19. Mai 2009

Arbeitslust oder -frust?

Wie geht es Dir heute?
Bist Du gut drauf?
Hast Du Lust zu arbeiten?
Oder würdest Du viel lieber was ganz anderes machen?
Vielleicht denkst Du schon seit Arbeitsbeginn darüber nach, wie Du schnellstmöglich den Tag herumbringen und in den Feierabend verschwinden kannst?
Vielleicht ärgerst Du Dich darüber, dass Du wertvolle Zeit mit einer Tätigkeit verbringen musst, die Dir wenig Freude macht?

Nach dem Prinzip von Ursache und Wirkung (Resonanz) ist es für Dein Wohlgefühl und auch für Deinen Erfolg sehr entscheidend, mit welcher inneren Einstellung Du Deine Arbeit tust.

Das merkt sowieso niemand?

Meine Meinung:
Abgesehen von deutlichen Signalen in Gesichtsausdruck und Mimik lässt sich allein an Deiner Körperhaltung lsehr einfach erkennen, ob Du mit Lust oder Frust bei der Sache bist:
Wenn Du mit Freude Deiner Arbeit nachgehst ist Dein Kopf erhoben und sitzt auf geraden Schultern. Dein Rücken ist dann gestreckt und Deine Körperhaltung ist gerade und locker.
Wer widerwillig arbeitet, hält seinen Kopf meist gesenkt. Die Schultern hängen durch und der Rücken sieht "krumm" aus.

...und was kannst Du dagen tun?

Mein Tipp:
Am Besten ist es natürlich, wenn es Dir gelingt, Dein Leben so zu gestalten und einzurichten, dass Du Deine Zeit mit Tätigkeiten verbringen kannst, die Dir Spaß machen.

Große Veränderungen brauchen Zeit...und es wäre sicher nicht wünschenswert aus einer spontanen Unlust weitreichende Entscheidungen übers Knie zu brechen. 
Entspanne Dich und nimm Dir viel Zeit für eine Entdeckungsreise in Dein Inneres.
Forsche und spüre Deine wahren Fähigkeiten ebenso wie Deine Vorlieben und Interessen auf.
Welche Träume hast Du geträumt? Was wolltest Du eigentlich schon immer machen?
Erinnere Dich an Deine guten Gefühle, die Du beim Träumen und Wünschen hattest.
Finde heraus, wofür Dein Herz schlägt...und welche Vorstellungen in Dir kribbeln und Dich begeistern.

Aber: Manchmal kannst Du durch winzige Veränderungen große und positive Wirkung erzielen:
Vielleicht kannst Du Dir Deinen Arbeitsplatz etwas schöner und persönlicher gestalten - oder (aneinem schönen Sonnentag) vielleicht ganz nach draußen verlegen?
Oder vielleicht kann eine zusätzliche Ausbildung, eine weitere Prüfung oder eine Veränderung Deiner Tätigkeit dazu beitragen, dass Du wieder Spaß und Freude an Deiner Arbeit empfindest?
Probiere einfach ein wenig aus...möglicherweise entdeckst Du ganz neue Seiten an Dir! 

Wenn Du JETZT damit beginnst Dein Leben selbst in die Hand zu nehmen und neu zu gestalten, kannst Du bald die ersten Früchte Deiner neuen Saat ernten.

Übrigens:
Lächeln ist ein wirkungsvoller Trick gegen notorische Arbeitsunlust und Miesepeter-Gefühl.
Sowohl Dein äußeres Umfeld - als auch Dein inneres Bewusstsein, werden Dein Lächeln freudig wahrnehmen.
...und auch hier greift das universelle Gesetz von Ursache und Wirkung ;-)

Ich wünsche Dir viel Freude bei Deiner Arbeit und allem was Du sonst noch so vor hast,
besser und besser,
Gaba

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Liebe Gaba,
Du hast ja so recht.
Als ich aber damals in dieser Arbeitssituation steckte, gab es z.B. immer einen Satz, der durch das ganze Büro ging und der hieß:"Kopf runter! Arbeiten!"
Man wurde also durch diese Worte noch zu einer falschen Haltung motiviert.
Das Allerletzte was ich da noch erlebt habe war, als mein Gruppenleiter zu mir sagte:"Ihnen werde ich das Lachen noch austreiben."
Und so sitzen ganz viele an ungeliebten Arbeitsplätzen, wo man keine guten Gefühle zulassen darf.
Das aber gilt es zu erkennen.
Ja, und sich dann die Nischen zu suchen, die einem gut tun.
Es gibt noch viel Arbeit in diesem Bereich.
Mit lieben Grüßen, Ingrid
(weißt schon, Düsseldorf)

Dori hat gesagt…

Liebste Gaba,

interessant interessant, was sich heute so auf den Blogs zu diesem Thema tut. Als ich heute morgen wach wurde, wußte ich, dass ich ein Post über meine (derzeitige) Arbeit schreiben wollte. Die ich mir zeitweise schon selbst ganz schön mies gemacht hatte. Die aber im Augenblick für mich das Richtige ist.

Allerliebste Grüße ins schöne Isartal

Dori

Gabaretha hat gesagt…

Liebe Ingrid,
"Kopf runter - arbeiten!" ...das klingt ja fast nach Versklavung. Ich fürchte in diesem Fall, wird der Tipp mit dem schöneren, persönlichen Arbeitsplatz wohl nichts nützen.
Allerdings hat ja jeder Mensch in jedem Augenblick die freie Wahl. Ich würde wohl keine fünf Minuten in so einer Atmosphäre bleiben, denn der Preis so etwas zu "verlieren" scheint nicht sehr hoch.
Ich wünsche Dir ganz viele gute Gefühle, bei Allem was Du tust!
Viele liebe Grüße und auf bald,
besser und besser,
Gaba

Liebe Dori,
wie schön, dass Du Dich "richtig" bei Deiner Arbeit fühlst.
Ich wünsche Dir einen sonnigen Arbeitstag...und einen ebenso sonnigen und entspannenden Feierabend.

Viele liebe Grüße aus dem sonnigen Isartal,
besser und besser,
Gaba

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