22. Mai 2014

Keine Angst vor Veränderung!

Probierst Du gerne Neues aus?
Magst Du Dich auf Unbekanntes einlassen?
...oder bringt Dir Veränderung oft Sorge und Angst?

"Nix is fix" sagt man in Bayern, für die Tatsache, dass alles veränderlich ist.

Veränderung lässt sich grundsätzlich in zwei Varianten unterteilen:
  1. Aktiv:
    Die Veränderung, die Du Dir wünschst und bewusst anstrebst. 
  2. Passiv:
    Die Veränderung, die ohne eigenen Wunsch stattfindet.
Während aktive Veränderung oft gewünscht wird, bekommen viele Menschen Angst wenn sich äußere Umstände ohne eigenes Zutun verändern.
Die passive Veränderung der Lebenssituation erzeugt oft die Vorstellung, dass gleichzeitig Verschlechterung eintreten wird.
.
Sehr häufig lässt sich beobachten, dass Angst vor Veränderung eine hemmende und lähmende Wirkung auslöst. Wer Angst vor Veränderung spürt, fühlt sich oft traurig, starr, unbeweglich und wird passiv.
Aussitzen?
Ausharren?
Abwarten?
Aushalten?

...sind wenig hilfreiche Strategien, wenn Du Dein Leben nach eigenen Wünschen und Vorstellungen einrichten und gestalten möchtest.

Unsicherheit erzeugt Angst!
Die Angst vor Verlust löst häufig starke und unangenehme Gefühle und viele weitere Ängste aus.(sozialer Abstieg? Einsamkeit? diffuse Angst vor einer ungewissen Zukunft?)

Aber wer sagt das? Und warum?

Meine Meinung:
Wenn Du aktiv wirst und Deine Chancen und Möglichkeiten wahrnehmen und nutzen kannst, kann aus Veränderung viel Gutes für Dich wachsen.

Was kannst Du tun?


Nimm Dein Leben selbst in die Hand und verändere Deine passive Haltung in eine aktive Start-Position.

Drei Schritte zur positiven Veränderung:
  • Im ersten Schritt kannst Du erkennen "was ist". 
    Wenn Du  aktiv etwas ändern möchtest, musst Du Dir ein klares Bild davon machen, was Dich stört, was Dich belastet und was genau Du anders erleben möchtest.
  • Der zweite Schritt ist Deine klare Vorstellung.
    Erweitere Dein Bild damit,  wie Du positive Veränderung erfahren willst.
    Benutze Deine Sinneskanäle (sehen, hören, riechen, schmecken und fühlen) um ein präzises Vorstellungsbild vom gewünschten Ergebnis Deiner Veränderung anzufertigen.
    Achtung:
    An dieser Stelle solltest Du Dich nicht darauf  konzentrieren "wie" Du das schaffen kannst, sondern Dich ausschließlich damit beschäftigen, was Du wahrnehmen und erleben willst. 

  • Der dritte Schritt heißt Action. 
    Was kannst Du JETZT (sofort!) tun, was Dich Deiner Vorstellung näher bringt?
    Gibt es Menschen, die eine ähnliche Herausforderung bereits bewältigt haben?
    Wie haben sie das gemacht?
    Kannst Du für Dich positive Anregung daraus schöpfen?
    Könnte Dir jemand bei Deiner aktiven Veränderungsarbeit helfen?
    Deine Gedanken werden zu Worten und Taten!
    Mit Deiner Aktivität schaffst Du Möglichkeiten und Vertrauen.
Übrigens:
Entspannung steigert Deine Kreativität.
Ein Gedankenkarussell, das sich unablässig im Kreise dreht, bringt Dich keinen Schritt vorwärts.
Ein weiterer positiver Nebeneffekt der Entspannung, dass Du Deine innere Stimme besser hören kannst.

Ich wünsche Dir viel Freude bei der Veränderung und viele gute Ergebnisse

Besser und besser,
Gaba

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