9. Oktober 2008

Ein guter Tag...


Hast Du heute einen guten Tag?

Fühlst Du Dich voller Kraft und Energie?

Könnte heute einer der besten Tage Deines Lebens sein?

Wie hast Du Deinen Tag begonnen?

Woran hast du beim Aufwachen gedacht?


Viele Menschen denken bereits beim Aufwachen an all die Dinge die sie heute zu erledigen, zu verarbeiten oder gerade zu biegen haben.

Für viele beginnt der Tag mit "ich muss unbedingt..." und mit speziellen Erwartungen, die an diese Aussage geknüpft werden.

Wer immer gleich denkt und gleich handelt erzielt auch immer die gleichen Ergebnisse.

Wie wär's mal mit einer kleinen Abwechslung?

Stell Dir beim Aufwachen Deinen neuen, jungen Tag mit all Deinen sinnlichen Fähigkeiten so vor, wie Du ihn wirklich heute erleben möchtest.

Energie folgt der Aufmerksamkeit!


Mein Tipp:
Gönne Dir noch fünf Minuten im warmen Bett (Wecker nachstellen nicht vergessen!) und träume Deinen Traumtag:
Wen möchtest Du sehen (treffen)?
Was möchtest Du fühlen?
Wen oder was möchtest Du hören?
Was möchtest Du riechen oder schmecken?
Wo möchtest Du am liebsten hin gehen (fahren)?
Wie sieht das Zimmer aus, in dem Du Dich aufhalten möchtest?

Deine Phantasie hat keine Grenzen.

Je genauer Du Deine sinnliche Vorstellungen ausmalen und wahrnehmen kannst, desto besser wird es Dir gelingen Deine Gedanken in die optimalen Frequenzen zu tunen.

Ich wünsche Dir einen guten, wunderbaren, entspannten und erfüllenden Traumtag, der Deinen Vorstellungen entspricht.

Besser und besser,
Gaba

8. Oktober 2008

Blogparade - 1.000.000 Träume

"Geld regiert die Welt"...behauptet der "Volksmund".
Wie denkst Du darüber?

Ist Geld wirklich so wichtig?
Macht Geld glücklich?
Was verändert sich durch Geld?
Welche Rolle spielt das Geld in Deinem Leben?
Wie viel Geld brauchst Du, um zufrieden zu sein?

Das "liebe Geld" ist für viele Menschen ein immerwährendes Thema.

Manche haben nie genug - und finden aus Sorge keinen Schlaf.
...und andere schlafen schlecht, aus Angst ihr Geld zu verlieren.
Und dennoch: Viele Menschen träumen davon, eine Million zu besitzen.

Wovon träumst Du?
Sicher hast Du schon die ein oder andere Idee, was Du anstellen möchtest, wenn Du ganz plötzlich und unverhofft in den Besitz von einer Million Euro gelangen würdest.
Würdest Du Dein Leben komplett umstellen und komplett neu gestalten?

Energie folgt der Aufmerksamkeit.

Deswegen möchte ich Dich gerne zur Mitwirkung bei einer Blogparade mit dem Titel "1.000.000 Träume" einladen:

Meine Frage lautet:

"Was würdest Du in Deinem Leben verändern oder verbessern, wenn Du jetzt (sofort) über eine Million (1.000.000) EURO frei verfügen und entscheiden könntest?"

Zum Mitmachen ist jeder herzlich eingeladen, der ein Weblog betreibt oder an der Herstellung eines Blogs mitwirkt. (Falls Du kein Weblog hast, steht Dir natürlich auch gerne die Kommentarfunktion zur Verfügung.)

Die Spielregeln:

  • Bitte schreibe in Deinem Blog einen Artikel zu dem Thema.
  • Verlinke Deine Veröffentlichungmit diesem Beitrag (bitte benutze die Kommentarfunktion).
  • Veröffentliche am Ende der Aktion eine Liste mit Links zu allen mitwirkenden Beiträgen.

Du kannst natürlich jetzt gleich loslegen und Deine Veränderungswünsche zu Papier (respektive zu Blog) bringen.
Bis spätestens 21. Oktober 2008 sollte Dein Beitrag fertig und in der Kommentarfunktion verlinkt sein.
Zum Abschluss der Blogparade werde ich einen Querschnitt aller Beiträge veröffentlichen.

Übrigens: Träume werden Wirklichkeit, wenn sie geträumt werden!

Ich freue mich schon sehr auf Deine Meinung,
besser und besser,
Gaba

7. Oktober 2008

Adjektive - mentale Grammatik



Mit welchen Adjektiven "schmückst" Du Dich?

Was sagen Deine Sätze über Dich aus?

Gibt es Satzbeifügungen, die Du regelmäßig für Dich benutzt?


Hinter dieser grammatischen Wortklauberei kannst Du häufig versteckte Glaubenssätze entdecken.

Deine Adjektive (Eigenschaftswörter) sagen beispielsweise viel darüber aus, wie Du über Dich denkst.

Ein häufiger Irrtum, der sich weit verbreitet hat, ist zu glauben, dass Deine persönlichen Adjektive bestimmen und entscheiden, wie Du wirklich bist.

Beispiel:
"ich bin langsam"
Bist Du wirklich immer und in allen Dingen langsam?
Bist Du nur heute langsam, vielleicht weil Du ganz an was anderes denkst?
Bist Du nur bei dieser Tätigkeit langsam, weil die Tätigkeit Dir nicht leicht von der Hand geht?
Wie langsam bist Du? Womit vergleichst Du Deine Geschwindigkeit?

Du wählst, welche Adjektive auf Dich zutreffen.
Du entscheidest welche Eigenschaften Du verändern möchtest.

Mein Tipp:
Lege Deine Aufmerksamkeit auf Deine mentale Grammatik.
Spüre ganz bewusst Eigenschaftswörter, Beifügungen und Aussagen auf, mit denen Du Dich charakterisierst und schreibe sie auf.
Danach prüfe sie auf Inhalt, Wahrheitsgehalt, Gültigkeit und Stärke wie folgt:
Bin ich wirklich ...?
Was lässt mich glauben, dass ich ... bin?

Trifft das heute überhaupt noch zu, dass ich ... bin? Was hat sich verändert?
Bin ich sehr ...? Oder bin ich nur ein wenig ...?
Verändere bewusst unerwünschte oder hinderliche Adjektive.

Ich wünsche Dir viel Freude an Deiner mentalen Grammatik,
besser und besser,
Gaba

6. Oktober 2008

Stress-Test


Nimmst Du alles leicht und locker?

Kannst Du auch ein unangenehmes Ereignis wegstecken und gut verarbeiten?

Oder regst Du Dich bei jeder Kleinigkeit auf und könntest geradewegs in die Luft gehen?

Hängt es von Deiner Tagesform ab, wie Du auf Unannehmlichkeiten reagierst?

Bist Du gestresst?

In der Online-Ausgabe des "manager-magazin" habe ich einen Test gefunden, der aus Deinen Reaktionen auf stressige Ereignisse den Grad Deiner Souveränität ermittelt.

Hier kannst Du den Stress-Test an Dir selbst ausprobieren.

Auf der Seite findest Du auch noch viele weitere Persönlichkeitstest, die Dir möglicherweise dabei helfen können Dich und Dein Verhalten besser wahrzunehmen.

Besonders gut gefallen hat mir auch der Small-Talk-Test und der Rhetorik-Test.
Aber vielleicht findest Du ja in den Tests noch ganz andere wertvolle Perlen, die Dir Spaß machen könnten.

Ich wünsche Dir viel Vergnügen beim Testen und einen gelungen Start in die neue Arbeitswoche,
besser und besser,
Gaba

5. Oktober 2008

Jetzt...




...ist immer der optimale Zeitpunkt, wenn Du damit anfangen möchtest zu verändern.



Viele gute Ideen verpuffen wie heißer Dampf, weil sie auf die lange Bank geschoben werden.

Nächste Woche,
nächstes Monat,
nächstes Jahr...
...ist alles ganz anders.

Was hält Dich davon ab, jetzt, in dieser Minute, Deinen Wunsch auf Veränderung ins Rollen zu bringen?

Du willst noch mehr Informationen sammeln?
noch einmal darüber nachdenken?
erst mit deinem(r) Partner(in) sprechen?

Das schließt nicht aus, jetzt den ersten Schritt zu wagen!

Was könnte im schlimmsten Fall durch Deine Veränderung geschehen?

Angst ist ein schlechter Berater, wenn es darum geht etwas Neues und Gutes ins Leben zu rufen. Nimmt Deine Angst durch Warten ab?

Was brauchst Du, um Dein Vorhaben zu starten?

Alles was Du brauchst ist in Deinem Leben vorhanden.
Nur wenn Du Dich auf die Suche begibst, kannst Du den Weg finden.

Sei mutig und tu jetzt den ersten Schritt.
Jeder erfolgreiche Mensch ...hat irgendwann anfangen müssen.
Nur wenn Du beginnst, hast Du eine Chance auf Verbesserung.

Ich wünsche Dir viel Erfolg und Freude bei allem was Du jetzt tust.
Besser und besser,
Gaba

4. Oktober 2008

Auch mal lesen ;-)


Auf der linken Seite meines Blogs unter dem Titel "Inspiration & Intuition" gibt es Zuwachs:

Unter dem Titel "Emotionstraining" plaudert Thomas Klüh (Emotionstrainer) aus dem "Nähkästchen".

Viele Themen mit denen auch ich mich täglich beschäftige und auseinander setze, werden von Thomas und seinem Team aus dem Blickwinkel des Emotionstrainers betrachtet und bieten viel Anregung zum Nachdenken und Forschen.

Besonders interessant und lesenswert finde ich die Veröffentlichung zum Thema Botenstoffe, in der Thomas den direkten Zusammenhang von Emotionen mit der Produktion körpereigener Botenstoffen in Verbindung bringt.


Ich wünsche Dir ein entspanntes Wochenende mit viel Zeit für Dich und zum Lesen und Schmökern,
Besser und besser,
Gaba

3. Oktober 2008

Eine unmögliche Liebe


Heute habe ich eine interessante Mail bekommen und mit dem Einverständnis der Autorin möchte ich Dir gerne die dazugehörige Geschichte erzählen:


Die Mitwirkenden:

Eine Frau, Mitte Vierzig, alleinstehend und unabhängig.
Ein Mann, Anfang zwanzig, ebenfalls alleinstehend und unabhängig.

Die Frau schrieb mir, dass sie sich unsterblich in einen jungen Mann im Alter von 21 Jahren Jahren verliebt habe und ist verzweifelt wegen des großen Altersunterschieds.

Der junge Mann ist ebenfalls in sie verliebt und sieht allerdings kein Problem darin, dass die Dame seines Herzens gut und gern doppelt so alt ist wie er selbst. Er wünscht sich die Beziehung zu vertiefen und möchte am liebsten in die Wohnung seiner Geliebten einziehen.

Aufgrund meiner Aussage "es gibt keine Grenzen, ausser jenen die Du selber erschaffst" sucht sie per Mail meinen Rat und meine Hilfe.

Meine Meinung:
Im Hier und Jetzt (und darauf kommt es für mich an) sehe ich kein Problem in einer Liebesbeziehung, die sich aus dem "normalen" Rahmen hebt.
Solange die beiden beteiligten Menschen erwachsen sind und die Verantwortung für ihr Handeln übernehmen können, hat niemand das Recht über Liebe und Gefühle zu urteilen.

Niemand kann die Zukunft dieser Beziehung klare Aussagen machen, wenngleich sich mir die Vermutung aufdrängt, dass sich der Altersunterschied in einigen Jahren zu Ungunsten der Frau bemerkbar machen könnte. Andererseits gibt es auch bei gleichaltrigen Partnern keine Garantie auf eine immerwährende Liebe.

Alles verändert sich - ständig!

Als Erschwernis sehe ich, dass das "ungleiche" Paar mit kritischen oder spöttischen Bemerkungen der Aussenwelt leben und umgehen können sollte.
Ist die Liebe so groß und stark, dass sie herber Krititk aus Familie, Freundes- und Kollegenkreis stand hält?

Auch in diesem Fall gilt für mich, dass es nur Grenzen gibt, die sich die beteiligten Menschen selbst erschaffen.

Wie denkst Du über diese Geschichte?
Über Deine ehrliche Meinung würde ich mich sehr freuen.
Möglicherweise kann Dein Blickwinkel weitere hilfreiche Aspekte zum Nachdenken liefern.


Ich wünsche Dir einen (ent-)spannenden Feiertag mit viel Liebe, die keine Grenzen kennt.
Besser und besser,
Gaba

1. Oktober 2008

Sinnlicher Oktober - Entspannungsübung


Magst Du den Oktober mit seinen bunten Blättern?
Bist Du gern draussen bei jedem Wetter?
Lässt Du Dich oft vom Herbstwind ein wenig durchpusten?
Oder bleibst Du lieber im Warmen und machst es Dir lieber drinnen gemütlich?

Viele Menschen erzählen mir, dass ihre Stimmung aufgrund des Wetters in den Keller rasselt.

Trübe Wolkenberge, Regen und stetig sinkende Temperaturen machen den Abschied vom Sommer nicht leicht.

Das Wetter lässt sich leider nicht ändern.

Aber möglicherweise kann Dir folgende Entspannungsübung ein wenig dabei helfen, das trübe Herbstwetter besser zu vertragen:

Der sinnliche Oktober

Mach es Dir bequem, schließe Deine Augen.
Atme tief ein, halte die Luft für ein paar Sekunden an - und atme dann wieder aus...wiederhole die Atmung so oft Du magst und fühle wie Dein Atem immer ruhiger und gleichmäßiger wird.

Fühle wie innerliche Ruhe sich in Dir ausbreitet. Lass die tiefe Entspannung von Deinen Haarspitzen bis zu Deinen Zehen hinunterfließen.

Stell Dir vor, Du stehst vor einem Baum mit herbstlichem, bunt gefärbtem Laub.
Hörst Du das Rascheln, wenn der Wind in den Blättern spielt?
Wie sehen die Blätter aus?
Wie sind sie geformt?
Sind sie rund, oval, glatt oder gezackt?

Schau, ganz langsam segelt ein Blatt vom Baum. Es tanzt ein wenig im Wind, wird noch einmal von einem kräftigen Windhauch nach oben gepustet...und landet schließlich ganz sanft auf der Erde vor Deinen Füßen.

Das Blatt ist bunt gezeichnet...und weist viele Farbnuancen und Schattierungen auf.
Welche Farben kannst Du auf dem Blatt entdecken?
Konzentriere Dich bitte auf die Farben und nimm Dir Zeit um alle Einzelheiten, die Du entdecken kannst auf Dich wirken zu lassen.

Streck jetzt bitte Deine Hand aus...und hebe das Blatt auf.

Wie fühlt es sich an? Ist das Blatt weich oder weist es rissige Stellen auf?
Wie fühlt sich das Blatt in Deiner Hand an?
Ist es warm oder kalt?

Entsteht ein Geräusch, wenn Dein Finger über das Blatt streicht?
Wie hört sich das Geräusch an?

Halte jetzt das Blatt näher an Dein Gesicht.

Du kannst jetzt alle Einzelheiten genau erkennen.
Hat das Blatt irgendwelche Besonderheiten? Flecken? Muster?

Rieche an dem Blatt.
Hat das Blatt einen besonderen Geruch? Wie riecht es?

Nimm Dir Zeit...und lass das herbstliche Parfum auf Dich wirken.

Wenn Du das Blatt genau untersucht hast, öffne Deine Hand...und lass es ganz langsam auf den Boden gleiten.

Betrachte, wie es sich im Fallen dreht...und dann langsam auf die Erde segelt und schließlich auf einem dichten Bätterteppich landet.

Mach Dir bewusst, dass dieses Blatt ein Symbol für einen Kreislauf der immerwährenden Erneuerung ist.
Schon in wenigen Monaten werden aus diesem Baum wieder neue, junge Knospen sprießen...und Dich mit ihrem leuchtenden Grün erfreuen.

Fühle Deine Füße, fest auf der Erde, aus der immer neues Leben entsteht...und fühle die Kraft und Energie, die Du aus der Erde bekommst.
Lass diese Energie von Deinen Fersen, über Deine Waden, Knie, Hüften, Deinen Bauch, Brust, Schultern ganz nach oben steigen, bis in Dein Gesicht.

Atme noch einmal tief ein...und fülle Deine Lungen mit der Energie der Erde...(UltraMind Anwender zählen sich jetzt bitte nach oben) und öffne Deine Augen.

Ich wünsche Dir einen schönen und sinnlichen Herbsttag voller Energie.
Besser und besser,
Gaba

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"Bunte Wapperl"

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