11. April 2010

Viele liebe Grüße...

...aus der wundervollen Stadt Köln.

Es gibt hier viel zu schauen, zu hören, zu riechen, zu schmecken und auch zu fühlen.

...und nicht nur die Stadt begeistert ...

Auch der erste Tag des UltraMind Trainings mit einer ganz besonders lebendigen Gruppe interessanter Menschen hat mir heute große Freude gemacht.

...und sogar die Sonne hat vom Himmel gestrahlt.

Ich wünsche Dir einen sonnigen und schönen Sonntag,
besser und besser,
Gaba

8. April 2010

Heute gehört: Weisheit

Was bedeutet Weisheit für Dich?
Wen oder was findest Du weise?
Lässt Du Dich von Weisheiten beeindrucken?
Bist Du weise?

Heute hätte ich mich fast verschluckt.
Ein netter Herr hat mich in einem Gespräch ganz beiläufig "weise" genannt.
Na ja. Mit den Eigenschaften clever oder klug hätte ich mich vermutlich gerne identifizieren mögen.
Bin ich weise?
Nach Ende des Gesprächs wollte ich mir erst einmal Klarheit über die Komplexität des Begriffs Weisheit verschaffen:

Wikipedia meint dazu:
"Als Weisheit wird eine transkulturell-zeitlose, universal-menschliche, reale oder ideale, entweder als reifungsbedingt erwerbbar oder aber als göttlich verliehen gedachte exzeptionelle Kompetenz bezeichnet, welche sich durch ungewöhnlich tiefe Einsicht in die Kreisläufe des Lebens, besonderes Wissen, eine herausragende ethisch-moralische Grundhaltung und das damit verbundene Handlungsvermögen auszeichnet."

Ich finde das klingt ausgezeichnet - aber damit kann ich nur wenig anfangen.
Bin ich das? Finde ich nicht!
"herausragende ethisch-moralische Grundhaltung?", "tiefe Einsicht in die Kreisläufe des Lebens?" oder "exeptionelle Kompetenz?" ...klingt alles viel zu abgeklärt und hochtrabend...

Klingt irgendwie schmeichelhaft ...aber identifizieren kann ich mich damit gar nicht.

Also habe ich noch ein wenig weiter gesucht und in den Weiten des Internet habe ich schließlich doch noch etwas über die Weisheit gefunden, das ich für mich (und ganz sicher auch für Dich) zutreffend und passend finde und deshalb sehr gern in Anspruch nehmen möchte:

Zitat von George Bernard Shaw:
"Die Weisheit eines Menschen misst man nicht nach seinen Erfahrungen, sondern nach seiner Fähigkeit Erfahrungen zu machen."

In diesem Sinne wünsche ich Dir viel weise und gesunde Neugier, die Dir dabei hilfreich ist viele neue und gute Erfahrungen zu machen.
Besser und besser,
Gaba

7. April 2010

Was? Du magst keine Schokolade?


Reizt der Geschmack von Schokolade Deine Sinne?
Verführt Dich schon der Anblick von Schokolade zum Zugreifen?
Fällt es Dir schwer, süssen Schokoladenträumen zu widerstehen?
Macht Dir der Genuss von Schokolade Freude?
Lässt der Duft und Geschmack von Schokolade Dein Herz geradezu dahinschmelzen?

Dann wird Dich vermutlich folgende Schokoladen-Erkenntnis aus der Herzforschung erfreuen:

Völlig unpassend zur aktuellen Jahreszeit (in der Mann für gewöhnlich nach Sixpack und Frau nach Bikinifigur strebt) wurde in vielen Medien publiziert, dass Schokolade gut für den Blutdruck ist und sogar gegen Herzinfarkt oder Schlaganfall positive Wirkung entfalten kann.
Was die Ernährungswissenschaftler im Einzelnen über Schoki im Einsatz gegen Herzgefäßkrankheiten herausgefunden haben, kannst Du hier selbst nachlesen.

Bereits im letzten Jahr wurde in Veröffentlichungen bekannt gegeben, dass der (maßvolle) Verzehr von Schoko positive Wirkung zur Regenerierung nach einem Herzinfarkt oder Schlaganfall erzeugt, wie sich in einem ältern Beitrag von Spiegel-Online nachlesen lässt.

Meine Meinung:
Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird. 
Nicht mal die Schokolade.
Generationen von Kindern sind in der jüngsten Vergangenheit "schokoladenfrei" groß geworden, weil ernährungsbewusste Mamis und Papis dem Rat der Ernährungswissenschaft bedingungslos Folge leisteten und die süsse Verführung der Schokolade aus dem Vorratsschrank verbannt haben. (Ich hab mich manchmal ein bisschen schlecht gefühlt, weil meine Kids ihre Schokolade trotzdem haben wollten)
Nun gibt es zum Glück eine bessere Erkenntnis, die Groß und Klein wieder ein Stückchen Schoko-Freude vergönnt, die sich sogar über heilsame Wirkung erfreut.

Was meinst Du?
Könnte diese heilsame Wirkung vielleicht an der Freude liegen?
Könnte es möglicherweise sinnvoll sein, sich gelegentlich eine kleine Freude zu gönnen?

Nach meiner Ansicht ist für Dich gesund, was Dir gut tut, Dir gute Gefühle schenkt und Dich froh macht.
...und wenn ab und zu ein Stückerl Schokolade für Dich dazu gehört, finde ich das umso besser.

Falls Du Dich darüber ärgerst, dass Du an Ostern tatsächlich mal ein Stückchen Schokolade mehr als für gewöhnlich gegessen hast, kannst Du das quasi jetzt als Heilmittel verbuchen und Dich darüber freuen.

...und jetzt bin ich mal richtig neugierig, mit welcher heilsamen Wirkung anderer Genussmittel sich die Forschung im nächsten Projekt beschäftigen wird.

Übrigens:
Trotz zahlreicher Einladungen und Aufforderungen werde ich mich keiner Vereinigung für den absoluten Nichtraucherschutz anschließen..
Nach meiner Meinung liegt die Entscheidung für das eigene Leben bei jedem einzelnen Menschen und sollte nach meiner Auffassung auch genau dort belassen werden.
Für Wohl oder Wehe eines Genussmittels ist nach meiner Ansicht die Menge des Konsums ausschlaggebend.
Genuss ist keine Sucht, kann sich aber zur Sucht ausweiten.

Entscheide Du Dich doch einfach, wie Du willst!

Ich wünsche Dir viel Freude, wo immer Du sie finden kannst!
Besser und besser,
Gaba

Nachtrag:
Ich habe gerade jetzt erst entdeckt, dass es auf Elisabeths Blog eine süsse Schokoladenseite gibt. Falls Du Dich ein bisserl verlocken und verführen lassen willst, ist hier die richtige Adresse ;-)

6. April 2010

In die Zukunft sehen mit UltraMind?


Heute habe ich (wie schon so häufig) eine Mail erhalten, mit der Bitte und Frage, ob ich in die Zukunft schauen könnte.

Was denkst Du?
Lässt sich die Zukunft vorhersagen?
Möchtest Du wissen, wie Deine Zukunft aussieht?
Welche Vorteile hättest Du, wenn Du Informationen über eine Zukunft erhalten könntest, die bereits in allen Einzelheiten festgelegt ist?

Meine Meinung:
Die Zukunft lässt sich am Besten vorhersagen, wenn Du sie selbst gestaltest.
Nach meiner Ansicht ist die Zukunft keine festgeschriebene Tatsache, sondern eine variable Größe.
Dein Leben in der Zukunft hängt davon ab, welche Entscheidungen Du treffen wirst - ebenso wie Dein Leben von heute das Ergebnis Deiner vergangenen Entscheidungen ist.
In meiner Welt gibt es keine Zufälle.
Über mein Leben entscheide ich selbst und trage die volle Verantwortung für alles was geschieht. Alles ist mit allem verbunden und ergibt einen Sinn.

Was kann das UltraMind ESP System für Dich und Deine Zukunft tun?

UltraMind Anwender entspannen sich auf der Alpha-Ebene und können im tief entspannten Zustand in Kontakt mit der eigenen Intuition (Bauchgefühl, inneren Stimme, höhere Intelligenz etc.) aufnehmen.
Sie können tief entspannt wichtige Informationen aus ihrem bewussten und unbewussten Persönlichkeitsanteil erhalten, die dem wachen Bewusstsein verborgen bleiben und sich dadurch einen umfassenden, klaren und unverfälschten Eindruck von einer bestehenden Situation machen.
(Sehen was ist)
Mit den genialen Fähigkeiten der Imagination und Visualisierung gestalten UltraMind Anwender mit allen Sinnen eine Vorstellung von einer verbesserten (optimalen) Situation und finden (dank Intuition) die geeigneten Wege um diese Vorstellung im eigenen Alltagsleben umzusetzen. (Gedanken werden zu Worten und Taten!)
UltraMind Anwender können hindernde, innere Blockaden aufspüren und auflösen und schädliche Glaubenssätze gegen hilfreiche austauschen.
(Energie folgt der Aufmerksamkeit!)

...und noch weitaus mehr...


Wenn Du genauer nachlesen möchtest findest Du im Ultra-Mind eBook viele Informationen und sogar einen Link zur UltraMind-Center-Übung, die Dich auf die Alpha-Ebene führt.

Was meinst Du?
Willst Du wirklich wissen, was in Deiner Zukunft geschieht?
Dann beginne am Besten gleich JETZT damit, sie nach Deinen eigenen Wünschen und Vorstellungen zu gestalten.

Mach das Beste aus Deinem Leben!
Besser und besser,
Gaba

5. April 2010

Wo kommt denn das Vertrauen her?

Wem vertraust Du?
Was weckt Dein Vertrauen?
Hast Du Vertrauen in Deine Welt?
Vertraust Du Dir?
Vertraust Du Deinen Gedanken, Worten und Taten?
Hast Du Selbstvertrauen?

"Wo soll ich denn das Vertrauen her nehmen, wenn ich kein Vertrauen habe?", hat mich in der letzten Woche eine Frau gefragt.

Ähnliche Fragen höre ich oft.
Wie es scheint ist es für viele Menschen schwer Vertrauen zu eigenen Gedanken, Möglichkeiten und Fähigkeiten zu schöpfen. Das Misstrauen, das ganz automatisch durch das Fehlen von Vertrauen entsteht, soll vermutlich wie eine Art Schutzschild funktionieren, um vor negativen Erfahrungen zu bewahren.

Mein Blickwinkel:
Vertrauen kann in zwei verschiedene Arten aufgeteilt werden, die eng miteinander verbunden sind:
  • Vertrauen in Dich und Deine Fähigkeiten
  • Vertrauen in andere Menschen
Wenn es Dir gelingt Vertrauen in Dich und Deine Fähigkeiten zu setzen, wird Dir sehr schnell klar, dass Du mit jeder Situation umgehen und zurechtkommen kannst.
Du brauchst anderen Menschen also nicht zu misstrauen, sondern kannst ihnen getrost einen Bonus an Vertrauen schenken.

Vertrauen zieht Vertrauen an.
Misstrauen schafft weiteres Misstrauen.

Beispiel:
Wie reagierst Du, wenn Dir jemand kühl und reserviert begegnet?
Gehst Du voller Vertrauen und Freude auf diesen Menschen zu?


und dennoch:

Jeder Mensch vertraut auf irgend etwas oder irgend jemand.

Wenn Du bereits mit dem universellen Gesetz der Anziehungskraft gute Erfahrungen gemacht hast, weißt Du ganz sicher, wie wichtig starkes Vertrauen für die Erfüllung Deiner Wünsche ist.
Deine Energie folgt Deiner Aufmerksamkeit.
...und wenn Du Deine Aufmerksamkeit auf Zweifel und Schwierigkeiten lenkst, werden diese Gedanken vermutlich Gestalt annehmen und zur Wahrheit werden.


Wie und wodurch entsteht Vertrauen?

Darüber habe ich intensiv nachgedacht und in den nachfolgenden Beispielen, kannst Du das Ergebnis meiner Überlegungen lesen:
  • Vertrauen entsteht durch Erfahrungen aus der Vergangenheit, die als "sicher" angenommen und eingestuft werden können.
    Beispiel: Nach jedem Winter kommt der Frühling.
  • Ebenso wird Gedankengut von Menschen, die als vertrauenswürdig akzeptiert werden, oft ins eigene Vertrauen übernommen.
    Beispiel: Kleine Kinder vertrauen bedingungslos auf ihre Eltern.
  • Vertrauen wird auch durch Medien wie Bücher und Zeitungen gebildet. Viele Studien ergeben, dass eine Aussage vertrauenswürdiger erscheint, wenn sie gedruckt "schwarz auf weiß" lesbar ist.
  • Zeugnisse, Diplome und Bescheinigungen schaffen Vertrauen. Wer sich selbst mit einem Thema nicht auskennt oder überfordert fühlt, vertraut gern auf die Meinung von Fachleuten. Beispiel: Medizin
  • ...und last but überhaupt nicht least, lässt sich aus dem eigenen Gefühl Vertrauen schöpfen. Du verfügst über Deine innere Stimme, Deine Intuition und kannst Dir und Deinem untrüglichen Gefühl vertrauen.
Mein Tipp:
Sei Dein eigener Fels im Meer!
Vertraue auf Dich und Dein Gefühl!


So kannst Du Dein Vertrauen stärken:
  • Lenke Deine Aufmerksamkeit auf all das, was Dir gut gelungen ist und was Du bereits geschafft hast. Konzentriere Dich auf Deine Erfolge, Siege und Ziele, die Du bereits erreicht hast. Positive Gefühle und Erfahrungen beschleunigen das Wachstum Deines Vertrauens.
  • Entscheide Dich bewusst für Vertrauen. Mach Dir klar, dass Du stark bist und jede Herausforderung und Lebenssituation ganz alleine überstehen und bewältigen kannst.
  • Such Dir positive Beispiele. In vielen Biografien findest Du Anregung von selbstbewussten Menschen und worauf sie ihr Vertrauen begründen.
  • Nutze Deine Fähigkeit zur Imagination und stelle Dir vor, wie Du handelst, wenn Du viel Vertrauen aufbringst. Alles was Du Dir vorstellen kannst,  kann wahr werden.
  • Verschenke Dein Vertrauen großzügig. Dein Vertrauen wird dadurch nicht kleiner, sondern wächst mit jeder positiven Erfahrung. Vertrauen wächst durch Geben und Verteilen.
  • Entspanne Dich!
    In einer oft hektischen Welt, die häufig von Zahlen und Fakten gelenkt wird, ist es besonders wichtig, Deine innere Stimme zu Wort kommen zu lassen. Stress erzeugt häufig Misstrauen. Entspannung hilft Dir, die Situation besser zu überblicken. ...und wenn Du klar sehen kannst, kannst Du etwaige Risiken besser einschätzen. 
Ich wünsche Dir viel Vertrauen, das Du annehmen und wieder weiterverschenken kannst.
Besser und besser,
Gaba

4. April 2010

3. April 2010

Darf ich vorstellen?

Seit letztem Wochenende hab ich einen ständigen Begleiter.
Er hat unglaublich süße Augen, eine markante Nase und weiches, volles Haar.
Er ist ruhig und entspannt, total unaufdringlich und hat mein Herz dennoch im Sturm erobert.

Er spricht nicht sehr viel, ist mit Allem einverstanden und total lieb.
Zudem lenkt er in jedem Augenblick meine Aufmerksamkeit darauf, alles was mir begegenet "besser und besser" zu gestalten.
Ich finde, er sieht total hübsch, aus und macht mir viel Freude.

Darf ich ihn Dir vorstellen?
Voilà!

Ist er nicht goldig?

Das Besser-und-Besser-Bärli hat Susanne mir am letzen Wochenende in Hamburg geschenkt und seither weicht er nicht mehr von meiner Seite. ;-)
Auf dem Foto sitzt er mir direkt gegenüber, auf meiner roten Couch...und der absolute Clou:
Er trägt ein T-Shirt mit dem Schriftzug "besser und besser" in meiner eigenen Handschrift, von Susanne liebevoll in leuchtend roten Buchstaben aufgestickt.
...und ich freue mich, wann immer mein Blick ihn streift.

Vielen Dank liebe Susanne!
Mit dem Bärli hast Du mir eine riesige Freude gemacht.

...und falls Du auch gern so ein liebes Besser-und-Besser-Bärli haben möchtest, solltest Du vielleicht bald ein UltraMind Kindertraining besuchen ;-)

Ich finde, dass das Bärli ein schönes Geschenk für die jüngsten UltraMind Anwender ist, das sie Tag für Tag liebevoll und zuverlässig an die eigenen Fähigkeiten und mentalen Stärken erinnert.

Du bist schon über zehn Jahre alt?
...und kannst deshalb am Kindertraining leider nicht mehr teilnehmen?
Nun, dann solltest Du am Besten Susanne fragen, ob sie Dir auch so ein hübsches Bärli bestickt ;-)

Ich wünsche Dir schöne Osterfeiertage mit viel Freude, und allem was Dir gut tut, Dich stark macht und Deinen Tag besser und besser gestaltet.

Besser und besser,
Gaba

2. April 2010

Stark oder schwach? - Blogparade - Nachlese

Die Blogparade "Stark oder schwach?" ist hiermit hochoffiziell zu Ende ;-)

Starke Menschen haben starke Worte gefunden, um ihre Gedanken und Blickwinkel mit uns zu teilen.
Um von eigenen Stärken und Schwächen zu erzählen, bedarf es sehr viel Stärke und Offenheit.
Vielen Dank für Eure Bereitschaft (zum Teil auch eigene) Schwächen und Stärken aus verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten und damit auch ein Stück der eigenen Stärke mit mir und allen anderen lesern zu teilen.
Ich bin sehr dankbar für die all die wundervollen Kommentare, die interessanten Mails und die starken Veröffentlichungen, die zu diesem (wie ich finde) interessanten Thema entstanden sind.

Viele gute Bekannte haben eifrig mitgewirkt und ihre Gedanken und Worte zu starken Texten verwoben. ...und ich freue mich besonders, dass ich dank dieser Aktion auch einige neue Blogperlen und ihre Autoren entdecken und schätzen lernen durfte.

Sowohl die Quantität als auch die Qualität, der einzelnen Beiträge finde ich sensationell ...und deshalb habe ich nachfolgend alle Blogger mit ihrem Beitrag in einer Sammlung verlinkt, damit Du in aller Ruhe die starken Gedanken und Worte nachlesen und nachspüren kannst.

Folgende Blogger haben mit ihren starken Gedanken und Beiträgen zum Gelingen dieser Idee beigetragen:.
Wenn Du auf die Namen klickst, wirst Du sofort zum jeweiligen Blog und Beitrag weiter geleitetet.
Ray Gratzner
Marion
zentao
Lothar Seifert
Lilie
Dori 
Andrea
Jürgen
Doris
Babsi
Claudia Nora
Irene
Johanna

Vielen Dank fürs Mitdenken, Mitfühlen und Mitmachen!

Das Thema "stark oder schwach" beschäftigt mich schon seit längerer Zeit.
In vielen Gesprächen fiel mir auf, dass es manchen Menschen schwer fällt eigene Eigenschaften anzunehmen und zu akzeptieren, weil dahinter oft eine Schwäche vermutet werden könnte.

Frage:
Sind es nicht häufig genau diese persönlichen Eigenarten, die einen Menschen interessant, reizvoll und liebenswert erscheinen lassen?

...und mein eigener Blickwinkel?
Energie folgt der Aufmerksamkeit!
Ich halte es für wenig sinnvoll, wenn Du Dich auf (vermeintliche) Schwächen konzentrierst. Die Zeit eines ganzen Lebens würde wohl kaum dafür ausreichen, um jede Eigenschaft die als Schwäche angesehen und ausgelegt werden könnte, zu bearbeiten und zu verbessern.
Besser finde ich, wenn Du Deine Aufmerksamkeit bewusst auf die Eigenschaften lenkst, die Du als persönliche Stärken empfindest - und sie allein dadurch stärkst und vergrößerst.

Übrigens:
Die Bewertung was Stärke oder Schwäche ausmacht, liegt meist im Auge des Betrachters.
Eigene Wertvorstellung schöpfen immerfort neue Glaubenssätze, die ich stets mit folgenden Fragen prüfen möchte, bevor sie endgültigen Zutritt zu meiner Gedankenwelt erhalten:

Wer sagt das?
Woher weiß er/sie das?
Nehme ich das genau so (oder zumindest ähnlich) wahr?
Was bezweckt er/sie mit dieser Aussage?
Wer hat einen Vorteil davon?
Wem schadet dieser Glaubenssatz?

Mein Tipp:
Nimm Dich und alles was Dir begegnet so an, wie es ist 
...und mach durch Deine Gedanken, Worte und Taten das Beste daraus.

Alles ist verbunden - alles hat einen Sinn - und alles ist perfekt und richtig so wie es ist.
Durch Deine Gedanken, Worten und Taten kannst Du aktiv dazu beitragen, Dich selbst und Deine Umwelt positiv zu verändern.
Du kannst Dich frei dafür entscheiden, welche Eigenschaften Du als wünschenswert und stark empfindest - und auch alle anderen Menschen besitzen das selbe Recht.

Falls Du das Ende der Blogparade verpasst hast, ist das nicht tragisch.
Du hast (auch nach Ende der Blogparade) in jedem Augenblick die Möglickeit Deine eigenen Blickwinkel über Stärken und Schwächen zu entwickeln und Deine Aufmerksamkeit bewusst auf alles zu lenken, was Dich stark macht.

Ich wünsche Dir viele starke Eigenschaften, die Du zu Deinem Wohl und zum Wohl aller Anderen nutzen und einsetzen kannst.
Besser und besser,
Gaba

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"Bunte Wapperl"

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