) sind die Deutschen heute so glücklich wie zuletzt 2001. Besonders erfreulich: Der Abstand zwischen Ost- und Westdeutschland beträgt aktuell nur noch 0,3 Punkte."
Meine Meinung:
Nach meiner Auffassung sagt das Ergebnis des Glücksatlas nur wenig darüber aus, wie sich die Menschen in Deutschland derzeit tatsächlich fühlen.
Andere Veröffentlichungen der täglichen News-Medien über Arbeitslosigkeit, Kinder- oder Altersarmut, aber auch den Gesundheitszustand der deutschen Bevölkerung sprechen deutlich eine andere Sprache.
Beispiel: Veröffentlichung vom 05.09.11 über psychische Gesundheit der Europäer.
Auch die Berichte aus der Wirtschaft und der stete Streit um Macht und Geld, der Tag für Tag in Politik und Wirtschaft ausgetragen wird, tragen nach meiner Meinung nicht zur Zufriedenheit und zum Wohlgefühl der betroffenen Menschen (die einen erheblichen Anteil der deutschen Gesamtbevölkerung ausmachen) bei.
Glück hat für jeden Menschen ein eigenes Gesicht.
Was den Einen glücklich macht, kann für einen anderen Menschen völlig bedeutungslos und unwichtig sein.
Nach meiner Erfahrung lässt sich subjektives Glücksempfinden nicht in objektiven Kriterien ausdrücken und ebenso wenig können (unbewusste) seelische Grundbedürfnisse in Umfragen ermittelt und statistisch dargestellt werden. Meine Gedanken zum Entstehen von Glück kannst Du hier finden.
Zum Thema Glücksatlas stellen sich für mich viele Fragen.
- Wer gibt die Studie in Auftrag und warum?
- Wer hat einen Vorteil davon?
- Wer bezahlt die Kosten für Forschung und Herstellung?
- Wem nützen die Ergebnisse?
- Was verändert sich durch die Veröffentlichung des Glückatlas?
Falls Du Antworten für mich hast, würde ich mich über einen Kommentar oder eine Mail sehr freuen.
Ich wünsche Dir viel Glück, da wo Du es für Dich finden und genießen kannst.
Besser und besser,
Gaba
6. September 2011
Fundstück: Psychische Gesundheit
Fühlst Du Dich stark und kräftig?
Schläfst Du gut?
Hast Du Freude an Deinem Leben?
Bist Du mit Dir und Deiner Welt zufrieden?
In einer Veröffentlichung der Universität Dresden über psychische Gesundheit habe ich heute folgende (erschreckende!) Aussagen gefunden:
Sehr positiv finde ich, dass die Veröffentlichung dieser Studie deutlich macht, dass es kein "Einzelschicksal" ist, von einer psychischen Erkrankung betroffen zu sein.
Noch immer erlebe ich häufig, dass psychische Erkrankung als Stigma wahrgenommen wird und bei Betroffenen häufig Scham oder Schuldgefühle hervorruft.
Wer sein Leiden vor sich oder anderen verbirgt, verschenkt wichtige Chancen und Möglichkeiten zur Heilung!
Aus meiner Praxis-Erfahrung weiß ich, dass positive psychische Veränderung häufig auch Heilung von körperlichen Symptomen auslösen kann. Spontane Heilung von körperlichen Beschwerden lassen sich oft als Nebeneffekt einer Verbesserung des seelischen Gesundheitszustands zu erleben.
In der Vergangenheit ließen sich in einigen Fällen ärztliche Diagnosen aufheben und sogar schon geplante operative Eingriffe vermeiden.
Alles verändert sich - in jeder Sekunde!
Leiden, Krankheiten und Schmerzen können sich auflösen, wenn Du auf allen Ebenen bereit bist.
Entspannung hilft immer!
Schläfst Du gut?
Hast Du Freude an Deinem Leben?
Bist Du mit Dir und Deiner Welt zufrieden?
In einer Veröffentlichung der Universität Dresden über psychische Gesundheit habe ich heute folgende (erschreckende!) Aussagen gefunden:
- Jährlich leiden 38,2 Prozent aller Einwohner der EU (164,8 Millionen Menschen) unter einer klinisch bedeutsamen psychischen Störung.
- Psychische Störungen sind in allen Altersstufen ähnlich häufig und selbst unter Kindern und jungen Erwachsenen weit verbreitet.
- Die häufigsten Erkrankungsformen sind Angststörungen (14,0 Prozent der Gesamtbevölkerung), Schlafstörungen (7,0 Prozent), unipolare Depressionen (6,9 Prozent), psychosomatische Erkrankungen (6,3 Prozent), Alkohol- und Drogenabhängigkeit (> 4 Prozent), Aufmerksamkeits- und Hyperaktivitätsstörungen (5 Prozent aller Kinder und Jugendlichen), und Demenzen (1 Prozent bei 60-65 Jährigen bis 30 Prozent bei Personen über 85 Jahren).
Leidet mehr als ein Drittel aller Europäer an psychischer Krankheit?
Das Ergebnis (veröffentlicht in European Neuropsychopharmacology) basiert auf einer über drei Jahre dauernden Studie und bezieht sich auf alle 27 EU Staaten sowie Schweiz, Island und Norwegen mit einer Gesamt-Einwohnerzahl von 514 Millionen Menschen.Sehr positiv finde ich, dass die Veröffentlichung dieser Studie deutlich macht, dass es kein "Einzelschicksal" ist, von einer psychischen Erkrankung betroffen zu sein.
Noch immer erlebe ich häufig, dass psychische Erkrankung als Stigma wahrgenommen wird und bei Betroffenen häufig Scham oder Schuldgefühle hervorruft.
Wer sein Leiden vor sich oder anderen verbirgt, verschenkt wichtige Chancen und Möglichkeiten zur Heilung!
Meine Meinung:
Die Untersuchung klingt erschreckend, zeigt aber nach meiner Ansicht tatsächlich nur die Spitze des Eisbergs.
Viele körperliche Erkrankungen haben ihre Ursache in der Psyche und werden dennoch nicht als psychosomatisch eingestuft, wenn eine körperliche "Ursache" gefunden werden kann.
Durch seelische Belastung können sich Körper oder Körperfunktionen verändern.
Organe, Zellen und Drüsen werden ebenso wie die Produktion von Hormonen, Enzymen und Botenstoffen im Gehirn gesteuert. Psychische Veränderung kann daher auch körperliche Veränderung auslösen.
Daher vermute ich, dass die Anzahl der Menschen, die unter einer seelischen Belastung leiden, deutlich höher ist, als in der Studie berücksichtigt wird.
Die Untersuchung klingt erschreckend, zeigt aber nach meiner Ansicht tatsächlich nur die Spitze des Eisbergs.
Viele körperliche Erkrankungen haben ihre Ursache in der Psyche und werden dennoch nicht als psychosomatisch eingestuft, wenn eine körperliche "Ursache" gefunden werden kann.
Durch seelische Belastung können sich Körper oder Körperfunktionen verändern.
Organe, Zellen und Drüsen werden ebenso wie die Produktion von Hormonen, Enzymen und Botenstoffen im Gehirn gesteuert. Psychische Veränderung kann daher auch körperliche Veränderung auslösen.
Daher vermute ich, dass die Anzahl der Menschen, die unter einer seelischen Belastung leiden, deutlich höher ist, als in der Studie berücksichtigt wird.
Aus meiner Praxis-Erfahrung weiß ich, dass positive psychische Veränderung häufig auch Heilung von körperlichen Symptomen auslösen kann. Spontane Heilung von körperlichen Beschwerden lassen sich oft als Nebeneffekt einer Verbesserung des seelischen Gesundheitszustands zu erleben.
In der Vergangenheit ließen sich in einigen Fällen ärztliche Diagnosen aufheben und sogar schon geplante operative Eingriffe vermeiden.
Alles verändert sich - in jeder Sekunde!
Leiden, Krankheiten und Schmerzen können sich auflösen, wenn Du auf allen Ebenen bereit bist.
Was kannst Du für Dich tun?
- Du kannst auf Dich achten und Dich ernst nehmen.
Ein hektischer Alltag und ein strenges Zeitkorsett können den Blick auf eigene Bedürfnisse trüben.
Viele Menschen versuchen ihre Gefühle auszublenden (abzuschalten?), um gut "funktionieren" zu können.
Achtung! Deine Gefühle beinhalten Information aus Deinem unbewussten Persönlichkeitsanteil und signalisieren Dir wichtige Hinweise, die Du zu Deiner persönlichen Verbesserung nutzen kannst.
Wer sich daran gewöhnt über eigene Gefühle hinweg zu gehen, kann sich selbst nicht wahrnehmen!
- Du kannst für Dich entscheiden!
Du bist der wichtigste Mensch in Deinem Leben und hast das Recht Dir Dein Leben nach eigenen Wünschen und Vorstellungen zu gestalten. Du kannst entscheiden was Dir gut tut und was wichtig für Dich ist. Andere Menschen gestalten ihr eigenes Leben!
Lenke Deine Aufmerksamkeit bewusst auf gute Gefühle und finde für Dich heraus, wo Du sie finden und genießen kannst. Lachen und Freude stärkt Deine körpereigenen Abwehrkräfte!
- Du kannst für Dich denken.
Angst und Panik (Spitzenreiter der psychischen Erkrankungen!) entsteht häufig durch einen negativen Blickwinkel auf Deine Welt. News, Medien, Prognosen produzieren täglich eine Vielzahl an negativen Informationen (und werden meist stündlich wiederholt) und tragen dazu bei, irrationale Ängste zu schüren.
Du hast die Wahl, aus welchem Blickwinkel Du Deine Welt betrachten willst. (Ist Dein Glas halb voll oder halb leer?) Mach Dir bewusst, welche Information für Dich tatsächlich wichtig und von Bedeutung sind.
- Du kannst sehen, hören, riechen, schmecken und fühlen.
Deine sinnliche Wahrnehmung (subjektiv und objektiv) kann Dich vor psychischer Erkrankung schützen. Deine sinnlichen Erfahrungen helfen Dir, Dich und Deine Bedürfnisse besser zu erkennen.
Das Leben findet hier und jetzt mit all Deinen Sinnen statt. Virtuelle Erlebnisse können Deine sinnliche Wahrnehmung nicht ersetzen.
- Du kannst Dir Hilfe holen.
Suche Dir eine Therapie (und Therapeut/in!) dem Du vertrauen kannst.
Frage! Prüfe die Methodik und lass Dir genau erklären auf welcher Grundlage die Behandlung erfolgt. Finde heraus, ob Dein Therapeut von seiner eigenen Therapie überzeugt ist und welche Ziele er mit seiner Methode anstrebt. (Lösungsorientiert? Therapie-orientiert?)
Nimmt sich der Therapeut Zeit für Dich?
Geht er auf Deine Gedanken und Vorschläge ein?
Akzeptiert er Dich und Dein Lebenskonzept?
Wirkt der Therapeut selbst überfordert und gestresst?
Kannst Du Dich auf Therapie und Therapeuten einlassen und vertrauen?
Die beste Empfehlung für einen Therapeuten sind (nach meiner Meinung) gesunde Menschen, die Dir von Heilung und Verbesserung durch die Therapie berichten können.
Achtung: Kostenfaktor!
Ungewöhnliche Herausforderungen brauchen auch ungewöhnliche Methoden.
Ein informatives Erstgespräch sollte immer kostenfrei sein.
Was eine Behandlung kostet, sagt prinzipiell nichts über ihren Erfolg aus.
Ebenso ist die Wirkung einer Therapie nicht garantiert, wenn sie von der Krankenkasse gefördert wird.
Achte auf eine moderate (und bezahlbare!) Preisgestaltung.
Entspannung hilft immer!
Falls Du an Dir selbst Belastungen oder Anzeichen für eine Erkrankung wahrnimmst, hilft zunächst ein entspannter Blickwinkel. Auf der Alpha-Ebene kannst Du (passiv) Deinen Körper ausruhen und mit neuer Energie versorgen, während Du geistig (aktiv) kreativ und lösungsorientiert an Deiner Verbesserung arbeiten kannst. Der Link führt Dich zum UltraMind ebook, wo Du auf Seite 21 die tiefe Entspannung mit der Center-Übung gleich bei Dir selbst ausprobieren kannst.
Falls Du selbst belastet oder betroffen bist und nach einem guten Weg für Dich suchst, stehe ich Dir gern unverbindlich (und kostenfrei) für Fragen oder ein therapeutisches Erstgespräch zur Verfügung.
Grundlegende Information über mein Praxis-Angebot, sowie Termine und Preise findest Du hier.
Ich wünsche Dir gute Blickwinkel und eine starke Gesundheit!
Besser und besser,
Gaba
Falls Du selbst belastet oder betroffen bist und nach einem guten Weg für Dich suchst, stehe ich Dir gern unverbindlich (und kostenfrei) für Fragen oder ein therapeutisches Erstgespräch zur Verfügung.
Grundlegende Information über mein Praxis-Angebot, sowie Termine und Preise findest Du hier.
Ich wünsche Dir gute Blickwinkel und eine starke Gesundheit!
Besser und besser,
Gaba
5. August 2011
Kommunikation und Liebe
Sprichst Du gern mit Anderen?
Hörst Du auch gerne, was Andere Dir sagen wollen?
...oder bleibst Du lieber mit Deinen eigenen Gedanken allein?
Der Austausch von Gedanken und Worten gehört (nach meiner Ansicht) zu einer der wertvollsten Fähigkeiten, die wir Menschen nutzen können und ist ein seelisches Grundbedürfnis.
Die Voraussetzung für gute Kommunikation lässt sich sehr einfach schaffen:
Ein Sender (der etwas mitteilen will) braucht einen Empfänger (der die Mitteilung aufnehmen möchte) und eine gemeinsame Sprache (die neben Worten auch über Gesten, Mimik oder Laute erfolgen kann).
Wenn der Sender die Mitteilung verständlich übermittelt und der Empfänger den Inhalt der Mitteilung korrekt aufnimmt, ist die Kommunikation erfolgreich.
Im neuen Powerletter von HPZ (Hans-Peter Zimmermann) habe ich heute sehr treffende Worte zu diesem Thema gefunden, die ich Dir mit freundlicher Genehmigung des Verfassers weiter geben möchte:
"Das lateinische Wort "communicare" bedeutet "verbinden". Deshalb spricht man in der Physik auch von "kommunizierenden Gefässen"; das sind nicht quasselnde, sondern verbundene Gefässe.
Wenn aber "communicare" übersetzt "verbinden" bedeutet, was heisst das dann in Bezug auf unsere menschliche Kommunikation? Zäumen wir das Pferd doch von hinten auf: Wer nicht kommuniziert, der verbindet sich nicht mit seinen Mitmenschen. Das bedeutet, er schirmt sich ab, verschliesst sein Herz und bleibt für seine Mitmenschen unzugänglich. Klar, er ist dann auch nicht verletzlich, aber was hat er davon?
Ist es übertrieben, wenn ich folgere, dass Nicht-Kommunikatoren den Menschen ihre Liebe vorenthalten? Wenn jetzt jemand darauf entgegnet, es gebe Menschen, die keine Liebe kennen, dann antworte ich: "Falsch!" Jeder Mensch sehnt sich nach Liebe, und das bedeutet, dass jeder Mensch weiss, was Liebe ist. Oder wie sollte man sich nach etwas sehnen können, was man nicht kennt?
Ich habe seit jeher offen kommuniziert. Ich bin dadurch sehr verletzlich, und ich bin auch des öfteren angegriffen worden. Aber wenigstens verbinde ich mich mit Euch und halte mit meiner Liebe nicht hinter dem Berg. Und ich möchte Euch ermuntern, dasselbe zu tun. Unter dem Strich lohnt es sich immer..."
Kommunikation als Form der Liebe?
Mir gefällt diese Vorstellung sehr und ebenso die Art wie HPZ dies kommuniziert.
In seinem großzügigen Internetangebot kannst Du noch viele weitere nützliche Worte und Gedanken zu anderen interessanten Themen finden.
Übrigens:
Nicht nur die Sprache stärkt Verbindung.
Eine liebevolle Geste, ein Blick, ein Lächeln oder sogar ein Kuss verbindet und erzeugt als Nebenprodukt gute Energie.
Ich wünsche Dir viel Liebe, die Du in Deinen Gedanken, Worten und Taten zum Ausdruck bringen und empfangen kannst.
Besser und besser,
Gaba
Hörst Du auch gerne, was Andere Dir sagen wollen?
...oder bleibst Du lieber mit Deinen eigenen Gedanken allein?
Der Austausch von Gedanken und Worten gehört (nach meiner Ansicht) zu einer der wertvollsten Fähigkeiten, die wir Menschen nutzen können und ist ein seelisches Grundbedürfnis.
Die Voraussetzung für gute Kommunikation lässt sich sehr einfach schaffen:
Ein Sender (der etwas mitteilen will) braucht einen Empfänger (der die Mitteilung aufnehmen möchte) und eine gemeinsame Sprache (die neben Worten auch über Gesten, Mimik oder Laute erfolgen kann).
Wenn der Sender die Mitteilung verständlich übermittelt und der Empfänger den Inhalt der Mitteilung korrekt aufnimmt, ist die Kommunikation erfolgreich.
Im neuen Powerletter von HPZ (Hans-Peter Zimmermann) habe ich heute sehr treffende Worte zu diesem Thema gefunden, die ich Dir mit freundlicher Genehmigung des Verfassers weiter geben möchte:
"Das lateinische Wort "communicare" bedeutet "verbinden". Deshalb spricht man in der Physik auch von "kommunizierenden Gefässen"; das sind nicht quasselnde, sondern verbundene Gefässe.
Wenn aber "communicare" übersetzt "verbinden" bedeutet, was heisst das dann in Bezug auf unsere menschliche Kommunikation? Zäumen wir das Pferd doch von hinten auf: Wer nicht kommuniziert, der verbindet sich nicht mit seinen Mitmenschen. Das bedeutet, er schirmt sich ab, verschliesst sein Herz und bleibt für seine Mitmenschen unzugänglich. Klar, er ist dann auch nicht verletzlich, aber was hat er davon?
Ist es übertrieben, wenn ich folgere, dass Nicht-Kommunikatoren den Menschen ihre Liebe vorenthalten? Wenn jetzt jemand darauf entgegnet, es gebe Menschen, die keine Liebe kennen, dann antworte ich: "Falsch!" Jeder Mensch sehnt sich nach Liebe, und das bedeutet, dass jeder Mensch weiss, was Liebe ist. Oder wie sollte man sich nach etwas sehnen können, was man nicht kennt?
Ich habe seit jeher offen kommuniziert. Ich bin dadurch sehr verletzlich, und ich bin auch des öfteren angegriffen worden. Aber wenigstens verbinde ich mich mit Euch und halte mit meiner Liebe nicht hinter dem Berg. Und ich möchte Euch ermuntern, dasselbe zu tun. Unter dem Strich lohnt es sich immer..."
Kommunikation als Form der Liebe?
Mir gefällt diese Vorstellung sehr und ebenso die Art wie HPZ dies kommuniziert.
In seinem großzügigen Internetangebot kannst Du noch viele weitere nützliche Worte und Gedanken zu anderen interessanten Themen finden.
Übrigens:
Nicht nur die Sprache stärkt Verbindung.
Eine liebevolle Geste, ein Blick, ein Lächeln oder sogar ein Kuss verbindet und erzeugt als Nebenprodukt gute Energie.
Ich wünsche Dir viel Liebe, die Du in Deinen Gedanken, Worten und Taten zum Ausdruck bringen und empfangen kannst.
Besser und besser,
Gaba
26. Juli 2011
Fundstück: Timer für Entspannung und Meditation
Entspannst Du Dich gerne?
Kannst Du Dich in einer Meditation gut fallen lassen?
Befürchtest Du einzuschlafen und darüber die Zeit zu vergessen?
Hättest Du gern Hilfe, die darüber wacht, dass Du Deine Entspannungszeit nicht überziehst?
Vielleicht kann Dir folgendes Fundstück helfen:
Den Timer kannst Du Dir gratis auf Poodwaddle.com herunterladen oder direkt hier im Blog benutzen.
Du kannst Deine Meditationdauer festlegen und unter dem Button "Duration" einstellen.
Wenn die Zeit verstrichen ist, wirst Du sanft mit einem Gong geweckt.
Als zusätzliches Angebot findest Du hinter dem Notensymbol verschiedene Rhythmen, mit der Du Deine Meditation untermalen kannst.
UltraMind Anwender brauchen keine Musik zur Meditation, da sie darauf trainiert sind, die optimale Gehirnwellen-Frequenz von 10 Hz (Alpha-Wellen) selbst zu erzeugen. Der Rhythmus der Musik würde dabei nur stören und vermutlich ablenken.
Übrigens:
Schon fünf Minuten tiefe Entspannung oder Meditation (regelmäßig) erzeugen gute Gefühle und stärken Deine Gesundheit. Während der Entspannung können sich Deine Organe, Drüsen und Zellen erholen und den eigenen Rhythmus für Deine Gesundheit wieder herstellen.
Ich wünsche Dir gute Entspannung und schöne Gedanken, die in Deiner Meditation geboren werden.
Besser und besser,
Gaba
Kannst Du Dich in einer Meditation gut fallen lassen?
Befürchtest Du einzuschlafen und darüber die Zeit zu vergessen?
Hättest Du gern Hilfe, die darüber wacht, dass Du Deine Entspannungszeit nicht überziehst?
Vielleicht kann Dir folgendes Fundstück helfen:
Den Timer kannst Du Dir gratis auf Poodwaddle.com herunterladen oder direkt hier im Blog benutzen.
Du kannst Deine Meditationdauer festlegen und unter dem Button "Duration" einstellen.
Wenn die Zeit verstrichen ist, wirst Du sanft mit einem Gong geweckt.
Als zusätzliches Angebot findest Du hinter dem Notensymbol verschiedene Rhythmen, mit der Du Deine Meditation untermalen kannst.
UltraMind Anwender brauchen keine Musik zur Meditation, da sie darauf trainiert sind, die optimale Gehirnwellen-Frequenz von 10 Hz (Alpha-Wellen) selbst zu erzeugen. Der Rhythmus der Musik würde dabei nur stören und vermutlich ablenken.
Übrigens:
Schon fünf Minuten tiefe Entspannung oder Meditation (regelmäßig) erzeugen gute Gefühle und stärken Deine Gesundheit. Während der Entspannung können sich Deine Organe, Drüsen und Zellen erholen und den eigenen Rhythmus für Deine Gesundheit wieder herstellen.
Ich wünsche Dir gute Entspannung und schöne Gedanken, die in Deiner Meditation geboren werden.
Besser und besser,
Gaba
5. Juli 2011
Tolles Fundstück! The magic button

Schnell zwischendurch:
Gleich ausprobieren! Es funktioniert!
The magic button — Make Everything OK
Besser und besser,
Gaba
23. April 2011
Fundstück: Wie altes Wissen die Medizin verändert...
Glaubst Du dass Heilung möglich ist?Denkst Du, dass Deine Gesundheit ausschließlich von äußeren Faktoren abhängig ist?
Kennst Du die Kraft Deiner Gedanken?
Heilung entsteht in Dir.
Zitat:
"Ein Kind kommt zur Welt, das nach medizinischem Wissen keine Chance hatte. Es überlebt, weil der Arzt dem Gefühl der Mutter vertraute. Ein gelähmter Cellist kehrt zurück auf die Konzertbühne, auch wenn das nach vier Hirnoperationen ausgeschlossen schien. Er braucht keinen Rollstuhl mehr, weil er lernte, die Kraft innerer Bilder zu nutzen. Was hier geschah, ist eigentlich unmöglich, sagen die behandelnden Ärzte."
In der ARD Mediathek habe ich ein schönes Fundstück entdeckt, dass Dir sehr anschaulich die Wirkung von Meditation verbunden mit den mentalen Fähigkeiten von Imagination und Visualisierung zeigt.
Das Geheimnis der Heilung: Wie altes Wissen die Medizin verändert zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie es Menschen durch ihren Glauben und Vertrauen gelungen ist, aussichtslose medizinische Diagnosen zu überwinden.
Ist die Fähigkeit der Heilung nur bestimmten Personen vorbehalten?
Ist ein geheimes Wissen nötig, um Heilung zu erlangen?
Wie kann ein Mensch seine eigenen Heilungskräfte stimulieren und aktivieren?
In diesem Film wird deutlich, wie eine gute innere Einstellung und ein innerer Dialog ungeahnte Fähigkeiten und Kräfte mobilisieren kann.
Tiefe Entspannung, ein Gebet oder Meditation aktivieren spezielle Regionen im Gehirn, die gemeinsam mit der eigenen inneren Vorstellung wirkungsvolle Heilungskraft erzeugen können.
Der Film dauert 42:42 min und zeigt zwei außergewöhnliche Schicksale und Lebensgeschichten von Menschen, denen es gelungen ist, Heilung zu erfahren.
Jeder Mensch verfügt über eigene Heilungskräfte und kann sie durch Entspannung und mentale Fähigkeiten aktivieren und für Gesundheit nutzen.
Zitat von José Silva:
Der Unterschied zwischen genialer und durchschnittlicher Denkweise ist, dass Genies mehr von Ihrem Gehirn auf eine ganz besondere Art und Weise nutzen - und Du kannst lernen mehr von Deinem Gehirn auf eine ganz besondere Art und Weise zu nutzen.
Ich wünsche Dir viele gute Erfahrungen mit Deinen guten Gedanken, Worten und Taten.
Besser und besser,
Gaba
17. März 2011
Forschung über Lebensdauer - Fundstück
In der SZ vom 15.03.11 lässt sich eine wissenschaftliche Studie finden, die sich mit Geburtsmonat und Lebensdauer beschäftigt.
Laut dieser Veröffentlichung analysierten die Wissenschaftler mehr als sechs Millionen Herz-Kreislauf-Todesfälle in ganz Deutschland und fanden dabei heraus, dass Menschen die im November geboren sind eine höhere Lebenserwartung haben, als beispielsweise im Mai Geborene.
Zitat:
"Im November geborene Frauen leben im Durchschnitt 7,3 Monate länger als Frauen, die im Mai zur Welt kamen. Bei Männern ist der Unterschied sogar noch größer: ein männliches November-Baby kann sich auf ein über 11,7 Monate längeres Leben freuen, als sein im Mai geborener Altersgenosse."
Über den Grund und die Ursachen wird noch eifrig gerätselt.
Könnte sich das Ergebnis möglicherweise ganz einfach dadurch erklären lassen, dass in den Herbst- und Wintermonaten mehr Menschen sterben als im Frühling und Sommer?
Davon ausgehend ist, pragmatisch betrachtet, die Lebensspanne eines Maigeborenen kürzer, als die eines Menschen, der im November geboren ist, wenn beide im Dezember das Leben beenden.
Ich finde, manchmal könnte es sehr vorteilhaft sein, den gesunden Menschenverstand einzuschalten!
Ist es tatsächlich von Bedeutung, ob das Leben 3 oder 9 Monate länger währt?
Ist es nicht viel wertvoller und wichtiger jede Sekunde bewusst zu erleben und zu genießen?.
Was zählt, sind ausschließlich die guten Gefühle, die Du auf Deinem Lebensweg sammeln kannst.
Die Zeit, Energie und auch das Geld für diese Studie hätte nach meiner Ansicht sinnvollere Bestimmung in Lebensfreude und Wohlgefühl investiert werden können.
Besonders im Angesicht der aktuellen Welt-Ereignisse scheint mir diese Studie unangebracht und überflüssig.
Achte auf Dich und auf das, was Du mit Deinen eigenen Sinnen erfassen und wahrnehmen kannst.
Lenke Deine Aufmerksamkeit bewusst auf alles, was für Dich wichtig ist, was Dir gut tut und Dich Deinen Wünschen und Zielen näher bringt.
Was zählt sind ausschließlich die guten Gefühle.
In diesem Zusammenhang möchte ich noch ein paar Worte" in eigener Sache" loswerden:
Heute habe ich ein paar Mails erhalten, deren Verfasser mich baten (bzw. aufforderten!) zu aktuellen Themen des Alltags präziser Stellung und Position zu beziehen.
Zitat: "... Du könntest in deinem Blog viele Menschen erreichen und positiv bewegen, wenn du deine Meinung zu aktuellen Themen konkret machst und öffentlich vertrittst..."
Seit vier Jahren sortiere ich meine Gedanken öffentlich in diesem Weblog und möchte gern mein Wissen und meine Erfahrung, die ich durch meine Arbeit sammeln durfte (und darf), an Dich weiter geben.
So steht es auch in der Überschrift: "Dies und das ... Tops und Flops ... News und Oldies ... und jeden Tag geht es Dir besser und besser und besser." -
...und genau so will ich es auch weiter halten.
Falls Dir meine Gedanken hilfreich findest und Du mit einem Blickwinkel, einer Strategie oder einem Tipp selber etwas anfangen kannst, freue ich mich sehr.
Ich freue mich, wenn Du mit mir denkst und Deine Gedanken und Erfahrungen mit mir teilst.
Konkrete Hilfe für individuelle Herausforderungen gibt es hier nicht.
Das biete ich in meiner Praxis und auch beim UltraMind Training an.
...und selbst dort gibt es für mich kein ausschließendes "richtig" oder "falsch"
Jeder Mensch ist ein Individuum, mit eigenen Wünschen, Vorstellungen, Fähigkeiten und Neigungen.
Wie könnte ich wissen, was Dich wirklich glücklich und zufrieden macht?
Die Tipps und Strategien, die ich weiter gebe, sind von mir erprobt und für gut befunden worden, haben aber keinen Anspruch darauf ein "Allheilmittel" oder für jeden Menschen hilfreich oder passend zu sein.
Laut dieser Veröffentlichung analysierten die Wissenschaftler mehr als sechs Millionen Herz-Kreislauf-Todesfälle in ganz Deutschland und fanden dabei heraus, dass Menschen die im November geboren sind eine höhere Lebenserwartung haben, als beispielsweise im Mai Geborene.
Zitat:
"Im November geborene Frauen leben im Durchschnitt 7,3 Monate länger als Frauen, die im Mai zur Welt kamen. Bei Männern ist der Unterschied sogar noch größer: ein männliches November-Baby kann sich auf ein über 11,7 Monate längeres Leben freuen, als sein im Mai geborener Altersgenosse."
Über den Grund und die Ursachen wird noch eifrig gerätselt.
Könnte sich das Ergebnis möglicherweise ganz einfach dadurch erklären lassen, dass in den Herbst- und Wintermonaten mehr Menschen sterben als im Frühling und Sommer?
Davon ausgehend ist, pragmatisch betrachtet, die Lebensspanne eines Maigeborenen kürzer, als die eines Menschen, der im November geboren ist, wenn beide im Dezember das Leben beenden.
Ich finde, manchmal könnte es sehr vorteilhaft sein, den gesunden Menschenverstand einzuschalten!
Wer beauftragt so eine Studie - und vor allem wer bezahlt sie?
Wem nützt diese Studie?
Welchen Sinn und Zweck kann so eine Studie verfolgen?
Soll diese Studie planenden Eltern dabei helfen, den optimalen Zeugungszeitpunkt festzulegen?
Welche Glaubenssätze erzeugt so eine Feststellung?
Welche Glaubenssätze erzeugt so eine Feststellung?
Meine Meinung:
Leben lässt sich nicht in statistischen Zahlen ausdrücken.Ist es tatsächlich von Bedeutung, ob das Leben 3 oder 9 Monate länger währt?
Ist es nicht viel wertvoller und wichtiger jede Sekunde bewusst zu erleben und zu genießen?.
Was zählt, sind ausschließlich die guten Gefühle, die Du auf Deinem Lebensweg sammeln kannst.
Die Zeit, Energie und auch das Geld für diese Studie hätte nach meiner Ansicht sinnvollere Bestimmung in Lebensfreude und Wohlgefühl investiert werden können.
Besonders im Angesicht der aktuellen Welt-Ereignisse scheint mir diese Studie unangebracht und überflüssig.
Mein Tipp:
Lass Dich nicht irritieren von Meinungen, Statistiken oder anderen Glaubenssätzen, die Dir vorgekaut und halb verdaut zum Verzehr angeboten werden.Achte auf Dich und auf das, was Du mit Deinen eigenen Sinnen erfassen und wahrnehmen kannst.
Lenke Deine Aufmerksamkeit bewusst auf alles, was für Dich wichtig ist, was Dir gut tut und Dich Deinen Wünschen und Zielen näher bringt.
Was zählt sind ausschließlich die guten Gefühle.
In diesem Zusammenhang möchte ich noch ein paar Worte" in eigener Sache" loswerden:
Heute habe ich ein paar Mails erhalten, deren Verfasser mich baten (bzw. aufforderten!) zu aktuellen Themen des Alltags präziser Stellung und Position zu beziehen.
Zitat: "... Du könntest in deinem Blog viele Menschen erreichen und positiv bewegen, wenn du deine Meinung zu aktuellen Themen konkret machst und öffentlich vertrittst..."
Hierzu habe ich eine klare Meinung:
Vordenker und Meinungsmacher gibt es nach meiner Ansicht bereits genug.
Vordenker und Meinungsmacher gibt es nach meiner Ansicht bereits genug.
I am what I am.
Mein Interesse gehört den Menschen und ihren Gedanken, Worten und Taten.Seit vier Jahren sortiere ich meine Gedanken öffentlich in diesem Weblog und möchte gern mein Wissen und meine Erfahrung, die ich durch meine Arbeit sammeln durfte (und darf), an Dich weiter geben.
So steht es auch in der Überschrift: "Dies und das ... Tops und Flops ... News und Oldies ... und jeden Tag geht es Dir besser und besser und besser." -
...und genau so will ich es auch weiter halten.
Falls Dir meine Gedanken hilfreich findest und Du mit einem Blickwinkel, einer Strategie oder einem Tipp selber etwas anfangen kannst, freue ich mich sehr.
Ich freue mich, wenn Du mit mir denkst und Deine Gedanken und Erfahrungen mit mir teilst.
Konkrete Hilfe für individuelle Herausforderungen gibt es hier nicht.
Das biete ich in meiner Praxis und auch beim UltraMind Training an.
...und selbst dort gibt es für mich kein ausschließendes "richtig" oder "falsch"
Jeder Mensch ist ein Individuum, mit eigenen Wünschen, Vorstellungen, Fähigkeiten und Neigungen.
Wie könnte ich wissen, was Dich wirklich glücklich und zufrieden macht?
Die Tipps und Strategien, die ich weiter gebe, sind von mir erprobt und für gut befunden worden, haben aber keinen Anspruch darauf ein "Allheilmittel" oder für jeden Menschen hilfreich oder passend zu sein.
In diesem Sinn: Bilde Dir bitte selbst Deine Meinung ;-)
...und mach das Beste aus Deinem Leben!
Besser und besser,
Gaba
10. Februar 2011
Blogparade: Mein wichtigster Tipp für Existenzgründer
Bei meinem täglichen Web-Spaziergang habe ich heute ganz zufällig (es gibt keine Zufälle!) bei GRÜNDUNGSWISSEN.AT eine hübsche Blogparade gefunden.
Das Thema hat mich direkt angesprochen:
...und deshalb habe ich mich für einen kleinen mentalen Gedankenausflug in die objektive Welt des Business entschieden.
Selbstredend werde ich mich nicht auf das Glatteis von Businessplan oder Zeitmanagement begeben, sondern werde meinen Rat ausschließlich auf (mein Business) die Kraft der guten Gedanken beschränken.
Mein Tipp:
Falls Du auch Tipps an Menschen, die ihre Existenz begründen wollen weiter geben möchtest, kannst Du Dich sehr einfach an dieser hübschen Blogparade beteiligen:
...und auch Gras wächst nicht schneller, wenn Du daran ziehst.
Das Thema hat mich direkt angesprochen:
Was ist mein wichtigster Tipp für angehende Unternehmer?
Welche Lehren habe ich bisher aus meiner eigenen Selbständigkeit gezogen, aus der Existenzgründer lernen können?
Welche Lehren habe ich bisher aus meiner eigenen Selbständigkeit gezogen, aus der Existenzgründer lernen können?
...und deshalb habe ich mich für einen kleinen mentalen Gedankenausflug in die objektive Welt des Business entschieden.
Selbstredend werde ich mich nicht auf das Glatteis von Businessplan oder Zeitmanagement begeben, sondern werde meinen Rat ausschließlich auf (mein Business) die Kraft der guten Gedanken beschränken.
Mein Tipp:
- Vertraue Dir und Deinen Fähigkeiten.
Ein potentieller Kunde oder Käufer will eine bestimmte Leistung von Dir erhalten. Wie könnte er Dir sein Vertrauen (materiell ausgedrückt: Geld) geben, wenn Du Dir selbst nicht vertraust?
Dein Vertrauen ist Dein größtes Potential.
- Nutze ruhige Geschäftszeiten (das darf am Anfang durchaus vorkommen!) für Deine Entspannung.
Wenn Du Dich gestresst und hektisch fühlst, leidet Deine Leistung - und vermutlich ebenso das Verkaufsgespräch. Die einzige Investition, die Du für gute Entspannung tätigen musst, ist ein wenig Zeit.
Probier es einfach aus und lass Dich vom Ergebnis überzeugen. - Die Kraft Deiner Vorstellung hilft Dir, um Dein Geschäft zu optimieren.
Gedanken werden zu Worten und Taten - und alles was Du Dir vorstellen kannst, kann wirklich und wahr werden.
Beispiel: Du möchtest Deine Leistung verbessern und weißt nicht so recht wie Du das anstellen kannst.
Stell Dir vor wie Du Deine eigene Leistung wahrnehmen (sehen, hören, riechen, schmecken und fühlen) möchtest. Benutze Deine Sinne! Die Antworten ergeben sich meist schnell und mühelos.
Jede Ware und Dienstleistung war irgendwann eine Idee in einem klugen Kopf! - Gute Fragen erzeugen gute Antworten!
Denke Dir gute Fragen aus, die Dir dabei helfen gute Antworten zu finden.
Beispiel:
Was kann ich tun, um die Qualität meiner Verkaufsgespräche zu steigern?
Wo kann ich eine bessere Einkaufsquelle finden und meine Kosten senken?
Was wünscht sich mein Kunde von mir? - Tu alles so gut, wie Du kannst!
Das ist vermutlich mehr, als die meisten Deiner Mitbewerber tun.
Fehler, Rückschritte und Misserfolge sind Teil auf jedem Erfolgsweg.
Gestehe Dir zu, dass Du ein Mensch bist und Fehler machen darfst. Aus Fehlern kannst Du lernen und brauchst den gleichen Fehler nicht zwei Mal zu machen.
Der Wunsch nach Perfektion ist reine Illusion. - Mit Liebe geht alles leichter.
Biete ausschließlich Waren und Dienstleistungen an, die Du gut findest und mit reinem Herzen anbieten magst (vielleicht selbst gerne haben möchtest?).
Wenn Du Deine Arbeit liebst entfesselst Du starke Kraft für Deinen Erfolg. - Sei aktiv!
Erzeuge aktiv die Ursachen für die gewünschte Wirkung.
Dein Erfolg hat drei Buchstaben: T.U.N.
Falls Du auch Tipps an Menschen, die ihre Existenz begründen wollen weiter geben möchtest, kannst Du Dich sehr einfach an dieser hübschen Blogparade beteiligen:
- Schreibe einen eigenen Blogbeitrag mit einem Link zu Gründungswissen.at und maile den Link Deines Blogeintrags an info(at)gruendungswissen.at
- Oder schreibe einen Gastartikel und maile ihn an info(at)gruendungswissen.at. Hier kannst Du Dich informieren, wie Dein Gastartikel aussehen sollte
- Die Blogparade endet am 07.03.2011 um 12.00 Uhr.
Übrigens:
Es ist noch nie ein Meister vom Himmel gefallen - jeder Erfolg beginnt mit dem ersten Schritt....und auch Gras wächst nicht schneller, wenn Du daran ziehst.
Ich wünsche Dir viele gute Gedanken für Deine Unternehmungen, die sich objektiv messbar in guten Worten und Dingen für Dich auszahlen.
Besser und besser,
Gaba
3. Februar 2011
Fundstück: Was führt zum Erfolg?
Bist Du reich an Erfolgen?
...oder brauchst Du noch ein praktikables Erfolgrezept?
Der amerikanische Experte für Erfolg Richard St. John stellt Dir in einem unterhaltsamen Drei-Minuten-Video sein Wissen (aus 500 Interviews in sieben Jahren) von erfolgreichen Menschen zur Verfügung:
...und hier kommen noch einmal alle acht Erfolgszutaten aus dem Video zum Mitschreiben in deutscher Sprache:
- Leidenschaft (Geduld und Liebe)
- Spaß an der Arbeit
- Qualität (Üben, üben, üben)
- Fokus (Vorstellungskraft)
- Kraft und Antrieb
- Service (nützlich und hilfreich)
- Ideen (neugierig sein, nachfragen, Probleme lösen)
- Durchhaltevermögen (Beharrlichkeit)
- Entspannung (hilft immer!)
Ich finde, das klingt logisch und durchführbar.
...und manchmal sind eben die einfachen Rezepte die mit der größten Wirkung.
Ich wünsche Dir viel Erfolg bei Allem was Du anfasst.
Besser und besser,
Gaba
28. Januar 2011
Das Geldbeutel und Geldsack-Jahr
Eine alte Chinesische Weisheit besagt:
Wenn im Januar fünf Samstagen, fünf Sonntage und fünf Montage vorkommen (was tatsächlich nur alle 823 Jahre stattfindet) bedeutet das ein Jahr in dem das Geld reichlich fließt.
....und wie ich gerade erfahren und im Kalender nachgeprüft habe (danke Helga für den Tipp), ist 2011 ein Geldbeutel und Geldsack Jahr.
Meine Meinung:
Ich weiß, dass ich mein Leben und meinen Alltag selbst gestalte - ebenso wie Du Dein Leben durch Deine Gedanken und Entscheidungen lenkst.Allerdings finde ich, dass so eine schöne Weisheit dabei behilflich sein kann, die Gedanken mit guten Inhalten zu füllen.
Gedanken werden zu Worten und Taten!
Ich wünsche Dir ein schönes Geldsack-Jahr mit großem finanziellen Zufluss (und Bereicherung in all Deinen anderen Lebensbereichen).
Besser und besser,
Gaba
10. Januar 2011
Nachrichten: Dioxin und Silicium
Beschäftigst Du Dich intensiv mit aktuellen Nachrichten?
Glaubst Du, was Du in den Medien sehen, hören oder lesen kannst?
Interessierst Du Dich für alles, was dort verbreitet wird?
Wie erhältst Du Information, die Dich wirklich interessiert und betrifft?
Nachrichten, die aktuelle Tagespresse und auch Internet erreichen viele Menschen durch Information.
In zahlreichen psychologischen Versuchen wurde festgestellt, dass Information (Katastrophen, Skandale, Unglücksfälle etc.) auf bewusster Ebene und ebenso (völlig ungefiltert) im unbewussten Persönlickeitsanteil gespeichert wird.
Findet anschließend eine neuronale Verknüpfung (z.B.:: Erinnerung, Trigger) statt, werden dadurch häufig unangenehme Gefühle, Ängste und auch Glaubenssätze aktiviert, die ihren Ursprung nicht in eigener, sondern Erfahrung "aus dritter Hand" haben.
Beispiel:
Seit einigen Tagen lassen sich fast in halbstündlichem Takt Neuigkeiten über den Skandal der mit Dioxin verseuchten Eier hören, sehen oder lesen.
Ein Skandal. Verseuchte Lebensmittel. Profitgier? Leichtfertigkeit? Gewissenlosigkeit? Unmoral?
Auch ich empfinde das als schrecklich und besorgniserregend.
Das Gefühl, das so eine Nachricht bei vielen Menschen hinterlässt, ist Angst und Hilflosigkeit.
Lässt sich gegen eine Dioxin-Vergiftung tatsächlich nichts ausrichten?
Bei meiner Recherche habe ich folgende Aussage in einem Interview von Hademar Bankhofer (österr. Jouralist) mit Dr. Kulinski (Leiter des Diagnostik- und Therapiezentrums in Rostock) gefunden:
Zitat:
"Bankhofer: Was kann jeder Einzelne für sich tun, um das Dioxin wieder aus dem Körper auszuleiten?
Doz.Dr. Kuklinski: Auf Ihre Frage gibt es eine einfache Antwort: Wir können die Kraft vom Spurenemelent Silicium nutzen. Dioxine sind fettlösliche Substanzen, die sich im Fettgewebe des Körpers speichern. Der Körper versucht sie über die Leber und Galle auszuscheiden. Daher treten speziell hier hohe Konzentrationen auf. Das Verhängnisvolle dabei ist, dass diese fettlöslichen Substanzen im Darm wieder rückresorbiert, also gleich wieder aufgenommen werden"
Das gesamte Interview kannst Du hier nachlesen.
Weiter lassen sich auch in zahlreichen anderen Quellen mehr Informationen über die Wirkung von Silicium (Gewebe, Verdauung etc.) sowie die Gewinnung und Möglichkeit zur Einnahme (Tee aus Eisenkraut, gewöhnlicher Schachtelhalm, Zwiebel etc.) finden.
Ist Silicium ein "natürliches Gegenmittel", das vielen Menschen, die Dioxin zu sich genommen haben helfen könnte?
Könnte die Veröffentlichung und Verbreitung dieser Information vielen Menschen Angst ersparen und damit den Alltag erleichtern?
Meine Meinung:
Jede Möglichkeit, die Lebensumstände verbessern kann und der Gesundheit förderlich ist, sollte publiziert und verbreitet werden.
Wenn die großen Nachrichtenmedien mit den Informationen zum Dioxin-Skandal gleichzeitig die Möglichkeiten zur Entgiftung aufgreifen würden, könnte dadurch viel unnötige Aufregung (Angst, Panik, Unsicherheit und negative Gefühle) gemildert werden.
In diesem besonderen Fall finde ich schade, dass ich nur ein "kleines" Weblog besitze und damit nur eine begrenzte Anzahl an Lesern erreichen kann.
...und falls Du dazu beitragen möchtest, die Welt ein Stückchen wärmer und schöner zu gestalten, kannst Du helfen, indem Du positve Nachrichten weiter trägst und verbreitest.
Weiter sagen sehr erwünscht!
Ich wünsche Dir einen freundlichen und entspannten Start in die neue Woche, mit vielen wertvollen Informationen, die Dir dabei helfen Deinen Alltag angenehm und sicher zu gestalten.
Besser und besser,
Gaba
14. Dezember 2010
Fundstück: Metapher für Veränderungen
Reagierst Du auf Veränderung?
Wie nimmst Du Veränderung wahr?
Heute habe ich bei Jochen Mai von der Karrierebibel die Metapher vom "kochenden Frosch" gefunden:
"Versucht man einen Frosch in heißes Wasser zu setzen, wird er sofort wieder herausspringen. Obwohl Frösche Kaltblüter sind und ihre Körpertemperatur der Umgebung anpassen, spürt er unmittelbar die Gefahr für Leib und Leben. Ganz anders, wenn man einen Frosch in einen Topf mit kaltem Wasser setzt und diesen ganz langsam erhitzt. Obwohl es für den Frosch darin immer unbequemer wird, bleibt er sitzen, passt sich an und harrt aus – so lange, bis es für einen Absprung zu spät ist und er verbrüht."
Alles verändert sich - in jedem Augenblick.
Alles bewegt sich und nichts bleibt auf ewig so wie es ist.
Aber: Viele Veränderungen bewegen sich schleichend voran.
Bei Jochen Mai lassen sich gute Beispiele finden, wie sich Veränderungen in verschiedenen Lebensbereichen einschleichen können.
Zitat:
- "Auf den Job: Wir registrieren vielleicht, dass die Umsätze unseres Arbeitgebers kontinuierlich schrumpfen, Gegenstrategien fehlen und die Arbeitsbedingungen seit Jahren verschlechtern – und bleiben dennoch passiv in der faulen Hoffnung: Irgendwann geht’s schon wieder bergauf! Doch was, wenn es sich nicht um einen Konjunkturzyklus, sondern um einen Transformationsprozess handelt? Was, wenn das Unternehmen bald nicht mehr wettbewerbsfähig und die eigene Position unnütz wird?
- Auf das Fachwissen: Jeder hat natürlich schon vom lebenslangen Lernen gehört. Und doch gibt es immer wieder Phasen, in denen wir glauben, dass das nicht gilt. Kurz nach der Uni etwa (“Ich hab doch gerade zuende gelernt, jetzt muss ich das auch mal anwenden.”) oder mit Blick auf die Rente (“Die nächsten zehn Jahre wird mein Know-how wohl noch reichen. Nach mir die Sintflut!”). Fatal, wenn die Rechnung nicht aufgeht. Gerade im Hochtechnologiebereich nimmt die Halbwertzeit des Wissens seit Jahren dramatisch ab. Aber nicht nur da!
- Auf Beziehungen: In diesem Fall ist es eher umgekehrt: Wir spüren, wie die Liebe erkaltet und die Leidenschaft füreinander immer weniger lodert – und tun doch nichts dagegen, bis der oder die Partner(in) abspringt."
Meine Meinung:
Um schleichende Veränderungen erkennen und wahrnehmen zu können musst Du sie erst bemerken.
Im Alltag gibt es viel Ablenkung und auch unbewusste Strategien (Verdrängung, Vermeidung etc.), die Dir vermeintlich Ruhe schenken, aber letztlich nur Verzögerung erzeugen und möglicherweise größeren Schaden anrichten.
Beispiel:
In unangenehmen Situationen denken viele Menschen an Vergangenheit oder Zukunft, anstatt den Augenblick im JETZT mit allen Einzelheiten wahrzunehmen.
War früher wirklich alles schöner?
Glaubst Du, dass Du eine passende Lösung findest, wenn Du auf irgend etwas wartest?
Kreative Ideen, gute Strategien und Handlungsweisen findest Du nur in der Gegenwart.
Die Energie folgt Deiner Aufmerksamkeit!
Wenn Du aktiv wirst und zielorientiert handelst, kannst Du eventuellen Schaden begrenzen oder sogar in einen Gewinn für Dich umwandeln.
...aber ich finde es geht noch besser:
Mein Tipp:
Gestalte die Veränderung!
Agiere anstatt zu reagieren!
Sei aufmerksam und achte bewusst auf Deine Gefühle.
Deine Gefühle sind klare und deutliche Botschaften aus Deinem unbewussten Persönlichkeitsanteil, die Dich frühzeitig auf Veränderungen aufmerksam machen.
Lass Dich nicht ablenken oder beeinflussen.
Nur Du kannst Deine eigenen Gefühle wahrnehmen!
Nimm Dir jeden Tag Zeit, um in Dich hinein zu spüren
...und gestalte Deinen Tag so, dass Du viele gute Gefühle wahrnehmen kannst.
Suche aktiv nach Möglichkeiten und Hinweisen, die Dir einen guten Weg zur Verwirklichung Deiner Vorstellungen zeigen.
Ich wünsche Dir gute Gefühle, die Dich zu guten Veränderungen leiten.
Besser und besser,
Gaba6. Dezember 2010
Wünsche an den Nikolaus?
Denkst Du an strahlende Kinderaugen und Lebkuchen, wenn der Nikolaus kommt?
Hast Du schöne Erinnerungen aus Deinen eigenen Kindertagen?
Für viele Menschen hat die Vorweihnachtszeit einen Hauch von Romantik und ist voller Erinnerungen an schöne Gefühle aus der eigenen Kindheit.
Für Andere bedeutet der Advent hektische Betriebsamkeit in Form von vielen Weihnachtsfeiern und die Jagd nach einem ultimativen Geschenk.
Besinnlichkeit oder Weihnachtsstress?
...sind nach meiner Ansicht grundverschiedene Ausdrucksformen für ein und das selbe Gefühl.
Weihnachten ist das Fest der Liebe.
Perfekte Stimmung?
Perfekte Dekoration?
Perfektes Geschenk?
Perfekte Verpackung?
Mein Tipp:
Verschenke Deine Liebe.
Nur darauf kommt es an!
Verschenke Deine Liebe.
Nur darauf kommt es an!
Viel Spaß mit dem folgenden Video, das deutlich erkennen lässt, wie unterschiedlich Wünsche und Geschenke ausfallen können (und dürfen!)
Heute möchte ich ganz besonders an all die Menschen denken, die zur Zeit extreme Belastungen, viele Überstunden und Sonderschichten auf sich nehmen, um das Weihnachtsfest für andere Menschen schön zu gestalten.
Ich wünsche Dir einen schönen Nikolaustag!
Besser und besser,
Gaba
29. Juli 2010
Gehirnforschung: Wellen und Schwingungen
Fühlst Du Dich beschwingt, bei einem guten und fuchtbaren Gedankenaustausch?
Wie fühlst Du Dich, wenn Du ein angenehmes Gespräch führst?
...und wie fühlst Du Dich, wenn Du mit jemand sprichst, der nicht auf Deiner Welle liegt?
Gedanken erzeugen Schwingungen.
Wie eine interessante Veröffentlichung des US-amerikanischen Gehirnforschers Greg Stephens von der Princeton University aufzeigt, gleicht sich die Gehinaktivität von Gesprächspartnern aneinander an und entwickelt ähnliche neuronale Muster.In einem Versuch wurde die Gehirnaktivität von elf Probanden mit Magnetfeldresonzanztomographie "vermessen", während eine Frau eine Geschichte aus ihrem Leben erzählte.
Dabei ließ sich feststellen, dass sich die Gehirnaktivität von Erzähler und Zuhörer auffallend gleichförmig verändert und ähnlich darstellt.
In bestimmten Hirnarealen geschieht die Anpassung sogar zeitgleich, während in anderen Teilen des Gehirns Unterschiede auffielen.
Laut Stephens veränderte sich die Hirnaktivität des Zuhörers in vielen Fällen sogar vor der des Erzählers.
Das könnte daran liegen, dass der Zuhörer die Fortsetzung der Geschichte intuitiv ahnt.
Eine wichtige Voraussetzung für Anpassung der Hirnaktivität ist Verständnis von Inhalt und Sprache, sowie der persönliche Wert der Information.
Nach meiner Meinung lässt sich während eines angenehmen und anregenden Gesprächs der Gleichklang und Harmonie der Gehirnwellen wahrnehmen.
Tiefes Verständnis, gegenseitige Akzeptanz und Vertrauen schafft gute Gefühle.
Während einem Streit oder bei Unstimmigkeiten, lässt sich die Gehirnaktivität häufig sehr unterschiedlich erfahren:
Wenn Standpunkte zu weit auseinander driften und die Gesprächsbereitschaft auf den Nullpunkt sinkt, entsteht manchmal ein Gefühl, dass der Gesprächspartner auf "chinesisch" spricht ;-)
Alles ist verbunden.
Mir (und vermutlich auch allen anderen UltraMind Anwendern) ist nicht neu, dass durch Gedanken Einfluss auf die Frequenz der Gehirnwellen und auf die Aktivität des Gehirns genommen werden kann.
Mit etwas Übung und Konsequenz gelingt es sogar, Informationen (nonverbal) von Gehirn zu Gehirn zu übertragen. (Das erleben die Teilnehmer des UltraMind Trainings bereits am Ende des ersten Übungstages in einer Partnerübung).
Positive Gedanken erzeugen positive Schwingungen.
In der subjektiven Dimension kann positiver Gedankenaustausch unabhängig von Zeit und Raum - also auch über eine große Entfernung - erfolgen. Mögliche Begrenzung liegt nur in den eigenen Gedanken.Deine Gedanken werden zu Worten und Taten.
Mein Tipp:
Betreibe von Zeit zu Zeit etwas Gedankenhygiene.Überprüfe den Inhalt Deiner Gedanken und nimm bewusst positive Vorstellungen (Imaginationen) in Deine Gedankenwelt auf.
Beschäftige Dich mit erfreulichen und erbaulichen Angelegenheiten und such Dir Gesprächspartner aus, die einen anregenden Gedankenaustausch möglich machen.
Vermeide negative Einflüsse oder ein "Gedankenkarussell", das sich um unangenehme Inhalte dreht. (Sorgen, Befürchtungen etc.)
Konzentriere Dich auf alles was Dir gut tut, Dich vorwärts bringt und gute Gefühle in Dir auslöst.
Ich wünsche Dir schöne Gespräche in Harmonie und Gleichklang
...und viele gute Gedanken, die zu wunder-vollen Worten und Taten heran wachsen.
Besser und besser,
Gaba
9. Juni 2010
Fundstück: Aufstehen!
Wie beginnst Du Deinen Tag?
Bist Du beim Aufstehen schnell fit und munter?
Bist Du meist guter Dinge, wenn Du aufwachst?
Nimmst Du Dir morgens ein wenig Zeit für Dich und Deine Gedanken?
...oder jagst Du von 0 auf 100 in einen anstrengenden Tag.
Im folgenden Video kannst Du einem jungen Mann dabei zusehen, wie er in seinen Tag startet.
Bitte stell Deine Lautsprecher besser ein wenig leiser...(die Musik finde ich etwas aufdringlich) und schau ganz genau.
Vielleicht fällt Dir ja etwas auf ?;-)
Gefunden bei Jochen Mai in der Karrierebibel
Wahrnehmung und Wirklichkeit sind nur selten identisch.
Hast Du entdeckt, was es zu entdecken gab?
Nein?
Ich finde, das ist nicht so wichtig...
Viel wichtiger empfinde ich, dass Du Deinen guten Morgen bewusst, mit Deinen guten Gedanken und Vorstellungen beginnst.
Ich wünsche Dir einen aufmerksamen, witzigen und sonnigen Tag
Besser und besser,
Gaba
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