14. Oktober 2011

Kreativität ist kein Geschenk!

Beugungsmuster Quasikristall
Hast Du viele gute Ideen?
Kannst Du Deine Ideen gut in die Tat umsetzen?
Bist Du kreativ?


Viele Menschen glauben, dass Kreativität eine "besondere Gabe" wäre. Nach meiner Ansicht kommen aber alle Babies bereits kreativ zur Welt. Ob sich Einfallsreichtum und Umsetzung zu Kreativität paaren können, ist häufig eine Frage der eigenen Einstellung.

Was findest Du kreativ?
Was unterscheidet kreative Menschen?
Wie lässt sich die eigene Kreativität fördern?

Viele schöne und wertvolle Dinge begannen als Idee im Kopf eines Kreativen.

Rezept für Kreativität:
  1. Die richtige Rolle übernehmen.
    Wenn Du im falschen Film die Hauptrolle spielst (sprich: ein Leben führst, dass Deinen Fähigkeiten und Neigungen nicht entspricht) ist es besonders schwierig kreativ zu sein.
    Tipp: Finde heraus, was Du gut kannst und gerne tust. Beschäftige Dich mit Deinen Fähigkeiten und fülle Deine Gedanken mit Inhalt, der Dich wirklich interessiert. Wenn Du weißt, welche Rolle für Dich passend ist, kannst Du sie leichter finden.
  2. Die passende Richtung bestimmen
    Stell Dir mit allen Sinnen vor, was Du hören, sehen, riechen schmecken und fühlen willst. Finde heraus, wie Deine Umwelt beschaffen sein muss, so dass Du Dich darin wohl fühlen kannst.
  3. Konzentration
    Ablenkung ist ein wirkungsvoller Kreativitätskiller. Multitasking und der Tanz auf fünf Hochzeiten gleichzeitig können Dich wertvolle Gedankenenergie kosten. Aber Langeweile ebenfalls. Finde heraus welches Maß an Aktivität und Ruhe Dir gut tut.
    Übrigens: Ruhe und Entspannung erzeugen klare Gedanken.
  4. Selbstbewusstsein
    Du bist Du. Deine Idee ist gut, so lange sie Dir gefällt.
    Wenn ein anderer Mensch Deine Gedanken ablehnt, die Nase rümpft oder den Kopf schüttelt heißt das nicht, dass das für Dich und Deine Idee zutreffend ist.
    Viele Ideen, die heute als wertvolle Erfindung gelten, wurden belächelt oder gar verrissen (aktuelles Beispiel: Nobelpreis für Chemie - Quasikristalle).
  5. Unterstützung
    Deine Idee beginnt zu leben, wenn Du sie mit anderen teilst.
    Suche Dir dafür bewusst Menschen aus, die gute Ideen zu schätzen wissen. Vielleicht kennst Du jemand, der auch gute Ideen hat und bereit ist Dir Aufmerksamkeit zu schenken?
    Anerkennung und Würdigung können Deiner Idee Flügel verleihen.
Ich wünsche Dir viele gute Ideen, die sich mit Freude und Leichtigkeit umsetzen lassen.
Besser und besser,
Gaba

13. Oktober 2011

Alles im Fluss?

Fließt Dein Leben ruhig und beschaulich vor sich hin?
Gibt es manchmal reißende Strudel oder spitze Felsen?
...oder ist der Verlauf Deines Lebensflusses durch Mauern begrenzt?
Was tust Du im Fluss Deines Lebens?

Im Fluss Deines Lebens hast Du die Wahl.
Du entscheidest, ob Du nach Gold schürfen oder lieber sanft und beschaulich dahin treiben möchtest.
Du wählst, ob Du tief in den Fluss eintauchen, oder nur Deine Zehen hinein strecken möchtest.
Du bist der Kapitän auf Deinem Lebensschiff.
Du kannst gefährlichen Felsen ausweichen oder die Strömung Deines Flusses zum vorwärts kommen nutzen.

Mein Tipp:
An der Quelle Deines Flusses - dort wo auch Dein Glück entspringt - wohnt die Dankbarkeit.
Im weiteren Flusslauf entsteht daraus häufig Zufriedenheit und manchmal sogar Glück.
Du kannst die Quelle finden, wenn Du voll Vertrauen dem Verlauf des Flusses folgst.
Hab keine Angst, tauche tief ein und lass Dich einfach vom Fluss tragen.
Lass Dich nicht irritieren oder bremsen, falls eine Stromschnelle auf Deinem Weg auftaucht.
Felsen oder Stromschnellen sind in jedem Fluss zu finden.
Bleib achtsam und konzentriert und behalte Dein Ziel im Auge.
Wenn Du Dir vorstellen kannst, wohin Du willst, wirst Du bestimmt ankommen.

Wenn du den Fluss begradigen oder mit starken Mauern begrenzen willst, wird er sich verändern.
Mancher schöne und mächtige Fluss plätschert in Begrenzung seicht vor sich hin und verliert an Kraft und Schönheit.

Übrigens:
Gefährliche Stellen lassen sich gut orten, wenn Du Dich nach Deinen Gefühlen orientierst.
Gute Gefühle bieten wirksam Schutz gegen reißende Stromschnellen.

Ich wünsche Dir einen reinen und klaren Lebensfluss voller Schönheit und Stärke.
Besser und besser,
Gaba

11. Oktober 2011

Sind Dinosaurier ausgestorben?

Vor rund 65 Millionen Jahren sind die Dinosaurier verschwunden.
Warum das geschah, weiß niemand genau.
Für die Gründe gibt es Vermutungen und Theorien.
Ein Meteoriteneinschlag?
Ein Erdbeben?
Eine Flutkatastrophe?
 ...oder weil die Lebensbedingungen sich veränderten?

Nach meiner Meinung sind allerdings nicht alle Dinosaurier ausgestorben. Einige haben sich verändert.
In Krokodilen, Echsen und anderen Reptilien wurden viele Gemeinsamkeiten und Ähnlichkeiten mit Schädel und Körperbau von Dinosauriern festgestellt. Und auch wenn Vögel ihren Vorfahren (Archeopteryx) nur noch wenig ähnlich sehen, so tragen viele Vogelarten dennoch ihr Erbe.
Sind Dinosaurier wirklich ausgestorben?
... oder haben sie sich durch Veränderung neuen Lebensbedingungen angepasst?

Magst Du Veränderung?
Probierst  Du gern was Neues aus?
Setzt Du lieber auf  lange Bekanntes und Altbewährtes?

....oder willst Du alles ganz anders haben - und dabei soll sich möglichst gar nichts verändern?

Alles verändert sich - in jedem Augenblick.
Auch Du hast Dich verändert!
Deine Gedanken entstehen in jeder Sekunde neu. Auch die Zellen in Deinem Körper erneuern sich ständig.
...und ebenso das Leben um Dich herum bewegt sich in ständiger Veränderung.

Veränderung lässt sich nicht aufhalten.
Der Versuch, ist zum Scheitern verurteilt und kostet unnötig viel Mühe und Kraft.
Besser:
Wähle bewusst aus, wie Du verändern willst!

Veränderung ist Möglichkeit.
Deine Gedanken werden zu Worten und Taten.

Mein Tipp:
So kannst Du positive Veränderung lenken:
  1. Verstehe was ist:
    Betrachte Deine Gefühle und das, was sie in Dir auslöst.
    Akzeptiere die bestehende Situation und versuche alle Einzelheiten wahrzunehmen, die mit dieser Situation verbunden sind.
  2. Imagination und Visualisierung:
    Benutze Deine mentalen und sinnlichen Fähigkeiten (hören, sehen, riechen, schmecken und fühlen) um Dir ein genaues Bild von Deiner gewünschten Veränderung anzufertigen.
    Stell Dir mit allen Sinnen vor, wie Du die Veränderung erfahren willst.
  3. Action:
    Achte auf das, was sich um Dich verändert.
    Dadurch kannst Du Möglichkeiten erkennen.
    Fülle Deine Gedanken mit Inhalt, der mit Deinen Wünschen und Zielen verbunden ist.
    Energie folgt Deiner Aufmerksamkeit.
    Achte auf Hinweise, die Dich in die erwünschte Richtung leiten und TU, was Du tun kannst.
Übrigens:
Veränderung ist nicht grundsätzlich gut oder schlecht.
Wie Du die Veränderung empfindest, entscheidet der Blickwinkel aus dem Du sie betrachtest.

Ich wünsche Dir Veränderungen, die Du Dir wünschst!
Besser und besser,
Gaba

9. Oktober 2011

Burnout Syndrom: Alkohol - und irren ist menschlich!

Burnout ist bekanntlich nicht neu.
Neu ist allerdings, dass sich die Öffentlichkeit für dieses Thema interessiert.
Die Schlagzeilen der Presse haben (endlich!) das öffentliche Interesse geweckt.
Prominente sind ebenso betroffen, wie Hausfrauen, Studenten oder ganz "normale" Arbeitnehmer.

Dank meiner beruflichen Tätigkeit interessiere und arbeite ich schon viele Jahre an diesem Thema und habe festgestellt, dass es (auch in Presse und Fach-Diskussionen) viele Irrtümer und Annahmen gibt, die eine korrekte Behandlung oder Heilung schwierig oder gar unmöglich machen.
Deshalb möchte ich meine Erfahrungen mit Dir teilen.

Die Ursachen und Wirkungen, die ein Burnout Syndrom mit sich zieht, (z.B.: Depressionen, Ängste oder auch körperliche Beschwerden) wurden (und werden!) leider oft irrtümlich als ein einzelnes Symptom zu einer eigenständigen "Diagnose" verarbeitet.

Ist Herr X wirklich depressiv, weil er sich niedergeschlagen und traurig fühlt?
Trinkt ein Alkoholiker tatsächlich nur, weil er süchtig nach Alkohol ist?

Ist es nicht viel häufiger so, dass der Alkohol ihm für ein paar Stunden hilft, psychische Beschwerden zu verdrängen? (Kompensation?).

Reales Beispiel aus meiner Praxis:

X kommt zu mir, weil er von seiner Familie dazu gedrängt wird, sich wegen eines "Alkoholproblems" Hilfe zu holen. Er trinkt manchmal zwei Wochen keinen Tropfen...und "stürzt dann irgendwann ab" (Originalton). In der Realität sieht das dann so aus, dass er sich für ein komplettes Wochenende hemmungslos betrinkt .
Abgesehen von möglichen Gesundheitsschäden  bedeutet das für die Familie viel Kummer und Leid.
Der Papa "rastet nämlich aus", wenn Ehefrau oder Kids in diesem Zustand versuchen, mit ihm zu sprechen.
Natürlich war er schon beim Arzt. Er erhielt ein Beruhigungsmittel und einige Adressen für Vereinigungen, die sich mit dem Thema Suchterkrankung beschäftigen.

Im Erstgespräch fand ich heraus, dass X sich häufig unglücklich fühlt, weil er sich mit Beruf und Familie (zwei Kinder 7 +11) belastet und wie "angekettet" fühlt. Aus seinem Blickwinkel sind in diesem Augenblick nur die Pflichten und Belastungen seines Lebens sichtbar. Die Freude, die das Heranwachsen von zwei Kindern schenken kann, ist ihm in diesem Moment gar nicht bewusst.
Während seiner "Abstinenz" hat er das Gefühl, dass der Druck in ihm stetig steigt, und mit einem "Sauf-Wochenende" versucht er sich dann wieder zu entladen. Das Gefühl, das nach so einem alkoholisierten Wochenende übrig bleibt, heißt Scham und Schuld.
Klar, dass dadurch wieder neuer und größerer Druck entsteht!

Meine Meinung:
X versucht die Erwartungen, die an ihn gestellt werden zu erfüllen, und hat sich (als einzigartigen Menschen) darüber total vergessen. Der Alkoholmissbrauch ist in diesem Fall ausschließlich ein Mittel zur Verdrängung. Mit benebelten Gedanken sieht seine Welt plötzlich ganz anders und viel bunter aus.
Ebenso wie seine Wünsche und Ziele verdrängt X auch während der "nüchternen Phase" seine Gefühle. Er versucht während dieser Zeit die Rolle eines "zufriedenen" Ehemanns und fürsorglichen Vaters zu spielen.

Meine Lösung:
Entspannung hilft immer!
Nach einer halben Stunde auf der Alpha-Ebene fühlt sich X gut. Er hat durch Imagination und Visualisierung viele sinnliche Erfahrungen gemacht, die er im "reallife" so schnell und unkompliziert nicht hätte erleben können. Er sagt, dass er gar nicht wusste, dass so viele Gefühle in ihm sind...und hat jetzt den Wunsch, das schöne Gefühl der Entspannung bald wieder zu erleben.

Ist X jetzt geheilt?
Natürlich nicht.
Das wäre zu schön.
X braucht weiterhin Entspannung und kann durch die positive Wirkung los lassen und sein Leben aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten. Wenn der innere Druck sinkt, kann er seinem Alltag wieder schöne Seiten abgewinnen.
Ein liebevoller Blick seiner Frau? ...ist ihm sicher, weil sie die angenehme Veränderung an ihm bemerkt.
...und er? Er kann sich wieder besser auf seine Kinder einlassen. Ein gemeinsamer Ausflug und etwas Fußball spielen im Garten, machen ihm plötzlich wieder Freude, weil er es nicht mehr als "Pflichtprogramm" empfindet, ein wenig Zeit mit seinen Kindern zu verbringen. Dadurch sieht der Alltag wieder viel schöner aus.
Die Energie folgt (auch in diesem Fall) der Aufmerksamkeit.
Verständnis, Liebe und Aufmerksamkeit
... sind die "Medikamente",  die X den Wert seines täglichen Lebens fühlen lassen.

...und was hat das überhaupt mit Burnout zu tun?
Nach meiner Auffassung befindet sich X in dem schleichenden und oft unerkannten Prozess eines Burnout Syndroms. Er konnte schlecht schlafen, war nervös und gereizt und hatte "keine Lust zu nix".

Gefühle, die ausgeblendet, kompensiert und verdrängt werden, verschwinden nicht einfach und auf Nimmerwiedersehen in den Tiefen des Unbewussten.
Sie fordern sehr oft einen hohen Tribut.
Die guten Gefühle bleiben schnell auf der Strecke, wenn das Leben sich nur noch um Verpflichtung und äußere Umstände dreht.

Einen Tipp?
...kann ich Dir in diesem Fall leider nicht geben.
Wenn Du in einer belastenden Krise steckst, dann bitte such nach einer für Dich geeigneten Hilfe.
Zur Vorbeugung hilft Entspannung, ebenso wie in der Therapie. Aber wenn "das Kind schon im Brunnen liegt", schafft es nur selten, wieder ohne fremde Hilfe herauszukrabbeln.

Für Interessierte habe ich auf einer neuen Website noch einmal meine "Erkenntnisse" über Früh-Warnzeichen und Alarmglocken des Burnout Syndroms aufgeschrieben.
...und auch interessierte Arbeitgeber finden hier ein Angebot, das zum Wohle aller Beteiligten besser nicht ablehnen sollten ;-).

Ich wünsche Dir viel Liebe, Verständnis und Aufmerksamkeit ...und ein entspanntes Lebensgefühl, das Dich aus unterschiedlichen Blickwinkeln schauen lässt,
besser und besser,
Gaba

8. Oktober 2011

Liebst Du?

Wen oder was liebst Du?
Liebst Du Dich selbst?

Liebst Du die Liebe?

Deine Liebe gehört Dir!

Liebe ist ein wundervolles Gefühl, das immer in Dir ist.
Du kannst sie deutlich fühlen, wenn Du liebst.

Liebe lässt sich nicht befehlen oder einschränken.
Liebe ist einfach. Wenn Du sie entziehst, verletzt Du Dich selbst..

Liebe will genährt und gepflegt werden.
Wenn Du die Liebe in Dir genießt, gibst Du ihr Kraft und Widerstandsfähigkeit.

Liebe wächst durch Teilen und Verschenken.
Wenn Du sie einsperren und allein für Dich behalten willst, wird sie schwach und verkümmert.

Lieben kann jeder.
Sie ist nicht abhängig von äußeren Umständen oder fremder Liebe, die Dir geschenkt wird.

Liebe erzeugt starke Kraft, die Dich und Deine Welt in Schwung hält.
Sie bereichert Dich und Deinen Tag.

Welche Gefühle entstehen in Dir, wenn Du das was Du tust, aus Liebe tust?

In Liebe,
besser und besser,
Gaba

7. Oktober 2011

Fragen und Antworten zur Alpha-Entspannung

Fühlst Du Dich entspannt?
Was tust Du, wenn Du Dich entspannen möchtest?

Wie fühlt sich Entspannung für Dich an?

Viele Menschen sprechen von Entspannung, wenn sie gute Gefühle bei angenehmen Freizeitvergnügen oder auch im Sport erleben können.
Aber wie sieht es in stressigen Momenten aus?
Was kannst Du tun, wenn Du Dich unter Druck fühlst?

Meine Meinung:
Entspannung hilft immer.
Wenn Du Dich jederzeit bewusst entspannen kannst, hast Du einen großen Vorteil, falls Du eine gute Lösung zur Verbesserung einer stressenden Herausforderung suchst.
Entspannte Entscheidungen gelingen besser, als Entscheidungen die unter Druck und Stress entstehen..

Mein Weg führt über die Entspannung auf der Alpha-Ebene und aufgrund der Veröffentlichung meines Gastbeitrags zum Thema Burnout in der Karrierebibel  haben mich während der letzten Tage viele Menschen über die Entspannung auf der Alpha-Ebene befragt.

Was ist die Alpha-Entspannungsebene?
Wie kann ich die Alpha-Ebene erreichen?
Welche Wirkung hat Alpha-Entspannung?


Meine Antwort: 
Entspannung auf der Alpha-Ebene kannst Du sehr schnell lernen und Du kannst sie sehr einfach (weil zeitsparend) in den Alltag integrieren. Alpha-Entspannung wird durch bewusste Beruhigung der Gehirnwellenfrequenz erzeugt.

Zunächst ein paar "technische Informationen" über die Alpha-Gehirnwellen:
Durch Aktivität werden im Gehirn (kleine) elektrische Ströme erzeugt. Jeder Reiz erzeugt Strom der durch Milliarden von Gehirnzellen fließt. Mit einem EEG kann die Häufigkeit des Auftretens dieser Ströme in Wellenformen sichtbar gemacht werden (Gehirnwellenfrequenzen).

Während Du wach bist, produziert Dein Gehirn etwa 20 elektrische Impulse .(wenn Du gestresst bist sogar 80 +) . Im Schlaf sinkt die Frequenz der Impulse auf 4-7 Hz ab. Die Alpha-Ebene (die Du ganz natürlich beim Aufwachen und Einschlafen erlebst) erreichst Du bei einer Gehirnwellenfrequenz zwischen 7 und 13 Hz. Nach meiner Erfahrung (nach Erkenntnissen des US-amerikanischen Forschers José Silva) lässt sich optimale Wirkung  für Körper, Geist und Psyche bei 10 Hz erzielen.

Wie fühlt sich Alpha-Entspannung an?
Das angenehme Gefühl, das in Dir entsteht, wenn Du tief entspannt bist, kann ich Dir leider nicht erzählen. Du kannst es nur fühlen. Dein Körper fühlt sich dann so an, als ob er schlafen würde, während Dein Geist dabei hellwach, aktiv, konzentriert und aufnahmefähig bleibt. Übrigens: Alpha-Entspannung ist keine Trance. Du bleibst hellwach und erlebst jeden Augenblick bewusst. (Ungeübte Alpha-Genießer schlafen manchmal während einer Übung ein. Das schadet nicht - und mit ein wenig Übung hört das auch bald auf )

Wie wird die Beruhigung der Gehirnwellen auf 10 Hz erzeugt?
Ein Gehirn lernt am Besten von einem anderen (trainierten) Gehirn.
Beim UltraMind Training (und auch bei Entspannungstherapie in meiner Praxis) bin ich während der Entspannungsübungen auch selbst auf der Alpha-Ebene - und während Du mit mir denkst, begleite ich Dich in die tiefe Entspannung.

Welche Wirkung erzeugt Entspannung auf der Alpha-Ebene?
Die Wirkung kannst Du unmittelbar nach der Entspannung fühlen..
Nach einer entspannten halben Stunde auf der Alpha-Ebene fühlst Du Dich erfrischt und ausgeruht. Du schaffst Dir angenehmen Abstand zum Alltag und kannst Deine Situation l (entspannt) aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten. Alpha-Entspannung stärkt körpereigene Abwehrkräfte und stimuliert Dein Gehirn. Verbunden mit sinnlichen Erfahrungen (subjektiv + objektiv) kannst Du Deine (Selbst-) Wahrnehmung verbessern und bessere Entscheidungen für Dich treffen.
Vorteile von regelmäßiger Alpha-Entspannung: Fähigkeit zu innerer Ruhe und , Steigerung der Konzentration, Verbesserung der Lern- und Merkfähigkeit und viele gute Gefühle.

Woher weiß ich das?
Als Trainer und Supervisor für das UltraMind ESP System wurde ich 2006 in San Francisco ausgebildet und habe mittlerweile schon viele Menschen in tiefe Entspannung begleitet, die mir meine eigenen positiven Erfahrungen bestätigen konnten. Als Heilpraktikerin (psych) arbeite ich häufig mit Menschen, die sich persönliche Verbesserung wünschen oder in einer unangenehmen Lebenskrise stecken. Auch bei körperlicher oder psychosomatischer Erkrankung hat sich Alpha-Entspannung bewährt.

Wenn Du Lust und Zeit hast, kannst Du die Alpha-Entspannung bei mir im Isartal ganz einfach an Dir ausprobieren. An (fast) jedem Mittwochabend gibt es in meiner Praxis eine Entspannungsübung zum fühlen (natürlich kostenfrei und unverbindlich!). Wenn du dabei sein möchtest, reserviere Dir bitte per Mail oder telefonisch einen Platz.
Die zweitbeste Möglichkeit (falls Du beispielsweise weit weg wohnst) findest Du in dem kostenfreien UltraMind eBook auf Seite 21. Dort kannst Du auf den Link klicken und Dich von meiner Stimme auf die Alpha-Ebene führen lassen ;-).

Das nächsteUltraMind Training  findet am 15. und 16. Oktober in Saarbrücken statt.

Ich wünsche Dir gute Entspannung ...und viele gute Gefühle, die Du ganz entspannt aufnehmen und genießen kannst.
Besser und besser,
Gaba

5. Oktober 2011

Kraft Deiner Gedanken - und der Rosenthal-Effekt


Ist die Welt so wie Du sie siehst?
Verändert sich die Welt, wenn Du sie anders anschaust?
Die Welt verändert sich, wenn du sie aus einem anderen Blickwinkel betrachtest.


Die Welt ist so, wie Du sie denkst!


Du kannst Deine (und auch ich meine) Welt durch Gedanken verändern und den Alltag mit guten Gedankeninhalten besser und besser gestalten.

Lässt sich die Kraft der Gedankenk beweisen?
Der US-amerikanische Psychologe Robert Rosenthal hat 1965 mit einem erstaunlichen Experiment einen Beweis erbracht, wie Gedanken die Welt beeinflussen können:
Der Rosenthal-Effekt
In einer Grundschule, in der vorwiegend Kinder von sozial schwachen Einwanderern unterrichtet wurden, behauptete Rosenthal, dass er mit einem Spezialtest voraussehen könne, welche Schüler  in den nächsten Monaten eine deutliche Steigerung der schulischen Leistungen erzielen würden. Nachdem er einige Spezial-Tests mit den Schülern durchführte,  teilte er den Lehrern vertraulich die Namen der Schüler mit.
Im Jahr darauf wurde bei den von Rosenthal ausgewählten Kindern eine deutliche Verbesserung der Leistungen, sowie auch des IQ festgestellt. Rosenthals Prognose hat sich bestätigt.

In Wahrheit, hat es allerdings nie einen Spezialtest gegeben.
Rosenthal hatte willkürlich Kinder gewählt und die Namen anschließend den Lehrern mitgeteilt. Die Schüler verbesserten ihre Leistung, weil es die (falsch!) informierten Lehrer so vermuteten.

Eine selbsterfüllende Prophezeiung?
Das universelle Gesetz der Anziehungskraft?
Wie auch immer dieses Phänomen heißt, ändert nichts an der Tatsache, dass es funktioniert.


Glaubst Du, dass Gedanken die Welt verändern können?
Fühlst Du Dich verantwortlich für das, was um Dich herum geschieht?
...oder bist Du ohnmächtig und lässt Dich von den äußeren Umständen bestimmen?
Was denkst Du?


Mein Tipp:
Fülle Deine Gedanken bewusst mit Inhalt, den Du tatsächlich wahrnehmen willst!
Denke an das, was  Du sehen, hören, riechen, schmecken und fühlen möchtest.
Nutze Deine Sinne und stelle es Dir in allen Einzelheiten vor.
Deine Energie folgt der Aufmerksamkeit!

Beschäftige Dich mental mit den angenehmen Dingen, die das Leben für Dich bereit stellen soll.
Was macht Dir Freude?
Was tut Dir gut?
Was schenkt Dir Kraft und Energie?
Deine Gedanken werden zu Worten und Taten.

Positive Gedanken für einen guten Tag:
Ich fühle mich wohl in meiner Haut.
Alles was ich mir wünsche und brauche ist längst auf in der Welt vorhanden - und ich finde jetzt den Zugang.
Ich bin dankbar für die lieben Menschen, die mir heute begegnen werden.
Ich freue mich an allem Schönen, das ich sehen und hören kann.
Ich freue mich auf  Lächeln und gute Gefühle und fühle mich sicher und beschützt..
Ich fühle mich mit meiner Welt verbunden - ich bin ein Teil von Allem was mich umgibt.
Die Entscheidungen, die ich treffe, werden sich in guten Ergebnissen zeigen.
Ich liebe mein Leben und mein Leben liebt mich.

Übrigens:
Achtung: Auch unangenehme oder störende Gedanken werden zu Worten und Taten
 ...und auch die kannst Du in jeder Sekunde ganz bewusst in gute umformulieren.

Ich wünsche Dir gute Gedanken!
Die Worte und Taten kommen dann wie von Selbst.
Besser und besser,
Gaba

4. Oktober 2011

Achtung! Umleitung ;-)

Was ist denn hier los?
Gibt es hier 
heute keinen neuen Beitrag?


Doch.
Heute gibt es sogar viele Informationen von mir, die auch für Dich wichtig und wertvoll sein könnten...
Aber ausnahmsweise nicht hier ;-).

Zum Lesen bitte hier klicken:

Burnout-Syndrom – So siegen Sie im Kampf gegen Windmühlen

Vielen Dank an Jochen Mai und die Karrierebibel fürs Veröffentlichen meiner Praxis-Erfahrung im Kampf mit den mächtigen Windmühlenflügeln des Burnout.

Übrigens:
Burnout hat viele Gesichter!
Wenn Du die Warnzeichen kennst und Alarmglocken hören kannst, kannst Du Schaden minimieren.

Ich wünsche Dir bärenstarke Gesundheit.
Besser und besser,
Gaba

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"Bunte Wapperl"

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