2. Juli 2009

Gedanken sind frei!


Woran denkst Du?
Womit füllst Du Deine Gedanken?

Welche Gedanken schieben sich häufig (wie automatisch) in Deine Gedankenwelt?

Weißt Du wie mächtig Deine Gedanken sind?


In Gedanken kannst Du viele Dinge tun, deren Du körperlich nicht in der Lage bist:
Du kannst Dich ganz einfach in der Zeit vorwärts und rückwärts bewegen, fliegen oder Bilder hervorrufen und auch wieder ausblenden.
Du kannst kreativ sein, neue Erkenntnisse gewinnen und Pläne schmieden und ein Projekt in Deinen Gedanken ausprobieren und durchspielen.
Du kannst Deine Gedanken fließen lassen und jeden Tag Deine Welt neu erfinden.

Am Anfang jeder Erfindung, jeder Verbesserung und jeder sonstigen Handlung steht ein Gedanke.

Meine Meinung:
Deine Gedanken sind Dein größter Schatz!
Deine innerer Reichtum kann nur wachsen und gedeihen, wenn Deine Gedanken dies zulassen.

Mein Tipp:
Hege und pflege Deine Gedanken und fülle sie ganz bewusst guten und wertvollem Inhalt.
Entscheide Dich für die Gedanken, die es Dir wert sind, gedacht zu werden.
Reinige Deine Gedanken von allem was Dich belastet und lenke Deine Aufmerksamkeit auf alles was Dir gut tut, was Dir Freude macht und Dich erfüllt.
Wenn Du tief entspannt bist, schaffst Du Raum und Möglichkeit für gute Gedanken.

Ich wünsche Dir viele gute, kreative und wertvolle Gedanken, die sich in Deinem täglichen Leben bald als Glück fühlen lassen.

Besser und besser,

Gaba

Kommentare:

Babsi hat gesagt…

ACHTE AUF DEINE GEDANKEN – DENN SIE WERDEN ZU DEINEN WORTEN
ACHTE AUF DEINE WORTE – DENN SIE WERDEN ZU DEINEN TATEN
ACHTE AUF DEINE TATEN – DENN SIE WERDEN ZU DEINEM CHARAKTER
ACHTE AUF DEINEN CHARAKTER – DENN ER WIRD ZU DEINEM SCHICKSAL
ACHTE AUF DEIN SCHICKSAL –DENN ES FÄNGT BEI DEINEN GEDANKEN AN

leider kann ich meine gedanken nicht immer kontrollieren, da schiebt sich doch noch ein dunkles gedankenwolkerl davor.
je mehr ich aber meine aufmerksamkeit auf das richte, was mich freut desto offener und leichter fühl ich mich.

werde heute bewußter noch drauf achten, sie reicher und hell erstrahlen zu lassen

alles liebe für dich aus dem schül heißen wien

Gabaretha hat gesagt…

Liebe Babsi,
vielen Dank für Deine lieben Worte. Ich denke, dass Dir mit der tiefen Entspannung ganz bald ein tolles Werkzeug zur Verfügung steht, das Dir dabei hilft unnütze "Gedankenwolkerl" aufzulösen.
Ich freu mich schon so darauf, Dich "live" kennen zu lernen.
Viele liebe Grüße ins schöne Wien,
besser und besser,
Gaba

andrea2007 hat gesagt…

Liebe Gaba, die Worte von Babsi kamen mir auch gleich in den Sinn, als ich Deinen tollen Beitrag las.

Meine Gedanken bestimmen meine Tate und Gefühle. Das stimmt. Sie zu kontrollieren fühlt sich für mich nicht gut an, alle Gedanken sind wertvoll, denn auch die "schlechten" haben ihre Berechtigung, wichtig ist bei schlechten Gedanken, genau hinzusehen, was sie mir sagen wollen und dann auch wieder schnell raus aus dem Negativen und mich wieder - wie Du es schon schreibst- auf dei vielen wunderbaren Dinge in meinem Leben zu konzentrieren.

Meine Gedanken sind mein grösster Schatz, mit diesem Deinen Gedanken:-) gehe ich heute in den Tag.
Allerliebste Sonnengrüsse für Dich, Andrea

Ramin hat gesagt…

Hi Gaba,

wieder mal sind Deind Tipps Gold wert :-)
Früher haben die Gedanken eher mich gedacht, als das ich die Gedanken gedacht habe. Stück für Stück habe ich dann gelernt meine Gedanken zu pflegen. Und das schöne Sprichwort, dass die Babsi hier gepostet hat - Gedanken-Worte-Taten-Charakter-Schicksal - hat sich in meiner Erfahrung bestätigt.

Was für mich besonders interessant war: hier in Thailand (besonders auf dem Land) messen die Leute Gedanken einen viel höheren Stellenwert zu.

Einmal war ich mit Freunden unterwegs, und ein Freund ist entlassen worden. Ich sagte scherzhaft: "Kein Problem, Du kannst ja morgens eine Mönchskutte anziehen und Almosen sammeln." (Mönche laufen hier jeden Morgen mit kleinen Behältnissen herum, in die man ihnen Essen und Kleidung und Seife und andere Opfergaben legt).

Für mich war das ein "absurd lustiger" Gedanke. Für meine Freunde nicht. Es ging nicht darum, "so etwas nicht sagt". Sondern dass man so etwas nicht einmal denkt.
Anfangs kam mir das sehr nach "Gedankenpolizei" vor (warum sollte es mir verboten sein irgendetwas zu denken), aber sprach ich ausführlicher mit meiner Freundin darüber und habe es dann auch begriffen. Vielleicht werde ich über das Gespräch auch mal einen Blogpost schreiben :-)

Viele Grüße,
RAmin

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