30. April 2007

Es ist nie zu spät…

…um die eigenen Lebensumstände und Lebensbedingungen zu verbessern.
Besonders in den letzten Tagen habe ich einige Aussagen zu Ohren bekommen, die mich nachdenklich gemacht haben. Hier kommt das Ergebnis meiner diesbezüglichen Überlegungen:

Häufig höre ich von Menschen, die den Zenit Ihres Lebens gerade mal erreicht oder auch eventuell schon ein wenig überschritten haben, dass es sich ja gar nicht mehr lohne sich auf Neues einzulassen. Man müsse ja so viele alte und liebgewordene Gewohnheiten aufgeben und was dann dabei herauskomme wäre ungewiss.

Worin liegt die Beschränkung? Schränkt das Alter an sich ein, oder könnte es nicht vielmehr sein, dass sich der Eine oder Andere sich aus Bequemlichkeit hinter seinem Alter versteckt?

Ja, meistens sind es sogar schon die knapp über Vierzigjährigen, die sich bereits auf den bequemen Ruhestand vorbereiten wollen und nicht mehr gewillt sind sich auf neue Herausforderungen einzulassen. Die Auswirkungen sind häufig innere Unzufriedenheit und Langeweile.

Ich denke ganz anders:
Mit vierzig Jahren hast Du, sofern Du Dich um die Bedürfnisse Deines Körpers kümmerst, locker eine weitere Zeitspanne von fünfundvierzig Jahren zu leben, zu genießen und zu gestalten. Bis Du in die wohlverdiente (?) Rente entlassen wirst, hast Du nach heutigen Gesetzen auch noch 27 Jahre im Arbeitsleben zu verbringen.
Denkst Du nicht auch, dass es angesichts dieser nüchternen Zahlen lohnenswert erscheint, Dir Dein Leben so einzurichten, dass Du Dich darin wohl fühlen kannst?

Der Gedanke an einen „Ruhestand“ löst in mir eher ungute Gefühle aus. Da ich gern tue, was ich tue, möchte ich gar nicht daran denken, dass ich mich eines Tages davon zurückziehen müsste, um als gelangweilte Rentnerin mit meinesgleichen die Zeit totzuschlagen.
Dagegen löst der Gedanke an das was ich vorhabe, an meine Pläne und Wünsche ein angenehmes, positives Gefühl aus. Als ungewiss empfinde ich nur, ob ich wirklich alles, was ich mir vornehme erreichen und schaffen kann.
Ganz gewiss ist, dass ich interessante Dinge erlebe und jede Menge Spaß dabei habe.

Mir ist aufgefallen, dass allgemein häufig die Begriffe „Ruhe“ und „Entspannung“ verwechselt werden. Tiefe Entspannung ist wichtig und nötig. Ganz besonders, wenn der verdienten Entspannung die Anspannung vorausgeht. Zuviel Ruhe dagegen bereitet einen fruchtbaren Nährboden für psychische und psychosomatische Krankheiten. Am Besten Du lässt es erst gar nicht so weit kommen: Die beste Möglichkeit eine Krankheit zu heilen, ist die Vorbeugung.

Tipp: Nimm Dein Leben selbst in die Hand! Vergleichbar mit dem Kapitän eines Schiffes bestimmst Du den Kurs und setzt die Segel im Wind. Du navigierst und bestimmst Deine Route. Mach Dir nichts draus, wenn Dein Ziel manchmal unerreichbar scheint oder hinter wabernden Nebelwänden verschwindet. Wenn Du hart auf Kurs bleibst – kommst Du ganz bestimmt an.
Schließlich wurden auf diese Art und Weise bereits viele neue Länder entdeckt.

Ich wünsche Dir einen entspannten Feiertag und so viel Ruhe, wie Du wirklich brauchst.
Besser und besser,
Gaba

29. April 2007

Gaba - zum Schlucken???


Heute bin ich tatsächlich über meinen Namen "gestolpert".

Mit einiger Überraschung habe ich festgestellt, dass ein Nahrungsergänzungsmittel mit dem Namen Gaba angeboten wird.

Staunend ist mir aufgefallen, dass die erwünschte Wirkung des Produkts eigentlich gar nicht so sehr von meiner Absicht abweicht.

Als erwünschte Wirkung wird die Verbesserung der Gehirntätigkeit und die Steigerung mentaler Klarheit, Entspannung von Körper und Geist ( kennen die mich??) angegeben.
Ich möchte mich an dieser Stelle in aller Form von Gaba (in der Flasche) distanzieren. Mich gibt's nicht in Flaschen, allerdings beschäftige ich mich ebenfalls mit Entspannung und Verbesserung der Gehirnaktivität und des Bewusstseins. Zudem ist gute Laune und körperliches Wohlbefinden eine erfreuliche Nebenwirkung.
Die Flasche habe ich nicht getestet, kann mich also über Wirksamkeit und Nebenwirkungen dieses Produkts in keiner Weise äußern.
Trotzdem wäre es mir lieber, wenn Du bei Bedarf zum Telefon, anstatt zur Flasche greifst.
Besser und besser,
Gaba (ohne Flasche)


28. April 2007

Fundstück: Kunststücke


Fundstück : Der Künstler Mark Jenkins installiert Kunstwerke einer besonderen Art auf Straßen, in der Natur und in Gebäuden.
Wirklich sehenswert, weil kreativ und einfach anders :-)
Das möchte ich Dir nicht vorenthalten.
Gefunden via Andreas Matthies -mit dem Blick über den Tellerrand hinaus.
Besser und besser,
Gaba

Bedingungsloses Grundeinkommen

Wieder und wieder geistert das Schlagwort "bedingungsloses Grundeinkommen" durch die Presse.
Bei diesem Gedankenmodell handelt es sich um einen konkreten Vorschlag von Politikern, Denkern und Zukunftsforschern, jedem Bewohner unseres schönen Landes - bedingungslos - monatlich einen Betrag als eine Art Grundeinkommen zu überweisen.
Hier kannst Du aktuelle Informationen erhalten - wie auch unter wikipedia.

Grundsätzlich eine tolle Idee. Was sich mir allerdings noch nicht ganz erschließt ist, wie dieser Plan durchgeführt werden könnte.
Stell Dir doch einfach mal vor, alle bekämen ab 01.01.2008 dieses bedingungslose Einkommen. Ich könnte mir vorstellen, dass so mancher, der mit seiner Arbeit nicht zufrieden ist am 02.01.2008 einfach nicht mehr hingeht. Das könnte leere Geschäfte, leere Schulen, leere Krankenhäuser und auch ein fehlendes Angebot an öffentlichen Verkehrsmitteln zur Folge haben. Wer weiß, vielleicht überlegt auch mancher Ordnungshüter ob er weiter die Ordnung hüten will und tritt einfach seinen Dienst nicht mehr an.

Auf lange Sicht ist es eine unglaublich schöne Vorstellung, dass jeder die freie Wahl hat ob und was er arbeiten möchte - ob er seinen Wohlstand durch Arbeit mehren möchte oder lieber auf Luxus verzichtet und stattdessen mehr Freizeit genießt.

Aber haben wir diese Wahl nicht auch schon heute?

Nimm Dein Leben selbst in die Hand!
Besser und besser
Gaba

27. April 2007

Grenzenlos?


Grenze – lass Dir einfach mal das Wort auf Deinen Lippen zergehen. Klingt das angenehm für Dich?
Ja, eine Grenze kann durchaus etwas Positives darstellen:
Wenn Du Deine persönlichen Grenzen definierst und damit bewusst bestimmst wie weit Du Dich auf etwas oder jemanden einlassen möchtest, oder in wie weit jemand über Dich verfügen darf, halte ich das für wichtig und richtig. Auch in der Erziehung von Kindern sind stabile Grenzen durchaus von Vorteil für alle Beteiligten.

Aber das Wort „Grenze“ hat noch weitaus vielschichtigere Bedeutungen: Eine Grenze zerteilt Länder und erfordert eine spezielle Berechtigung sie zu überschreiten. Du kannst an Grenzen anstoßen oder Dich über Grenzen hinwegsetzen. Manche Grenzen sind bewacht und mit Stacheldraht gesichert, andere Grenzen wurden aufgelöst und erlauben jedermann die Überschreitung.

Und wie sieht es mit Deinen Grenzen im Bewusstsein aus?
Sätze wie „das schaffe ich nie“ oder „dazu muss ich erst noch…“ sind deutliche Hinweise auf mentale Grenzen, die Du Dir selber erschaffen und aufgebaut hast.
Das Interessante ist, dass viele dieser Limitierungen eigentlich gar nicht auf persönliche Erfahrungen zurückzuführen sind, sondern via „Hörensagen“ kritiklos von anderen übernommen und adaptiert werden. Beispiel: „diese Prüfung ist kaum zu schaffen.“ oder „bei diesem Lehrer, schaffst Du nie was Besseres als eine Vier“. Aber was für andere gilt – muss für Dich noch längst nicht zutreffen.
Solche selbst erzeugten Bewusstseinsgrenzen haben keine andere Funktion, als Dich zu hemmen und zu beschränken - und Dich daran zu hindern, Deine Ziele zu erreichen.

Und da Du viele dieser Grenzen selbst aufgebaut hast, bist Du auch der „Meister Deiner Grenzen“ und folglich jederzeit befähigt, sie auch wieder „eigenhändig“ einzureißen und zu zerstören.
Manche Menschen brauchen dazu bildliche Symbole, wie zum Beispiel die Fähigkeit über glühende Kohlen laufen zu können.
Zugegeben, das ist ein eindrucksvolles Beispiel aber letztlich ist es nur ein Beweis Deiner eigenen Kräfte. Aber es ist unbestritten, dass jeder mit ausreichender mentaler Vorbereitung dies leisten kann. Hinderliche Grenzen werden allein dadurch noch keine beseitigt.
Du schaffst das viel einfacher:
Wenn Du einen dieser beschränkenden Glaubenssätze aufspürst, kannst Du ihn sofort mit einem einfachen Befehl wie „löschen, löschen, löschen“ für immer und auf Nimmerwiedersehen aus Deinem Gedankengut entfernen.

Tipp: Achte bewusst darauf, welche „hausgemachten“ Grenzen sich in Deine Gedanken eingeschlichen haben, überprüfe sie auf Echtheit und Wahrheitsgehalt (Hörensagen!) und lösche diese behindernden Limitierungen auf.


Schon nach kurzer Zeit wirst Du feststellen, dass Dein Ziel einfacher zu erreichen ist, wenn Du Dich nicht von einengenden Bewusstseinsgrenzen dominieren lässt.

Es gibt keine Grenzen, außer denen die Du Dir selber erschaffst!
Besser und besser,
Gaba

26. April 2007

Du bist, was Du isst...

…ist ein weit verbreiteter Glaubenssatz.

Essen – sollte neben der notwendigen Versorgung Deines Körpers mit Nährstoffen auch Spaß machen und Genuss verbreiten.

Wie wir schon aus unserer Arbeit mit alten und unnötigen Glaubenssätzen kennen, ist so manche Essgewohnheit vielleicht mittlerweile auch nicht mehr nützlich für Dich und kann zugunsten eines besseren Essverhaltens ausgetauscht werden.

mens sana in corpore sano“ - In einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist
ist ein viel zitierter Glaubenssatz, den wir in diesem Zusammenhang gut anwenden können:
Genau wie ein Motor braucht auch Dein Körper und Geist den optimalen Brennstoff, um Höchstleistungen erreichen zu können.

Mal ganz abgesehen von lästigen und unnötigen Gewichtsproblemen trägt eine optimale Ernährung entscheidend dazu bei, Deine Fähigkeiten beim Konzentrieren und Lernen zu steigern. Eine wichtige Rolle übernehmen dabei Obst und Gemüse.

Wie Du im Gesundheitsmagazin Lifeline nachlesen kannst, haben ganz bestimmte Früchte und Gemüse spezielle Aufgaben bei der Versorgung Deines Gehirns und Körpers zu verrichten:

So werden zum Beispiel Bananen und Ananas als Auslöser für gute Laune, Zufriedenheit und Glücksgefühle genannt, während Nüsse, Sonnenblumenkerne, Hülsenfrüchte, wie Erbsen, Bohnen zur Steigerung der Konzentrationsfähigkeit geeignet sind.
Als Fänger für schädliche „freie Radikale“, die bei der Verbrennung von Sauerstoff im Gehirn entstehen werden in dem Lifeline Artikel Rosinen, Brombeeren, Knoblauch, Erdbeeren, Spinat, Himbeeren, Dörrpflaumen, Brokkoli, Orangen, rote Trauben, Paprika, Kiwi angepriesen.

Aber wie immer, bringt das Wissen um die Dinge noch keine erwünschten Wirkungen zu Tage.
Vielleicht solltest Du mal bewusst darüber nachdenken, wie Dein „täglich Brot“ in Wahrheit aussieht und was davon überflüssig oder sogar schädlich für Dich ist.

Genau wie schädliche Glaubenssätze lassen sich auch die Essgewohnheiten austauschen und durch neue und bessere ersetzen. Wie immer liegt die Wahl bei Dir. Aber nicht vergessen:
Wer heute nichts tut, lebt morgen wie gestern! Mach das Beste aus Deinem Leben!

Besser und besser,
Gaba

25. April 2007

Nur ein kleiner Flirt?


Der Jahreszeit und dem herrlichen Wetter entsprechend, kann man allerorts bei vielen Menschen eine hohe Bereitschaft zum Flirt beobachten.
Die Liebe liegt gewissermaßen in der Luft und zaubert manches strahlende Lächeln auf ein gestresstes Gesicht. Vorwitzige Hormone toben sich ungebremst im Körper aus, schlagen gewagte Saltos und lösen dadurch intensive Glücksgefühle aus.
Ist es nicht herrlich, frisch verliebt zu sein und die sprichwörtlichen Schmetterlinge im eigenen Bauch flattern zu fühlen?

Du schwebst wie auf Wolken und zählst ungeduldig die Sekunden bis zum Wiedersehen. Du bist davon überzeugt, dass Du endlich Dein fehlendes Puzzlestück, Deinen Seelenzwilling oder einfach den „richtigen“ Partner gefunden hast...

…und wenn Du nach einiger Zeit die rosarote Brille wieder abnimmst und dann noch immer liebevolle Gefühle empfindest, kann dies den Anfang einer inspirierenden, kraftvollen Beziehung bedeuten.

Eine langfristige, gute und interessante Liebesbeziehung zu pflegen und zu leben, gehört nach meiner Ansicht zu den schwierigsten Aufgaben, vor die uns das Leben stellt.
Jeder der Beteiligten sollte grundsätzlich über ein gesundes Selbstvertrauen und ein gerütteltes Maß an Eigenliebe verfügen, bevor er sich auf einen anderen Menschen einlässt. Eine dauerhaft erfüllte Liebesbeziehung zeichnet sich durch Vertrauen, Verständnis und Nachsicht aus – Eifersucht und Besitzansprüche sind hier völlig fehl am Platz.

Wer sich auf eine monogame Beziehung einlässt, sollte vorher wissen, dass das Zusammenleben im Alltag ein hohes Maß an Flexibilität und Anpassungsfähigkeit von beiden Partnern erfordert. Unterschiedliche Zeitpläne und Lebensweisen wollen aneinander angeglichen werden. Gemeinsame Interessen sind ebenso wie ein ausgeglichenes Maß von Nehmen und Geben von entscheidendem Vorteil. Eigene Bedürfnisse möchten erfüllt aber manchmal auch zugunsten der Bedürfnisse des Partners zurückgestellt werden. Wer gut kommunizieren und seine Bedürfnisse mitteilen kann hat es leichter.

Eine Garantie für eine glückliche Beziehung gibt es trotzdem nicht. Denn es gehören ja bekanntlich „immer Zwei dazu“ und niemand kann bestimmen „wo die Liebe hinfällt“.

Ich wünsche Dir herzerfrischende Flirts und eine tiefe, erfüllende Beziehung.
Besser und besser,
Gaba

24. April 2007

Irrtümer und Missverständnisse bei der Meditation

Wieder und wieder höre ich, dass es während einer Meditation wichtig wäre, die Gehirnfrequenzen so weit wie möglich abzusenken.
Einige Mentaltrainer vertreten die Auffassung, dass der Zugang zum "unergründlichen Unterbewusstsein" besser möglich wird, je tiefer es Dir gelingt, Deine Gehirnfrequenzen abzusenken. Häufig wird die These verbreitet: „Je tiefer die Frequenz, desto näher bist Du am Unterbewusstsein.“
Auf den ersten Blick betrachtet klingt das irgendwie logisch und einleuchtend.

Doch wie die Forschung zeigt, handelt es sich dabei um einen handfesten Irrtum.

Wie José Silva in zwanzigjähriger Forschung ermittelt hat, liegt der aktive und kreative Frequenzbereich des Gehirns bei 7 bis 14 Hz / pro Sekunde - auf der Alpha-Ebene.

Wenn Du Dich auf die Alpha-Ebene begibst, kannst Du Deine subjektiven Sinnesorgane benutzen, gewünschte Informationen erhalten und schließlich zu Deinem Vorteil nutzen. Du findest den Zugang zu Deinem höheren Selbst, Deiner höheren Intelligenz und Deinem Unterbewusstsein und erfährst das „Denken in neuer Dimension“.

Auf der Theta-Ebene dagegen wirst Du passiv. Während Du auf der Alpha-Ebene aktiv nach den gewünschten Informationen suchen kannst, wartest Du in Theta passiv, was sich Dir zeigt und erschließt. Zudem ist es wenig hilfreich, wenn Du Erkenntnisse, die Du auf Theta gewinnst vergisst und nicht zurück in den Wachzustand – auf die Beta-Ebene – mitbringen kannst. - Und genau dies geschieht, wenn es Dir nicht gelingt Deine Gehirntätigkeit auf der Alpha-Ebene zu „bremsen“, bevor Du in den Wachzustand zurückkehrst.

In meinem Beitrag Ultramind ESP System versus Hypnose und auch unter dynamische Meditation kannst Du genauer darüber nachlesen.

Aber das ist nicht das einzige Missverständnis, das mir Tag für Tag begegnet:

Andere Meditations-Erfahrene erzählen mir häufig vom Sinn der Meditation durch Gedankenleere. Das Ziel ist, die Gedanken zu stoppen und das pure „Sein“ zu erleben.

Frage: Klingt das sinnvoll für Dich? Meditation nur um der Meditation willen?

Nicht für mich! Ich meditiere nicht, um eventuell - irgendwann – absolut gedankenleer ins „Nirwana“ zu gelangen, sondern um mich im „Hier und Jetzt“ (in der Gegenwart) tief zu entspannen und mit kreativer Visualisierung und Imagination das Gesetz der Anziehungskraft zu nutzen und dadurch mein Leben von Tag zu Tag zu verbessern.

Im Gegensatz zur häufig gehörten Meinung, dass Meditation introvertiert macht, erlebe ich das Gegenteil. Meditation schärft und erweitert mein Bewusstsein. Dadurch gelingt es mir noch besser auf Menschen zu zugehen und mehr Verständnis und Mitgefühl für andere zu entwickeln.

Ich muss zugeben, dass ich mich manchmal darüber ärgere, dass so viel „Gehörtes“ (nicht selbst erfahrenes) gedankenlos weiter erzählt wird.

Darum überprüfe bitte, welche Methoden Dein gewünschter Mentaltrainer anwendet und welche Ziele im Training verfolgt werden. Lies vorher über die Methodik und Wirkweise nach. Dank Internet kannst Du Dir kostenfrei und unverbindlich in kurzer Zeit ein umfassendes Bild von den angebotenen Techniken und deren Zielvorgaben machen. Erkundige Dich bei Leuten, die bereits ein Training mitgemacht haben über deren Erfahrungen und Erfolge.
Wie immer liegt die Entscheidung bei Dir.

Ich wünsche Dir viele bunte und tief entspannte Meditationen,
besser und besser,
Gaba

23. April 2007

Der Weg? Das Ziel? Affirmationen?

Wie es scheint ist manchmal gar nicht so leicht aus einer Vielzahl von Angeboten und Möglichkeiten das Optimale auszuwählen.
Ganz besonders haben vielfach talentierte Menschen oft Schwierigkeiten dabei, sich auf einen Weg (zumindest zeitweise) festzulegen.

Deswegen wurde ich heute gebeten, ein paar wirkungsvolle Affirmationen zum Auffinden der eigenen Lebensrichtung und eines Lebensziels aufzuschreiben.
Darüber musste ich natürlich erstmal nachdenken.

Es ist ganz einfach, über feststehende Ziele Affirmationen zu verfassen, aber kann man mit Affirmationen optimale Ziele finden?

Ich denke, Du kannst.

Allerdings musst Du Dir vorher ein paar Gedanken darüber machen, wie Dein Leben aussehen soll, wenn Du Dein – heute noch unbekanntes Ziel – erreicht hast.

Finde „persönliche Eigenschaftswörter“ heraus. Benutze Aussagen über die gewünschten Lebensumstände, welche Du verbessern möchtest und dann affirmiere in der Gegenwartsform. Beziehe alle Dir zur Verfügung stehenden Gefühle und Emotionen mit ein und versuche die Schwingung zu fühlen und mit offenen oder geschlossenen Augen davon zu träumen wie sich Dein gewünschtes Ergebnis anfühlen soll.

Das „Ziel“ (oder der Weg) das Dir dieses Ergebnis ermöglicht, kann Dir nicht länger verborgen bleiben sondern muss sich dann von selber – ganz automatisch – einstellen.
Mit anderen Worten: Überlass das „Grobe“ einfach dem Universum und freue Dich bereits heute über die Auswirkungen, die Du dadurch erfahren wirst.

Beispiel (Übersetzung von Wünschen und Fragen in positive Aussagen):

Ich möchte mehr Geld: Ich weiß, dass genug Geld für mich vorhanden ist und ziehe es ab sofort in meinem Leben an.

Ich möchte erfolgreich sein: Ich bin angefüllt von richtigem Handeln und richtigem Denken, ich treffe stets die günstigsten Entscheidungen.

Ich weiß nicht was ich mit mir anfangen soll: Es gelingt mir von Tag zu Tag besser, meine Bedürfnisse zu erkennen und auch zu erfüllen.

Wie immer, kannst Du bei Deinen Affirmationen grenzenlose Kreativität walten lassen.

Ist nun der Weg das Ziel oder das Ziel der Weg?

Besser und besser,
Gaba

22. April 2007

Ultramind Training


Heute hat wieder ein wundervolles Ultramind-Training seinen Abschluss genommen.

Alle Teilnehmer - einer sehr bunt gemischten Gruppe - konnten sich heute abend innerhalb weniger Sekunden auf die angenehme und gesundheitsfördernde Alpha-Entspannungsebene begeben. In unserer letzten Partner-Übung konnten sich alle von Ihren eigenen, wertvollen, intuitiven Fähigkeiten überzeugen. Positive Energien wurden erzeugt und ausgetauscht und wir haben unser Ziel erreicht, unsere Welt um ein Stück schöner und besser zu gestalten.

Danke an "meine" interessierten und interessanten Teilnehmer für Eure Aufmerksamkeit, für Eure Inspiration, für Euer Vertrauen und die Freude und den Spaß.

Und nicht vergessen:

"Everyday in everyway I will get better and better and better."

Besser und besser,
Gaba

21. April 2007

Dalai Lama Test

Meine Tochter hat mir einen Link geschickt - und jetzt hab ichs :-)
Ich soll den Link an 111 Personen verteilen, weil sich nur dann einer meiner größten Wünsche erfüllen würde.;-)
111 Personen! Ein bisschen unbescheiden, oder? Alles in allem war der Test ganz nett.
Es handelt sich dabei um eine Power Point Präsentation, deren Fragen intuitiv beantwortet werden sollen und Dir nach vorschriftsmäßiger Beantwortung aufschlußreiche Fakten über Dein Inneres bereitstellen.

Im Prinzip ist das natürlich Quatsch. Ich nehme mein Leben lieber selbst in die Hand - und brauche zur Erfüllung meiner Wünsche sicher keine Kettenbriefe - selbst wenn sie angeblich vom Dalai Lama stammen.

Aber wie schon gesagt, der Test ist ganz witzig - und schaden kann er auch nix.
Vielleicht hast Du ja Spaß daran?
Hier kommt der Link lustich.net

Vielleicht bekomme ich ja mit Deiner Hilfe die 111 Personen zusammen?

Besser und besser,
Gaba

Erfolg mit Methode!

Erfolg zu haben ist keine Frage von Glück, sondern hängt von Deiner Planung, Deiner Strategie und von Deiner Zielvorgabe ab.
Gib zu, Du liebst den Erfolg und bist gewohnt erfolgreich zu sein. Du sonnst Dich im Gefühl Deines Erfolges, als hättest Du die Spitze eines steilen Berges erklettert und fühlst Dich „ on top of the world“.
Ungleich schwieriger scheint es Dir, wenn Du einmal nicht in der Liga der Erfolgreichen mitspielen kannst. Das geht vielen so! Du befindest Dich in guter Gesellschaft. Schließlich ist kein Lebensweg und auch keine Karriere ausschließlich von lückenlosen Erfolgen geprägt.
Der allgemein bekannte Zwillingsbruder, der sich stets im Windschatten des Erfolgs aufhält, heißt Misserfolg, und manchmal wird aus einem glorreichen Höhenflug eine steile Talfahrt.

Ist es denn wirklich so schlimm, wenn Du ein Hindernis mal nicht im ersten Anlauf packst? Wirst Du wütend auf Dich und auf den Rest der Welt wenn Du nicht als Erster durchs Ziel gehst? Fühlst Du Dich als Versager oder als Nichtsnutz? Oder möchtest Du lieber Dein Unglück an jemand anderem abreagieren und suchst Dir dazu einen Schwächeren aus?

Meine Meinung: Misserfolge gehören genauso zum Erfolg wie ein klar definiertes Ziel.
Erfolge feiern kann nur, wer sich ganz bewusst auf Erfolgssuche begibt. Grundfalsch wäre es, nach einem Misserfolg aufzugeben und statt als Erfolgssucher aktiv zu sein, zum untätigen Misserfolgsmeider zu mutieren.

Strategie zur Bewältigung eines Misserfolgs:
  1. Gegenwärtige Situation einschätzen und annehmen. (Schönfärberei oder Schwarzmalerei sind völlig unangebracht und nutzlos!)
  2. Fehlersuche (nur wer seine Fehler erkennt, kann sie künftig vermeiden)
  3. Überprüfung der Zielvorgabe (war das Ziel zu hoch gesteckt?)
  4. Überprüfung und gegebenenfalls Änderung der Strategie (gibt es andere, bessere Wege die zum gewünschten Ziel führen können?)
  5. Benutze Dein Bauchgefühl -Deine Intuition -zur Planung Deiner neuen Strategie.
  6. Auf zu einem neuen Versuch!

Tipp: Um einen rauschenden Erfolg feiern zu können, bedarf es häufig viel Geduld. Verfolge konstant, aber ohne Stress und Hektik Deinen Weg, dann wird er sicher bald wieder steil nach oben führen.

Das Gras wächst nicht schneller, nur weil Du daran ziehst. (Afrikanische Weisheit)

Besser und besser,
Gaba

20. April 2007

19. April 2007

Ein richtiger Streit! - Schnellkurs

Wer streitet schon gern? Kannst Du richtig streiten?
Ein handfester Streit ist ein unangenehmes Thema und deswegen versuchen wir häufig die aufziehenden Gewitterwolken eines bevorstehenden Streits bereits im Keim zu ersticken.
„Hört auf zu streiten!“ habe ich wohl tausende Male als Kind gehört und auch ohne groß darüber nachzudenken an meine eigenen Kinder weiter gegeben.

Warum ist es denn eigentlich so verpönt zu streiten? Ein „richtiger“ Streit hat durchaus Vorteile und kann „dicke Luft“ wieder säubern. Ein Streit kann dazu beitragen, Deine angestauten Aggressionen abzubauen und eine einvernehmliche Lösung zwischen den beiden Streithähnen herbeiführen, wenn man dabei ein paar kleine aber durchaus wichtige Spielregeln beachtet.

  • Ich-Botschaften vermitteln:
    Ich denke, dass…, ich empfinde es…, für mich wirkt das…Keine Beleidigungen oder Vorwürfe! ( Vorsicht Gesprächskiller!)
  • Zuhören:
    Nur wenn man in der Lage ist andere Argumente aufzunehmen und abzuwägen, ist ein Austausch möglich.
  • Wortwahl:
    Übertreibungen wie „immer“ oder „nie“ treffen meist nicht zu und erzeugen in Deinem Gegenüber Widerspruch.
  • In der Gegenwart bleiben:
    Halte Dich an die aktuell zu klärenden Schwierigkeiten und wärme keine „alten Kamellen“ von vorgestern auf.
  • Bedürfnisse klären:
    Was will ich eigentlich? Ist es dem anderen überhaupt möglich mein Bedürfnis zu erfüllen?
  • Zeitpunkt:
    Nicht unter Zeitdruck streiten! Zwischen Tür und Angel streitet es sich denkbar schlecht. Bitte berücksichtige auch die Tagesverfassung Deines Streitpartners.
  • Geduld:
    Ein missglücktes Gespräch ist noch kein Weltuntergang. Manchmal sind für gute Lösungen viele Gespräche und Lösungsvorschläge nötig.


Wenn alle Beteiligten diese Leitsätze beachten, kann eigentlich beim Streit gar nichts mehr schief gehen.
Oft eröffnet ein ungeliebter Streit interessante, neue Perspektiven und Betrachtungsweisen und liefert den Beteiligten eine hervorragende Gelegenheit sich genauer kennen zu lernen.

Damit möchte ich ganz sicher nicht ausdrücken, dass Du ab heute jede sich bietende Möglichkeit zum Streit nutzen solltest – aber wenn es denn sein muss, dann aber „richtig“.

Besser und besser,
Gaba

18. April 2007

Let's swing - Psychologie sexy :-)

Während die Psychologie bisher davon ausging, dass für die Attraktivität eines Körpers der Umfang und Form ausschlaggebend seien, vertreten die US-amerikanischen Wissenschaftler Kerri Johnson und Louis Tassinary eine völlig andere Auffassung.
In einer Veröffentlichung vom März 2007 kannst Du (englisch) nachlesen, dass nicht wie bisher angenommen, die Maße von Hüfte und Taille die Herzen der Betrachter höher schlagen lassen, sondern allein der Hüftschwung verantwortlich für die Wahrnehmung von Sexappeal ist.

Ganz im Gegensatz zur Wikipedia, die davon ausgeht, dass das Schönheitsideal sich abhängig vom kulturellen Geschmack am Taille-Hüft-Verhältnis orientiert, vertritt die neue Studie die Auffassung, dass kulturunabhängig und weltweit der Gang als Gradmesser der sexuellen Anziehungskraft dient.

Zunächst wurden in der Versuchsreihe Figuren am Computer entworfen, die einen unterschiedlichen Taille-Hüft-Quotienten aufwiesen. Eine Figurengruppe ließ stärker die Hüften schwingen, eine ging neutral dahin und die dritte drehte die Schultern beim Gehen.
Danach wurden mit Hilfe von Videoaufnahmen die geschlechtsspezifische Gangart visualisiert und beurteilt.

Nach dieser neuen These ist es also nicht so entscheidend, ob Deine Hüften ein paar Zentimeter mehr oder weniger Umfang aufweisen, sondern viel wichtiger, wie elegant und schwungvoll Du Dich und Deinen Körper bewegst. Und Deine Körperhaltung und Dein körperlicher Ausdruck haben wiederum eine ganze Menge mit Deinem Selbstwertgefühl zu tun.

Also Ladies und Gentlemen, in diesem Sinne:
Let's swing!
Besser und besser,
Gaba

17. April 2007

Gewinn bei der Bank des Lebens

Stell Dir bitte vor, du hättest folgenden Preis bei einem Wettbewerb gewonnen:
Jeden Morgen, stellt Dir die Bank 86400 Euro auf deinem Bankkonto zur Verfügung. Doch wie alle Spiele, hat auch dieses Spiel feste Regeln:

Erste Regel:
Alles was Du im Laufe dieses Tages nicht ausgibst, wird dir weggenommen. Du darfst das Geld nicht einfach auf ein anderes Konto überweisen, sondern kannst es nur ausgeben.
Aber jeden Morgen, wenn du erwachst, überweist Dir die Bank erneut 86400 Euro für den kommenden Tag.

Zweite Regel:
Die Bank kann das Spiel ohne Vorwarnung beenden.
Jederzeit kann die Bank mitteilen: „Das Spiel ist aus.“
Folglich wird Dein Konto geschlossen und Du erhältst kein weiteres Geld.

Was würdest du tun?
Wahrscheinlich würdest Du Dir alles kaufen, was Du Dir wünschst! Und nicht nur für Dich selbst, sondern Du würdest für Deine Lieben, Deine Freunde und Bekannten und vielleicht auch für Fremde spontan Geld ausgeben, weil Du es alleine sowieso nie aufbrauchen könntest. Wahrscheinlich würdest Du versuchen jeden Cent auszugeben, oder?

Reine Phantasie? Vielleicht denkst Du „das gibt’s in der Wirklichkeit sowieso nie!“ Dann lass uns die Geschichte einfach aus einem anderen Blickwinkel betrachten:

Jeder von uns verfügt über ein solches Konto – und auch eine derartige Bank hat ihren festen Platz in Deinem Leben:

Vielleicht ahnst Du bereits worauf ich hinaus will.
Diese Geschichte ist ein Gleichnis für Deine Lebenszeit:

Jeden Morgen, wenn Du aufwachst erhältst Du 86400 Sekunden Lebenszeit auf Deinem Lebenskonto gutgeschrieben. Abends wenn Du einschläfst wird die restliche, nicht verbrauchte Zeit auf Null gesetzt und abgebucht.
Was immer Du an diesem Tag versäumt oder nicht gelebt, getan, oder vollbracht hast, ist für immer verloren. Und genau wie in der Geschichte ist Deine„Bank des Lebens“ ohne Vorwarnung jederzeit in der Lage, Dein ganz persönliches Konto aufzulösen.

Was machst du also mit deinen täglichen 86400 Sekunden?

Mach das Beste aus Deinem Leben!

Besser und besser,
Gaba

16. April 2007

Wahr oder unwahr?



Hier hab ich ein aussergewöhnliches Filmchen über das Löffelverbiegen gefunden. In diesem Fall wird eine Gabel auf eine, wie ich finde, spektakuläre Weise verbogen.
Was denkst Du darüber? Wahr oder nur ein gut gemachtes Fake?



Besser und besser,
Gaba

15. April 2007

Ultramind - dynamische Meditation


Heute hat mich wieder eine interessante Frage per Email erreicht.
Ja, manche Fragen helfen auch den Trainern… Danke für diese wunderbare Frage, die mir selbst ein weiteres Stückchen Klarheit verschafft hat.

Frage:
„Bei Zen- und Yoga-Meditationen wird beabsichtigt die Gehirnfrequenzen auf 5 Hz pro Sekunde abzusenken. Warum ist das Ziel von Ultramind-Meditation, die Frequenzen auf nur 10 Hz pro Sekunde zu halten?“

Antwort:
„Im Ultramind ESP System arbeiten wir mit dynamischer Meditation.
Während bei der Zen- oder Yogi-Meditationsform (auch bei Hypnose) das Ziel eine passive Trance ist, kannst Du auf der Alpha-Ebene Deinen Geist aktiv benutzen.
Im natürlichen Alpha-Bewusstseinzustand kannst Du gewünschte Informationen gezielt hinterfragen und mit kreativer Imagination und Visualisierung die Bilder selbst gestalten, die Du während der Meditation erlebst. Du hast die Möglichkeit eigene Fragen zu formulieren und aktiv nach richtigen Antworten zu suchen.
Auf der Alpha-Ebene ist Dein Geist wach und bereit aufzunehmen, da alle ablenkenden und körperlichen Funktionen des Wachzustandes unnötig und ausgeschaltet sind.
Bei der Gehirnfrequenz 10 Hz pro Sekunde benutzt Du das Zentrum Deines Gehirns (laut Gehirnforschung) und stimulierst die rechte Gehirnhälfte, die für alle kreativen und schöpferischen Prozesse benutzt wird.
Wie José Silva in seiner zwanzigjährigen Forschungsarbeit herausgefunden hat, sind etwa 10% aller Menschen natürliche „Alphas“. Laut José’s Analysen befinden wir uns auf der Alpha-Ebene in guter Gesellschaft mit erfolgreichen Denkern, Gelehrten, Geschäftsleuten und Musikern.“

Zitat José Silva: „Wir benutzen mehr von unserem Gehirn und wir benutzen es auf eine andere Weise.“

Besser und besser,
Gaba

14. April 2007

Lass Blumen sprechen!


Ein schöner Frühlingstag,
lachende Sonne und leuchtende Frühlingsblumen laden Dich dazu ein, die Seele baumeln zu lassen.
Geniess den schönen Frühling und lass mal wieder Blumen sprechen.
Mehr von den schönen Blumenfotos gibts auf
sleysites.de zu sehen.
Besser und besser,
Gaba

13. April 2007

Definition Erfolg

Heute habe ich eine weitere schöne Definition für den Begriff "Erfolg" gefunden, die ich Dir natürlich gerne weitergeben möchte:

"Oft und viel lachen;
die Achtung intelligenter Menschen und die Zuneigung von Kindern gewinnen;
die Anerkennung aufrichtiger Kritiker verdienen und den Verrat falscher Freunde ertragen;
Schönheit bewundern, in anderen das Beste finden;
die Welt ein wenig besser verlassen, ob durch ein gesundes Kind, ein Stückchen Garten oder einen kleinen Beitrag zur Verbesserung der Gesellschaft;
wissen, dass wenigstens das Leben eines anderen Menschen leichter war, weil du gelebt hast.

Das bedeutet, nicht umsonst gelebt zu haben."

Zitat von Ralph Waldo Emerson

Ich wünsche Dir ein erfolgreiches Wochenende,
besser und besser,
Gaba

ABC für ein erfülltes Leben

A Alle Möglichkeiten stehen (in uns) zur Verfügung
B Immer besser werden und nur mit dem Besten zufrieden sein
C Chancen nutzen und einen guten Charakter entwickeln
D Die Dualität von Geben und Nehmen
E Das Prinzip der Erwartung, besagt, dass die Erwartung das Ergebnis bestimmt
F Der Fakt, dass jeder Fehlschlag zugleich den Samen des Erfolgs in sich birgt
G Großzügigkeit, Gott, Größe und Güte
H Humanität und Herzensgüte
I Die Macht der unbeirrbaren Intention, d.h. Mut zu Entscheidungen
J Ja sagen zum Leben
K Unsere Kenntnisse und Können ermöglichen es uns die Realität zu organisieren
L In Liebe und Luxus leben
M Zur Mehrung der Schönheit im Dasein beitragen
N Nein sagen zur Negativität
O Ordnung und Opposition
P Ihr Potenzial nutzen und den Platz im Leben finden
Q Quelle allen Glücks, die unendliche Kreativität des Universums uns genau das zu schenken, was wir zur Vervollkommnung benötigen
R Reichtum empfangen und weitergeben
S Soziales, sinnvolles Ausgeben und Dienen
T Transzendenz, Totalität und Talent erfahren
U Universalität, d.h. die Einheit hinter aller Vielfalt und Verschiedenheit zu erkennen
V Verbindung aller Werte: Wahrheit, Integrität, Aufrichtigkeit, Liebe, Treue, Ergebung und Schönheit
W Wohlstand ohne Sorgen
X Die unbekannte Größe "X" jenes Glücks, dass uns zuströmt, ohne dass wir seiner gewahr zu werden
Y Gelassenheit der Yogis und ihre jugendliche Lebenskraft in uns entwickeln
Z Den Zehnten abgeben. D.h. spenden Sie einen Anteil ihres Einkommens. Und es steht für Zielstrebigkeit und Lebensgeist.

aus "Die Quelle von Wohlstand und Glück" von Deepak Chopra

Besser und besser,
Gaba

12. April 2007

Am 21. und 22. April...

...beginnt das nächste Ultramind-Training.



Entspannung - Intuition - Erfolg!



Für weitere Information oder Anmeldung bitte hier entlang.

11. April 2007

Immer diese alten Blockaden!

Muss man eigentlich immer an sich arbeiten, immer irgendwas verbessern? Kann man nicht einfach mal unbesonnen in den Tag hinein leben und auf gut bayerisch „den Herrgott einen lieben Mann sein lassen“?

Natürlich kannst Du! Ich finde solche Ruhezeiten ausgesprochen wichtig!
Wenn Du Dein Leben fühlbar und anhaltend verbessern willst, sind erholsame Ruhepausen unerlässlich. Viele Wünsche zu Verbesserung scheitern bereits an dem Überangebot an Techniken und Vorschlägen. Es ist wenig hilfreich, wenn Du viele unterschiedliche Trainings besuchst oder ein Lebenshilfebuch nach dem anderen verschlingst.
Schließlich brauchen die neuen Erkenntnisse und Glaubenssätze, die Du aus Deiner Veränderungsarbeit gewinnst ausreichend Zeit um verstanden, eingeprägt und gelebt werden. - Und das funktioniert am Besten, wenn Du Dir wohltuende Ruhephasen gönnst.

Ungünstig wirkt es sich allerdings aus, wenn sich Dein Ruhebedürfnis stärker als Dein Wunsch auf Verbesserung erweist. Dabei könnte es sich um eine innere Blockade handeln, die kein anderes Ziel verfolgt, als Dich von Deinem Wunsch abzubringen.

Hier ein paar gängige Beispiele, wie sich die versteckten Blockaden zeigen: „Ich möchte jetzt lieber fernsehen – meditiert habe ich erst gestern.“ Oder „Beim fernsehen kann ich mich ganz toll entspannen!“ Oder „Ich habe nie Zeit zum nachdenken– mein Tagesablauf ist ganz streng durchgeplant.“ Oder sehr häufig: „Ich muss erst noch…!“

Paulo Coelho hat das in seinem Buch „Der Dämon und Fräulein Prym“ sehr treffend ausgedrückt:
„Der Mensch will immer, dass alles anders wird, und gleichzeitig will er, dass alles beim Alten bleibt.“

Tipp: Prüfe Dein Bedürfnis auf Ruhe und Pausen sorgfältig. Es wäre möglich, dass sich dahinter eine innere Blockade versteckt. Innere Blockaden lassen sich auf vielfältige Weise auflösen. Ein einfaches aber dennoch wirksames Mittel ist eine Veränderung Deiner Glaubenssätze.

Ich wünsche Dir viel Gelassenheit und Ruhe,

besser und besser,
Gaba

10. April 2007

Einladung!

Entspannung - Intuition - Erfolg
Ultramind ESP System

Am Mittwoch, den 18.April 2007 gibt's einen "Schnupperkurs"

Wo: Hotel-Gasthof "Neu Wirt", 82538 Gelting, Wolfratshauser Str. 24
Wann: Ab 19.30 Uhr
Weitere Informationen findest Du hier
Eine gute Gelegenheit, Dich von der angenehmen und entspannenden Wirkung zu überzeugen.
Ich würde mich freuen, wenn Du kommst!
Besser und besser,
Gaba

9. April 2007

Let it flow! - Schnellkurs

Alles geht Dir mühelos von der Hand. Die Aufgaben, die das tägliche Leben Dir stellt, erledigen sich wie von selbst und alles fühlt sich richtig und perfekt an. Du erlebst Glücksgefühle, während Du Dich immer weiter auf Dein klar definiertes Ziel zu bewegst.

Wenn Du dies fühlst, befindest Du Dich zweifellos im „Flow“. Du schwimmst mit dem Fluss des Lebens, der Dich ohne jede Anstrengung weiter trägt.

Der Psychologe und Glücksforscher Dr. Mihaly Csikszentmihalyi hat den Begriff Flow erforscht und betrachtet ihn als einen wichtigen Bestandteil des Glücks. In seinem Buch „Flow: The Psychology of optimal Experience (deutsch: Geheimnis des Glücks)“ beschreibt er das „Im-Flow-Sein“ als befriedigende, zutiefst erfüllende Erfahrung in einer Tätigkeit vollkommen aufzugehen.

Der Flow findet sich bei der Arbeit, in der Kunst, im sportlichen Wettkampf und auf spirituellem Bereich und beschreibt den starken, ausschließlich beim Menschen zu findenden Antrieb, über sich selbst hinauszuwachsen.

Kurzanleitung – „Let it flow!“:

  1. Betrachte Deine Aufgabe wie ein Spiel:
    Wähle die „Spielregeln“ aus und lege ein „Punktesystem“ fest, nach dem Du Dich für erreichte Etappen auf Deinem Weg belohnen kannst. (Beispiel: Tor beim Fußball oder erreichte Verkaufszahl).
  2. Behalte Dein Ziel im Auge, während Du spielst:
    Warum willst Du viele Tore zu schießen? Warum möchtest Du möglichst viel verkaufen? Was ist der Sinn? Was treibt Dich an?
  3. Konzentriere Dich auf Dein Spiel:
    Wenn du abschweifst oder abgelenkt wirst, konzentriere Dich wieder auf die Aufgabe und korrigiere Dein Punktesystem, bis es Dir wieder möglich wird, mühelos zu „punkten“.
  4. Tauche tief in Dein Spiel ein:
    Hast Du schon mal spielende Kinder betrachtet? Im Spiel vergessen sie Hunger, Durst, Zeit und Raum, einfach alles rund um sie herum. Mach es ihnen nach! Wenn Du erlebst, wie viel Spaß Dein Spiel bereitet, wirst Du gewissermaßen „zeitlos“. Mühe, Verkrampfung und Anstrengung verschwinden vollständig.
  5. Ernte die Früchte Deines Erfolgs:
    Wenn Du alle vier Punkte korrekt ausgeführt hast, wird Dein „Spiel“ erfolgreich enden. Du wächst über Deine eigenen Beschränkungen hinaus und empfindest ein Gefühl tiefer Zufriedenheit. All Deine Aktionen lassen sich mühelos erledigen und Dir gelingt, was auch immer Du versuchst.

Vielleicht hast Du die Möglichkeit, Deinen Arbeitsalltag nach den langen Osterfeiertagen mit dem Bewusstsein des „Flow“ zu beginnen.

Besser und besser,
Gaba

8. April 2007

Frohe Ostern!



Ich hoffe, Du hast alle versteckten Eier gefunden!



Ich habe gerade ein wenig im www gesucht, ob sich vielleicht noch das ein oder andere verborgene Ei ausfindig machen lässt und bin dabei auf einen Bericht vom SWR über aktuelle Osterbotschaften der Bischöfe gestolpert.



Hier ein Auszug aus der Veröffentlichung:

Der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch kritisierte in seiner Osterbotschaft "den Verlust des Glaubens und den "Gesundheitswahn",

Darüber staune ich sehr, denn ich kann nichts Verwerfliches daran finden, gesundheitsbewusst zu leben und meinen Körper fürsorglich zu behandeln. Sind kranke Menschen gläubiger?


Als Nächster erläutert der Württembergische Landesbischof Frank Otfried July in seiner Predigt: "Ostern ermöglicht die Verwandlung einer traurigen, einfallslosen Welt",

Ist die Welt traurig und einfallslos? Klares Nein. Die Welt ist das, was Du daraus machst.
Wie wir alle wissen, beginnt jede Veränderung im eigenen Kopf, mit der Art und Weise der eigenen Gedanken. Na ja, von diesem Blickpunkt betrachtet, kann auch an Ostern der richtige Zeitpunkt sein, damit die "Verwandlung" ihren Anfang nehmen kann. Ich wünsche dem Herrn Landesbischof dabei viel Erfolg.


Als Dritter erinnert der katholische Rottenburger Bischof Gebhard Fürst in seiner Osterpredigt, dass "Ostern dem Leben einen völlig anderen Rhythmus schenke, als den durch scheinbare Sachzwänge des Alltags aufgezwungenen. Wenn der im Vertrauen auf die Auferstehung gründende Lebenssinn verloren gehe, dann würden sich die Menschen "ängstlich fixieren auf das pure Heute und die alles prägenden Weltgesetze"

Auch in diesem Fall weicht meine Meinung völlig von der des Bischofs ab: Wir leben heute, hier und jetzt und genau danach sollten wir unser Leben gestalten und ausrichten. Anstatt auf ein besseres Leben im Jenseits zu hoffen, sollten wir versuchen, die "Sachzwänge des Alltags" aufzulösen und durch Lebensfreude und Erfüllung zu ersetzen.


So, das ist meine Ausbeute an Ostereiern im www.
Leider kann ich nicht behaupten, dass sie mir gut gefallen :-(.
Vielleicht findest Du ein paar hübschere?

Besser und besser,
Gaba

7. April 2007

Der kleine Baumwollfaden


Es war einmal ein kleiner Baumwollfaden, der hatte Angst, daß es nicht aus- reicht, so, wie er war: "Für ein Schiffstau bin in viel zu schwach" , sagte er sich, "und für einen Pullover zu kurz. An Andere anzuknüpfen, habe ich viel zu viele Hemmungen. Für eine Stickerei eigne ich mich auch nicht, dazu bin ich zu blaß und farblos. Ja, wenn ich aus Lurex wäre, dann könnte ich eine Stola verzieren oder ein Kleid! Aber so?! Es reicht nicht! Was kann ich schon? Niemand braucht mich! Niemand mag mich - und ich mich selbst am wenigstens So sprach der kleine Baumwollfaden, legte traurige Musik auf und fühlte sich ganz niedergeschlagen in seinem Selbstmitleid.

Da klopfte ein Klümpchen Wachs an seine Tür und sagte: "Lass Dich doch nicht so hängen, Du Baumwollfaden. Ich hab' da so eine Idee: Wir beide tun uns zusammen. Für eine Osterkerze bist Du zwar als Docht zu kurz und ich hab' dafür nicht genug Wachs, aber für ein Teelicht reicht es allemal. Es ist doch viel besser, ein kleines Licht anzuzünden, als immer nur über die Dunkelheit zu jammern!"

Da war der kleine Baumwollfaden ganz glücklich, tat sich mit dem Klümpchen Wachs zusammen und sagte: "Nun hat mein Dasein doch einen Sinn!" Und wer weiß, vielleicht gibt es in der Welt noch mehr kurze Baumwollfäden und kleine Wachsklümpchen, die sich zusammentun könnten, um der Welt zu leuchten.


gefunden bei Zeitenschrift


Und wenn sich viele kleine Lichter zusammenschließen, entsteht ein helles Leuchten.

Besser und besser,
Gaba


Mentaler Frühjahrsputz

Was glaubst Du von Dir?
Bist Du selbst-bewusst? Welches Bild von Dir trägst Du in Deinem Herzen?
Bist Du up-to-date im Bezug auf Deine Vorlieben, Abneigungen, Stärken und Schwächen?
Oder hältst Du möglicherweise an verstaubten Glaubenssätzen fest, die längst nicht mehr auf Dich und Dein Leben zutreffen, aber noch immer aktiv benutzt werden?

„Gesundes Essen schmeckt mir einfach nicht!“ oder
„Wenn ich das Essen nur ansehe, nehme ich schon zu!“ oder
„Ich habe zwei linke Hände!“ oder
„Ich bin total unmusikalisch!“ oder
„Das begreife ich nie!“
…sind Beispiele solcher verstaubten und definitiv unnützen Glaubenssätze, die ich häufig zu hören bekomme.

Sind Glaubenssätze grundsätzlich schlecht?
Ganz im Gegenteil!
Positive Glaubenssätze sind ein hervorragendes Werkzeug um gewünschte Verbesserungen zu erreichen und umzusetzen.
Im Gegensatz dazu hemmen falsche Glaubenssätze Deine Entwicklung und hindern Dich daran Dein Leben zu verbessern.

Wie entstehen Glaubenssätze?
Glaubenssätze sind grundsätzlich Annahmen über die Wirklichkeit. Dank „wohlgemeinter“ Erziehung zur Bescheidenheit und unzutreffenden Vorbildern kann sich rasch eine Vielzahl falscher Aussagen in Deine Gedankenwelt einschleichen. Darum ist es sinnvoll und wirksam, den Inhalt Deiner Glaubenssätze von Zeit zu Zeit unter die Lupe zu nehmen und unnützen, alten Ballast auszusortieren.

Mit folgenden Fragen kannst Du den Inhalt Deiner Glaubenssätze auf Aktualität und Wahrheitsgehalt austesten:
* Woher weiß ich das?
* Wer sagt das?
* Wem oder wozu nützt diese Aussage?
* Was bringt mir diese Annahme?
* Woran hindert mich dieser Glaubenssatz?
* Wie kann ich diese Aussage verbessern?

Vielleicht kannst Du während der Osterfeiertage ein bisschen Zeit für Deinen mentalen Frühjahrsputz erübrigen, um zu testen, welche persönlichen Glaubenssätze Du auf Dich anwendest und wie viel davon noch auf Dich zutrifft.

Besser und besser,
Gaba

6. April 2007

Impressionen...


...heute abend im Isartal.


Beeindruckender Sonnenuntergang nach einem wunderschönen Frühlingstag.



Danke Sabine ;-)
Besser und besser,
Gaba

Neue Blogroll

Unter dem Namen "Inspiration & Intuition" findest Du (links :-) Links zu Blogs, die ich gern lese. Die Themen sind ebenso verschieden, wie die Persönlichkeiten der Schreiber. Gemeinsam haben aber alle, dass ich mich von ihnen angezogen fühle :-).

More to come!

Sonnige Grüße,
besser und besser,
Gaba

5. April 2007

Free Hugs Campaign. (music by Sick Puppies album out April3)


Kleine Umarmung gefällig?
Hier ist eine!
Nette Idee aus dem "Land der unbegrenzten Möglichkeiten"

Have Fun,
besser und besser,
Gaba

4. April 2007

Stress oder Langeweile zu Ostern?


Was machst Du eigentlich über die Osterfeiertage?
Hast Du bereits feste Pläne geschmiedet wie Du Deine Freizeit gestalten willst, oder lebst Du nach dem Lustprinzip, und lässt Ostern einfach auf Dich zu kommen?

Verschiedene Menschen haben natürlich auch verschiedene Vorstellungen und Wünsche, wie das XXL-Wochenende von Freitag bis Dienstag gestaltet werden soll.
Während manche ihre Freizeit minutiös einteilen, sitzen andere oft gelangweilt vor dem Pantoffelkino und sehen sich die 286 Wiederholung eines ehemaligen A-Movies an. Ein allgemeingültiges Rezept für schöne und erholsame Osterfeiertage kenne ich nicht.

Versuch es doch mal mit einer Mischung aus geplanten und spontanen Aktivitäten. Ein „fester“ Termin pro Tag sollte genügen, um nicht in hoffnungsloser Langeweile zu versinken und lässt andererseits noch ausreichend Spielraum für ungeplante Aktivitäten.

Nimm Dir ein wenig Zeit zum entspannen und ausruhen und gönn Dir etwas wobei Du dich wohl fühlst. Eine Reise nach innen in Form einer Meditation ist interessant und bietet tiefe Entspannung.

Meine persönliche Planung:
Ich habe einige „Termine“ mit Familie und Freunden gedatet, aber auch große Zeitfenster zum Lesen, zum Entspannen und um die (hoffentlich warme) Frühlingsluft ein wenig zu genießen reserviert …und zum bloggen werden mir hoffentlich auch noch ein paar Minuten zur Verfügung stehen. ;-)

Ich wünsche Dir viele gute Ideen und Vorfreude bei der Planung,
besser und besser,
Gaba

3. April 2007

Am besten gleich :-)

"Wann ist der richtige Moment, um ein Ultramind-Training zu besuchen?"
fragte mich gerade ein netter Interessent am Telefon.
Ohne auch nur mit der Wimper zu zucken antwortete ich: "Sofort!".

Der nette Interessent erklärte mir, dass es ihm hauptsächlich darum geht, eine Technik für tiefe Entspannung zu lernen. Er führte weiter aus, dass er "eigentlich" keine aktuellen Probleme hätte, sondern einen Ausgleich zu seinem anstrengenden Arbeitsalltag suche.

Meine Meinung: Der Zeitpunkt ist optimal!
Natürlich ist es auch möglich zu warten, bis der Stress die ersten unangenehmen Symptome zeigt, um dann ein belastetes Nervenkostüm zu reparieren und zu stärken. Es ist ja nie zu spät daran zu arbeiten, die Gesundheit wieder her zu stellen.
Besser: Vorher aktiv werden und bewusst dafür sorgen, dass keine Probleme entstehen.

Wer heute nichts tut, lebt morgen wie gestern!

Besser und besser,
Gaba

Ein gefühlvolles Liebeslied...

...sagt oft mehr als 1000 Worte. Sing doch dem"Objekt Deiner Anbetung" mal was Schönes vor!



Für alle, die nicht singen können oder wollen bietet das www Abhilfe:


Frei nach dem Motto "Do it yourself" bietet Dir Bodo Wartke mit seinem Liedgenerator einen aussergewöhnlichen Baukasten, mit dem es Dir im Handumdrehen gelingt, ein einzigartiges und persönliches Liebeslied zusammen zu basteln. Den Text kannst Du aus einer Vielzahl von Dialekten und Sprachen auswählen. Neben den gängigen deutschen Dialekten und vielen europäischen und Weltsprachen stehen Dir auch exotische Sprachen wie Elbisch und Esperanto zur Verfügung.


Viel Spaß beim Ausprobieren!

Besser und besser,
Gaba

2. April 2007

Probier’s mal mit Gemütlichkeit!

Vielen Menschen scheint es schwer zu fallen, tief in einen entspannten Zustand – oder eine Meditation – einzutauchen.
Immer wieder bekomme ich von Meditationswilligen zu hören, dass sich eigene Gedanken ungewollt ausbreiten, sich zwischen die erwünschten Visualisierungsbilder schieben, und dass daran viele Versuche in einen meditativen Zustand zu versinken scheitern.

Beispiel: Anspannung statt Entspannung:
Meine Gesprächspartnerin schilderte mir bis aufs kleinste Detail, ihr Verhalten, ihre Bemühungen und ihre Probleme bei zahlreichen Versuchen zu meditieren. Im ersten Moment war ich etwas ratlos, denn wie es mir schien, war die Dame im Bezug auf Meditationstechnik sehr gut vorbereitet und ausgebildet.
Spontan schlug ich ihr vor, dass ich sie gerne in einen meditativen Zustand führen wolle und ebenso spontan stimmte sie zu.
Ich bat sie, eine bequeme Sitzposition einzunehmen und die Augen zu schließen und begann mit einleitenden Worten eine Entspannungsmeditation vorzubereiten und sie folgte bereitwillig meinen Aufforderungen.
Ganz plötzlich fühlte ich starken Druck, Anstrengung und Anspannung, die von ihr ausging, als sie versuchte die Alpha-Bewusstseinsebene zu erreichen. Mit starrem Gesichtsausdruck und steifen Gliedern versuchte sie sich mit eisernem Willen auf meine Stimme und meine Anweisungen zu konzentrieren.

Leider Fehlanzeige! Mit Druck und Zwängen kann Meditation natürlich nicht die gewünschte, entspannende und heilende Wirkung entfalten!
Das genaue Gegenteil ist gefragt:
Entspannung, alles los lassen, träumen, sich fallen- und treiben lassen, großzügig sein gegen sich und andere und die Möglichkeit, sich einen Fehler zu verzeihen sind unabdingbar, um in einen angenehmen, meditativen Bewusstseinzustand zu versinken.

Im obigen „Fall“ habe ich den Meditationsversuch zunächst abgebrochen und in einem Gespräch hinterfragt, warum sie sich so „stresst“, wenn sie versucht sich zu entspannen. Der Grund erschloss sich, als sie erzählte, dass ihr Lebenspartner seit Jahren regelmäßig meditiert. „Bei dem geht sowieso alles easy und einfach.“ Sie versuchte es ihm gleich zu tun und baute im Lauf der Zeit eine starke Anspannung auf, weil sie glaubte, dass es ihr nicht so gut gelinge. Mit ein paar Blödeleien (auf die ich nicht näher eingehen möchte :-) gelang es uns, eine „lockere Gesprächsatmosphäre“ herzustellen und zu guter Letzt auch noch eine gute Entspannungsmeditation durchzuführen.

Tipp: Sollte es mit Deiner Meditation einmal nicht auf Anhieb klappen, sei einfach großzügig und probier es ein bisschen später noch mal. Druck, Anspannung und Angst sind schlechte Begleiter auf dem Weg in einen entspannten Bewusstseinszustand. Betrachte „störende“ Gedanken einfach als Wolken, die am Himmel kommen und auch wieder gehen.

Ich wünsche Dir viele entspannte Meditationserlebnisse …und immer schön locker bleiben :-)
Besser und besser,
Gaba

1. April 2007

Meditation im Alltag


Gerade hab ich mit meinem Sohn (10) Federball gespielt. Und dabei hat er mich mal wieder (so was macht er öfter) mit einer schlauen Aussage (finde ich) verblüfft:

"Federballspielen ist irgendwie wie meditieren. Wir schalten unsere Gedanken ab und konzentrieren uns nur auf den Federball und den Schläger. Beim Federballspielen werde ganz ruhig und fühle mich richtig gut."


Der nächste Ball fiel zu Boden - durch diesen Satz waren meine Gedanken plötzlich wieder da.


Ich finde, das ist ein guter Tipp. Einfach mal im Alltag meditieren. Vielleicht hast Du ja auch jemand, der gerne mit Dir Federballspielen möchte? (Wirkt sicher auch bei anderen Spielen ;-)
Dies ist kein Aprilscherz!

Besser und besser,
Gaba

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"Bunte Wapperl"

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