25. Mai 2016

Das Gleichgewicht - ein universelles Gesetz

Inspiriert und getragen von guten Gefühlen des zweiten Trainingstags für "optimales Gewicht" in Neuburg an der Donau, möchte ich Dir über Gewicht erzählen, von dem wir gar nicht genug haben können.
Wie Du vermutlich auf dem Bild erkennen kannst, handelt es sich dabei nicht um körperliches Gewicht, sondern um das Gewicht, das Dich stabilisiert und in Deiner Mitte hält..

Viele Menschen suchen nach Balance und haben den Wunsch nach innerem Gleichgewicht und Frieden.

Achtest Du auf gesunden Ausgleich bei dem was Du tust? Hast Du schon mal versucht für eine längere Zeit auf einem Bein zu stehen? Was fühlst Du, wenn Du in Deiner eigenen Mitte bist?

Mit dem Gleichgewicht verhält es sich ähnlich wie mit der tiefen Entspannung.
Wer nicht weiß, wie sich wirkliche Entspannung anfühlt, kann sie nicht bewusst herbei führen.
Wenn Du täglich Stress erlebst oder ständig unter Druck stehst, hältst Du das, was Du Tag für Tag erlebst vermutlich für Dein " ganz normales" Lebensgefühl.  Erst wenn Du weißt, wie sich das schöne Entspannungsgefühl anfühlt, kannst Du störende Ablenkungen ausblenden und die dadurch entstehende Ruhe in vollen Zügen genießen.

Und mit der eigenen Balance funktioniert es ganz ähnlich.
Ruhe ist eine wichtige Voraussetzung wenn Du Dein inneres Gleichgewicht herstellen möchtest.
Anhaltende körperliche oder psychische Beschwerden können eine Schieflage im eigenen Lebensgefühl auslösen, die der Betroffene nicht bewusst wahrnehmen und als Belastung erkennen kann. Was allerdings sehr deutlich spürbar ist, ist die Wirkung, die sich häufig als Schmerz, Defizit an Lebensfreude oder möglicherweise auch als depressive Verstimmung bemerkbar machen kann.
In der Folge kann ein unerwünschter Kreislauf entstehen, der für neue Beschwerden oder Belastung sorgt.

Mein Tipp:
Arbeite bewusst an Deiner Balance!

Bevor Du  Dein Gleichgewicht halten und genießen kannst, brauchst Du einen Referenzpunkt dafür, wie Du Dich fühlst, wenn keine "Schieflage" Dich stört und Du in Deinem eigenen Gleichgewicht bist. Regelmäßige Entspannung auf der Alpha-Ebene hilft Dir dabei.
Sorge gut für Dich und lausche in Dich hinein.
Folge Deiner Intuition und finde heraus, was Dir gut tut und ebenso, was nicht zu Dir passt.
Achte darauf, dass Du Dich weder in der Arbeit, noch im Sport oder sonstigen Lebensbereichen überforderst und stattdessen einen guten und angenehmen Ausgleich an Anspannung und Entspannung herstellst.

Wie auch bei allen anderen universellen Gesetzen, hast Du die Wahl, ob Du das Gesetz des Gleichgewichts für Dich wählen und annehmen möchtest.
Viele Menschen, denen ich von diesem Gesetz erzählt habe, befürchten, dass sie sich zum Egomanen oder zu einem Egozentriker entwickeln würden, wenn sie viel auf sich achten.
Das genaue Gegenteil trifft zu.
Wer darauf achtet, dass sein "Seelengefäß" stets gut gefüllt ist, hat viel, aus dem er schöpfen kann. Wenn Du in Deiner Mitte bist, hast Du viel und was Du mit Anderen teilen, geben und schenken kannst. Und wie immer liegt es zu einem großen Teil an Dir, wie Du Dich und Dein Leben erlebst und wahrnimmst.
Das richtige Maß an Selbstverständnis, Selbstvertrauen und Eigenliebe ist sehr gesund.
Und falls Du das richtige Maß noch nicht kennst, ist das auch kein Problem. Du bringst Dich ja gerade erst ins Gleichgewicht! Verzeihe Dir, falls Du mal über ein Ziel hinaus schießen solltest.

Übrigens:
Deine Fähigkeit zu Entspannung, Gelassenheit und Geduld helfen Dir, Dein gutes Gleichgewicht zu halten. Hast Du schon mal gesehen, wie oft sich ein Kind wieder hin setzt, bevor es tatsächlich in Balance bleiben kann und laufen lernt?

Zum Schluss möchte ich Dir noch einen positiven Aspekt des universellen Gesetzes des Gleichgewichts zeigen:

Im Universum kann nichts dauerhaft in Schieflage bleiben.
Durch magnetische Kraft und Energie richtet sich alles wieder ins Gleichgewicht.

Sehr häufig geschieht es, dass sich - gleich einem Pendel - die Kraft dann zunächst ins Gegenteil verkehrt, bevor sie in Ruhe und Balance wirken kann.
Das bedeutet:
Wenn Du das Gefühl hast, dass Du lange Strecken Deines Lebens zu kurz gekommen bist oder unglücklich warst, solltest Du Dich dringend ins Gleichgewicht bringen.
Du kannst dadurch Dein "Lebenspendel" ordentlich in Schwung bringen und es schwingt dann (wie auch alles Andere, was ins Gleichgewicht gebracht wird) erst mal fest zur anderen Seite hin aus.

Du bist der wichtigste Mensch in Deinem Leben!

Ich wünsche Dir viele gute Gefühle im Gleichgewicht.
Besser und besser,
Gaba


13. Mai 2016

Falls Du mich noch nicht kennst...



....kannst Du Dir hier einen Blick auf mich und meine Arbeit werfen.
Don't forget:
Ich bin kein Filmemacher, sondern Therapeutin und Trainerin ;-)

Viel Spaß beim Zusehen.







Besser und besser <3


8. Mai 2016

Zehn Tipps für einen gelassenen Tag

Stress, Hektik und Druck sind für viele Menschen eine tägliche Belastung - und damit auch eine Gefahr für Gesundheit und Lebensfreude.

Wie gehst Du mit Deinem Stress um?
Bleibst Du ruhig und gelassen?


Fundstück: Nur für heute!
10 Tipps für Gelassenheit



  1. Nur für heute werde ich mich bemühen, den Tag zu erleben, ohne das Problem meines Lebens auf einmal lösen zu wollen.
  2. Nur für heute werde ich große Sorgfalt in mein Auftreten legen: vornehm in meinem Verhalten; ich werde niemand kritisieren, ja ich werde nicht danach streben, die anderen zu korrigieren oder zu verbessern - nur mich selbst.
  3. Nur für heute werde ich in der Gewissheit glücklich sein, dass ich für das Glück geschaffen bin - nicht für die andere, sondern auch für diese Welt.
  4. Nur für heute werde ich mich an die Umstände anpassen, ohne zu verlangen, dass die Umstände sich an meine Wünsche anpassen.
  5. Nur für heute werde ich zehn Minuten meiner Zeit einer guten Lektüre widmen; wie die Nahrung für das Leben des Leibes notwendig ist, ist eine gute Lektüre notwendig für das Leben der Seele.
  6. Nur für heute werde ich eine gute Tat vollbringen, und ich werde es niemandem erzählen.
  7. Nur für heute werde ich etwas tun, für das ich keine Lust habe zu tun: sollte ich mich in meinen Gedanken beleidigt fühlen, werde ich dafür sorgen, dass es niemand merkt.
  8. Nur für heute werde ich fest glauben - selbst wenn die Umstände das Gegenteil zeigen sollten -  dass die höhere Macht (Gott) sich um mich kümmert, als gäbe es sonst niemanden auf der Welt.
  9. Nur für heute werde ich keine Angst haben. Ganz besonders werde ich keine Angst haben, mich an allem zu freuen, was schön ist - und ich werde an die Güte glauben.
  10. Nur für heute werde ich ein genaues Programm aufstellen. Vielleicht halte ich mich nicht genau daran, aber ich werde es aufsetzen - und ich werde mich vor zwei Übeln hüten: der Hetze und der Unentschlossenheit.
Übrigens:
Entspannung hilft immer!
...und entspannte Entscheidungen erzeugen bessere Wirkung, als solche die unter Stress und Druck getroffen werden!

Ich wünsche Dir einen gelassenen und guten Tag!
Besser und besser!

7. Mai 2016

Glücklich werden? ...oder SEIN?

Willst Du etwas werden?
Willst Du gesund, glücklich, erfolgreich und wohlhabend werden?
Willst Du schön und schlank werden?


Als ich etwa fünf Jahre alt war, war mein größter Wunsch, Sängerin zu werden. Inspiriert von schönen Glamour-Stars der alten Hollywood-Filme sah ich mich in einem extravaganten, roten Glitter-Abendkleid vor vielen Menschen stehen, die mir applaudierten. Ganz klar hatte ich das Bild von mir, meinem roten Kleid und dem begeisterten Publikum vor Augen. Oft stand ich damals vor einem Spiegel und schloss meine Augen und lauschte in meinem inneren Ohr, wie meine Stimme sanfte Töne und schöne Melodien erzeugte.

Und genau so geschah es schließlich auch.
Nach einem (ganz anderen) Berufsstart in der Automobilindustrie und einigen Abstechern und Ausbildungen bin ich durch viele Zufälle (wer mich kennt, weiß dass ich nicht an Zufall glaube!) Sängerin geworden. Genau wie in meinem Kinder-Traum trug ich das atemberaubende, rote Kleid, ich sang sanfte Melodien und bekam auch den erträumten Applaus.

Ja! Gedanken werden zu Worten und Taten!
Es war tatsächlich eine schöne Zeit, in der ich viel gesehen und gelernt habe. Ich sang auf Kreuzfahrtschiffen, in Hotels und Clubs - in vielen Ländern und Städten -  und lebte meinen Traum.
Aber wurde ich tatsächlich glücklich dabei?
Wohl eher nicht. Sicher erlebte ich viele glückliche Momente. Aber es gab auch viele Augenblicke, in denen ich mich im tiefen Tal der Tränen und Traurigkeit befunden habe.

Das angenehme Gefühl in meinem Alltag, erfüllt, dankbar und zufrieden zu sein, stellte sich  bei mir erst ein, als meine Karriere als Sängerin bereits in ihrer letzten Phase war. Und der Auslöser war ein völlig anderer, als die Tatsche, dass ich meinen Wunsch zum Beruf machen konnte.
Aber nun genug von meiner eigenen Geschichte!

Wie steht es mit Dir?
Willst Du etwas werden?

Träumst Du davon, glücklich zu werden?

Es gibt viele Bücher, Trainings oder Kurse, die dabei helfen möchten.
"Werde endlich der, der Du sein willst!" oder "Lebe Deine Träume!" sind typische Beispiele dafür.

Was meinst Du? Brauchst Du Nachhilfe zum glücklich sein?
...oder ist Dir im Inneren schon klar, dass Du es längst bist?


Ist Dir bewusst, dass Du ein einzigartiger, wundervoller Mensch bist, den es so, in dieser Form, kein zweites Mal gibt? 
  • Kennst Du Deine Fähigkeiten? Und kannst Du sie im Alltag gewinnbringend einsetzen und zum Wohle aller Beteiligten nutzen?
  • Kennst Du Deine Schwächen? Hast Du gelernt sie zu akzeptieren und gut mit ihnen umzugehen?
  • Wie gut kennst Du Dich?
  • Lebst Du so, wie Du tatsächlich leben willst?
...oder lässt Du Dein Leben von Wünschen bestimmen, die möglicherweise nicht mal Deine eigenen sind?

Wenn Du gern daran arbeiten willst, glücklich zu SEIN, weil Du endlich Du selbst sein willst, bist Du bei meinen Trainings, Workshops oder Coachings goldrichtig!

Übrigens:
Das Eine schließt das Andere mit ein: Wer sich selbst bewusst ist, kann auch viele Träume verwirklichen.

Mach das BESTE aus Deinem Leben.
Besser und besser,
Gaba

6. Mai 2016

Vertrauen ist wertvoll!

Wem vertraust Du?
Fällt es Dir leicht Dein Vertrauen zu verschenken?
Wurde Dein Vertrauen schon einmal missbraucht oder ausgenutzt?
Wünschst Du Dir, dass andere Menschen Dir vertrauen?
Wer vertraut Dir?
Vertraust Du Dir?


Vertrauen erzeugt Wärme und Geborgenheit.
Gesundes Selbstvertrauen gibt Dir Sicherheit, Dich auf die Herausforderungen des Alltags einzulassen.

Vertrauen ist Interaktion!
Genau wie Freundschaft oder Liebe braucht Vertrauen Zeit, um  wachsen und gedeihen zu können.
Wenn Du an Dich glauben kannst, ist es einfacher an andere Menschen einen Vorschuss Deines Vertrauens zu verschenken.
Beispiel:

Wie fühlst Du Dich, wenn jemand Dich misstrauisch beäugt und an Dir oder Deinen Fähigkeiten zweifelt?
Beschenkst Du diesen Menschen mit Deinem Vertrauen? Vermutlich wird es Dir leichter fallen Vertrauen aufzubauen, wenn Du Dich angenommen, akzeptiert und geschätzt fühlst.

Hinter fehlendem Vertrauen könnte sich möglichwerweise Angst vor Enttäuschung verbergen. Misstrauen entsteht aber auch, wenn Du befürchtest, dass Du eine Situation nicht lösen oder bewältigen kannst. (Angst vor Versagen) Durch Deine Körperhaltung und Mimik sendest Du unbewusst Signale aus, die von Deinem Umfeld intuitiv wahrgenommen und verstanden werden.
Durch einen Mangel an Vertrauen entsteht häufig ungesundes Vermeidungsverhalten und daraus Stillstand und Starre.

Wie kannst Du Vertrauen stärken?
Vertrauen lässt sich nicht kaufen, aber durchaus erwerben oder gewinnen.
Vertrauen wird durch Glaubwürdigkeit, Verlässlichkeit und Authentizität gestärkt.
Dein eigenes Vertrauen wächst, wenn es Dir gelingt Dein Vertrauen zu verschenken..

Meine Erfahrung mit Vertrauen:
Ich habe gelernt, dass ich dem Leben (höheren Selbst, Gott, Schöpferkraft) vertrauen darf, kann und in manchen Situatuionen sogar muss.
Tiefe Entspannung hilft mehr Vertrauen aufzubauen.
Wer misstraut, verkrampft sich und kann nicht entspannt locker lassen.
Wenn es Dir gelingt auf Deine innere Stimme zu vertrauen, besitzt Du ein gutes Navigationsgerät, das Dich dabei unterstützt gute Wege zu finden.

Vertrauen ist die Kraft der Liebe!
Ich wünsche Dir einen guten Tag voller Vertrauen in Dich und Deine Welt!
Besser und besser,
Gaba

23. April 2016

Ich hatte einen Traum...

Kannst Du Dich an Deine Träume erinnern?
Findest Du Deine Träume wichtig und wertvoll?
...oder glaubst Du, dass nächtliche Träume bedeutungslos und unwichtig sind?
Hältst Du Träume für unnütze "Hirngspinste" und Phantasien?

Vor einigen Tagen hatte ich einen Traum.
Ich lebte in einer Welt, die unserer auf den ersten Blick nicht unähnlich schien.
Ich traf Menschen, die auch in meinem realen Alltag eine tragende Rolle spielen und konnte rein optisch kaum einen Unterschied wahrnehmen.
...und doch war alles ganz anders:
Die Menschen meiner Traumwelt liefen mit einem steten Lächeln durch ihre farbige und bunte Welt. Offensichtlich hatten alle blendende Laune und von allen Ecken her erklang ein "Schön, dass Du da bist!", denn das war der offizielle Gruß  dieser Gesellschaft.
Sie vertrauten einander bedingunglos und konnten das auch sehr leicht, denn Falschheit oder Lüge gab es nicht.
Auch Zeit war in Hülle und Fülle vorhanden und sie wurde von jedem Einzelnen kreativ genutzt um den Mitbewohnern Freude und gute Gefühle zu schenken.
Es wurde auch gearbeitet.
Im Alltag hatte jeder Mensch eine selbst gewählte, sinnvolle Aufgabe und jeder Einzelne war gleich wichtig.
Geld gab es in dieser Welt nicht, denn jeder konnte sich an Waren und Dienstleistungen nach Bedarf und Herzenslust bedienen.
...und da nie irgendwer die allgemeinen Spielregeln verletzte, waren auch Aufsicht, Polizei oder Regierung völlig unnütz und einfach nicht vorhanden.

Ich finde, das war ein schöner Traum.
...und nach dem Aufwachen habe ich lange darüber sinniert, was geschehen könnte, damit dieser Traum in unserer Welt tatsächlich wirklich werden könnte.

Kindisch?
Finde ich nicht!
Schließlich geht jeder Verbesserung, jeder Erfindung und jeder wie immer gearteten Innovation ein Traum oder ein guter Gedanke voraus. 

Letztlich bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ich allein die Welt nicht verändern kann.
Aber wenn Du auch dazu beitragen und mitmachen willst, dann sind wir schon zwei ;-).

Hier kommen meine Vorschläge, wie und wo wir beginnen könnten:
  1. Lächeln.
    ... kein dümmliches Grinsen oder eine starre Fratze, sondern die ernsthafte Absicht, einen anderen Menschen mit einem Lächeln zu beschenken.
  2. Vertrauen
    ... lässt sich bestimmt aufbauen, wenn Du Dich bemühst hinter jeder Handlung das Gute und Sinnvolle zu sehen. Daraus bildet sich dann vermutlich ganz natürlich eine gesunde Wertschätzung und so rückt auch schon der Gruß "schön, dass Du da bist!" in greifbare Nähe.
  3. Zeit
    ...hat jeder und ebenso die freie Wahl, was er damit anstellen möchte.
    Wenn sie ganz bewusst zum Wohle aller für Kreativität und Wohlgefühle genutzt wird, ist auch dieses Ziel ein deutliches Stück in Reichweite gerückt.
  4. Arbeit und Geld
    Ich denke ein wesentliches Motiv, um eine ungeliebte Arbeit täglich über viele Jahre auszuführen, ist die Aussicht und der Wunsch, Geld dafür zu erhalten.
    Diese beiden Themen sind folglich eng miteinander verknüpft.
    Wenn Du bedenkst, dass es auf unserer Welt wirklich für jeden genug von allen Gütern gibt, wäre es doch gar nicht so schwierig auf Zahlungsmittel, Kredite und Zinsen zu verzichten.
    Wer weiß?
    So wie sich die allgemeine finanzielle Situation auf verschiedenen Ebenen augenblicklich aus den Medien entnehmen lässt, scheint mir, dass Politik und Wirtschaft bereits kräftig daran arbeiten, künftig auf Zahlungsmittel und Geld zu verzichten.
    ...und Arbeit macht tätsächlich Spaß, wenn sie Dir, Deinen Fähigkeiten und Vorlieben entspricht.
  5. Selbstbestimmung
    ...das ist nur eine natürliche Folge, wenn Konkurrenz aus dem täglichen Leben verbannt wird und auch keine Lügen oder Unwahrheiten mehr nötig sind, um den eigenen Alltag angenehm zu gestalten..
Was meinst Du?
Klingt eigentlich ganz einfach?
Ja, das finde ich auch.

Aber wir dürfen bei aller Träumerei natürlich nicht vergessen, dass dies nur ein schöner Traum ist - vielleicht ein Hirngespinst, eine Ausgeburt meiner Phantasie, die dem Wunsch entspringt, die Welt ein Stückchen schöner und wärmer zu gestalten.

Ich wünsche Dir schöne Träume!
Besser und besser,
Gaba

22. April 2016

Tipp zum Wochenende:

Schnelle Entspannungsdusche

Zeitaufwand ca. 30 Sekunden - sehr wirksam wenn du sie öfter genießt.

Unterbrich kurz das, was Du gerade tust und sag bewusst STOP. Atme tief ein und wieder aus, so dass Du Deinen Atem ganz tief unten im Bauch fühlen kannst.
Stell Dir vor, dass dabei von oben silbriges oder goldenes Licht auf den Kopf scheint.

Fühle das Licht, wie es durch Deinen Scheitel, über die Kopfhaut, über die Stirn, die Wangen, den Hals, Brust, Bauch, Schenkel und Beine in die Füsse fließt, um schließlich im Boden unter Deinen Füssen zu versickern.

Das wars schon.
Wichtig ist, dass Du Dich voll und ganz auf Dich konzentrierst und auf Deine Gefühle achtest.

Übrigens:
Entspannung hilft immer!
Besonders nach einer anstrengenden Woche kannst Du die Vorzüge einer kurzen Lichtdusche gut brauchen.

Ich wünsche Dir einen guten Start ins Wochenende. 
Besser und besser!

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"Bunte Wapperl"

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