15. August 2007

Nimm es nicht persönlich...


...ist eine Floskel, die manche Menschen benutzen, wenn sie Dich kritisieren oder vielleicht auch belehren wollen.

Was sagt dieses "Nimm es nicht persönlich" wirklich aus?

Häufig wird diese Floskel benutzt, um etwas vermeintlich Unangenehmes in wiederum vermeintlich positiver Form darzureichen. (ähnlich wie "nichts für ungut...")

"Nimm es nicht persönlich..." wird meist dazu verwendet, um simples Gemecker als ernstgemeinte Kritik zu verkleiden.

Im Gegensatz dazu zeichnet sich konstruktive Kritik dadurch aus, dass sie höflich und sachlich vorgebracht wird und zudem noch einen hohen Nutzen birgt, Dich auf mögliche Fehler oder falsche Wahrnehmung hinzuweisen.

Der Effekt?
Ich nehme es sehr persönlich.

Jede Form von Kritik - positiv oder negativ - zeigt mir, welche Wirkung ich mit einer These oder Meinung erziele. Für konstruktive Kritik bin ich sehr dankbar.

Wieso wird überhaupt kritisiert, wenn die Kritik nicht persönlich adressiert ist?

Fazit

Diese Floskel ist für mich persönlich eine Art Warnsignal, um genauer darauf zu achten, was mit dieser Kritik ausgesagt werden soll und welche Absicht hinter der Kritik steht.

Ich wünsche Dir viele positive persönliche Kritiken,
besser und besser
Gaba

Kommentare:

Norbert Glaab hat gesagt…

Wie soll es ein Mensch sonst nehmen? wenn nicht persönlich.

Genau so eine Floskel "Mache Dir keine Gedanken" Wie geht das bitte schön?

Wer es herausfindet soll mich gleich benachrichtigen.

Gabaretha hat gesagt…

Ja Norbert, genau so seh ich das auch.
So eine Floskel macht mich sogar erst richtig aufmerksam und sorgt dafür, dass ich mir viele Gedanken darüber mache :-).

Was meinst Du, könnte man das auch ganz bewusst einsetzen, bei jemandem der sich keine Gedanken machen will?

Schönes Wochenende und positive Gedanken, Gaba

Norbert Glaab hat gesagt…

Das ist eine gute Frage:

Das Gehirn hat wohl die Eigenschaft, dass es immer etwas denkt. Wenn es nicht bewusst beschäftigt wird, oder unterfordert ist, holt es sich etwas zu denken.
Jemanden aus seiner (verflixten) Gedankenwelt zu holen, bedeutet ihn zu lenken. Das genau machst Du mit Deinem Training. Du lenkst die Aufmerksamkeit der Teilnehmer und lernst sie dabei, wie man sich Wunschgedanken aufbereitet.

Zu der Floskel: Mach Dir keine Gedanken,
würde passen:
Denke für ein paar Momente an eine schöne Blumenwiese, vielleicht auch den Bach der da leise plätschert, höre das Summen der Bienen, rieche den Duft des gemähten Grases, spüre den leichten Wind, der über Deine Haut streift und empfinde die Frische, die Dich dabei erfüllt.

Also möglichst über alle Sinne ihn beschäftigen. Aber das ist ja Dein täglich Brot.

Sodele, jetzt wir ebbes geschafft
:-)

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