Glaubst Du, dass heute ein besonders guter Tag für Dich ist?
Glaubst Du, dass Du heute viel lachen wirst?
Glaubst Du, dass Du heute glücklich sein kannst?
Was glaubst Du?
Wenn die Rede auf den Glauben kommt, denken viele Menschen an Religion.
...und wie sich in der langen Geschichte der verschiedenen Religionen zeigt, haben schon unzählige Menschen Kraft und Stärke aus ihrem Glauben geschöpft und waren in der Lage Dinge zu tun, die sie nie für möglich gehalten hätten.
Viele "Wunder" konnten nur durch einen starken Glauben entstehen.
Aber auch in vielen anderen Lebensbereichen hat sich die Macht es eigenen Glaubens bewiesen.
Es gibt zahllose Studien über die "self fulfilling prophecy" den "Placebo-Effekt" und vermutlich hast Du auch selbst schon oft erlebt, dass sich Dein Glaube als richtig und wahr erwiesen hat.
Dein Glaube bestimmt Deine Gedanken, Worte und Taten.
Alles was Du tust, beginnt mit einem klitzekleinen Gedanken.
Wenn Du etwas verändern willst, solltest Du mit der Veränderung Deiner Glaubenssätze beginnen.
Du kannst!
... ist der erste (und wichtigste!) Glaubenssatz, den Du brauchst, wenn Du besser und besser leben möchtest. Die Grenzen liegen nur in Deinen Gedanken.
Du bist der wichtigste Mensch in Deinem Leben!
Deine guten Gedanken werden zu guten Worten und guten Taten!
Besser und besser,
Gaba
Dies und das ... Tops und Flops ... News und Oldies ... und jeden Tag geht es Dir besser und besser und besser.
31. August 2011
30. August 2011
Wenn ich einmal reich wär?
Fühlst Du Dich reich?
Was würdest Du ändern, wenn Du reich wärst?
Was würde sich für Dich im Äußeren verändern?
Lass Dir das Wort „Reichtum“ bitte auf Deiner Zunge zergehen.
Wie fühlt sich dieses Wort für Dich an?
Bist Du reich?
Was brauchst Du, dass Du Dich reich fühlen kannst?
Im Gegensatz dazu:
Globale Geldprobleme?
Finanzkrisen?
Banken- und Börsencrash?
Droht die Welt zu verarmen?
Regiert das Geld tatsächlich Deine Welt?
...oder sind es andere Werte, die dafür sorgen, dass Deine Welt sich dreht?
Reichtum ist nach meiner Auffassung keine Frage des Kontostands, sondern des eigenen Blickwinkels.
Für mich bedeutet Geld einen Fluss an Energie, und gibt mir die Möglichkeit, meine Pläne und Vorhaben in die Tat umzusetzen.
Wie viel Energie brauchst Du?
Hast Du Freude daran, viel Geld anzusammeln?
Fühlst Du Dich reich, wenn Du viel Geld besitzt?
Meine Meinung:
Reichtum ist keine Frage des Einkommens oder des Kontostands sondern ein Lebensgefühl.
Wer aus der Fülle eigener Werte schöpfen kann, ist reich.
Reichtum entsteht in Dir!
Mein persönlicher Reichtum besteht aus:
Mein Tipp:
Falls Du Dich (noch) nicht reich findest, kannst Du jetzt gleich Deinen persönlichen Reichtum begründen:
Finde heraus welche Werte Dich bereichern und definiere Deine eigene Werteliste.
Wenn Du Dir bewusst machst, woran es möglicherweise noch fehlt, kannst Du Dich zielstrebig und entspannt auf die Suche danach begeben.
Affirmation für Reichtum:
Alles was ich mir wünsche und brauche ist längst in meiner Welt vorhanden und ich finde jetzt den Zugang dazu. Danke für all das Gute und Schöne was ich habe.
Übrigens:
Vor einigen Monaten hat mich ein Interessent für das UltraMind Training gefragt, ob ich durch die Meditation auf der Alpha-Eben schon reich geworden wäre. Meine Antwort war ein klares Ja. ;-)
Mein persönlicher Glaubenssatz heißt:
Ich vertraue, dass ich alles habe oder bekomme, was ich brauche ...und ein kleines Quäntchen mehr ;-)
Ich wünsche Dir einen Tag voller Fülle und Dankbarkeit,
besser und besser,
Gaba
Was würdest Du ändern, wenn Du reich wärst?
Was würde sich für Dich im Äußeren verändern?
Lass Dir das Wort „Reichtum“ bitte auf Deiner Zunge zergehen.
Wie fühlt sich dieses Wort für Dich an?
Bist Du reich?
Was brauchst Du, dass Du Dich reich fühlen kannst?
Im Gegensatz dazu:
Globale Geldprobleme?
Finanzkrisen?
Banken- und Börsencrash?
Droht die Welt zu verarmen?
Regiert das Geld tatsächlich Deine Welt?
...oder sind es andere Werte, die dafür sorgen, dass Deine Welt sich dreht?
Reichtum ist nach meiner Auffassung keine Frage des Kontostands, sondern des eigenen Blickwinkels.
Für mich bedeutet Geld einen Fluss an Energie, und gibt mir die Möglichkeit, meine Pläne und Vorhaben in die Tat umzusetzen.
Wie viel Energie brauchst Du?
Hast Du Freude daran, viel Geld anzusammeln?
Fühlst Du Dich reich, wenn Du viel Geld besitzt?
Meine Meinung:
Reichtum ist keine Frage des Einkommens oder des Kontostands sondern ein Lebensgefühl.
Wer aus der Fülle eigener Werte schöpfen kann, ist reich.
Reichtum entsteht in Dir!
Mein persönlicher Reichtum besteht aus:
- Gesundheit – als Basis, um den Reichtum genießen zu können
- guten Gefühlen - reich an Freude, Liebe, Zufriedenheit, Vertrauen und Verständnis
- Menschen - guten Beziehungen, Freundschaften, Kontakte
- Kreativität - reich an guten Gedanken, Ideen und Einfällen
- Aktivität - reich an Tatkraft und Energie (um gute Ideen in die Tat umzusetzen)
Reichtum an Erfolg ...und dadurch auch der Kontostand, können wachsen, wenn Du auf eine gute Balance bei Deinen Werten achtest. Das seelische Grundbedürfnis nach Sicherheit und Stabilität kann befriedigt und abgedeckt werden.
Mein Tipp:
Falls Du Dich (noch) nicht reich findest, kannst Du jetzt gleich Deinen persönlichen Reichtum begründen:
Finde heraus welche Werte Dich bereichern und definiere Deine eigene Werteliste.
Wenn Du Dir bewusst machst, woran es möglicherweise noch fehlt, kannst Du Dich zielstrebig und entspannt auf die Suche danach begeben.
Affirmation für Reichtum:
Alles was ich mir wünsche und brauche ist längst in meiner Welt vorhanden und ich finde jetzt den Zugang dazu. Danke für all das Gute und Schöne was ich habe.
Übrigens:
Vor einigen Monaten hat mich ein Interessent für das UltraMind Training gefragt, ob ich durch die Meditation auf der Alpha-Eben schon reich geworden wäre. Meine Antwort war ein klares Ja. ;-)
Mein persönlicher Glaubenssatz heißt:
Ich vertraue, dass ich alles habe oder bekomme, was ich brauche ...und ein kleines Quäntchen mehr ;-)
Ich wünsche Dir einen Tag voller Fülle und Dankbarkeit,
besser und besser,
Gaba
28. August 2011
Nur eine Geschmackssache?
Wonach wählst Du Dein Essen aus?
Isst Du nur, wenn Du Hunger hast?
Ist Dein Geschmack oder Genuss für Dich entscheidend?
Isst Du aus Gewohnheit oder weil Andere bestimmen, wann es Zeit zu essen ist?
Essen ist ein körperliches Grundbedürfnis und gleichzeitig eine sinnliche Erfahrung, die jeder Mensch täglich in seinem Alltag erlebt.
...und dennoch haben viele Menschen Probleme mit dem Essen.
Die Angst zu dick zu werden oder Essen aus Frust, sind typische Beispiele, die die Lust am Essen deutlich schmälern können. Aber auch viele psychische Probleme werden beim Essverhalten sichtbar. Ess-Störungen (z.B. Bulimie, Anorexia nervosa oder Adipositas) finden ihre Ursache häufig durch ein instabiles Selbstwertgefühl und äußern sich als Selbst-schädigendes Verhalten.
Wie wichtig ist Essen für Dich?
Wie viel Zeit und Energie wendest Du täglich für Dein Essen auf?
Wonach wählst Du Dein Essen aus?
Über Geschmack lässt sich nicht streiten.
In der Ernährungspsychologie werden die Menschen nach vier verschiedenen Grundtypen unterschieden:
Süß, sauer, salzig und bitter und umami (kann ich persönlich nicht heraus schmecken) ...sind die fünf hauptsächlichen Grundrichtungen des Geschmacks. (Fundstück - sechste Geschmacksrichtung: fettig?)
Meine Meinung:
Die individuelle Mischung macht den Unterschied und Deine eigene Wahrnehmung ist entscheidend, ob Dir Dein Essen schmeckt und gut bekommt.
Isst Du nur, wenn Du Hunger hast?
Ist Dein Geschmack oder Genuss für Dich entscheidend?
Isst Du aus Gewohnheit oder weil Andere bestimmen, wann es Zeit zu essen ist?
Essen ist ein körperliches Grundbedürfnis und gleichzeitig eine sinnliche Erfahrung, die jeder Mensch täglich in seinem Alltag erlebt.
...und dennoch haben viele Menschen Probleme mit dem Essen.
Die Angst zu dick zu werden oder Essen aus Frust, sind typische Beispiele, die die Lust am Essen deutlich schmälern können. Aber auch viele psychische Probleme werden beim Essverhalten sichtbar. Ess-Störungen (z.B. Bulimie, Anorexia nervosa oder Adipositas) finden ihre Ursache häufig durch ein instabiles Selbstwertgefühl und äußern sich als Selbst-schädigendes Verhalten.
Wie wichtig ist Essen für Dich?
Wie viel Zeit und Energie wendest Du täglich für Dein Essen auf?
Wonach wählst Du Dein Essen aus?
Über Geschmack lässt sich nicht streiten.
In der Ernährungspsychologie werden die Menschen nach vier verschiedenen Grundtypen unterschieden:
- Genuss-Mensch wählt seine Nahrung nach Lust und Laune aus (emotional).
- Bewusst-Esser entscheidet rational und ernährt sich bewusst nach wissenschaftlicher Erkenntnis. (Diät? Bio?)
- Schnell-Esser
will sein Bedürfnis nach Essen vorwiegend schnell befriedigen (fast food). - Feinschmecker
trifft seine Wahl nach Qualität der Zutaten und Zubereitungsart
Süß, sauer, salzig und bitter und umami (kann ich persönlich nicht heraus schmecken) ...sind die fünf hauptsächlichen Grundrichtungen des Geschmacks. (Fundstück - sechste Geschmacksrichtung: fettig?)
Meine Meinung:
Die individuelle Mischung macht den Unterschied und Deine eigene Wahrnehmung ist entscheidend, ob Dir Dein Essen schmeckt und gut bekommt.
- Du hast die Wahl welche Geschmacksrichtungen Du zu einem schmackhaften Essen verbinden möchtest.
- Du kannst entscheiden, was, wann und mit wem Du essen möchtest.
- Du wählst, wie viel Zeit und Energie (Geld) Du für Dein Essen investieren möchtest.
- Du entscheidest, ob Essen für Dich bloße Nahrungsaufnahme oder ein täglicher Genuss ist.
Mein Tipp:
Finde heraus, was Essen für Dich bedeutet.
Wenn Du Deine Wahl bewusst triffst, kannst Du Dein Verhalten anpassen und verbessern.
Achte auf Deine Gefühle, die Du mit dem Essen verbindest.
Die Energie folgt Deiner Aufmerksamkeit.
Gutes und liebevoll zubereitetes Essen kann Deine Lebensqualität verbessern und steigern.
Viele Türen gehen nach Innen auf.
Falls Du Dein Ess-Verhalten verändern möchtest, könnte sich ein intensiver Blick nach Innen für Dich lohnen.
Störendes (unangenehmes) Ess-Verhalten könnte durch ein (verdecktes) Defizit bei einem seelischen Grundbedürfnis ausgelöst werden.
Entspannung hilft immer!
Auf der Alpha-Entspannungs-Ebene kannst Du lernen Dich besser zu verstehen und anzunehmen.
Falls Du Hilfe wünschst, bietet die UltraMental Therapie möglicherweise gute Lösungsansätze für Dich.
Die Energie folgt Deiner Aufmerksamkeit!
Übrigens:
Rom wurde nicht an einem einzigen Tag erbaut!
Wenn Du Dein Essverhalten verändern möchtest, empfehle ich Dir den Weg der kleinen Schritte.
Ich wünsche Dir viele gute Gefühle beim Essen ...und auch danach.
Besser und besser,
Gaba
Wenn Du Deine Wahl bewusst triffst, kannst Du Dein Verhalten anpassen und verbessern.
Achte auf Deine Gefühle, die Du mit dem Essen verbindest.
Die Energie folgt Deiner Aufmerksamkeit.
Gutes und liebevoll zubereitetes Essen kann Deine Lebensqualität verbessern und steigern.
Viele Türen gehen nach Innen auf.
Falls Du Dein Ess-Verhalten verändern möchtest, könnte sich ein intensiver Blick nach Innen für Dich lohnen.
Störendes (unangenehmes) Ess-Verhalten könnte durch ein (verdecktes) Defizit bei einem seelischen Grundbedürfnis ausgelöst werden.
Entspannung hilft immer!
Auf der Alpha-Entspannungs-Ebene kannst Du lernen Dich besser zu verstehen und anzunehmen.
Falls Du Hilfe wünschst, bietet die UltraMental Therapie möglicherweise gute Lösungsansätze für Dich.
Die Energie folgt Deiner Aufmerksamkeit!
Übrigens:
Rom wurde nicht an einem einzigen Tag erbaut!
Wenn Du Dein Essverhalten verändern möchtest, empfehle ich Dir den Weg der kleinen Schritte.
Ich wünsche Dir viele gute Gefühle beim Essen ...und auch danach.
Besser und besser,
Gaba
26. August 2011
JETZT - Gute Gefühle!
Wie fühlst Du Dich jetzt?
Kannst Du diesen Moment - jetzt - genießen?
JETZT ist nur ein kurzer Augenblick.
Ein Wimpernschlag und schon wird jetzt zu vorhin.
Natürlich hört jetzt nicht einfach auf.
Es ist immer JETZT, so lange Du atmest.
JETZT ist der richtige Moment, um zu tun, was Du tun willst.
Jetzt genießen? Jetzt lachen? Jetzt freuen?
Nachher bleibt dafür vielleicht keine Zeit.
Jetzt hast Du alles, was Du brauchst.
Du kannst JETZT alte oder unnötige Glaubenssätze los lassen und sie gegen bessere eintauschen.
JETZT ist der richtige Zeitpunkt um aufmerksam zu sein.
Ein guter Zeitpunkt um zu sehen, zu hören, zu fühlen, zu riechen und zu schmecken.
Was Du jetzt wahrnehmen kannst ist einzigartig.
...und alles verändert sich.
Gute Gefühle entstehen immer JETZT.
...und Du kannst sie JETZT in Dir erzeugen.
Übung für gute Gefühle - JETZT:
Such Dir einen ruhigen Ort und setze Dich bequem hin.
Fühle Deine Füße auf dem Boden.
Schließe Deine Augen und entspanne Dich. (333-222-111)
Atme tief ein und aus...bis Du fühlst dass Dein Atem gleichmäßig und ruhig wird.
Spüre ganz tief in Dich hinein.
Wofür kannst du JETZT Danke sagen?
Atme ruhig weiter und konzentriere Dich auf alles, was Dir lieb und wertvoll ist.
Nimm Dir Zeit und bedenke, was Du alles hast.
Worüber kannst Du JETZT schmunzeln?
Was stimmt Dich heiter und fröhlich?
Lenke Deine Aufmerksamkeit auf alles was Dich JETZT mit Freude erfüllt.
Stelle Dir mit allen Sinnen vor, was Dich erfreut ...und genieße das gute Gefühl, das sich JETZT in Dir ausbreitet.
Träume von den angenehmen Dingen, so lange Du magst.
Die Zeit, die Du dafür aufwendest ist gut investiert und zeigt sich in Deinen guten Gefühlen.
Übrigens:
Danke, dass Du genau JETZT meine Gedanken liest.
Ich wünsche Dir JETZT einen guten Moment und viele gute Gefühle!
Besser und besser,
Gaba
23. August 2011
Alles Schicksal?
Entscheidest Du, wo es in Deinem Leben lang geht?
Zeigst Du Dich verantwortlich für Deine Gedanken, Worten und Taten?
...oder glaubst Du, dass Dein Leben vom Schicksal vorbestimmt wird?
Wer an ein vorgezeichnetes Schicksal glaubt, lebt einfach
.
Tritt eine erfreuliche Wendung des Schicksals ein, hat der Mensch eben Glück. Sollten, im Gegenteil, unerwünschte und weniger erfreuliche Ereignisse den Lebensweg pflastern, kann natürlich niemand was dafür - außer dem "schrecklichen" Schicksal, das den Lebensweg eben vorbestimmt.
Die eigene Verantwortung wird dabei abgegeben.
Meine Blickwinkel:
Wer eigene Verantwortung an das Schicksal abgibt, verschenkt gleichzeitig die Macht bessere Entscheidungen zu treffen und eigene Lösungen in die Tat umzusetzen.
In meiner Welt funktioniert das anders.
Da werden Gedanken zu Worten und Taten und der Mensch lenkt sein Leben durch eigene Entscheidungen.
Wie kommt es, dass sich trotz bewusster Entscheidung (in bester Absicht) sich manchmal doch unangenehme Ereignisse einstellen?
Meine Meinung:
Entscheidungen werden zu einem großen Teil auf der unbewussten Ebene getroffen und nachträglich bewusst rationalisiert. Das Unbewusste speichert das, was Du erlebst, (lebenslänglich) kritiklos und unzensiert (wie in einem Archiv) ab, um diese Erfahrungen schließlich durch einen aktuellen Auslöser (trigger) wieder ins Bewusstsein zu spülen. Eine subjektive oder objektive Erfahrung erhält dadurch den gleichen Wert und erzeugt Wirkung (Wünsche, Vorstellungen, Vorlieben - aber auch Abneigungen, Ängste etc). Deine Gedanken und Gefühle teilen Dir Informationen aus Deinem Inneren mit und tragen zu Deinen persönlichen Entscheidungen bei.
So kann es (nach meiner Ansicht) geschehen, dass Du Dir etwas in Dein Leben "anziehst", das Deinem bewussten Wunsch (Vorstellung Vorliebe oder Neigung) entgegen steht.
Mein Tipp:
Entspanne Dich auf der Alpha-Ebene.
Dort findest Du Zugang zu Deiner inneren Stimme (Intuition) und kannst wichtige Information aus Deinem Inneren ins Bewusstsein mitbringen.
Du kannst dadurch (alte, störende) Glaubenssätze durch bessere (aktuelle, stimmige) Affirmationen ersetzen und passendere Entscheidungen treffen.
Du kannst vorhandene Blockaden entdecken und sie zu Deinem Wohl (und dem aller Beteiligten) auflösen.
Die mentalen, sinnlichen Fähigkeiten wie Imagination und Visualisierung unterstützen Dich dabei.
Übrigens:
Alles ist wie es ist.
...und Du kannst frei wählen, wie Du Deine Welt betrachten und wahrnehmen willst.
Ich wünsche Dir viele gute Entscheidungen zu Deinem Wohl und für alle, die an Deiner Entscheidung beteiligt oder davon betroffen sind.
Besser und besser,
Gaba
Zeigst Du Dich verantwortlich für Deine Gedanken, Worten und Taten?
...oder glaubst Du, dass Dein Leben vom Schicksal vorbestimmt wird?
Wer an ein vorgezeichnetes Schicksal glaubt, lebt einfach
.
Tritt eine erfreuliche Wendung des Schicksals ein, hat der Mensch eben Glück. Sollten, im Gegenteil, unerwünschte und weniger erfreuliche Ereignisse den Lebensweg pflastern, kann natürlich niemand was dafür - außer dem "schrecklichen" Schicksal, das den Lebensweg eben vorbestimmt.
Die eigene Verantwortung wird dabei abgegeben.
Meine Blickwinkel:
Wer eigene Verantwortung an das Schicksal abgibt, verschenkt gleichzeitig die Macht bessere Entscheidungen zu treffen und eigene Lösungen in die Tat umzusetzen.
In meiner Welt funktioniert das anders.
Da werden Gedanken zu Worten und Taten und der Mensch lenkt sein Leben durch eigene Entscheidungen.
Wie kommt es, dass sich trotz bewusster Entscheidung (in bester Absicht) sich manchmal doch unangenehme Ereignisse einstellen?
Meine Meinung:
Entscheidungen werden zu einem großen Teil auf der unbewussten Ebene getroffen und nachträglich bewusst rationalisiert. Das Unbewusste speichert das, was Du erlebst, (lebenslänglich) kritiklos und unzensiert (wie in einem Archiv) ab, um diese Erfahrungen schließlich durch einen aktuellen Auslöser (trigger) wieder ins Bewusstsein zu spülen. Eine subjektive oder objektive Erfahrung erhält dadurch den gleichen Wert und erzeugt Wirkung (Wünsche, Vorstellungen, Vorlieben - aber auch Abneigungen, Ängste etc). Deine Gedanken und Gefühle teilen Dir Informationen aus Deinem Inneren mit und tragen zu Deinen persönlichen Entscheidungen bei.
So kann es (nach meiner Ansicht) geschehen, dass Du Dir etwas in Dein Leben "anziehst", das Deinem bewussten Wunsch (Vorstellung Vorliebe oder Neigung) entgegen steht.
Mein Tipp:
Entspanne Dich auf der Alpha-Ebene.
Dort findest Du Zugang zu Deiner inneren Stimme (Intuition) und kannst wichtige Information aus Deinem Inneren ins Bewusstsein mitbringen.
Du kannst dadurch (alte, störende) Glaubenssätze durch bessere (aktuelle, stimmige) Affirmationen ersetzen und passendere Entscheidungen treffen.
Du kannst vorhandene Blockaden entdecken und sie zu Deinem Wohl (und dem aller Beteiligten) auflösen.
Die mentalen, sinnlichen Fähigkeiten wie Imagination und Visualisierung unterstützen Dich dabei.
Übrigens:
Alles ist wie es ist.
...und Du kannst frei wählen, wie Du Deine Welt betrachten und wahrnehmen willst.
Ich wünsche Dir viele gute Entscheidungen zu Deinem Wohl und für alle, die an Deiner Entscheidung beteiligt oder davon betroffen sind.
Besser und besser,
Gaba
22. August 2011
Lösung suchen ...und finden
Gibt es für jedes Problem nur eine gute Lösung?
Wie findest Du gute Lösungsansätze?
Wie löst Du Deine Herausforderungen?
Heute hatte ich ein interessantes Gespräch, bei dem mich eine kritische Dame (auf der Suche nach einer passenden Lösung für eine Herausforderung) fragte, warum ich Entspannung und die mentalen Fähigkeiten von Imagination und Visualisierung für wertvoll und erstrebenswert halte.
Meine Antwort:
Für jedes Problem oder jede Herausforderung gibt es unterschiedliche Lösungsmöglichkeiten.
Stress, Anspannung oder Belastungen machen es oft schwer den "Wald vor lauter Bäumen" zu erkennen.
Druck erzeugt häufig Stillstand. Eine gute Entscheidung braucht Ruhe und Information (Fakten + Intuition).
Wenn Du entspannt bist, kannst Du die Situation aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten und Deine Bedürfnisse und Möglichkeiten erkennen.
Mit mentalen Fähigkeiten (Imagination und Visualisierung) kannst Du Dir mit allen Sinnen eine Vorstellung gestalten, wie sich die aktuelle Herausforderung (nach Deinen Wünschen) lösen soll.
...und alles was Du Dir vorstellen kannst, kann auch wirklich und wahr werden.
Jede Herausforderung birgt die Chance zur Verbesserung und trägt eine gute Möglichkeit zur Lösung in sich.
...und Du kannst die Lösung finden.
Mein Tipp:
Lösungsstrategie für akute Herausforderungen:
Entspannte Entscheidungen gelingen besser, als solche, die unter Stress und Druck getroffen werden.
Ich wünsche Dir gute Lösungen für Deine Herausforderungen und viele gute Gefühle, die durch Deine Lösungen wachsen.
Besser und besser,
Gaba
Wie findest Du gute Lösungsansätze?
Wie löst Du Deine Herausforderungen?
Heute hatte ich ein interessantes Gespräch, bei dem mich eine kritische Dame (auf der Suche nach einer passenden Lösung für eine Herausforderung) fragte, warum ich Entspannung und die mentalen Fähigkeiten von Imagination und Visualisierung für wertvoll und erstrebenswert halte.
Meine Antwort:
Für jedes Problem oder jede Herausforderung gibt es unterschiedliche Lösungsmöglichkeiten.
Stress, Anspannung oder Belastungen machen es oft schwer den "Wald vor lauter Bäumen" zu erkennen.
Druck erzeugt häufig Stillstand. Eine gute Entscheidung braucht Ruhe und Information (Fakten + Intuition).
Wenn Du entspannt bist, kannst Du die Situation aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten und Deine Bedürfnisse und Möglichkeiten erkennen.
Mit mentalen Fähigkeiten (Imagination und Visualisierung) kannst Du Dir mit allen Sinnen eine Vorstellung gestalten, wie sich die aktuelle Herausforderung (nach Deinen Wünschen) lösen soll.
...und alles was Du Dir vorstellen kannst, kann auch wirklich und wahr werden.
Jede Herausforderung birgt die Chance zur Verbesserung und trägt eine gute Möglichkeit zur Lösung in sich.
...und Du kannst die Lösung finden.
Mein Tipp:
Lösungsstrategie für akute Herausforderungen:
- Entspanne Dich.
Betrachte Deine Herausforderung, wenn Du Dich entspannt fühlst..
Vermeide subjektive Wertung und akzeptiere, was Du erkennen kannst. - Schau was ist.
Versuche alle wahrnehmbaren Aspekte der bestehenden Situation in allen Einzelheiten zu erfassen.
Achte dabei auf das, was ist und blende eigene Vorstellungen (Projektionen, Wertung etc.) aus.
Denke nicht für andere (er/sie tut xxx vermutlich, weil...)
Besser: Lenke Deine Aufmerksamkeit auf Dein Gefühl und finde heraus, wodurch dieses Gefühl sich in Dir ausbreitet. - Imagination:
Stelle Dir (mit allen Sinnen) vor, wie Du die bestehende Situation erleben willst.
Schließe alles ein, was zu dieser Situation gehört, alles was lebendig ist und auch jeden, der aus Deiner gewünschten Lösung einen Vorteil ziehen könnte (zum Wohle aller Beteiligten!).
Achte dabei nicht auf die möglichen Lösungswege, sondern ausschließlich auf Deinen Wunsch. - Action:
Achte auf Möglichkeiten, Hinweise oder Informationen, die Dich Deiner imaginierten Lösung näher bringen können.
Werde aktiv und schöpfe Deine Möglichkeiten aus.
Gibt es jemand, der eine ähnliche Situation positiv gemeistert hat?
Könnte Dir jemand bei der Lösung helfen?
Was brauchst Du, um die Situation nach Deinen Wünschen zu lösen?
Tu den ersten Schritt, der Dich in die gewünschte Richtung führt. - Visualisierung:
Wann immer Du an die Herausforderung denkst, erinnere Dich an Deine Imagination und stelle Dir mit allen Sinnen die Lösung vor. Wiederhole Deine Vorstellung der gewünschten Lösung. - Dankbarkeit und Vertrauen: Sei dankbar für Veränderung und alle Details, die Dich Deiner gewünschten Lösung näher bringen.
Vertraue darauf, dass sich die beste Lösung für Dich und alle Beteiligten abzeichnen wird.
Entspannte Entscheidungen gelingen besser, als solche, die unter Stress und Druck getroffen werden.
Ich wünsche Dir gute Lösungen für Deine Herausforderungen und viele gute Gefühle, die durch Deine Lösungen wachsen.
Besser und besser,
Gaba
18. August 2011
Wertfrei?
Wertest Du, was Dir begegnet?
Welche Kriterien wendest Du zur Bewertung an?
Bewertest Du objektiv, nach Fakten und Zahlen?
Welche Rolle übernehmen Deine Gefühle bei Deiner Bewertung?
Viele Bewertungen werden subjektiv getroffen.
Der emotionale (subjektive) Anteil, der durch Erfahrung (Glaubenssätze) und die damit verbunden Gefühle geprägt wird ist weitaus gewichtiger als der objektive (messbare) Anteil von Fakten und Zahlen.
Wertest Du nach rationalen Vorgaben?
Viele Menschen glauben, dass sie nur objektive Bewertungen vornehmen.
Tatsächlich werden allerdings viele Entscheidungen auf emotionaler Ebene, nach einer subjektiven Bewertung, getroffen und nachträglich durch objektive (messbare) Fakten nachträglich rationalisiert.
Beispiel: Autokauf.
Der subjektive Wunsch einen bestimmten Fahrzeugtyp zu erwerben wird oft durch messbare Fakten wie Benzinverbrauch, Sicherheit oder Wiederverkaufswert begründet. ...auch wenn preiswertere Angebote für vergleichbare Alternativen vorliegen.
Wie wirkt sich Deine Bewertung im Alltag aus?
Teilst Du Dinge, Menschen oder Gefühle in Kategorien wie "gut" oder "schlecht" ein?
Lässt Du Dich von positiven Empfindungen hoch tragen oder von negativen Gefühlen herunter ziehen?
Wenn Du etwas "gut findest", ist das eine subjektive Entscheidung und entspringt Deinem persönlichen Wertesystem. Was für Dich gut ist, kann sich für einen Anderen uninteressant oder gar als schlecht darstellen und stellt Deine persönliche Meinung dar. .
...und dennoch verleihst Du Deiner subjektiven Meinung mit nachdrücklicher Bewertung einen Anstrich von Objektivität.
Vermitteln Bewertungen das Gefühl von mehr Sicherheit?
Für viele Menschen stellt sich durch eigene Bewertung ein Gefühl von Sicherheit ein.
Alles was bewertet wurde ist bekannt und kann vermeintlich "überschaut" werden.
Tatsächlich birgt jede Wertung aber das Risiko und unangenehme Gefühl einer Ent-Täuschung in sich, da sie mit einer positiven oder negativen Aussage und gleichzeitig mit einer entsprechenden Erwartung verknüpft wird. Der Bewertende erwartet, dass seine Vorstellung (Gedankenbild) zutrifft, unabhängig davon, ob die getroffene Bewertung positiv oder negativ getroffen wurde. Entspricht die Vorstellung nicht den Tatsachen, wird die Täuschung aufgehoben - sprich: Enttäuschung tritt ein.
Wäre es möglicherweise günstiger, jede Bewertung von vornherein zu vermeiden?
Kannst Du völlig wertfrei (ohne Bewertung) leben?
Empfindest Du gute Gefühle als gut?
Lassen sich Enttäuschungen vermeiden, wenn Du nicht wertest?
Mein Blickwinkel:
Bewerten ist menschlich.
Auch gute Gefühle sind eine subjektive Wertung und dennoch machen sie für mich einen sehr wertvollen (und nach meiner Ansicht unverzichtbaren) Teil meines Lebens aus.
Ich lasse mich stets und immer wieder von meinen guten Gefühlen leiten und nehme das Risiko einer Enttäuschung bewusst an und akzeptiere es.
Für meine guten Gefühle (und die damit verbundenen Risiken) bin ich ausschließlich selbst verantwortlich.
Im Falle einer Enttäuschung sind daher nicht die äußeren Umstände (Dinge, Menschen, Verhaltensweisen etc.) verantwortlich, sondern ausschließlich das Gedankenbild (der Bewertung) das ich für diese Situation angefertigt habe.
Wie gehst Du mit Deinen guten Gefühlen um?
Bist Du bereit eine Enttäuschung zu riskieren?
Gute Gefühle können sich einstellen, wenn Du sie bewusst suchst und Deine Herausforderungen annimmst.
Alle angenehmen und unangenehmen Gefühle gehören zu Dir und haben die Aufgabe, Dich auf Deine körperlichen und seelischen Bedürfnisse aufmerksam zu machen.
Stolpersteine und Hindernisse gehören zu jedem Lebensweg und können überwunden werden.
...und alles verändert sich - in jedem Augenblick.
Wie Du diesen Augenblick erlebst, hängt entscheidend von Deiner eigenen Betrachtung ab.
Übrigens:
Eine entspannte Grundhaltung kann Dir dabei helfen neue und bessere Blickwinkel zu entdecken und einzunehmen.Viele Bewertungen werden dabei völlig überflüssig.
Ich wünsche Dir viele gute Gefühle für heute und morgen und alle anderen Tage,
besser und besser,
Gaba
Welche Kriterien wendest Du zur Bewertung an?
Bewertest Du objektiv, nach Fakten und Zahlen?
Welche Rolle übernehmen Deine Gefühle bei Deiner Bewertung?
Viele Bewertungen werden subjektiv getroffen.
Der emotionale (subjektive) Anteil, der durch Erfahrung (Glaubenssätze) und die damit verbunden Gefühle geprägt wird ist weitaus gewichtiger als der objektive (messbare) Anteil von Fakten und Zahlen.
Wertest Du nach rationalen Vorgaben?
Viele Menschen glauben, dass sie nur objektive Bewertungen vornehmen.
Tatsächlich werden allerdings viele Entscheidungen auf emotionaler Ebene, nach einer subjektiven Bewertung, getroffen und nachträglich durch objektive (messbare) Fakten nachträglich rationalisiert.
Beispiel: Autokauf.
Der subjektive Wunsch einen bestimmten Fahrzeugtyp zu erwerben wird oft durch messbare Fakten wie Benzinverbrauch, Sicherheit oder Wiederverkaufswert begründet. ...auch wenn preiswertere Angebote für vergleichbare Alternativen vorliegen.
Wie wirkt sich Deine Bewertung im Alltag aus?
Teilst Du Dinge, Menschen oder Gefühle in Kategorien wie "gut" oder "schlecht" ein?
Lässt Du Dich von positiven Empfindungen hoch tragen oder von negativen Gefühlen herunter ziehen?
Wenn Du etwas "gut findest", ist das eine subjektive Entscheidung und entspringt Deinem persönlichen Wertesystem. Was für Dich gut ist, kann sich für einen Anderen uninteressant oder gar als schlecht darstellen und stellt Deine persönliche Meinung dar. .
...und dennoch verleihst Du Deiner subjektiven Meinung mit nachdrücklicher Bewertung einen Anstrich von Objektivität.
Vermitteln Bewertungen das Gefühl von mehr Sicherheit?
Für viele Menschen stellt sich durch eigene Bewertung ein Gefühl von Sicherheit ein.
Alles was bewertet wurde ist bekannt und kann vermeintlich "überschaut" werden.
Tatsächlich birgt jede Wertung aber das Risiko und unangenehme Gefühl einer Ent-Täuschung in sich, da sie mit einer positiven oder negativen Aussage und gleichzeitig mit einer entsprechenden Erwartung verknüpft wird. Der Bewertende erwartet, dass seine Vorstellung (Gedankenbild) zutrifft, unabhängig davon, ob die getroffene Bewertung positiv oder negativ getroffen wurde. Entspricht die Vorstellung nicht den Tatsachen, wird die Täuschung aufgehoben - sprich: Enttäuschung tritt ein.
Wäre es möglicherweise günstiger, jede Bewertung von vornherein zu vermeiden?
Kannst Du völlig wertfrei (ohne Bewertung) leben?
Empfindest Du gute Gefühle als gut?
Lassen sich Enttäuschungen vermeiden, wenn Du nicht wertest?
Mein Blickwinkel:
Bewerten ist menschlich.
Auch gute Gefühle sind eine subjektive Wertung und dennoch machen sie für mich einen sehr wertvollen (und nach meiner Ansicht unverzichtbaren) Teil meines Lebens aus.
Ich lasse mich stets und immer wieder von meinen guten Gefühlen leiten und nehme das Risiko einer Enttäuschung bewusst an und akzeptiere es.
Für meine guten Gefühle (und die damit verbundenen Risiken) bin ich ausschließlich selbst verantwortlich.
Im Falle einer Enttäuschung sind daher nicht die äußeren Umstände (Dinge, Menschen, Verhaltensweisen etc.) verantwortlich, sondern ausschließlich das Gedankenbild (der Bewertung) das ich für diese Situation angefertigt habe.
Wie gehst Du mit Deinen guten Gefühlen um?
Bist Du bereit eine Enttäuschung zu riskieren?
Gute Gefühle können sich einstellen, wenn Du sie bewusst suchst und Deine Herausforderungen annimmst.
Alle angenehmen und unangenehmen Gefühle gehören zu Dir und haben die Aufgabe, Dich auf Deine körperlichen und seelischen Bedürfnisse aufmerksam zu machen.
Stolpersteine und Hindernisse gehören zu jedem Lebensweg und können überwunden werden.
...und alles verändert sich - in jedem Augenblick.
Wie Du diesen Augenblick erlebst, hängt entscheidend von Deiner eigenen Betrachtung ab.
Übrigens:
Eine entspannte Grundhaltung kann Dir dabei helfen neue und bessere Blickwinkel zu entdecken und einzunehmen.Viele Bewertungen werden dabei völlig überflüssig.
Ich wünsche Dir viele gute Gefühle für heute und morgen und alle anderen Tage,
besser und besser,
Gaba
17. August 2011
Relax! - mit Deinen Sinnen
Fühlst Du Dich angespannt?
Machst Du Dir Sorgen?
Kreisen Deine Gedanken häufig um ein- und das selbe Thema?
In jedem Leben gibt es von Zeit zu Zeit anstrengende Situationen, Herausforderungen oder auch Krisen zu meistern.
Alles verändert sich!
Entspannung hilft!
Jeder Augenblick hat das Potential ein guter Augenblick zu sein.
...und wie Du diesen Augenblick erlebst, hängt hauptsächlich von Deiner Betrachtungsweise ab.
Wenn Du entspannt bist, kannst Du auch in einer unerwünschten Situation einen guten Blickwinkel finden und Deine Lage von verschiedenen Seiten betrachten.
Übung gegen Spannungen:
Beruhige Dich.
Setze oder lege Dich bequem hin und achte darauf, dass Du für ein paar Minuten ungestört bleibst.
Atme tief ein und wieder aus...und fühle wie Dein Atem sich beruhigt.
Bitte schließe Deine Augen und entspanne Deine Augenlider...und die Haut die Deine Augen umgibt.
...und dann lass dieses schöne Gefühl ganz langsam durch Deinen ganzen Körper fließen.
Den ganzen weiten Weg hinunter...vom Kopf bis in Deine Zehen. (UltraMind Anwender bitte 333-222-111). Geräusche lenken Dich nicht von Deiner Entspannung ab. Alle Geräusche die Du wahrnimmst, helfen Dir dabei, Dich tiefer und tiefer zu entspannen.
Genieße das angenehme Gefühl ganz bei Dir und in Deiner Mitte zu sein.
Versuche jetzt durch Deine geschlossenen Augen zu "sehen".
Du kennst den Raum in dem Du Dich aufhältst.
Du kennst die Farbe der Wände und auch die Gegenstände, die hier, bei Dir im Raum sind.
Du weißt was hinter Dir ist und was vor Dir ist.
Betrachte (mit geschlossenen Augen!) in Deiner Vorstellung den Raum und alles woran Du Dich erinnern kannst.
Stelle Dir die Gegenstände genau vor, die Dich umgeben.
Achte auf Einzelheiten, wie Farben und Formen und lasse (wenn möglich) den ganzen Raum vor Deinem inneren Auge entstehen.
Wenn Du Dich ausgeruht und fit fühlst, zähle von 1 bis 5 und sag zu Dir selber: "Ich fühle mich gut und entspannt, ausgeruht und fühle mich besser als vorher."
Übrigens:
Anspannung löst sich, wenn Du Dich aktiv entspannst.
Durch Visualisierung sprichst Du andere Bereiche Deines Gehirns an und kannst die störende Spannung auflösen.
Du brauchst es nur zu TUN.
Ich wünsche Dir einen entspannten Tag mit vielen guten Blickwinkeln.
Besser und besser,
Gaba
Machst Du Dir Sorgen?
Kreisen Deine Gedanken häufig um ein- und das selbe Thema?
In jedem Leben gibt es von Zeit zu Zeit anstrengende Situationen, Herausforderungen oder auch Krisen zu meistern.
Alles verändert sich!
Entspannung hilft!
Jeder Augenblick hat das Potential ein guter Augenblick zu sein.
...und wie Du diesen Augenblick erlebst, hängt hauptsächlich von Deiner Betrachtungsweise ab.
Wenn Du entspannt bist, kannst Du auch in einer unerwünschten Situation einen guten Blickwinkel finden und Deine Lage von verschiedenen Seiten betrachten.
Übung gegen Spannungen:
Beruhige Dich.
Setze oder lege Dich bequem hin und achte darauf, dass Du für ein paar Minuten ungestört bleibst.
Atme tief ein und wieder aus...und fühle wie Dein Atem sich beruhigt.
Bitte schließe Deine Augen und entspanne Deine Augenlider...und die Haut die Deine Augen umgibt.
...und dann lass dieses schöne Gefühl ganz langsam durch Deinen ganzen Körper fließen.
Den ganzen weiten Weg hinunter...vom Kopf bis in Deine Zehen. (UltraMind Anwender bitte 333-222-111). Geräusche lenken Dich nicht von Deiner Entspannung ab. Alle Geräusche die Du wahrnimmst, helfen Dir dabei, Dich tiefer und tiefer zu entspannen.
Genieße das angenehme Gefühl ganz bei Dir und in Deiner Mitte zu sein.
Versuche jetzt durch Deine geschlossenen Augen zu "sehen".
Du kennst den Raum in dem Du Dich aufhältst.
Du kennst die Farbe der Wände und auch die Gegenstände, die hier, bei Dir im Raum sind.
Du weißt was hinter Dir ist und was vor Dir ist.
Betrachte (mit geschlossenen Augen!) in Deiner Vorstellung den Raum und alles woran Du Dich erinnern kannst.
Stelle Dir die Gegenstände genau vor, die Dich umgeben.
Achte auf Einzelheiten, wie Farben und Formen und lasse (wenn möglich) den ganzen Raum vor Deinem inneren Auge entstehen.
Wenn Du Dich ausgeruht und fit fühlst, zähle von 1 bis 5 und sag zu Dir selber: "Ich fühle mich gut und entspannt, ausgeruht und fühle mich besser als vorher."
Übrigens:
Anspannung löst sich, wenn Du Dich aktiv entspannst.
Durch Visualisierung sprichst Du andere Bereiche Deines Gehirns an und kannst die störende Spannung auflösen.
Du brauchst es nur zu TUN.
Ich wünsche Dir einen entspannten Tag mit vielen guten Blickwinkeln.
Besser und besser,
Gaba
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