6. Dezember 2007

Zeitbalance


Wie viele Stunden pro Tag arbeitest Du?
Und wie viel Zeit räumst Du für Deine persönliche Freizeitgestaltung ein?
Hast Du immer viel zu tun?
Kommt Deine Freizeit zu kurz?
Bist Du zufrieden mit Deiner persönlichen Aufteilung zwischen Freizeit und Arbeit?

Wenn Du zu viel arbeitest und in der Freizeit wenig Ausgleich findest, könnte es geschehen, dass Du in die berühmte "Stressfalle" tappst.

Überbelastung, Druck und im schlimmsten Fall körperliche Krankheiten haben häufig ihre Ursache in mangelnder oder mangelhafter Freizeitbeschäftigung.

Auch im Gegenteil, wenn Du Deinen Schwerpunkt auf zeitaufwändige Freizeitaktivitäten legst lauern Gefahren für Dein Wohlbefinden. Genau so negativ wie Stress, der durch zu viel Arbeit entsteht, wirkt auch der selbst gewählte "Freizeitstress".

Ebenso ungünstig ist es auch. wenn Du zu wenig sinnvolle Beschäftigung hast. Viele Menschen leiden unter Langeweile im privaten sowie beruflichen Bereich. Trägheit, Unzufriedenheit, Depressionen und unbegründete Ängste können die möglichen Folgen sein. Durch Langeweile kann ebenfalls Stress entstehen: Nur wer sich gelegentlich anspannt kann sich auch tief entspannen.

Das "Geheimnis" liegt, wie so häufig, in der Mitte.

Eine balancierte Ausgewogenheit zwischen Arbeit und Freizeit ist eine gute Voraussetzung, damit Du Dich so richtig wohl fühlen kannst.

Eine feste Regel wie lange Du arbeiten oder die Freizeit geniessen solltest gibt es nicht, sondern erklärt sich duch Deine individuellen Bedürfnisse.

Tipp zur Ermittlung der optimalen Life-Work Balance:
  1. Zeitplanung:
    Finde heraus, wie viel Arbeit Dir gut tut und wie viel Freizeit Du pro Tag benötigst, um Dich wohl zu fühlen. Nicht immer entscheidet die Zeit darüber, wie viel Du verdienst. Wenn Du ausgeglichen bist, kannst Du in kürzerer Arbeitszeit effektiver arbeiten. Wenn Du nach Zeit bezahlt wirst, gleichen Steuervorteile häufig ein geringeres Brutto-Einkommen aus.

  2. Weniger ist mehr:
    Nimm Dir nur so viel vor, wie Du ohne dabei in Stress zu geraten schaffen kannst. Lass einige Zeitfenster für Unvorhergesehenes. Dadurch kannst Du auch mal einer spontanen Eingebung folgen oder nach dem Lustprinzip agieren.

  3. Konzentration auf das Wichtige:
    Erkläre Nebensächlichkeiten nicht zu Prinzipien. Wenn Du im privaten und beruflichen Bereich Deine Ziele kennst, kannst Du sie auch leichter verfolgen.
Die Entscheidung, wie Du Deine Zeit verbringen willst, liegt natürlich wie bei allen anderen Dingen ausschließlich bei Dir.
Täglich ein paar Minuten für tiefe Entspannung öffnen häufig ungeplante Zeitfenster.

Ich wünsche Dir ein optimales Gleichgewicht beim Balancieren Deiner Zeit.
Besser und besser,
Gaba

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