9. Januar 2009

Fun(d)stück - Wahrnehmung und Wirklichkeit

Wie nimmst Du Dinge wahr?
Benutzt Du all Deine Sinne?
Nimmst Du durch sehen, hören, fühlen, riechen und schmecken wahr?
Wie verändert sich Deine Wahrnehmung, wenn Du einen Deiner Sinne nicht benutzt?

Wirklichkeit und Wahrnehmung weisen manchmal drastische Unterschiede auf.
Wenn Du eine sinnliche Fähigkeit ausblendest, stellen sich Gefühle häufig anders dar.

Anschauliches Beispiel: Ein Kuss



Ich wünsche Dir viel Spaß beim Sehen und viele schöne Erfahrungen mit allen Sinnen.
Besser und besser,
Gaba

8. Januar 2009

Mensch ärgere Dich nicht!


Ärgerst Du Dich manchmal über Deine Mitmenschen?
Wie gehst Du mit einer Meinung (und dem Vertreter derselben) um, die Du nicht teilen kannst oder magst?
Wie reagierst Du auf eine Respektlosigkeit?
Wodurch lässt Du Dich aus Deiner Mitte bringen
?

Missverständnisse, Unaufmerksamkeiten oder gar einen handfesten Krach gibt es überall.
Streit ist nicht zwangläufig negativ, sondern kann aufgestaute, "dicke Luft" manchmal hervorragend reinigen.

...und dennoch erzeugen Auseinandersetzungen häufig Stress und Ärger.

Mein Tipp:

Mensch ärgere Dich nicht!
Wer ärgert sich, wenn Du Dich ärgerst?
Der Auslöser des Ärgers nimmt vielfach den Grund für Deinen Ärger nicht wahr und kann Deine Gefühle deshalb nicht nachvollziehen und zieht fröhlich pfeifend von dannen.
Dein Ärger belastet also vorwiegend Dich und Deine gute Laune.

Ärger erzeugt eine vermehrte Ausschüttung von Stresshormonen und lässt das Herz schneller schlagen. Bei manchen Menschen schlägt der Ärger im wahrsten Sinne des Wortes auf den Magen.

Ärger tritt häufig auf, wenn Deine Erwartungen an andere Personen enttäuscht werden.
Die Ursache jedoch ändert sich durch Deinen Ärger in den seltensten Fällen.

Achtung:
Ärger ist häufig eine spontane Reaktion, die schwer kontrolliert werden kann.
Ist Dein Ärger erstmal am "Kochen" solltest Du ihn nicht herunterschlucken.
Ärger den Du verdrängst könnte sich eventuell auf unangenehme Weise an anderer Stelle ausdrücken.

Besser:
Vermeide Deinen Ärger im Vorfeld.

Wie kannst Du Ärger vermeiden?

Durch eine Veränderung Deiner Erwartungshaltung verändert sich automatisch Dein Potential an Ärger. Bleib bei Dir und versuche Deine Erwartungen an andere möglichst gering zu halten. (Ganz ohne Erwartungen schaffe ich es auch noch nicht...)
Wenn Du Dir bewusst machst, dass auch in Deinem Gegenüber der göttliche Funke Schöpferkraft wohnt, fällt es Dir möglichweise leichter, eine andere (unbequeme) Meinung zu akzeptieren und zu schätzen.

Zitat von Kurt Tucholsky:
„Das Ärgerliche am Ärger ist, dass man sich schadet, ohne anderen zu nutzen.“

Ich wünsche Dir einen entspannten Donnerstag, frei von allem Ärger.
Besser und besser,
Gaba

6. Januar 2009

2009 wird der Hit!

Von Gina Höhm, der Besitzerin unseres wunderschönen Seminarraums in Frankfurt Höchst habe ich eine (höchst) ansprechende und schöne Silvesterkarte erhalten, die ich Dir nicht vorenthalten möchte.
Gina hat die Zahl 9 eingehend betrachtet und mir gefällt das Ergebnis Ihrer Recherche ausnehmend gut:

Hier ist der Text, der aufgrund der Größe der Abbildung leider nicht gut sichtbar ist:
Die Kelten sahen in der 9 die Einheit des Universums.
In der Zeit unserer germanisch-keltischen Ahnen wurde die Zahl 9 den Vegetationskräften zugeordnet.
Ursprünglich wurde in der Kräuteranwendung immer mit der Zahl 9 gearbeitet.
Aus dieser Zeit soll auch der Ausruf „Ach du grüne Neune“ stammen.
Das Neunerlei-Gewürz ist eine traditionelle Gewürzmischung der Adventszeit.
Im Brauchtum des Erzgebirges gibt es das Neunerlei, ein traditionelles Essen zu Heiligabend.
Die Kelten sahen in der 9 die Einheit des Universums.
Von der Neunzahl der Kegel beim Kegeln stammt der Ausdruck Alle Neune!
In vielen Kulturen gilt die Neun als Zahl der Vollkommenheit.
In der griechischen Mythologie gibt es neun Musen.
Das Symbol der Bahai ist ein neunzackiger Stern und steht für die Einheit der Menschheit.
Die Rückennummer 9 ist die Nummer des Mittelstürmers beim Fußball.
Katzen werden im Volksmund neun Leben nachgesagt.
Die Neun ist großzügig, reiselustig, extrovertiert, launisch, kritisch, tollkühn und stark.
Nun denn ... auf ein gesundes, stürmisches, kraftvolles und inspirierendes Jahr 2009!

Vielen Dank, liebe Gina, für die vielen Gründe warum das 2009 für uns "der Hit" werden wird.

Wenn Du auch 2009 zu Deinem persönlichen Hit machen möchtest, dann entscheide Dich ganz bewusst dafür.
Es gibt keine Grenzen, außer denen, die Du selber erschaffst.

Besser und besser,
Gaba

Das Glück...


...ist ein durchsichtiges, schwer fassbares und flüchtiges Element.
Viele Menschen streben unablässig nach dem Glück und verbringen ihr Leben damit, danach zu suchen.

Wie sieht Dein Glück aus?
Was macht Dich glücklich?
Was verschafft Dir Gefühle von Glück?

Auf meiner eigenen Suche nach dem Glück habe ich folgende Erfahrungen gemacht:

  1. Ich kann mein Glück durch Aufmerksamkeit vermehren.
    Wenn ich meine Aufmerksamkeit und Konzentration auf all das lege, was mich glücklich macht vermehrt sich mein Glück. Ebenso wie die Liebe, Freundschaft, Freude und viele andere wertvollen Gaben des Lebens, wächst das Glück durch teilen und teilhaben lassen. Ganz im Gegensatz zu Geld vermehrt sich mein Glück also, wenn ich ein Stück davon abgeben kann.

  2. Mein Glück wohnt in mir.
    Niemand ausser mir kann mein Glück an die Oberfläche bringen. Kein anderer Mensch besitzt den Schlüssel zu meinem persönlichen Glücks-Tresor. Ich entscheide, wodurch und mit wem das Glück zu mir kommt.

  3. Das Glück kann sich besonders gut entfalten, wenn ich es erkenne.
    Es kann vielerlei Gestalt annehmen und Form und Aussehen jederzeit verändern. Manchmal ist es nicht ganz einfach, das Glück auf den ersten Blick zu entdecken. Häufig versteckt es sich hinter schwierigen Aufgaben und Anstrengungen. Es lohnt sich in jedem Fall die Aufgaben zu lösen und Anstrengungen in Kauf zu nehmen.

  4. Ich kann nicht ständig glücklich sein.
    Wenn ich jede Sekunde meines Lebens glücklich wäre, wäre das Glück für mich eine alltägliche Selbstverständlichkeit. Viele Selbstverständlichkeiten des täglichen Lebens wären es wert, täglich gewürdigt und bedankt zu werden. (Beispiel: Sehen, gehen, hören, schmecken, riechen)...aber ihr wahrer Wert lässt sich häufig erst erkennen, wenn sie fehlen oder abhanden kommen. Denkst Du, dass Du das Glück erkennen könntest, wenn es ständiger Gast bei Dir wäre? Alles verändert sich - ständig!

  5. Ich entscheide mich bewusst für Zufriedenheit.
    Aufgrund der flüchtigen Konsistenz des Glücks ist es nicht möglich es festzubinden oder einzusperren. Die "kleine Schwester" dagegen (ich nenne die Zufriedenheit manchmal so) lässt sich mühelos in den Alltag integrieren und ist wesentlich beständiger. Wenn es Dir gelingt die Zufriedenheit in Dein Leben zu holen, kommt ganz gewiss auch der "große Bruder" (das Glück) häufig zu Besuch.

Niemand kann Dir sagen, wie Dein Glück auszusehen hat.
Niemand kann Dir Ratschläge erteilen, wo oder wie Du es finden kannst.
Alle Entscheidungen liegen wie immer bei Dir.

Allerdings kann das Glück nur zu Dir kommen, wenn Du daran glaubst.
Alles was Du Dir vorstellen kannst, kann Wirklichkeit werden.

Affirmation für Glück:
Ich danke für all das Gute und Schöne, das täglich in meinem Leben vorhanden ist. Alles was ich mir wünsche und brauche ist auf dieser Welt vorhanden und ich vertraue darauf, dass ich jetzt den Zugang dazu finde. Ich sehe und erkenne mein Glück in jedem Lächeln und jedem freundlichen Blick. Ich bin glücklich, dass es mich gibt!

Ich wünsche Dir viele glückliche Augenblicke und eine dauerhafte Zufriedenheit, bei allem was Du tust und vor hast.

Besser und besser,
Gaba

5. Januar 2009

Sein und Schein


Wie gehst Du mit Lügen um?

Wie fühlst Du Dich wenn Du angelogen wirst?

Lügst Du manchmal selber?

Gibt es Gründe die in Deinen Augen eine Lüge akzeptabel machen?


Vor ein paar Tagen habe ich im Karrierebibelblog diesen Artikel zum Thema Lüge gefunden, der mich zum Nachdenken anregte.
Heute hatte ich noch weitaus brisantere Motive mich mit diesem Thema auseinander zu setzen.

Heute wurde ich belogen.

Obwohl ich sofort erkannte, dass der Mensch jetzt gerade eine Unwahrheit ausspricht, wollte ich nicht mit Argumenten oder Fakten kontern, sondern habe dieses Lüge vermeintlich herunter geschluckt.

Ich habe mich dabei sehr unwohl gefühlt... und hätte am Liebsten sofort die Wahrheit ins rechte Licht gerückt. Aber meine Intuition hielt mich zurück und so habe ich mich schlicht und ergreifend wider besseres Wissen anlügen lassen.

Natürlich hat mich diese Lüge viele Stunden beschäftigt.
Warum werde ich belogen?
Was verspricht sich der Mensch davon, mich anzulügen?
Hält er/sie mich für schwach oder dumm, dass ich die Wahrheit nicht vertragen kann?
Glaubt er/sie, dass er aus seiner Lüge persönliche Vorteile ziehen wird?

Nach langem Nachdenken (meditieren) kam ich zu der Einsicht, dass es sich in diesem ganz besonderen Fall, wohl um eine Lüge handelt, mit der sich dieser Mensch schützen wollte.

Er/Sie wollte mir eine unrechte Handlung verschweigen, um meinen möglicherweise mahnenden oder ärgerlichen Worten zu entgehen. Vielleicht wollte er/sie sich in einem schöneren, helleren Licht erscheinen lassen, als das was ihn wirklich umgibt.

Vielleicht hat er/sie nachhaltige Konsequenzen in meinem Verhalten befürchtet ...und hat deswegen vorgezogen mir eine Tatsache in einem völlig anderen Licht erscheinen zu lassen.

Wie reagierst Du auf eine Lüge?

Ich habe intuitiv vorgezogen, die Lüge erst einmal so stehen zu lassen.
Ich hatte kein Bedürfnis, dem Menschen sein Unvermögen und seine Schwäche vor Augen zu führen. Nach meiner Meinung hätte das die Situation nur unnötig verspannt und verschlimmert.

Meine Meinung:
Jeder Mensch ist für sich, seine Gedanken, seine Worte und seine Handlungen selbst verantwortlich. Ich bin weder für das Verhalten des anderen Menschen, noch für seine Lüge verantwortlich.
Aber ebensowenig habe ich das Recht, über eine Handlung zu urteilen oder jemand für ein Fehlverhalten zu bestrafen.

Was hat sich durch diese Lüge verändert?
Das unrechte Verhalten bleibt so wie es ist.
Nichts wurde durch die Lüge geschönt oder verbessert.
Was übrig bleibt, ist ein fader Geschmack der Unwahrheit und des fehlenden Vertrauens.

Ich habe diesem Menschen seine Lüge verziehen und vergeben und frage mich jetzt, was ich tun und verbessern kann, damit mich dieser Mensch in Zukunft der Wahrheit für würdig befindet. Ich werde wohl etwas an meinem Verhalten ändern müssen, damit Menschen keine Furcht oder Angst haben müssen, mir die Wahrheit zu sagen.

Energie folgt der Aufmerksamkeit.

Deshalb lege ich bewusst meine Aufmerksamkeit auf alles was ehrlich, rein, positiv und hilfreich ist.
Ich wünsche Dir einen wahrhaft schönen und ehrlichen Wochenbeginn,
besser und besser,
Gaba

4. Januar 2009

Alpha und das Gesetz der Anziehungskraft


Bleibst Du cool, lässig und entspannt, wenn Du vor einer Entscheidung stehst?
Oder lösen Entscheidungen bei Dir Anspannung und Hektik aus?
Kannst Du Dich auch entspannen, wenn es Dein Alltag auch mal nicht so gut mit Dir meint?
Kannst Du Dir Deine Wünsche und Ziele ganz entspannt vorstellen und formulieren?

In der letzten Zeit erreichte mich mehrmals die Frage, was Entspannung auf der Alpha-Ebene mit dem universellen Gesetz der Anziehungskraft zu tun hat und welchen Einfluss Stress auf die Ergebnisse hat.

Meine Meinung und Erfahrung:

Entspannung auf der Alpha-Ebene hat viele angenehme Seiten und Vorzüge.
Wohlgefühl, Vertrauen, ein entspanntes Lebensgefühl das sich sogar in Deinem Gesicht widerspiegelt sind nur einige der angenehmen Eigenschaften, den ein Aufenthalt auf der Alpha-Ebene vermittelt.
Bekanntermaßen haben Entscheidungen, die entspannt getroffen werden, stets bessere Qualität und Güte, als solche, die unter Stress und Druck entstehen.
Auch was Verbesserungen Deines Alltags und Deines Lebens betrifft, kenne ich persönlich keine bessere Möglichkeit, als die angenehme Wirkung der Alpha-Ebene zu nutzen:
Auf der Alpha-Entspannungs-Ebene gelingt es Dir auf höchst angenehme Weise, Deine sinnliche Vorstellungskraft zu aktivieren und die perfekten sinnlichen Schwingungen und Bilder Deiner Wünsche anzufertigen.
Wenn Du tief entspannt bist (Alpha-Ebene) kannst Du den logischen, analytischen "Zensor" Deiner linken Gehirnhälfte umgehen und mit Deinen unbewussten Persönlichkeitsanteilen kommunizieren und herausfinden, was für Dich wirklich wichtig ist.
Auf der Alpha-Ebene kannst Du Verbesserungen starten und auslösen, wirksam Wünsche abschicken und dann loslassen und tiefe Dankbarkeit empfinden.
Achtung: Auf einer tieferen Bewusstseinsebene (Theta) bist Du wenig aktiv und kannst Deine Fähigkeiten der sinnlichen Vorstellungskraft nicht bewusst aktivieren.

Beispiel:
Um Deine Gesundheit zu verbessern, ist es sehr hilfreich und vorteilhaft, wenn Du Dir mit allen Dir zur Verfügung stehenden Sinnen vorstellen kannst, wie das betroffene Körperteil oder Organ in perfektem und gesundem Zustand aussieht und perfekt funktioniert und ausgezeichnet für Dein Wohlbefinden arbeitet. (z.B.: eine Wunde, die ohne Spuren und Narben verheilt ist oder ein Herz, das rhythmisch und perfekt Blut durch Deinen Körper pumpt...etc.)

Wenn Du Dir im wachen Bewusstseinszustand (Beta-Ebene) vorstellst (wie sieht es aus? wie fühlt es sich an?...usw.), dass eine Verletzung spuren- und narbenlos heilt, tritt für gewöhnlich sofort der logische, analytische Zensor der linken Gehirnhälfte in Aktion und sät objektive (physikalische) Zweifel aus. Solche Zweifel (z.B.: "Wunden heilen nicht einfach..."oder "bei mir klappt so was nicht...") erzeugen negative Glaubenssätze, die Deiner Verbesserung im Wege stehen.
Um gewünschte Verbesserungen mit dem universellen Gesetz der Anziehungskraft in Dein Leben anzuziehen, ist es nach meiner Ansicht (...und mit dieser Ansicht bin ich glücklicherweise in sehr guter Gesellschaft) außerordentlich wichtig und unerlässlich, tiefes Vertrauen in Deine positiven Kräfte und Fähigkeiten aufzubauen.
Das Vertrauen ist ein wichtiger Bestandteil, wenn Du mit dem universellen Gesetz der Anziehungskraft erfolgreich verbesessern oder wünschen möchtest.


Natürlich kannst Du auf der Alpha-Ebene auch alle Wünsche und Verbesserungen zu jedem anderen erdenklichen Lebensthema starten.
Die Vorgehensweise bleibt immer gleich, was sich ändert sind allein die Bilder und Schwingungen, die Du durch Deine sinnliche Vorstellungskraft erzeugst.
Wichtig:
Benutze all Deine Sinne (sehen, hören, riechen, schmecken, fühlen) und fertige daraus farbige und lebendige Vorstellungen von Deinen sehnlichen Wünschen an. Schließe alles ein, was lebendig ist und einen Vorteil von Deiner Wunscherfüllung haben könnte. (je mehr je besser).
Eine genaue Auflistung der wichtigsten "Spielregeln" zum universellen Gesetz der Anziehungskraft findest Du (zur Erinnerung) hier.

Ich wünsche Dir viel Freude, Spaß und Erfolg mit der Entspannung auf der Alpha-Ebene und natürlich alle Verbesserungen, die zu Deinem Wohl (und dem aller Beteiligten) sind.
Besser und besser,
Gaba

3. Januar 2009

Wartezeiten


Hast Du viel vor?
Was tust Du, damit Dein Plan Wirklichkeit wird?
Suchst Du nach geeigneten Möglichkeiten, Deine Pläne umzusetzen?
Oder wartest Du lieber, bis Dir eine geeignete Chance zur Umsetzung in den Schoß fällt?

Viele Menschen verbringen einen Großteil ihres Lebens mit Warten.

Manche warten auf den richtigen Zeitpunkt, andere warten auf passende Umstände und wieder andere warten darauf, dass irgend etwas von ganz alleine geschieht.
Warten muss jeder!
An der Kasse im Supermarkt, beim Friseur, an der Ampel und am Bahnhof kannst Du täglich wartende Menschen beobachten.
Auch das Warten auf ein Gespräch, auf eine neue Chance oder die Rückkehr eines geliebten Menschen, findet täglich irgendwo statt und kann sich (gefühlt) unendlich in die Länge ziehen ...und erfordert häufig viel Geduld.

Warten will gelernt sein!
"Alle Dinge kommen zu dem, der zu warten versteht." Zitat von Henry Wadsworth Longfellow

Wer nicht abwarten kann, vezettelt sich häufig und kommt schlußendlich nirgendwo an.

Aber:
Häufig wird Warten zur Qual, wenn sich die ersehnte Veränderung nicht in dem vorher gesteckten (erwarteten) Zeitrahmen einstellt.

Wartende Menschen haben häufig den subjektiven Eindruck, dass das Leben "keinen Schritt vorwärts geht"...oder die "Welt sich langsamer dreht".
Frust und lähmende Bewegungsunfähigkeit sind häufige Folgen des quälenden Wartens.
Ebenso wie täglicher, negativer Stress ist auch Langeweile eine häufige Ursache für Krankheit oder Unwohlsein.

Meine Meinung:
Das Glück klopft in den seltensten Fällen völlig unverhofft und zufällig an die Tür.
Durch Aktivität und kreative Gedanken steigerst Du Dein Wohlbefinden und erschaffst neue Möglichkeiten. Durch positive Aktivität gelingt es Dir mögliche Wartezeiten drastisch abzukürzen und gleichzeitig Dein Leben wieder ein Stück besser (und besser!) zu gestalten.


Beispiele für die angenehme Verkürzung von Wartezeiten:
Kleine (und auch große) "Leerlaufzeiten" lassen sich hervorragend für Dein persönliches Wohlbefinden nutzen.
Entspanne Dich und ruh Dich von Deinem anstrengend Alltag einfach mal aus. Mach Dich "fit" für neue Herausforderungen, die fraglos am Ende jeder Wartezeit stehen.
Wenn es Dir gelingt, ein wenig über Dich nachzudenken und in Dich hinein zu lauschen, hast Du zweifelsfrei eine gute Investition für Dein Wohlgefühl getätigt.

Oder vielleicht hast Du das Bedürfnis mit anderen Menschen Kontakt aufzunehmen?
Du könntest möglicherweise mal wieder einen Brief schreiben oder jemand anrufen? Viele interessante Kontakte oder Beziehungen werden oft aus Zeitmangel "auf die lange Bank geschoben". Wartezeiten eignen sich hervorragend um alte Freundschaften zu beleben und für kommunikativen Austausch.

Weiter bieten sich Wartezeiten förmlich an, um etwas Neues zu lernen oder Dein Wissen zu vertiefen. Anstatt tatenlos abzuwarten kannst Du Deine Zeit effektiv nutzen um zu lesen oder ein Seminar zu besuchen. Nutze die "geschenkte" Zeit bewusst, um Dich intensiv mit Themen zu beschäftigen, für die im Alltag in der Regel keine Zeit zur Verfügung steht.

Oder vielleicht möchtest Du Deine Wartezeiten lieber nutzen, um Dir mal unverhofft etwas Gutes zu tun?
Vielleicht wäre ein schöner Spaziergang, ein Saunabesuch oder ein Ausflug in die Stadt eine gute Gelegenheit Dein Wohlgefühl zu steigern und gleichzeitig Wartezeit angenehm zu verkürzen?

Sicher fallen Dir beim Nachdenken viele weitere Tätigkeiten ein, mit denen Du Deine Wartezeiten positiv und sinnvoll gestalten kannst.
Der richtige Zeitpunkt um zu beginnen ist übrigens immer: JETZT!

Mach das Beste aus Deinem Leben!
Besser und besser,
Gaba

2. Januar 2009

Auf eine Minute...


Wie feierst Du gerne?
Magst Du viele Menschen und Rummel um Dich?
Oder bist Du lieber allein und feierst ganz still?

Ich hoffe, Du hast den Beginn des neuen und jungen Jahres auf Deine persönliche Weise erleben und feiern können.

Was bedeutet der Jahreswechsel für Dich?

Verändert sich Dein Leben durch die neue Jahreszahl?


Für mich ändert sich nichts, ausser dass ich mich in den nächsten Tagen vermutlich ein paarmal beim Datum verschreiben werde ;-)

Veränderungen finden durch Gedanken statt.
...und Gedanken werden zu Worten und Taten.

Affirmation für Veränderung:

Alles was ich brauche und mir wünsche ist in meinem Leben für mich angelegt und vorhanden. Ich bin sicher und beschützt und mit allen anderen Menschen verbunden und dafür bin ich sehr dankbar.
Ich schätze und ehre meine Vergangenheit und gebe ihr einen festen Platz in meinem Herzen.
Ich bin jetzt frei und offen für alles Neue, für alles was ist und alles was kommt.
Ich finde jetzt den Zugang meinen Fähigkeiten und werde gute Entscheidungen zum Wohle aller Beteiligten treffen und auch in meinem Alltag umzusetzen.
Ich vertraue auf den göttlichen Funken Schöpferkraft, der in mir wohnt und mir meinen guten Weg zeigen wird.
Danke für alles was war, für alles was ist und für alles was kommt.

Ich wünsche Dir einen entspannten und energiereichen Start ins neue Jahr,
besser und besser,
Gaba

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"Bunte Wapperl"

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